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Das Seeufer ist mit Gittern abgesperrt, aufgenommen am Samstag, 21. Maerz 2020 in Zuerich. Die Stadt Zuerich ergreift weitere Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und sperrt mehrere Plaetze, Paerke und Flaniermeilen ab sofort. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Das Seeufer am Zürichsee ist mit Gittern abgesperrt. Es dürfte wohl noch eine Weile stehen bleiben. Bild: KEYSTONE

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Weg mit dem Lockdown? Welches Szenario jetzt für die Schweiz am wahrscheinlichsten ist

Tschechien, Dänemark, China, Österreich – einige Länder entschärfen ihren Lockdown. Was die dortige Situationen von jener in der Schweiz unterscheidet und warum eine Lockerung der Massnahmen hierzulande eher unwahrscheinlich ist.



Wann öffnen die Schulen wieder? Wann darf der Blumenladen aufmachen? Wann das Kino, die Bars und der Coiffeursalon? Wann kann man sich wieder umarmen? Wann an der Seepromenade zusammensitzen und ein Glacé essen?

In der vierten Woche nach Beginn des Lockdowns macht sich Ungeduld breit in der Schweizer Bevölkerung. Viele sind zuversichtlich, dass nach dem 19. April, dem vorläufigen Ende der Massnahmen des Bundesrates, die Ausgangsbeschränkungen gelockert werden. Zusätzlich befeuert werden diese Hoffnungen von bürgerlichen Politikern, die fordern, dass nun die Wirtschaft so bald wie möglich wieder hochgefahren werden muss.

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Doch wer denkt, dass in der Schweiz in zwei Wochen wieder Normalzustand herrscht, irrt. Gesundheitsminister Alain Berset warnte bereits am Freitag: «Die Schweiz ist noch nicht über dem Berg.» In der SonntagsZeitung wurde er dann deutlicher und sagte, es sei illusorisch, zu glauben, dass sich auf den 20. April hin viel ändern könne.

Eher wahrscheinlich ist, dass der Lockdown mit ähnlichen Massnahmen, wie sie heute gelten, weiter verlängert wird. Wie lange er anhalten wird, können weder Seuchenexpertinnen noch Politiker verlässlich prognostizieren. Für ein mögliches Schweizer Szenario muss man sich jene Länder anschauen, die ihre Ausgangsbeschränkungen bereits wieder gelockert haben. Dazu gehören China und nach kommendem Osterwochenende auch Österreich und Dänemark.

Der Lockdown und dessen Aufhebung in Hubei ...

Die zentralchinesische Provinz Hubei gilt als Ausbruchsort der Coronavirus-Pandemie. Am 23. Januar wurde die Millionenstadt Wuhan unter Quarantäne gestellt und einige Tage später wurde die Ausgangssperre auf einen Grossteil der restlichen Provinz ausgeweitet. Zu diesem Zeitpunkt gab es in ganz China bislang 17 Corona-Tote und 830 registrierte Erkrankungsfälle. Bedenkt man, dass 1,4 Milliarden Menschen in China leben, begannen die Ausgangsperren in Hubei also vergleichsweise früh.

Der Lockdown umfasste die starke Einschränkung des Verkehrs. Busse, Züge, Metro-Bahnen wurden abgestellt, der Flughafen von Wuhan und wichtige Autobahnen gesperrt. Alle nicht systemrelevanten Geschäfte und Fabriken mussten schliessen. Auch die Schulen wurden geschlossen.

Die Kurve der am Virus Erkrankten flachte ab Mitte Februar ab. Am 18. Februar war die Zahl der registrierten Genesungsfälle erstmals höher als die Zahl der registrierten Erkrankten.

Am 25. März dann lockerte die Lokalregierung von Hubei die Ausgangssperren – zwei Monate nach Beginn der Massnahmen also. Die Verkehrskontrollen sind aufgehoben, die Geschäfte, Baustellen, Fabriken offen und die Menschen können die Provinz wieder verlassen – vorausgesetzt sie sind gesund und können dies mit ihrem «grünen Code», einer Art digitales Gesundheitszertifikat auf dem Smartphone beweisen. Die Schulen in Hubei bleiben vorerst noch geschlossen, doch zumindest können die Kinder wieder draussen spielen.

Allerdings wird die Bevölkerung streng überwacht. Am Arbeitsplatz wird die Temperatur der Beschäftigten gemessen, nach wie vor gelten strenge Abstandsregeln. In Kantinen wird in Schichten gegessen, die Räume müssen regelmässig desinfiziert werden. Auch Restaurants und Bars öffnen langsam wieder. Es wird aber nur eine beschränkte Anzahl Leute gleichzeitig hineingelassen.

epaselect epa08317268 Workers have lunch while sitting 1.5 meters away from others at the joint-venture Dongfeng Honda in Wuhan, Hubei province, China, 23 March 2020 (issued 24 March 2020). The automaker says 95 percent of its labor force has returned to their posts after the long COVID-19 break.  EPA/Yi Xin CHINA OUT

So dürfen Arbeiter in Hubei mittagessen. Bild: EPA

Von der Aufhebung der Ausgangssperre ausgeschlossen ist die Stadt Wuhan. Am 8. April soll es auch dort erste Lockerungen der Massnahmen geben.

... und in Österreich

Österreich reagierte in Europa mit am schnellsten auf die Ausbreitung des Coronavirus. Am 15. März rief Bundeskanzler Sebastian Kurz den Notstand aus. Ab Mitternacht galt der Lockdown. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es 800 registrierte Corona-Erkrankte und einen Todesfall.

ABD0019_20200406 - WIEN - ÖSTERREICH: Kunden mit Mund- und Nasenschutz in einem Supermarkt in Wien am Montag, 6. April 2020. Seit heute ist das Tragen eines solchen Schutzes in Supermärkten ab einer Verkaufsfläche von 400 m2 verpflichtend. - FOTO: APA/ROLAND SCHLAGER

In Österreich besteht Maskenpflicht. Bild: APA/APA

Der Lockdown beinhaltete eine Ausgangsperre, strenger als jene in der Schweiz: Nach draussen durfte nur, wer weiterhin zur Arbeit musste, um einzukaufen und Medikamente zu besorgen. Das Haus verlassen durfte man nur alleine oder mit Personen aus demselben Haushalt. Das Zusammenstehen in Gruppen wurde verboten.

Die Kurve der neu registrierten Erkrankten flachte Ende März ab. Am 4. April war die Zahl der registrierten Genesungsfälle erstmals höher als die Zahl der registrierten Erkrankten.

Am Montag kündigte Kurz dann an, dass die Ausgangsbeschränkungen nach dem Osterwochenende ab dem 14. April gelockert werden sollen – also rund ein Monat nach Beginn des Lockdowns. Kleine Geschäfte und Baumärkte können wieder öffnen, allerdings unter strengen Auflagen. Es darf pro 20 Quadratmeter nur ein Kunde im Geschäft sein. Zudem gilt Maskenpflicht. Die Schulen sollen bis Mitte Mai zubleiben. Auch Veranstaltungen sollen bis Ende Juni nicht stattfinden.

Was das für die Schweiz bedeutet

Zum Vergleich: In der Schweiz begann der Lockdown am selben Tag wie in Österreich, am 16. März. Nur waren damals die Schweizer Fallzahlen um ein Vielfaches höher, wie jene in unserem Nachbarland – bei einer fast gleich hohen Bevölkerungszahl. Zu dem Zeitpunkt gab es in der Schweiz 2200 registrierte Corona-Erkrankte und 13 Todesfälle.

Bild

Die Schweiz verhängte folglich nicht nur ihre Ausgangsbeschränkungen später als Österreich, entsprechend unterschiedlich entwickelten sich die Zahlen der Erkrankten und der Toten. In Österreich starben bis zum heutigen Tag 204 Menschen am Coronavirus. In der Schweiz sind es 715.

Am Montag erklärte die österreichische Regierung, dass die prozentuale Steigerung der täglichen Fallzahlen massiv reduziert werden konnte, die Verdoppelungszeit inzwischen nur noch 17 Tage beträgt und dass es inzwischen täglich mehr Genesungen gibt denn Neuinfektionen. Zudem würden die Hospitalisierungszahlen stagnieren.

Diese Zahlen entwickeln sich in der Schweiz zwar ähnlich aber auf einem höheren Niveau. Die tägliche Steigerung liegt in der Schweiz bei 4,5 Prozent (in Österreich bei 1,6 Prozent) und die Verdoppelungszeit bei 11 Tagen (in Österreich bei 17 Tagen).

Angesichts der erst moderat stagnierenden Zahlen in der Schweiz und des Vergleichs mit den Ländern, deren Lockdown härtere Massnahmen umfassten und jetzt die Ausgangsbeschränkungen kontrolliert reduzieren, kann festgehalten werden: Für eine Lockerungen der Massnahmen in der Schweiz ist es leider noch zu früh.

Fallzahlen in diesem Artikel

Die in diesem Artikel verwendeten Zahlen stammen allesamt von der Weltgesundheitsorganisation WHO.

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    Alle Leser-Kommentare
  • paule 08.04.2020 10:55
    Highlight Highlight Als erstes sollte man schon längst eine Feineinstellung machen, Beispielsweise das was zu viel geschlossen wurde lockern und es ist einiges zu viel geschlossen, dafür vielleicht wegen dem "Wandertourismus" einen Bewegungsradius einführen, es kann ja nicht sein, dass jetzt der Jura beispielsweise überlaufen wird und andere Orte.
    Es ist Garten Anbau Zeit und niemand kommt an Setzlinge heran, irgendwann ist es zu spät und das gehört auch zum Gesund bleiben, kann ich den Garten anbauen muss ich nicht irgend wo hin fahren wenn mir der Deckel auf den "Grind" fällt.
  • Turicum04 08.04.2020 10:47
    Highlight Highlight Die Schweiz ist gut beraten, den Lockdown in den nächsten sechs Monaten nicht zu lockern! Wir müssen nicht die Wirtschaft, sondern die Menschen retten. Zudem müssen wir kranke Geflüchtete aus Italien und Griechenland zu uns holen. Die Schweiz hat das beste Gesundheitssystem. Es ist nicht auszuschliessen, dass Corona bald auch in Afrika ist. Auch für diese Leute müssen wir unsere Grenzen öffnen.
  • Guido Zeh 08.04.2020 10:32
    Highlight Highlight Am peinlichsten ist ja Martullo-Blocher und ihre Partei: Sie kritisiert die Armee wegen ungenügender Maskenbestände (jahrelang unter SVP-Regime)... Jetzt solle die reiche CH mit dem Geldkoffer auf den globalen Markt und Mio von Masken ergattern (andern wegkaufen und die Preise erhöhen)....und dann die Grenzen schliessen (für die Auslandschweizer? Für die Grenzgänger im Gesundheitswesen?)...
  • Ninha 08.04.2020 10:03
    Highlight Highlight Sie erklärt es ganz gut. Solange R (Reproduktionszahl) nicht unter 1 fällt, ist es fahrlässig alles wieder hoch zu fahren.
    Weiss jemand wie hoch es in der Schweiz zur Zeit aussieht? (Ernsthafte Frage)


    Play Icon
  • Stirling 08.04.2020 09:20
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass China dem Rest der Welt den wirtschaftlichen Schaden bezahlt.
    Schliesslich ist es ja deren Schuld, dass es so weit gekommen ist.
    • paule 08.04.2020 13:12
      Highlight Highlight Stirling, Du tönst einfältig wie Trump. Ein Virus der neu mutiert macht das dort wo es der Zufall will und das schnell zu erkennen ist alles andere als einfach.
  • Dr no 08.04.2020 08:52
    Highlight Highlight Angesichts der Tatsache, dass das Durchschnittsalter der Coronatoten 83 ist und man in diesem Alter eine restliche Lebenserwartung von 3 Jahren hat, müssen wir dringend über eine Lockerung nachdenken. Die Risikogruppe muss geschützt werden aber mit gezielten Massnahmen (z.B. Ausgangssperre nur für diese). Der Schaden für ALLE ist bereits riesig und wird noch grösser. Vieles ist unsicher ist im Moment. Aber was sicher ist, dass der Mittelstand noch Jahre für diese Massnahmen bezahlen wird.
  • Serjena 08.04.2020 08:30
    Highlight Highlight Das einige Köpfe der verschiedenen Parteien auf eine Lockerung drängen, hat nichts damit zu tun dass sie befürchten die Bevölkerung hätte finanzielle zu starke Einbussen. Nein es geht ihnen ganz sicher nur um das eigenen Portemonnaie, ihre eigenen persönlichen Interessen stehen im Vordergrund. Wer etwas anderes glaube ist ziemlich blauäugig.
  • Michael.Wey 08.04.2020 08:01
    Highlight Highlight Die Mortalität ist wenig relevant. Die Mortalität ist in der Schweiz bei den Arbeitstätigen keine Thema: 98% der Verstorbenen haben Vorerkrankungen und unter 60 Jahren sind kleiner 1% betroffen.
    Das Thema Überlastung der medizinischen Einrichtungen ist viel relevanter. Heute habe ich erstmals die Zahl von 482 Corona-Patienten mit Beatmungsbedarf gelesen. Diese Statistik würde meines Erachtens den Verlauf der Krise viel besser abbilden. Oder dann wenigstens die Quote der positiv getesteten im Vergleich zur Gesamtzahl der durchgeführten Test in %. Die absoluten Zahlen sagen da auch nichts aus.
  • Topfuel 08.04.2020 08:00
    Highlight Highlight Die Dunkelziffern sind die grösste Gefahr einer Ausweitung der Krankheit. Auch wenn eine gewisse Normalisierung sich einstellt wird es 2-3 Monate dauern bis alles wieder hochgefahren ist das aber nur, wenn ein massiver Rückgang der Ansteckung zu erkennen ist. Einen Sommer in der Badi oder sogar am Meer ist wohl eine Illusion. Die Menschen sind jetzt schon sehr verunsichert und werden es noch lange bleiben.
  • Silent_Revolution 08.04.2020 02:07
    Highlight Highlight Bei uns in der Region St.Gallen gibt es kaum Fälle, 12 Spitäler und viele Arztpraxen. Alle sind angehalten nur Notfälle zu behandeln und haben deshalb kaum etwas zu tun.

    Genau jetzt müsste sich die Bevölkerung eigentlich draussen tummeln, um die freien Kapazitäten für die Covid-19 Fälle zu nutzen, die es sowieso geben wird. Nun einfach zeitverzögert.

    Wie lange wollen sie Früherkennung, Diagnostik und Behandlung chronischer Krankheiten noch hinauszögern? Der Schaden an Menschen in medizinischer Abklärung wird mehr Menschen betreffen, als die Massnahmen jemandem nützen.
    • paule 08.04.2020 13:13
      Highlight Highlight Genau!
  • Zbude 07.04.2020 22:34
    Highlight Highlight „Wann an der Seepromenade zusammensitzen und ein Glacé essen?“

    Es gibt zugegeben zurzeit wichtigere Themen, dennoch: Dieses „Glacé“ nervt. Der accent aigu „é“ ist aus dem französischen Alphabet entlehnt und existiert in der deutschen Sprache nicht. Französisch heisst es aber „la glace“, ohne Akzent. Also bitte „Glacé“ verkneifen,gibts so nicht.
  • David Gruber 07.04.2020 21:25
    Highlight Highlight Öffnet doch BITTE BITTE BITTE die gartencenter und baumärkte!!!
    • Uee Jetli 08.04.2020 00:32
      Highlight Highlight Bitte, bitte, bitte Geduld!!
    • Serjena 08.04.2020 08:37
      Highlight Highlight Herr Gruber dann bitte, bitte publizieren sie öffentlich mit ihrem realen Profil, ihren persönlichen Daten - dazu bieten sich die Medien geradezu an - dass sie für alles was passieren wird die volle Verantwortung übernehmen werden.
    • Zinni 08.04.2020 09:10
      Highlight Highlight Du kannst im baumarkt doch bestellen und abholen gehen. Mach ich ja auch gerade auf diese Weise.
  • ThePower 07.04.2020 20:53
    Highlight Highlight Also ganz ehrlich: Irgendwie habe ich mich an alles gewöhnt mittlerweile. Ist an sich soweit erträglich und Ferien habe ich eh erst im Juni. Ich will lieber jetzt "brav" sein und dann den Sommer geniessen, idealerweise im Schwimmbad, mit Fussball im Stadion und einem Kurztrip nach Malle, anstatt den Sommer in meiner überhitzten Dachwohnung in Quarantäne zu verbringen.

    Also bitte bitte bitte, bleibt cool. Sitzen wir die Sache aus und dann Party hard!
    • koalabear 07.04.2020 21:25
      Highlight Highlight Vergiss es, im Sommer hocken wir immer noch zu Hause. Stell dich darauf ein, dass du den nächsten Frühling geniessen kannst.
    • ThePower 07.04.2020 22:10
      Highlight Highlight @koalabear
      Naja, bis zum Sommer sind es noch drei Monate. Wollen wir es nicht hoffen
    • Topfuel 08.04.2020 08:05
      Highlight Highlight Kauf dir so bald wie möglich einen Ventilator, denn mit Ferien im Ausland wird's heuer nichts. Im hisigen Schwimmbad wollen allen min 2 Meter Abstand was auch dort nicht zu bewerkstelligen ist. Im Badiresti wird das Anstehen (2Meter) zur Qual.
  • Raber 07.04.2020 20:31
    Highlight Highlight Ob ab dem 19.4. eine gewisse Lockerung durchgeführt werden kann, ist schon Prüfenswert. Z.B. kleine Geschäfte, wie der erwähnte Buchladen. Die Menschen verhalten sich jetzt auch ganz anders. Dazu sind viele so ängstlich/vorsichtig, dass sie trotz Lockerungen,nicht gross Raus würden. Ich glaube auch, viele Eltern würden ihre Kinder nicht zur Schule schicken,nach den Ferien.
    Evtl auf freiwilliger Basis machbar. Grossveranstaltungenn, besuchte Super League Spiele, Openairs wirds noch lang nicht geben. Leider..
  • Geff Joldblum 07.04.2020 20:28
    Highlight Highlight Erste Lockerungen werden wohl (auf Druck der Wirtschaft) kommen. Hier gibt es sinnvolle und weniger sinnvolle. Baumärkte und Gartencenter bspw. könnten mit Tröpfchensystem und genügend Abstand wieder öffnen, so dass die Leute sich zu Hause beschäftigen können.
    Bekleidungsgeschäfte dürften ggf. auch öffnen, ob sich das rechnet, ist die andere Frage. Wer geht in diesen Zeiten schon shoppen? Man siehts ja im Migros/Coop. 95% gehen rein/raus, und das möglichst schnell und effizient.
    Restaurants/Bars/Clubs und ggf. auch die Coiffeurs werden wohl die letzten sein. Und das ist auch gut so!
  • Grötzu 07.04.2020 20:13
    Highlight Highlight Hat jemand etwas von Flüchtlingsstrom in letzter Zeit gehört?
    • Uee Jetli 08.04.2020 00:34
      Highlight Highlight ??
  • murrayB 07.04.2020 19:57
    Highlight Highlight 1. Hubei, als Epizentrum in China mit der Situation in der Schweiz zu vergleichen ist vermessen...

    2. Gemäss Coronamap.ch (offizielle Zahlen der Kantone), sind wir seit drei Tagen bei einem Wachstum von knapp 3% und nicht 4,5% und Tendenz sinkend!

    3. Verdoppelungszeit: Gemäss der NZZ sind wir bei einer Dauer von 18 Tagen angelangt - nicht 11 wie hier suggeriert wird... Tendenz weiter steigend!

    4. Niemand verlangt, dass ab dem 19.04. wieder alles öffnet - Es geht um eine Schrittweise Öffnung...

    Wenn man diese Punkte anschaut, darf man sehr wohl über den Exitplan sprechen...
    • koalabear 07.04.2020 21:26
      Highlight Highlight Zu Punkt 3, mittlerweile sind es ca. 22 Tage.
    • Serjena 08.04.2020 08:42
      Highlight Highlight Schrittweise Öffnung- gut und recht - was glauben sie wie viele Geschäfte, Fabriken, Kleingewerbe nicht unter Kategorie der ersten Phase gehören, sich ungerecht behandelt wähnen. Ob zu recht oder unrecht, aber das muss zuerst wirklich sehr gut überlegt werden.
    • The Destiny // Team Telegram 08.04.2020 10:17
      Highlight Highlight Ich denke zwei Wochen nach den Ferien, kann man langsam über das beginnen einer exit Strategie verhandeln, dann weiss man nämlich mehr oder weniger wie sich die Ferien ausgewirkt haben.
  • Dr. Unwichtig 07.04.2020 19:31
    Highlight Highlight Fakten: Die Dunkelziffer bei Covid-19-Patienten ist zur Zeit absolut unbekannt - wäre aber essenziell, um die Sinnhaftigkeit der aktuellen Massnahmen beurteilen zu können. Ebenso die Nachweise der hauptsächlich auftretenden Infektionsketten. Es ist absolut möglich, dass nur ein kleiner Teil der momentanen Massnahmen Infektionen im grösseren Stil verhindert - wenn überhaupt. Dessen sollte man sich bewusst sein, bevor man absolute Behauptungen zur derer notwendigen Dauer aufstellt....
    • Danilowski 07.04.2020 22:26
      Highlight Highlight Du sprichst mir aus der Seele. Und ich fände es auch wichtig zu wissen, ob Menschen MIT oder AN Covid19 gestorben sind.
  • De-Saint-Ex 07.04.2020 19:04
    Highlight Highlight Der helle Wahnsinn. Wie wär’s wenn man sich zum Beispiel „Gedanken“ machen würde, wie man mit einer 2. Welle umgehen will, bevor die jetzigen Massnahmen gelockert werden, und so womöglich diese 2. Welle beschleunigt würde? Die für die künstliche Beatmung notwendigen Medikamente gehen aus... und für die kommenden Generationen kann man wohl nur noch beten, dass verschiedenste Abhängigkeiten abgeschafft werden. Es soll mir ja keiner weismachen wollen, dass darüber diskutiert werden wird, wenn alles wieder „normal“ läuft.
  • Freddie Quecksilber 07.04.2020 18:55
    Highlight Highlight Die Frage ist auch wie hoch ist die Dunkelziffer. Bei mir im Freundes Kreis im.Alter zwoschen 18 und 21 hatte es die Mutter einer Kollegin und zwar ziemlich stark, also noch nicht Krankenhaus aber auch schon Atembeschwerden. Ich und 3 andere Kollegen hatten noch Kontakt mit der Kollegin in der Zeit. Die Kollegin hatte Fieber,ich Fieber und Grippe und die anderen 3 nichts obwohl wir alle eng aufeinander gewesen sind. Also könnten wir 5 es schon gehabt habe und weiter gegeben haben ohne das diese Fälle je gemeldet wurden.
  • brudi 07.04.2020 18:36
    Highlight Highlight Hauptsache ich kann im Dezember ans Ärzte Konzert
    • Alpaka 8 08.04.2020 09:06
      Highlight Highlight Na klar. Ärzte sind ja in der heutigen Zeit sowieso gefragt. ;-)

      *Achtung: Ironie*
  • Michael Scott 07.04.2020 18:31
    Highlight Highlight Die einzigen die seit Tagen für einen Lockdown wären sind die SVP und die Medien. Bei der SVP dürfte es klar sein, wieso diesen so dringend fordern. Wieso die Medien dies so stark fordern ist mir schleierhaft.
    • c_meier 07.04.2020 21:02
      Highlight Highlight Inserate...
      hast du gesehen wie dünn die Print-Ausgabe von 20 Minuten haute war weil praktisch keine Inserate geschaltet wurden?
    • Michael Scott 07.04.2020 21:13
      Highlight Highlight @c_meier Haben doch die meisten Medienhäuser Kurzarbeit. Klar geht Print zurück, was auch gut ist und nun hoffentlich schneller geht. Wozu soll Print noch gut sein? Bei der NZZ haben sich laut persoenlich.ch die Abonnenten verelffacht!!
    • the Wanderer 08.04.2020 06:47
      Highlight Highlight @Michael Scott

      also, wenn ich das richtig lese und höre, ist die SVP für eine Lockerung des Lockdown's ab dem 19. April und nicht für den Lockdown, so wie sie schreiben....
  • Turicum04 07.04.2020 18:22
    Highlight Highlight In Oesterreich dauert(e) der Lockdown einen Monat! Und in der Schweiz sechs Monate? Wenn man nur einmal die Todeszahlen der beiden Länder studiert, muss man sofort annehmen, dass die Schweizer Regierung versagt hat. Herr Bersier, treten Sie bitte sofort zurück! Wir brauchen fähige Leute in der Regierung!
    • Herr Bersier 07.04.2020 21:40
      Highlight Highlight OK.
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 08.04.2020 01:59
      Highlight Highlight OK, Turicum soll übernehmen. Sofort.

      Head to desk.
    • Guido Zeh 08.04.2020 08:46
      Highlight Highlight Turicum: Bist du Donald in Deutsch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skeptischer Optimist 07.04.2020 18:16
    Highlight Highlight Wann und in welchem Umfang die Restriktionen aufgehoben werden können, ist eine Kapazitätsfrage.

    Entscheidend ist, ob unser Gesundheitssystem genügend Kapazität Hat die erwarteten Patienten ausreichend zu versorgen.

    Nicht entscheidend ist was Parteipräsidenten, Ökonomen oder andere Anspruchsträger fordern. Es geht hier nicht um Pfründe oder Fun, sondern um Menschenleben.
    • blong 07.04.2020 20:50
      Highlight Highlight Genau. Und so wie‘s aussieht, hat unser Gesundheitssystem sehr viel Kapazität. Von Zuständen wie in Italien oder Spanien sind wir weit entfernt. Andenken, wie eine vorsichtige(!) Lockerung aussehen könnte, kann nicht schaden. Schliesslich fordert eine Wirtschaftskrise auch Menschenleben.
    • Skeptischer Optimist 07.04.2020 21:11
      Highlight Highlight Der Peak kommt erst noch.
    • Topfuel 08.04.2020 08:18
      Highlight Highlight DerPeak ist auf jeden Fall am anrollen. Eine Öffnung könnte sehr leicht eine 2. Welle auslösen, dann wäre auch die Wirschaft in Kürze am Boden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ogden 07.04.2020 18:12
    Highlight Highlight Schade, dass im Artikel wieder einmal zwei Dinge verglichen werden, die nicht zu vergleichen sind.
    Die österreichische Lockerung ist bestenfalls ein Gleichziehen zur Schweiz.
  • M.A.S.H2020 07.04.2020 18:08
    Highlight Highlight Ich behaupte, dass nach Ostern die meisten Läden wieder öffnen dürfen, solange sie die Distanz-und Hygieneregeln (wie Coop, Migros etc.) einhalten. Restaurants bleiben geschlossen, die Sport-und Judihui Events und Gruppen >5 Personen weiterhin verboten.

    Mal schauen wer recht behält.
    • Topfuel 08.04.2020 08:20
      Highlight Highlight Ob sie aber auch Kundschaft haben werden wird sich noch zeigen müssen. Vielleicht schliessen die "Schreier" ihr Geschäfte dann von sich aus, ein Teil von ihnen wohl dauerhaft.
    • M.A.S.H2020 08.04.2020 18:31
      Highlight Highlight @Topfuel
      Der BR hat entschieden, ab dem 24.04. wird die schrittweise Lockerung kommen.

      Natürlich wird auch gekauft, wenn die Läden offen haben, da habe ich keinen Zweifel. Sollte es Leute geben, wie Du zum Beispiel, die sich der "Gefahr" nicht aussetzen wollen, ist das absolut okay. Zudem noch gut für Leute wie mich, dann haben wir mehr Platz.
    • Topfuel 08.04.2020 23:15
      Highlight Highlight Genau wegen solchen Kommentaren wie deine gib es kaum Verständigung zwischen den Menschen bezw. Generationen. Es ist wie's ist und viele werden wohl ihren Traum vom eigenen Geschäft für lange Zeit begraben müssen. A propo mehr Platz im Geschäft für dich: Die Einschränkungen auch für Egoisten und gesaellschaftlichen Profiteuer werden trotzdem gross sein. Ich wünsch dir keine gute Erholung vom C19.
    Weitere Antworten anzeigen
  • weissauchnicht 07.04.2020 18:07
    Highlight Highlight Eine gewisse Zurückhaltung bei Lockerungen scheint mir richtig. Allerdings stimmt es nach wie vor, dass die registrierten Fallzahlen nur den Zustand etwa zwei Wochen zuvor abbilden. Ob eine Lockerung HEUTE möglich ist, wissen wir erst sicher in zwei Wochen, ob sie in zwei Wochen möglich ist, würden wir erst in einem Monat auf sicher wissen.
    Die Entwicklung der Zahlen lassen mich aber optimistisch stimmen, dass schon heute eine leichte Lockerung im privaten Umgang möglich wäre, und dass in zwei Wochen Kitas, Primarschulen und Buchhandlungen wieder geöffnet werden könnten.
  • Lowend 07.04.2020 18:04
    Highlight Highlight Ich habe gehört, dass die Hellseher sich grosse Sorgen machen, weil sie kaum mehr Glaskugeln kaufen können, da die Preise im Moment von hyperventilierenden Politikern, verarmenden Wirtschaftsbossen und armen Journalisten, die darüber schreiben müssen, in nie gekannte Höhen getrieben wurde. 😉
  • Ohniznachtisbett 07.04.2020 17:59
    Highlight Highlight Diese Grafik zeigt, dass wir so schnell wie möglich öffnen sollten. Wir müssen uns einzig Gedanken machen, wie wir die Alten schützen.
    Benutzer Bild
    • karl_e 08.04.2020 04:25
      Highlight Highlight Wir Alten können uns selbst schützen. Seit wann interessieren euch die Alten? Ohne Corona sind die ja nur die Schmarotzer, welche auf Kosten der Jungen leben.
    • Serjena 08.04.2020 08:49
      Highlight Highlight Noch besser wäre es wir „ Alten“ könnten uns vor Leuten wie sie es sind, sich schützen.
      Arroganz wie in diesem Beitrag ersichtlich ist, ist im Moment absolut nicht angebracht, und Anstand wenn man von älteren Personen spricht hat noch nie geschadet.
    • Alpaka 8 08.04.2020 09:11
      Highlight Highlight Deine Grafik sagt gar nichts über die Öffnung aus. Aber sie sagt aus, dass die Sterblichkeitsrate bei den 50-70 jährigen immerhin rund 1 % ist. Und ein Grossteil dieser Personen ist noch im berufstätigen Alltag. Etwas Solidarität würde dir also gut tun!
  • Kommunikattarh 07.04.2020 17:56
    Highlight Highlight Ich bin nicht ganz glücklich mit unserer Regierung. Immer diese unklaren und übervorsichtigen Aussagen, diese Abwartetaktik! Und etwas mehr Mut zu Klarheit, bitte! Der Bürger wird's euch verzeihen, vielleicht. Und ich habe immer noch nicht begriffen, warum man es nicht schafft, kohärente Fallzahlen zu veröffentlichen? Die Sammlung der aktuellen Fallzahlen wäre mit simplen Dokumenten auf einer Webseite doch ganz einfach umsetzbar. Und warum werden die genesenen Fälle nicht kommuniziert? Oder habe ich da etwas verpasst? Wir werden alle ein bisschen wie kleine Kinder behandelt, kommt's mir vor...
  • Bert der Geologe 07.04.2020 17:51
    Highlight Highlight Andererseits denke ich, der BR wird sich hüten, vor Ostern die Zügel schleifen zu lassen. Sonst seckeln alle über Ostern wieder ungehemmt ins Tessin und in die Waadtländer-Berge und die Scheisse beginnt von Vorne. Nach Ostern werden hoffentlich vernünftige Lockerungen folgen.
  • Ratzupaltuff 07.04.2020 17:49
    Highlight Highlight Sagt das mal Luzern und unserer Schule. Unsere Schule schreibt bereits das sie am 27.04 wieder Präsenzuntericht durchführt.

    17Tage nach dem in Luzern (am 10.04) wieder die Schule öffnen soll.

    Entweder fanatsiert meine Schule da was zusammen oder ich habe was nicht verstanden. Aber der Bund hat doch gesagt die Schulen bleiben zu bis sicher mal 19.04 oder nicht?
    • Pfauenauge 07.04.2020 18:19
      Highlight Highlight Hmm seltsam also an Luzern kanns nicht liegen, gehe da auch zur Schule (ok, Hochschule) aber wir haben bis mindestens am 31. 5. definitiv keinen Präsenzunterricht.
      Aber ja bis am 19.4 ist sicher zu.
    • atorator 07.04.2020 18:36
      Highlight Highlight Sofort diverse Stellen informieren. Anfangen würde ich mit dem Bezirksrat, Kantonsräten und Medien.
    • Dr. Unwichtig 07.04.2020 19:25
      Highlight Highlight Fake News. In Luzern sind vom 10.4. (Karfreitag) bis und mit dem 26.4. Schulferien. Wie sollen sie also am 10.4. wieder geöffnet werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 07.04.2020 17:47
    Highlight Highlight 3 oder 4 wochen dauerz dieser lockdown und hier jammern schon sehr viele und schreien nach lockerungen.

    Nur mal ein denkanstoss. Menschen die im krieg sind oder vor dem krieg flüchten wären froh wenn sie so leben könnten wie wir in diesem lockdown, dass wäre für sie freiheit. Viele verstecken sich über monate irgendwo und gehen nicht mal raus.

    Denkt mal darüber nach, was wäre wenn krieg ist oder ein für alle tötliches virus?
    Wenn ich so mich durch foren und sozialen medien durch lese, dann sehe ich schwarz für europa bei härteren krisen.
    • WHYNOT 07.04.2020 20:52
      Highlight Highlight ...Jammern? Haben Sie nur schon den leisesten Schimmer, was dies alles für Unternehmen, private Haushalte und die Staaten bedeutet. Innert 2 Wochen hat die USA einen Zuwachs von 2 Mio. Erwerbslosen, in Europa droht ein ähnliches Szenario einfach zeitverzögert. Noch weitere 2-3 Wochen und die ersten Unruhen sind vorprogrammiert. Eine drohende Weltwirtschaftskrise und Sie reden von Jammern. Da kann ich nur den Kopf schütteln.
    • Shlomo 07.04.2020 21:55
      Highlight Highlight @whynot: sorry, aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau. Wir hatten in den letzten 30 Jahren auch schon einiges mehr als doppelt so viele Arbeitslose als jetzt und habens gut überstanden.
    • tantemagda 08.04.2020 07:19
      Highlight Highlight Kein Mensch behauptet, dass Kriegssituationen weniger schlimm sind als dieser Lockdown.

      Dennoch ist nicht zu bestreiten, dass er für viele Leute sowohl psychisch, sozial, als auch wirtschaftlich sehr belastend sein kann.

      Klar, eine sofortige Lockerung bzw. Aufhebung des Lockdowns wäre kontraproduktiv, aber sich die Normalität zurückwünschen, scheint doch legitim zu sein. Auch wenn es bei blossem Wunschdenken bleibt.
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  • Shlomo 07.04.2020 17:46
    Highlight Highlight Vergesst die Badi, das Openair oder sonstige Massenveranstaltungen dieses Jahr. Die Fallzahlen müssen soweit runter, dass ein Racing möglich ist und auch dann werden Massenveranstaltungen bis wir einen Impfstoff haben wohl verboten bleiben.
    • COVID-19 ist Evolution 07.04.2020 21:06
      Highlight Highlight Für die welche immun sind ist das nicht akzeptabel.
    • Shlomo 07.04.2020 21:51
      Highlight Highlight Erstens dein Nickname ist ziemlich doof.
      Anyway, da müssen wir als Gesellschaft durch ob wir wollen oder nicht. Hier gibt es kein Ich sondern nur ein Wir.
    • Topfuel 08.04.2020 08:35
      Highlight Highlight @COVID-19 ist Evolution: Etwas mehr Gemeinsinn würde dir gut anstehen. Es gibt nicht nur "Euch"!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 07.04.2020 17:41
    Highlight Highlight Mit den derzeitigen Massnahmen sind wir zum Glück und offensichtlich auf der sicheren Seite, die täglichen Ansteckungen nehmen ab, die Spitäler kommen nach mit der Arbeit. Das Ansteckungsrisiko ist wesentlich kleiner geworden. Trotzdem sollte man nun nicht stur an den Massnahmen festhalten, sondern prüfen, wo was wie und gesichert gelockert werden kann. Es gibt sicher Massnahmen, die gar nichts bringen, oder anders gehandhabt werden könnten. Wir, das Volk, sind ja nun geschult und wesentlich vorsichtiger geworden.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 07.04.2020 17:24
    Highlight Highlight In der Schweiz haben wir die besondere Lage was maximal ein Shutdown ist und weit entfernt von einem Lockdown. Hätten wir den Lockdown hätten wir keine Diskussion in es nun sinnvoll sei ins Tessin zu fahren.
  • Stinkstiefel 07.04.2020 17:09
    Highlight Highlight Dieser Artikel erscheint mir nicht als ergebnisoffene Analyse, sondern als Thesenjournalismus par excellence.

    Die Schlussfolgerung "Für eine Lockerungen der Massnahmen in der Schweiz ist es leider noch zu früh" ist viel zu absolut. Es ist auch möglich einzelne Massnahmen zu lockern, während andere noch länger in Kraft bleiben.

    Gegenthese: Gewisse Geschäfte werden nach dem 19.4. unter strengen Auflagen wieder eröffnen dürfen. (Denke da z.B. an Baumärkte, Gartencenter, Autowaschanlagen, kleine Läden des nicht-täglichen Bedarfs die heute geschlossen sein müssen, etc.
    • D0MD0M 07.04.2020 18:01
      Highlight Highlight Und worauf gründet Deine Gegenthese? Einfach weils schön wär?
  • Panic4Clicks 07.04.2020 17:08
    Highlight Highlight DiaSorin hat heute den ersten Breiten-Ak-test auf den Markt geworfen, andere werden folgen.

    Wer einen pos IgG hat kriegt einen Freifahrschein.
    • Bert der Geologe 07.04.2020 17:44
      Highlight Highlight @Panic: Sie meinen?
    • Lowend 07.04.2020 18:06
      Highlight Highlight AiOK o. iaOK?
    • Panic4Clicks 07.04.2020 20:34
      Highlight Highlight Ich meine: Die Möglichkeit den Antikörper auf den Coronavirus (IgG) verlässlich zu testen kommt im grossen Mass.
      Jeder der ihn hat ist Immun und kann Arbeiten/Whatever tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rudolf VII 07.04.2020 17:06
    Highlight Highlight 2 möglichkeiten
    wir können lockern oder wir können warten bis es impfstoffe gibt; in sechs, acht oder zwölf monaten vielleicht. denn das virus wird nicht einfach plötzlich weg sein.
    dann werden sehr viele keinen job mehr haben und der staat dem bankrott ins auge schauen.
    oder wir können schritt für schritt lockern und die hygienemassnahmen befolgen, dies aber heute und nicht erst übermorgen.
    1,5mio sind heute in kurzarbeit 1 500 000! zusätzlich im april 3000 arbeitslose pro tag!
    das gilt es auch zu bedenken.
    • 123und456 07.04.2020 17:21
      Highlight Highlight Naja wir haben immer noch 500-600 neue Fälle pro Tag, die Kurve flacht ab mehr aber auch nicht, der Peak ist noch längst nichr erreicht nehme ich an.
      Mir ist klar, dass die bürgerlichen und die Wirtschaft so schnell wie möglich alles wieder offen haben wollen. Ich rechne aber nicht mit einer Lockerung vor mitte Mai. Was meiner Meinung nach auch vollkommen vernünftig ist.
      Eine zweite Welle wäre für die Wirtschaft nämlich auch kein Zuckerschlecken...
    • Amadeus75 07.04.2020 19:18
      Highlight Highlight @123und456

      Wenn die Anzahl von Neuansteckungen abnimmt und die Kurve somit abfacht, IST der peak erreicht resp. bereits überschritten!
    • Coffey 07.04.2020 22:24
      Highlight Highlight Ihr könnt euren „Peak“ nicht einfach an Neuansteckungen festmachen, da gibt es nie einen Peak. Sobald die tägliche Anzahl Genesungen die Anzahl Neuansteckungen übersteigt, dann ist der Kulminationspunkt erreicht. Das war aber meines Wissens dieser Tage bereits der Fall.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 07.04.2020 17:02
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man bei der Lockerung sich an der Verschärfung orientieren.
    Und größere Veranstaltungen denk ich sollte und wird es dieses Jahr nicht mehr geben.
    Mittlerweile gibt es ja belastbare Daten, das solche zu Infektionsherden wurden.
    • Shlomo 07.04.2020 17:41
      Highlight Highlight Ja es wird wohl bis ende Jahr keine Konzerte und Theaterveranstaltungen mehr geben. Und die Badi kann man diesen Sommer wohl auch vergessen.
  • Swen Goldpreis 07.04.2020 16:59
    Highlight Highlight Den österreichischen Lockdown kann man nicht wirklich mit dem Schweizer "Lockdown" vergleichen. Wir dürfen uns im Rahmen der Vernunft noch bewegen und das ist - wenn man beachtet, dass die Neuerkrankungen ja auch mit unserem Weg sinken - wohl auch das vernünftigere Vorgehen.

    Daher ist es gut möglich, dass es nach den Osterferien in Österreich ein "Ende des Lockdowns" und bei uns "leichte Lockerungen" geben wird und dann am Ende die Regeln in beiden Ländern ungefähr gleich sind.
  • Z0nk 07.04.2020 16:59
    Highlight Highlight Ein weiteres Coronapanikdiagramm, welches überhaupt keine Aussagekraft hat, weil die Daten nicht in Relation zu der Gesamtanzahl der Tests steht. Aber ihr seid in guter Gesellschaft, denn unsere Regierungen fällen sogar weitreichende Entscheidungen anhand solcher Daten.
  • debs_knows_all 07.04.2020 16:58
    Highlight Highlight ich hinterfrage ich mich schon wieso es so schwierig ist empfehlungen zum eigen und fremdschutz zu missachten. aber gerne arbeite ich täglich aufgrune vielen ignoranten jetzt mehr als 12 stunden am
    tag, hätten ja sonst im spital nix besseres zu tun....mässi
    • honesty_is_the_key 07.04.2020 17:33
      Highlight Highlight Ich kann deinen Frust gut sehr verstehen. Ich bin nicht direkt beteiligt da ich im Home Office arbeiten darf und komme nur beim Einkaufen mit Menschen in Berührung die einfach nicht mehr draussen sein sollten (wenn ich eine ca. 80 Jährige Person mit Rollator beim Einkaufen sehe, dann könnte ich echt kotzen).

      Wenn man wie du im Gesundheitswesen arbeitest, und sich dabei selber dabei täglich auch der Gefahr aussetzt angesteckt zu werden.... Da fehlen mir die Worte. Wenn man sich wegen rücksichtlosen Menschen unnötigen Gefahren aussetzen muss ganz besonders. Weiterhin alles Gute & Gesundheit.
    • Kruk 07.04.2020 18:43
      Highlight Highlight Gut, man sollte jetzt aber nicht darauf schliessen dass jeder der sich infiziert ein Ignorant ist.
      Wenn ich täglich um die 10Std in einem Moloch mit fünfzig anderen sein soll, dann kann ich mir auch das recht nehmen, habe ich bisher zwar nicht gemacht, mich in der Freizeit an einen See zu setzen.

      Es ist wohl schwierig zu wissen wo sich wer angesteckt hat.
    • debs_knows_all 07.04.2020 22:02
      Highlight Highlight korrekt ,gebe dir da auch recht! aber ich habe ja auch nicht alle in einen topf geworfen sondern nur jene die weder arbeiten ,,dürfen, müssen“ und sich einfach nicht an diese empfehlungen halten und sich dann im notfall mit worten wie: party dusse oder chinawisähänge“ äussern. oder ü80rr welche am
      samstag in eine volle migros einkaufen gehen, wenn man sie schon schützen will unserer jüngeren generation seits.....
  • cal1ban 07.04.2020 16:56
    Highlight Highlight Nur waren damals die Schweizer Fallzahlen um ein Vielfaches höher, wie jene in unserem Nachbarland – bei einer fast gleich hohen Bevölkerungszahl.
    Nun sollte man noch wissen, wer in diesem Zeitraum mehr Tests gemacht hat. Wer mehr Tests durchführt, hat auch mehr Fallzahlen.
    In Österreich starben bis zum heutigen Tag 204 Menschen AM Coronavirus.
    Das am durch "mit dem" ersetzen und es ist korrekt. Nicht bei allen Infizierten ist das Virus die Todesursache.
    • Der Realist 07.04.2020 18:55
      Highlight Highlight Ich kann diesen Schund nicht mehr hören. Wenn ich Krank bin, infiziert werde und dadurch sterbe hat trotzdem das Virus mich getötet. Wenn jemand z. B. ein Lungenleiden hat und trotzdem raucht haben auch die Zigaretten den Tod verursacht nicht die Krankheit. Der Unterschied ist nur das wohl die wenigsten sich freiwillig mit dem Virus infizieren.

      Vielleicht könnte man die Massnahmen lockern wenn die Leute sich selbst an der Nase nehmen und die Sache ernst nehmen anstatt nur einen Grund zu suchen das ganze zu verharmlosen.
  • Wetterleuchten 07.04.2020 16:55
    Highlight Highlight Es ist die Politik seitens FDP und SVP, welche die Öffentlichkeit und die Medien aufwiegelt, was angesichts der momentanen Situation reichlich unverantwortlich erscheint. Es ist besser, der Bund gibt noch mehr Geld zur Erhaltung der wirtschaftlichen Infrastruktur aus und wir ziehen das noch mindestens 4 Wochen durch. Vielleicht gibt es dann für die Betriebe, welche zu gegebener Zeit zuerst öffnen dürfen, auch genügend adäquate Masken, wie für die Kunden auch. Der CH-Lockdown ist doch wirklich auszuhalten, wenn man nicht zu denen gehört, welche bis jetzt existenziell durch die Maschen fallen.
  • schtürmivomdienscht 07.04.2020 16:52
    Highlight Highlight Anstatt dass jetzt jede und jeder noch so wichtige PolitikerIn seine Forderungen nach Ende Lockdown in die Welt setzt und dabei hofft sein Bildli in der Presse zu sehen, wäre es angebracht mit aller Kraft den BR zu unterstützen, z.B. mit dem da: BLEIBT ZU HAUSE
  • Rundlauf 07.04.2020 16:42
    Highlight Highlight Die Massnahmen werden viel länger aktiv bleiben, als das den Meisten gerade bewusst ist. Kleinere Läden oder Cafés und Restaurants mit limitierter Platzzahl könnten vermutlich tatsächlich bald wieder öffnen...

    Hingegen müssen wir uns wohl noch monatelang von Grossveranstaltungen verabschieden. Auch die Badisaison wird dieses Jahr, wenn überhaupt, vermutlich erst sehr spät losgehen.

    Infizierte Menschen sind wie Glutnester bei einem Feuer. Wenn man das Feuer auslöschen will, muss man auch die Glutnester beseitigen - und sie nicht zusätzlich anfachen, nur weil es nicht mehr lichterloh brennt.
    • debs_knows_all 07.04.2020 16:54
      Highlight Highlight endlich mal jemand mit der gleichen denkensweise! da gibts nichts mehr anzufügen!
    • Panic4Clicks 07.04.2020 17:05
      Highlight Highlight Es sind keine Glutnester nach 10 Tagen sind sie ausgeglüht und kühlen das Feuer, da sie sich nicht mehr infizieren können.

      Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
    • blong 07.04.2020 17:29
      Highlight Highlight "Hingegen müssen wir uns wohl noch monatelang von Grossveranstaltungen verabschieden. Auch die Badisaison wird dieses Jahr, wenn überhaupt, vermutlich erst sehr spät losgehen." Ich glaube, die wenigsten, die eine Lockerung verlangen, erwarten die Gestattung von Grossanlässen und ähnlichem in den nächsten Monaten. Das wäre tatsächlich völlig absurd.
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 07.04.2020 16:38
    Highlight Highlight Man kann den Angstschweiss des Bundesrates schon bis nach Basel riechen!
    • debs_knows_all 07.04.2020 17:24
      Highlight Highlight das ist eure pharmaindustrie,welche du riechen kannst!
    • aglio e olio 07.04.2020 17:28
      Highlight Highlight Angst wovor?
  • Ökonometriker 07.04.2020 16:35
    Highlight Highlight In der Schweiz gibt es keinen Lockdown, nur gewisse leichte Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

    Das öffentliche Leben wird wohl weiterhin bis mindestens Mitte Mai eingeschränkt bleiben müssen. Allerdings sollte man durchaus überlegen, gewissen Dienstleistern wieder das Öffnen zu ermöglichen. Natürlich mit Auflagen wie bei den Lebensmittelhändlern, eventuell auch mit Maskenpflicht für die Dienstleister.

    Aber die Leute müssen mal wieder zum Coiffeur oder zum Zahnarzt können. Und das Virus wird nicht verschwinden... wir müssen lernen, damit zu leben, bis wir eine Herdenimmunität haben.
    • mrgoku 07.04.2020 16:46
      Highlight Highlight Zahnarzt etc. bin ich dabei...aber Coiffeur... sieht zwar scheisse aus aber einen Schaden trägt niemand wenn er halt ein paar Wochen wie ein Neanderthaler aussieht :)

      Vieleicht finden ja ganz viele ihren persönlichen neuen Look. :)
    • Ökonometriker 07.04.2020 16:54
      Highlight Highlight @mrgoku: made my day xD
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 07.04.2020 16:56
      Highlight Highlight Leichte einschränkungen nennst Du das? 🤷‍♀️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 07.04.2020 16:34
    Highlight Highlight "Viele sind zuversichtlich, dass nach dem 19. April, dem vorläufigen Ende der Massnahmen des Bundesrates, die Ausgangsbeschränkungen gelockert werden."

    Echt? Ich kenne niemanden der das Denkt. Alle gehen von "hoffentlich Ende Mai" oder sogar noch später aus.
    Ich hab Festival tickets für Ende August, und gehe eigentlich davon aus dass es nicht stattfinden wird.
    Da reserviere ich EEEEEINMAL ohne kostenlose Stornierung, und dann sowas 😂 (Jaja, ich weiss, Luxusproblem)
    • Funboy 07.04.2020 16:43
      Highlight Highlight Mir ist dasselbe mit meiner Zimmerbuchung für ein Konzert passiert.... 😂
    • NotWhatYouExpect 07.04.2020 16:51
      Highlight Highlight Hab ich auch lange gedacht. Nun denke ich glaube ich schon fast eher an das andere Szenario wo man die Maßnahmen Lockert und bei Steigenden zahlen wieder Anzieht und immer so hin und her bis wir einen Impfstoff haben.

      An meine Ferien im September oder Oktober glaube ich schon gar nicht mehr.
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 07.04.2020 16:58
      Highlight Highlight Schwanensee im dezember!! wurde jetzt schon storniert... 🤯
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 07.04.2020 16:31
    Highlight Highlight Es ist jetzt sehr wichtig, die Wirtschaft tröpfchenweise möglichst rasch wieder hochzufahren. Der Druck auf den Bundesrat muss diesbezüglich hoch bleiben!
    • Heb dä Latz! 07.04.2020 16:49
      Highlight Highlight Sind sie ein Drucker?
    • Franz v.A. 07.04.2020 17:04
      Highlight Highlight NEIN! Der Bundesrat macht das ganz gut. Nur das Fussvolk ist zu ungeduldig. Ein paar Sachen kann man villeicht lockern, aber das Virus wird uns noch lange beschäftigen und in die Schranken weisen.

      Lernt einfach zu Hause zu bleiben, das einzige und beste was wir im Moment machen können. Geniest eure schönen Wohnungen, denn wir wohnen ja schlisslich nicht in Höhlen. Und auf dem Balkon kann es auch chillig sein.
    • MasterPain 07.04.2020 17:08
      Highlight Highlight Zwängeler triffts wohl besser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 07.04.2020 16:28
    Highlight Highlight "In der vierten Woche nach Beginn des Lockdowns macht sich Ungeduld breit in der Schweizer Bevölkerung."

    Macht sie das wirklich? Oder redet man das herbei, damit man was zu schreiben hat? In meinem Umfeld ist es vielen klar, dass es noch etwas so bleiben wird. Der Bundesrat hat ja für den 16. weitere Infos in Aussicht gestellt. Dieses Drängen und Schüren von Normalisierungssehnsucht durch Medien, Verbände und Parteien finde ich sehr ungünstig und kontraproduktiv. Zu frühe Lockerungen wären fatal. Also abwarten und (zuhause) Tee trinken.
    • NotWhatYouExpect 07.04.2020 16:48
      Highlight Highlight Ich für meinen Teil als Gamer habe damit auch nicht so mühe.

      Jedoch andere aus meinem Kollegen / Arbeitskreis haben damit doch schon sehr mühe, dass Sie immer zuhause sitzen müssen. Keine Ahnung wie lange die das aushalten.

      Auch habe ich kein Problem vom Job her da unsere Auftragslage gleich geblieben ist sowie wir von überall aus arbeiten können.
    • PlayaGua 07.04.2020 16:57
      Highlight Highlight In der vierten Woche des "Lockdowns" wissen die Medien nicht mehr, was schreiben. Zuerst ging es um die Anzahl Fälle, dann um die Verschärfungen und mögliche Verschärfungen. Weil es dazu nichts mehr gibt, geht halt ums nächste Thema, das ausgeschlachtet werden kann.
    • PlayaGua 07.04.2020 16:58
      Highlight Highlight Sag deinen Kollegen mal, dass es keine Ausgangssperre gibt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Salamikönig 07.04.2020 16:27
    Highlight Highlight Hoffen wir einfach, dass wir Weihnachten feiern können.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 07.04.2020 18:02
      Highlight Highlight Wir können sogar Ostern schon feiern wenn wir das religiöse Bedürfnis dazu haben ....
  • _Qwertzuiop_ 07.04.2020 16:24
    Highlight Highlight Ich bin vollkommen zufrieden wenn die Lockerungen Mitte Mai kommen. Mir ist bewusst, dass ich privilegiert bin dass mir das ganze nicht wirklich was ausmacht & ich hoffe man findet Möglichkeiten, dass für alle die Gesundheit an erster Stelle stehen kann.
  • Joe Smith 07.04.2020 16:22
    Highlight Highlight Ich weiss zwar, dass es ein Kampf gegen Windmühlen ist, aber trotzdem: In der Schweiz haben wir KEINEN Lockdown, auch wenn man das überall liest. Lockdown heisst auf deutsch Ausgangssperre, und das haben wir definitiv nicht. (In Wuhan hatten sie es.) Das Herunterfahren der Wirtschaft heisst Shutdown. Aber in der Schweiz haben wir nicht einmal einen Shutdown: Lebensmittelläden, ÖV, auch manche Baustellen und vieles mehr funktionieren weiter, und auch Homeoffice zählt zur Wirtschaft. Was wir haben, ist ein teilweiser Shutdown. Klingt halt weniger dramatisch, ist aber trotzdem so.
    • Ratzupaltuff 07.04.2020 17:58
      Highlight Highlight Auch manche Baustellen?

      ALLE Baustellen
  • Rösti 07.04.2020 16:22
    Highlight Highlight Der Normalzustand wird meines Wissens erst erreicht, wenn Herdenimmunität (60-70% der Bevölkerung Immun) erreicht wird oder es einen Impfstoff geben wird... das kann beides Dauern vielleicht auch noch ein Jahr, wenn man beachtet dass noch nicht einmal 1 % der Bevölkerung das Virus hat/hatte.
    • Nick Name 07.04.2020 17:00
      Highlight Highlight Es ist offenbar noch unklar, inwiefern eine «Herdenimmunität» beim neuen Coronavirus überhaupt erreicht werden kann.
      Ausserdem ist es völlig ausgeschlossen, dass die jetzigen Einschränkungen noch mehrere Monate aufrechterhalten werden können. Die zu erwartenden gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Schäden (und in der Folge auch die gesundheitlichen ...) dürften schon viel früher so gross sein, dass gehandelt werden muss – in den nächsten Wochen, nicht Monaten.
    • Stogge 07.04.2020 17:17
      Highlight Highlight Also 1% stimmt bei weitem nicht. Es sind ganz sicher mehr.

      Nur als Beispiel. Mein Chef hatte Corona - seine Frau arbeitet im Pflegebereich und wurde getestet. Dann wurde 1 Person gezählt. Sie sind eine Familie mit zwei Kindern (schon mal plus 3). Dann steckte er einen Arbeitskollegen an inkl. Familie (plus 5). Diese Personen wurden alle nicht getestet. Und ich gehe davon aus, dass weitere Personen angesteckt wurde, einfach keine Symptome hatten. Evtl. sogar ich.

      In diesem Fall kommt somit auf eine getestete Person, etwa 10 ungetestete. Somit ist die Dunkelziffer sicher viel höher.
    • Stogge 07.04.2020 17:18
      Highlight Highlight Teil 2:
      Aber es wird auch in diesem Fall noch lange dauern, da wir noch lange nicht bei 60-70% sind.

      Es bleibt nichts anderes übrig, als geduldig zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mrum 07.04.2020 16:19
    Highlight Highlight Es wird nachwievor gelten: Der R0-Faktor (Anzahl weiterer angesteckter Personen pro Infizierte/r) darf nie über längere Zeit höher als 1 sein, sonst kommt es wieder zu einer exponentiellen Beschleunigung.
    Und so lange nur ein kleiner Teil der Bevölkerung immun ist, wird dies nur mit einschneidenden Massnahmen machbar sein. Gänzlich ohne Massnahmen muss man von einem R0 von 2.5 bis 3 ausgehen...
  • Mario Dietrich 07.04.2020 16:16
    Highlight Highlight Das Problem ist wohl eher: Wenn gelockert würde, drängen alle sofort wieder darauf, sich mit allen Leuten wieder zu treffen (weil man jetzt ja so lange ohne sie auskommen musste) und falls das zu früh gemacht wird, käme es noch schlimmer, als es bisher war (mit den Ansteckungen)
    • AdiB 07.04.2020 18:04
      Highlight Highlight Weisst du was passieren wird? Diejenigen die jetzt jammern sie können ihre geliebten freunde nicht sehen u.s.w. werde nach der lockerung nicht zu ihren freunden gehen. Sie werden wie vorher versuchen diesen leuten aus dem weg zu gehen.
      Ich kenne viele solcher bsp. Vorher ist man sich aus dem weg gegangen und jetzt jammert man, man könne sich nicht treffen und gibt einfach dem corona die schuld dafür. Corona ist im moment nur eine ausrede.
  • mrgoku 07.04.2020 16:10
    Highlight Highlight gewisse Kantone disskutieren immernoch über Baustellenschliessung und parallel will man eine Auflockerung... hö?
    • medmi 07.04.2020 16:39
      Highlight Highlight Die Regionen sind sehr unterschiedlich stark betroffen - wahrscheinlich wird man Regionale Strategien entwickeln müssen. Regional erneute Cluster konsequent eindämme, falls es ausser Kontrolle gerät in gewissen Regionen auch wieder mehr Massnahmen einführen.
    • mrgoku 07.04.2020 16:48
      Highlight Highlight Finde halt regionale Regeln nicht sehr sinnvoll.
      Ich lebe an der Grenze von ZH/SG... was bringt es mir wenn in ZH alles "zu" ist und in SG ist eher Normalität? Der von SG hat trotzdem 2 Minuten weg zu mir nach ZH oder der von ZH geht halt ins Nachbardorf nach SG zum Coiffeur...
    • Luthiena 07.04.2020 17:12
      Highlight Highlight Vor allem erhalten dadurch einige Firmen Vorteile, was an sich ja auch nicht fair ist?

      Denke eine Entschleunigung würde der Welt gut tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 07.04.2020 16:10
    Highlight Highlight Ob diejenigen, die eine Lockerung der Massnahmen befürworten, auch bereit sind, ihre Eltern oder Grosseltern dafür zu opfern?
    • NotWhatYouExpect 07.04.2020 16:46
      Highlight Highlight Nun man kann aber auch nicht 12-18 Monate warten bis wir ein Impfstoff haben.

      Irgendwann muss die Lockerung kommen und wir müssen wohl auch weiterhin mit zusätzlichen Toten durch Corona rechnen.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 07.04.2020 18:04
      Highlight Highlight @NotWhat....deine Antwort ist also JA ?
    • Natürlich 07.04.2020 21:46
      Highlight Highlight @KariBaldi
      Egoistisch ist es doch zu denken, dass jetzt bloss weil mein Grosi zur Risikogruppe gehört, alle anderen zu Hause bleiben sollen.
      Während es eigentlich reichen würde, wenn anstatt alle anderen einfach mein Grosi zu Hause bleiben würde.

      Denk mal drüber nach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinZH 07.04.2020 16:05
    Highlight Highlight Es gibt per Definition keinen "Lockdown" in der Schweiz. Die Bewegungsfreiheit ist gewährleistet. Dies wird auch anlässlich jeder Medienkonferenz des Bundes klar kommuniziert. Vielleicht sollten das auch einmal die Medien zur Kenntnis nehmen?
    • gintonic 07.04.2020 16:31
      Highlight Highlight „Lockdown“ lässt sich halt so schön in die Schlagzeilen packen
    • Nevermind 07.04.2020 16:32
      Highlight Highlight Also lockern die im Ausland die Massnahmen soweit, dass sie in etwa denen der Schweiz entsprechen?
      Hat Br. Berset das gemeint, als er gesagt hat, man müsse die Massnahme so treffen, dass sie für die Bevölkerung über länger tragbar ist?
    • Panic4Clicks 07.04.2020 17:03
      Highlight Highlight Wenns nach den Medien geht, müssen wir im Loch sitzen bis der Schnee wieder kommt.

      Weil den Medien ischt es wurscht wenn die Wirtschaft abfuckt, die Medien haben die Moralkeule auf ihrer Seite.
    Weitere Antworten anzeigen

Noch knapp 400 Covid-Patienten in Schweizer Spitälern – so sieht's in deinem Kanton aus

Wie viele Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet? Wie viele sind daran verstorben? Und wie ausgelastet sind die Spitalbetten in deinem Kanton? Ein Überblick.

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Ende Februar entwickelt.

Anmerkung: Der Balken des aktuellen Tages enthält teilweise erst die Angaben von einigen Kantonen und kann im Verlauf des Tages noch grösser werden. Die Veränderung in Prozent im Titel bezieht sich daher auf die letzten beiden definitiven Fallzahlen.

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