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Bungee Jumping ist eines unserer grössten Abenteuer. Wohl auch, weil wir uns im Suff dazu verpflichtet haben. bild: shutterstock.com

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Das waren unsere bislang grössten Abenteuer – und welches ist deines?

Team watson
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Man könnte sagen: Das ganze Leben ist ein Abenteuer. Aber es gibt Momente, die für immer in Erinnerung bleiben. Sei es auf Reisen, während einer durchzechten Nacht oder einfach nur im Alltag: Wir erzählen unsere bislang grössten Abenteuer und wollen danach deine hören!

Sergio Minnig

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bild: pontsuspendu.ch

«Ich habe im Wallis mal einen Bungee-Jumping-Sprung aus 190 Metern gemacht. Eigentlich kann ich gar nicht mit Höhen, aber die Zusage gab ich im Suff. Als ich dann vor Ort war, habe ich mir vor Angst fast in die Hose gemacht. Der Guide fragte, wer als erstes springen möchte. Da ich unter vier Frauen der einzige Mann war, hat mich mein Ego dann dazu bewogen «Ich» zu sagen ... Zum Glück habe ich es gemacht, eine der besten Erfahrungen ever! (Aber ich würde es nie wieder tun!!!)»

Adrian Müller

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bild: shutterstock.com

«Wirklich krass war ein Nachttauchgang am Great Barrier Reef. Als wir die Scheinwerfer ins Wasser richteten, kreisten bereits mehrere Haie unter dem Boot. Au Backe! Trotzdem sprangen wir ohne mit der Wimper zu zucken ins Meer. Kaum unter Wasser, erblickte ich einen grossen Schatten neben mir. Mit der Taschenlampe zündete ich einem Hai direkt in die Augen, welche das Licht reflektierten. Wie creepy war denn das! Da schlug mein Herz schon ein bisschen schneller als normal. Haha.»

Mann ringt mit Hai – aber nicht so, wie du denkst

Video: watson/nfr

Pascal Scherrer

«Das erste Mal in der Stadt den ÖV nutzen. Da, wo ich aufgewachsen bin, gab's weder Busse noch Trams. Ich war ziemlich überfordert. Verwirrend aussehende Fahrpläne, gefühlt tausend verschiedene Ticket-Varianten, die gleiche Bus- oder Tramlinie fährt immer in zwei Richtungen (nein, das ist nicht selbstverständlich) und wo man drücken muss, dass die Bustüre aufgeht (mir war nicht klar, dass der Stoppknopf auch der für das Öffnen der Türe ist). Und dann gibt's ja auch noch Nachtzuschlag. Wieso sagt einem das niemand? Da rennt man dann nachts um zwei Uhr wie ein Irrer zum nächsten Bankomaten, weil die im Bus keine Kartenzahlung akzeptieren, in fünf Minuten abfährt und der nächste Bus erst in einer Stunde kommt. Ich weiss, klingt lächerlich, aber es ist echt ein Abenteuer, wenn man das noch nie gemacht hat, selbst als Erwachsener.»

Cécile Kienzi

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bild: shutterstock.com

«Definitiv Fallschirmspringen! Mein erstes Tandem war vor zwei Jahren. Da es so unglaublich aufregend und einfach nur toll war, habe ich dann begonnen, alleine aus dem Flugzeug zu springen. Es gibt nichts Vergleichbares! Die Freiheit, das Fallen, das Fliegen ...»

Cédric Wiestner

«Wir waren in Fuerteventura zum Kitesurfen und an einem Tag hatte es praktisch keinen Wind. Wir entschieden uns, mit einem gemieteten Auto in die Corallejo Wüste zu fahren. Nach ein paar Stunden Fahrt durch Gestein und Sand funktionierte der Motor plötzlich nicht mehr. Wir hatten weder Wasser dabei noch Empfang mit den Smartphones. Noch wussten wir, wo das nächste Dorf oder eine Strasse war, da wir nur Sand sehen konnten. Wir hinterliessen ein Zettel im Auto mit der Angabe, in welche Richtung wir unterwegs waren. Nach circa 15 Minuten in brütender Hitze fanden uns (Gott sei Dank) ein paar Fischer, welche mit einem Geländewagen per Zufall unterwegs waren. Sie konnten uns mit einem als Seil zusammen gestrickten Fischernetz zurück in die Zivilisation schleppen. Danach folgte das Festmahl unseres Lebens im Restaurant :-). Den Fischern schenkten wir ein Schweizer Sackmesser (welches ein Deutscher aus unserer Gruppe dabei hatte :)).»

Anonym (aus Gründen)

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bild: shutterstock.com

«Mit 18 Jahren, den Lehrabschluss frisch in der Tasche, den Lehrlingslohn über drei Jahre hinweg immer brav zur Hälfte gespart, bin ich nach Australien gereist (damals war es noch nicht so verpönt). Ich war schon immer fasziniert von Down Under und wollte das Land unbedingt kennenlernen. Natürlich wollte ich dies mit dem Auto tun, der ÖV in Australien ist nicht besonders SBB-like. Das barg jedoch einige Probleme: Ich hatte genau vier Monate Zeit zwischen meinem 18. Geburtstag und meiner Abreise. In dieser Zeit musste ein Führerschein her. Ein Tag vor meiner Abreise hatte ich meine praktische Prüfung – und natürlich rasselte ich durch den Test. Ich schwöre, der Prüfer wollte mich von Anfang an nicht durchlassen. Das hat mich dann jedoch nicht davon abgehalten, über 20'000 Kilometer mit dem Auto durch Australien zu fahren. Geländewagen, alte Kombis, das Auto meiner Gastmutter und zuletzt einen alten Wohnwagen, knapp sieben Meter lang und 3,5 Tonnen schwer; kein Gefährt, in dem ich nicht hinter dem Steuer sass. Durch das Outback, durch Millionenstädte wie Sydney oder Melbourne, natürlich alles im Linksverkehr. Dreimal wurden wir von der Polizei angehalten, jedes Mal sank mir das Herz so tief in die Hose, dass ... naja, egal. Einmal wurden wir sogar mitten im Dschungel von einem Polizei-Jeep angehalten. Und jedes Mal wollten sie weder meinen Ausweis noch meinen Führerschein sehen. Ich musste lediglich in das Alkoholtestgerät blasen – natürlich war ich immer nüchtern. Als ich zurückkam, war mein Fahrlehrer begeistert ob meiner Fahrskills, die praktische Prüfung dauerte beim zweiten Mal nur 20 Minuten.»

53 Bilder, die zeigen, warum Frauen länger leben als Männer

Viktoria Weber

«Mein grösstes Abenteuer war vermutlich mein Auslandssemester in Paris. Klar, Paris ist nicht das andere Ende der Welt und vielleicht auch nicht ein Ort, den man per se als abenteuerlich bezeichnen würde, trotzdem war diese Zeit mit meinen damals jungen 20 Jahren etwas Besonderes für mich. Leider hatte ich bei der Wahl meiner WG etwas Pech, denn – ohne dass ich es wusste – wohnte dort auch der Sohn meiner Mitbewohnerin (er war etwas älter als ich), der relativ bald anfing, Sachen von mir zu stehlen und der mich anschliessend bedrohte, nachdem ich die Wohnung mehr oder weniger fluchtartig verlassen hatte. Daraufhin kam ich abwechselnd bei verschiedenen Freundinnen unter. Trotzdem wollte ich mir diese Zeit nicht vermiesen lassen. Jeden Tag in der Stadt meines Herzens aufzuwachen und zu Fuss jedes Eckchen dieses wunderbaren Ortes zu erkunden – das war trotz allem einfach zauberhaft. Dazu die durchtanzten Nächte, die vielen Stunden, die ich in den zahlreichen Parks verbracht habe und die vielen vielen Begegnungen mit tollen Menschen – das alles werde ich vermutlich nie vergessen.»

Lino Haltinner

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bild: lino haltinner

«Mein grösstes Abenteuer war im Jahr 2009, als ich mich entschied, für ein halbes Jahr nach Bangkok zu reisen, um dort meine Thaibox-Erfahrung zu vertiefen. Das Gym war eine spärlich überdachte Trainingsfläche und ein Boxring. Es gab zwei Zimmer zum Schlafen, in der jeweils acht Personen Platz hatten. Diese Zimmer waren auf das absolut Mindeste reduziert und ja, wir hatten jegliche Tiere da drin; Kakerlaken, Eidechsen, Ratten ... Das Badezimmer bestand aus einem grossen Plastikeimer und einer Schüssel, mit der man sich duschen konnte. Einmal pro Woche liefen zwei maskierte Personen mit einem Gebläse durch die Strassen und bliesen Gift in die Gullydeckel. Fragt mich nicht, wie giftig das Zeug war, der Rauch füllte die ganzen Strassen. Nachdem die Jungs das Mittel in die Gullydeckel pusteten, ging es 30 Sekunden und aus jedem ersichtlichen Loch strömten tausende von Kakerlaken heraus. Der ganze Boden war voll mit verwirrt herumlaufenden Kakerlaken, die dann nach circa zwei Minuten starben. Wir fegten dann alle toten Kakerlaken einfach mit dem Besen vom Gym auf die Strasse. Dies war eine kleinere von vielen Geschichten, die ich in Thailand erlebt habe.»

Lea Senn

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bild: rigimarsch.ch

«Etwas vom Verrücktesten, das ich wohl je gemacht hab, war der Rigimarsch. Am Mittwochabend vor Auffahrt starten jeweils 1000 Wanderbegeisterte in Bremgarten im Kanton Aargau mit dem Ziel, bei Sonnenaufgang auf der Rigi zu stehen. Wir hatten am Anfang keine Ahnung, ob unsere Körper tatsächlich in der Lage waren, 50 Kilometer am Stück zu laufen. Aber wenn du dann erledigt im Ziel ankommst, erwartet dich ein wunderbarer Ausblick über die Zentralschweiz (und zum grossen Glück ein Bähnli, das dich wieder bequem runter bringt).»

Daniel Schurter

«Wir flogen mit einer Pilatus Porter auf fast 4500 Meter über die Magadino-Ebene. Als die Schiebetür aufging, raste mein Herz. Unter uns war eine dichte Wolkendecke. Nichts zu sehen vom Boden. Gar nichts! Und da sollte ich rausspringen? Mein Freund kugelte sich noch Jahre später vor Lachen, wenn er von meinem denkwürdigen Abgang erzählte. Ich wollte ihm ‹Hang Loose› zurufen. Daraus wurde ein ‹Häz-nää›.»

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72
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72Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 02.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Meine Tochter.
  • Garp 02.07.2020 11:26
    Highlight Highlight Ich bin kein Adrenalinjunkie, mir wird's schnell zu viel. Habe trotzdem viel erlebt und tausende schöne Erinnerungen, mein Hirn merkt sich auch kleinere tolle Abenteuer. Ich bin ganz schön reich 🙂 .
  • pamayer 02.07.2020 11:18
    Highlight Highlight Eine psychisch kranke Frau überleben.
  • pamayer 02.07.2020 11:17
    Highlight Highlight 1994, San Francisco, in JAZZ CAFE, essen, trinken. Jazz and spielt, Pause, ich redete etwas mit ihnen, dass ich Bass spiele, - "Wanna play with us?" - und zack 2 Stücke meiner Wahl mitgespielt.
    Das erste Stück, 'Straight no chaser', wurde eingezählt - sie liessen mich alleine das Thema spielen - Herz in die Hosen und durch.
    Hatte noch nie mit so guter Band gespielt. Alles POC. Alle extrem freundlich.

    P.S.
    Den Saxophonisten habe ich wiedererkannt. War einer der vermutlich Obdachlose, den ich in einem Park gesehen habe. Spielte einfach göttlich.
  • Boum 01.07.2020 22:50
    Highlight Highlight Jemand suchte Mitsegler, um sein Schiff von Portugal nach Grado zu überführen. Nach einer Kennenlernsegelwoche war klar, dass ich und mein Hund mitsegeln durften. Das war vor zwei Jahren und seitdem habe ich einen wunderbaren Menschen an meiner Seite.
    Also der Flug (der erste alleine) mit Hund nach Lissabon war an sich schon ein Abenteuer... ;)
  • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:31
    Highlight Highlight - Unsere Gesellschaft/Zeit eindringlich zu studieren.

    - Mich in die Tiefen der weltweiten Kommentarspalten und Foren zu begeben.

    • Hardy18 03.07.2020 09:29
      Highlight Highlight Na warte mal ab bis du bereit bist vor die Tür zugehen. Da ist dass, was du gelesen hast, real. 😂
  • Benyar 01.07.2020 22:16
    Highlight Highlight 100m abseil... best that b*$#
    Benutzer Bild
  • Glenn Quagmire 01.07.2020 21:35
    Highlight Highlight Carbonara mir Rahm essen
  • Nelson Muntz 01.07.2020 21:32
    Highlight Highlight Für ein welsches Unternehmen arbeiten.
  • atorator 01.07.2020 21:30
    Highlight Highlight Es wird ziemlich schmierig hier mit den Kommentaren. Leute, die sich selbst gerne zuhören.

    Wie eine Ü50-Party mit grellem Licht und Musik von Led Zeppelin. Auf der Tanzfläche wie ein epileptischer Massenanfall.
  • die_rote_Zora 01.07.2020 21:23
    Highlight Highlight 1. Neujahr mitten im bolvianischen Jungle, nur mit Zelt und Essen für 4 Tage und dem blinden Vertauen zu einem Guide, den ich 2 Tage zuvor das erste Mal getroffen hatte.
    2. Die Death-Road (ebenfalls in Bolivien) mit dem Fahrrad runter gefahren.
    > Meine Naivität sorgte dafür, dass mir die Risiken dieser beiden Aktionen erst im Nachhinein bewusst wurden 😅 und trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) möchte ich diese Erinnerungen auf keinen Fall missen ♥️
  • atorator 01.07.2020 21:15
    Highlight Highlight Irgendwann 92 für Karl's Kühne Gassenschau in Steinmaur gearbeitet. Morgens um 3 kam der Sänger, Neil, auf die Idee, er würde gerne den Sonnenaufgang in den Bergen sehen. Ich 16 und gekifft und auf LSD in den englischen Layland-Lieferwagen ohne Fenster hinten eingestiegen. Noch 2 vorne, ca. 7 Leute auf der Ladefläche hinten mit Kerze und Militärdecken. Und anstatt nach Glarus fuhr ich nach Grindelwald. Polizeibegleitung, Baustellendurchfahrten mit blinkenden Lichtern überall. Aber wir sind alle heile angekommen und haben den Sonnenaufgang auf der warmen Motorhaube genossen. Keine Konsequenzen.
  • slick 01.07.2020 20:28
    Highlight Highlight Da gibts viel, ich lebe eigentlich dafür: unzählige Drogen- und Alkoholexzesse, ca 6-7 teils heftige Autounfälle, ca 5x die Welt bereisen pro Jahr, unzählige Probleme mit der Polizei (auch schon inkl. Gefängnis; ca 5 eingestellte Verfahren), 40x Sex mit 25 unterschiedlichen Frauen in 5 Monaten, 2x Messerstechereien, 1x Überdosis mit Spital, sonst viele Stories, die meine Freunde besser erzählen können als ich. Unter der Woche bin ich aber langweilig und mein Chef sieht mir Montags dank Homeoffice den Kater nicht mal mehr an.
  • 1of8mio 01.07.2020 19:17
    Highlight Highlight Bungee-Sprung an der Verzasca-Staumauer, Eisklettern am Gletscher, Gleitschirmfliegen. Alles tolle Abenteuer.

    Die grösste Leistung war aber das Gleiche wie bei ViviGinger - fühl Dich ge-high-fived 😉!!!
  • Petrum 01.07.2020 18:24
    Highlight Highlight Mit Kumpel und sehr altem Weidling von Schaffhausen nach Hamburg geschippert :)
    Benutzer Bild
    • Quacksalber 02.07.2020 17:23
      Highlight Highlight Gibts tatsächlich eine Wasserroute von Schaffhausen nach Hamburg?
  • V-REX 01.07.2020 18:12
    Highlight Highlight Rollerfahren in Bali. Um das Land zu erkunden die beste Fortbewegungsmöglichkeit. Und wie immer im Ausland, man passe sich dem ortsüblichen Fahrstil an. Bis mein Mann mir sagte, dass ich bereits wie die einheimischen fahre... weil er Schiss bekam 😂
    Klar hätte auch schief gehen können, aber wir hatten Glück. Sogar Überschwemmung der Strasse wegen starken Regens überstanden (Holz anfassen)
    • atorator 01.07.2020 21:16
      Highlight Highlight Traveller gehen mir fast mehr auf den Sack als militante Veganer. Wie weisst Du, dass er oder sie eine/r ist? Er sagt es dir 100%.
  • Lami23 01.07.2020 16:52
    Highlight Highlight Auswandern in die Westschweiz.
  • Finöggeli 01.07.2020 15:46
    Highlight Highlight Ich habe einmal bei einem 20 Minuten Artikel alle Kommentare gelesen. Herrgott war ich danach fertig...
    • Steibocktschingg 01.07.2020 17:27
      Highlight Highlight Holy shit, du bist schon etwas lebensmüde, oder? 😂
    • Beat_ 01.07.2020 20:25
      Highlight Highlight Seit mehr als 2 Jahren clean von 20 Minuten online. Und was ich höre, sind die Kommentare nicht besser geworden...
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:36
      Highlight Highlight hahaha, ja, ganz meine rede...

      nicht nur 5min, auch andere viele anderen plattformen der höchstqualitativen publizistik.

      und oft und lange.

      und ich habe sogar noch, mit bestem mut und willen, lange und oft versucht, logik und sinn anzuwenden...

      das allerallergrösste abenteuer ist dann, mit dem wissen, dass diese menschen unter uns sind, wählen, einfluss haben und die gesellschaft mitgestalten, durchs leben zu gehen.

      lieber würde ich im hotel von "Shining" mit "Jack" einen ewigen winter verbringen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • bärnergiu 01.07.2020 15:29
    Highlight Highlight Mit einem alten Fiat Panda mit Löchern im Boden in die Mongolei und wieder zurück gefahren. Unterwegs zum Reparieren des Kühlkreislaufs ein Stück alte Spritze von einer Müllhalde an der afghanischen Grenze benutzt. Ab der Hälfte mit kaputter Frontscheibe unterwegs. Einmal Abgeschleppt mit einem Stück Telefondraht - frisch ab Mast.

    Zu erzählen gibt es Vieles, ich möchte nicht in der Haut meiner zukünftigen Altersheim-Mitbewohner stecken.
    • Garp 01.07.2020 21:03
      Highlight Highlight Kennst du die Mitbewohner denn schon? Warum so verachtend? Hast Du das wirklich nötig?
    • Lucida Sans 01.07.2020 23:15
      Highlight Highlight Wo gehst du hin ins Altersheim? Möchte gerne mehr erfahren.
  • sheshe 01.07.2020 14:51
    Highlight Highlight Bin 2000km durch die Mongolei geritten und konnte vorher noch nicht reiten. Jetzt kann ich es :-)
    • Padcat 01.07.2020 15:52
      Highlight Highlight Mega Cool! das steht bei mir auch noch auf der Bucket List! Wie hast du das organisiert?
    • sheshe 01.07.2020 16:35
      Highlight Highlight Eigentlich wollte ich alleine ein Pferd und Packpferd kaufen. Schlussendlich habe ich dann eine Frau kennen gelernt, die verschiedene Treks anbietet. Also am besten über horsetrekmongolia.com informieren und bei denen buchen :-)
  • McStem 01.07.2020 14:05
    Highlight Highlight Ich bin einmal zu jemandem vis-à-vis ins ansonsten leere Viererabteil in der SBB gesessen.
    • Lami23 01.07.2020 21:23
      Highlight Highlight Oh Mein Gott!!!
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:40
      Highlight Highlight *Flashbacks of 'Nam or the Viererabteil-experience kicking in*

      Im Ernst, bleib gleich Sitzen richtung Milano, solch tiefst unschweizerische Leute haben in der Schweiz beim besten Willen verloren!

      Einbürgerungstest sollte das zwingend testen. Wer nicht mind. durch den halben Zug wandert, um evt. doch noch den einzig freien (die Person ist gerade auf dem WC) 4er zu finden, wird hochkant abgelehnt...

      ;-)
    • McStem 02.07.2020 13:34
      Highlight Highlight Ja, bei der Billet-Kontrolle musste ich gleich noch meinen Pass mitzeigen. Ich habe ihn bis heute nicht mehr gesehen.
  • uhl 01.07.2020 13:58
    Highlight Highlight "...die praktische Prüfung dauerte beim zweiten Mal nur 20 Minuten."

    Ja, klar^^
    • esmereldat 01.07.2020 22:19
      Highlight Highlight War bei mir auch so. Ich habe beim ersten Versuch alle Manöver souverän gemeistert aber nicht bestanden, weil ich am Rotlicht zwei mal den Motor abgewürgt habe. Beim zweiten Versuch haben sie nur nochmals das Verhalten im Verkehr sehen wollen, wir sind dann nur verhältnismässig kurz rumgefahren.
  • Padcat 01.07.2020 13:51
    Highlight Highlight Meine grössten Abenteuer bisher (mögen noch viele folgen):
    - Mit dem Velo nach Kroatien fahren (ca.2.5 Wochen)
    - einmal quer durch die Schweiz wandern (35 Tage)
    - Fahrt von La Paz in den Yungas-Dschungel, ohne Netz, ohne gross Ahnung und meine Begleitung hatte Durchfall
    - Neujahr in Sanya (China) gefeiert
    - aufwachsen mit meinen Schwestern <3
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:41
      Highlight Highlight "- aufwachsen mit meinen Schwestern <3 "

      sweet!
  • Dan Rifter 01.07.2020 13:37
    Highlight Highlight Bungee-Jumping-Sprung? .. kann man beim Bungee noch was anderes machen als springen?

    Bei mir: Tandem-Sky diving im Kandertal.
    Klappe hoch und raus aus dem Flieger.. huiiii
    • atorator 01.07.2020 21:27
      Highlight Highlight Man springt bei Bungee ja nicht wirklich. Man wird sanft gestossen und fällt die grösste Zeit.
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:42
      Highlight Highlight ja, zurück'bouncen' und nachher bizzli hängen :-P
  • Miicha 01.07.2020 13:20
    Highlight Highlight Heiraten, drei Kinder haben und nach 20 Jahren immer noch zusammen sein, das nenne ich ein Abenteuer! 😁
    • 3,2,1... vorbei 01.07.2020 14:46
      Highlight Highlight Danke Schatz.

      Hoffe das Abenteuer geht noch lange so weiter.
    • Finöggeli 01.07.2020 17:53
      Highlight Highlight .
      Benutzer Bild
    • atorator 01.07.2020 21:27
      Highlight Highlight Hilfe, Pärchenlook.
  • Weggli 01.07.2020 13:02
    Highlight Highlight Kinder. Kinder sind das grösste Abenteuer überhaupt. Wer Kinder hat, für den ist eine Mountainbike Überquerung der Niagara Fälle so waghalsig wie Hallen-Jojo spielen ;-D
    • clear 01.07.2020 23:25
      Highlight Highlight ui so viele blitze... und ja: nach motorrad und gleitschirm - es gibt auch andere grosse abenteuer
  • ViviGinger 01.07.2020 12:58
    Highlight Highlight Mein bisher allergrösstes Abenteuer.
    Mein persönlicher Lockdown und die Depression anschliessend überstanden zu haben.
    Da kommt kein Bungee-Jumping, Tandem-Sprung - nicht mal eine Indienreise oder allein schlafen unter Sternen mit wilden Tieren heran.
    • Miicha 01.07.2020 13:59
      Highlight Highlight Gratuliere! 🤗
    • Steibocktschingg 01.07.2020 17:29
      Highlight Highlight Gut zu hören, dass du es überstanden hast. Glückwunsch! 🙂
    • clear 01.07.2020 23:26
      Highlight Highlight da geht noch mehr...
  • rundumeli 01.07.2020 12:28
    Highlight Highlight sind mal mit zwei airboards - das sind so luftkissen-schlitten, wo man kofpvoran sich in den tiefschnee schmeisst - in andermatt vom gipfel aus verirrt und plötzlich waren wir da zwischen den lawinen-verbauungen , wo wir in ermangelung einer alternative, halb rutschten und halb runterschlängelten ... con brio ;-) ... das herz rutsche dann aber erst richtig in die hose ... als unten angekommen wir ehrfürchtig raufguckten ... :-o
    • clear 01.07.2020 23:27
      Highlight Highlight fuck. nice. or not. sounds great.
  • ViviGinger 01.07.2020 12:17
    Highlight Highlight Depression überstehen
    • Red4 *Miss Vanjie* 01.07.2020 20:06
      Highlight Highlight I feel you
    • clear 01.07.2020 23:19
      Highlight Highlight Entzug durchziehen
  • c-bra 01.07.2020 12:13
    Highlight Highlight Ich war schon einmal an einem Samstag vor Weihnachten im Glattzentrum einkaufen.
    • Macrönli 01.07.2020 13:35
      Highlight Highlight 😱
    • Lami23 01.07.2020 16:50
      Highlight Highlight Bist du lebensmüde??? :-)
  • problemfall 01.07.2020 12:09
    Highlight Highlight 2013 und grad keine Pläne. Von Australien habe ich soviel gehört, dass ich selbst schon fast da war. Ich war noch nie auf einem Segelboot. Über FindACrew.net fand ich schnell eine 49 Fuss lange Yacht auf der Suche nach einer Crew. So gings von Casablanca via Kapverden in Richtung Karibik. Ich hatte gerade Dienst, stand am Steuer und schaute hinter mir nach den Wellen. Plötzlich eine riesige Flosse direkt hinter dem Boot. Da begrüsste uns doch tatsächlich eine ganze Herde Atlantischer Buckelwale. Wunderschön und doch etwas mulmig mit diesen riesigen Tieren zu segeln. 8 Monate, davon 4 segelnd.
  • Piddy_1 01.07.2020 12:09
    Highlight Highlight Einisch als chline bub (okay es isch letscht wuche gsii) bini nachdem i im keller s liecht abglöscht han, ned usain bolt mässig und voller todesangscht vor de monster wo nur druf warted dass entli s liecht abmachsch d stäge derufgrennt sondern ganz gemächlich uegloffe.
    Mer muess vilicht dezue na erwähne dass es eini vo dene offne stäge gsii isch wos monster theoretisch hät chönne zwüsche de einzenlne stägetritt durelänge zum s gsamte usmass vo dere krasse story z verstah.
  • Amadeus 01.07.2020 12:07
    Highlight Highlight Mein beisher grösstes Abenteuer war meine Weltreise und natürlich gabs da auch speziell einrückliche Momente:

    Dünenklettern in Namibia
    Baden bei den Victoriafällen in Sambia
    Lemuren beobachten in Madagaskar
    Mithelfen bei einer traditionellen Beerdigung auf Bali
    Vulkanschlitteln in Nicaruaga
    etc...

    Ich bin dankbar für diese Erinnerungen




    • Froggr 01.07.2020 14:07
      Highlight Highlight Alle blitzer blitzen wegen der Luftverschmutzung oder wie?😂
  • Noob 01.07.2020 12:02
    Highlight Highlight Vietnam! Durfte an eine Motorrad Tour mitmachen in hohen Norden. An einer Stelle gabs einen kleinen illegalen Spaziergang nach China (Grenzstein). Nach 10min kamen 5 Chinesische Soldaten mit Sturmgewehr im Anschlag. Wir sind sofort wieder über die Grenze und zurück zu unseren Maschinen gelaufen. Mein Andenken ist ein Selfie wobei einer der Soldaten darauf zu sehen ist, wie er auf dem Grenzstein mit dem Finger direkt in die Kamer zeigt. Bin mir bis heute nicht sicher wie brenzlig die Situation eigentlich war. Wenn mein Reisebuddy das liest. Grüsse dich! ;)
    • Hoci 01.07.2020 14:29
      Highlight Highlight Du hattest Glück, kenne genug Berichte wo sie einfach geschossen haben oder ab ins Kittchen (eine ältere etwas trottelige Dame einer Europäischen Reisegruppe).
    • Hoci 01.07.2020 14:30
      Highlight Highlight Äh kein Abenteuer sondern grosse Dummheit.
  • Hoci 01.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Ja die Öv sind ein Abenteuer. Auch als Schweizer Routinie in einem fremden Land, mit Bussen ohne Streckenplan, kaum Strassenschildern aber Mio von Einwohnern fremder Sprache.
    Man steigt ein und weiss nicht ob er jetzt gleich in die falsche Richtung abbiegt, man je wieder nach Hause findet (gefühlt)...
  • raph124 01.07.2020 11:04
    Highlight Highlight Mein grösstes Abenteuer war ganz klar der te Araroa trail in Neuseeland, während sechs Monaten über 3000 Kilometer durch die neuseeländische Wildnis zu wandern war eine unglaubliche Erfahrung.
    • Bettina Lüthi 01.07.2020 14:41
      Highlight Highlight Der wäre mein nächstes Ziel! Bei mir ist es derPacific Crest Trail 4300 Kilometer von Mexiko bis Kanada! Sowas ist echt der Hammer.
    • Padcat 01.07.2020 15:52
      Highlight Highlight Klingt ja hammer <3
    • raph124 01.07.2020 19:37
      Highlight Highlight @Bettina, der pct soll echt toll sein, ich kenne einige die ihn zumindest teilweise gemacht haben. Mein nächstes Ziel ist der Juliana Trail in Slovenien, der ist eher bescheiden mit 270km.