Coronavirus
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Michael Schoell, Vizedirektor Bundesamt fuer Justiz, EJPD, Mitte, spricht an der Seite von Sang-Il Kim, Leiter Abteilung Digitale Transformation, BAG, links, und Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewaeltigung und internationale Zusammenarbeit, BAG/EDI, rechts, waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus (COVID-19), am Mittwoch, 5. August 2020 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Experten des Bundes informierten am Mittwoch über die Corona-Krise. Bild: keystone

PK des Bundes verpasst? Das waren die 5 wichtigsten Punkte



Am Mittwochnachmittag fand die erste Pressekonferenz des Bundes seit dem Zahlen-Wirrwarr vom Wochenende statt. Was das BAG dazu zu sagen hatte und welche Punkte sonst noch wichtig waren, erfährst du in folgender Übersicht.

>>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Das BAG zum Zahlen-Wirrwarr

Die in den vergangenen Tagen laut gewordene Kritik am BAG bezeichnete Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit, am Mittwoch als «Riesen-Bashing», das er «nur schwer versteht». Mathys setzte zum Seitenhieb in Richtung Medien an. Diese hätten wahrscheinlich im Sommerloch ihre Seiten zu füllen, weshalb ihnen der Fehler gerade gelegen käme. Ja, es seien Fehler passiert, er sehe aber keinen Grund, irgendwo einen Keil zwischen die Kantone, den Bund und das BAG zu treiben.

Wieso kam es zu den Falschinformationen und was will man dagegen machen? Mathys sagt dazu, dass man die Zahlen lediglich wegen der Anfrage eines Mediums gemacht habe, es sei nicht routinemässig gewesen. «Es war ein menschlicher Fehler bei der Abfrage der Daten.» Mathys sagt dazu, dass er selbst die Zahlen freigegeben habe, aber nichts davon gemerkt habe. Auch andere vom BAG hätten den Fehler erst später bemerkt.

Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewaeltigung und internationale Zusammenarbeit, BAG/EDI, spricht waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus (COVID-19), am Mittwoch, 5. August 2020 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Stichelt gegen die Medien: Patrick Mathys vom Bundesamt für Gesundheit am Mittwoch in Bern. Bild: keystone

Situation hat sich leicht entspannt

Die Situation hat sich zwar im Vergleich zur Vorwoche leicht entspannt, wie es seitens des BAG heisst. Für Patrick Mathys gibt es allerdings keinen Grund, sorglos zu werden. Derzeit befänden sich 45 Infizierte auf Intensivstationen, 32 davon würden extern beatmet.

«Diese Woche haben wir glücklicherweise ein bisschen weniger Fälle», sagte Mathys. Die Fälle würden aber auf hohem Niveau verharren.

Die Stabilisierung zeige sich auch in der Positivitätsrate, die innert Wochenfrist von 3,5 auf 2,2 gesunken sei. Die Kantone müssten wachsam bleiben und das Contact Tracing konsequent durchziehen. Die Bevölkerung müsse weiterhin aufmerksam sein, Abstand halten und die Hygieneregeln beachten.

Spanien gilt neu als Risikoland

Das spanische Festland befindet sich ab Samstag auf der vom Bund erstellten Liste der Corona-Risikogebiete. Personen, die von dort in die Schweiz einreisen, müssen zehn Tage in Quarantäne. Ausgenommen sind die Balearen und die Kanaren. Wer noch vor Samstag aus Spanien in die Schweiz zurückkehrt muss noch nicht in die Quarantäne.

Neu auf der Liste stehen neben Spanien auch Rumänien, Äquatorialguinea, die Bahamas, Sint Maarten, Singapur, sowie São Tomé und Príncipe. Nicht mehr als Risikoländer zählen derweil Aserbaidschan, Russland und die Vereinigten Arabischen Emirate.

>>> Hier kannst du die Aktuelle Liste des BAG einsehen

Schwangere neu auf Liste der Covid-19-Risikopersonen

Video: watson

Schwangere sind neu auf der Liste der durch das Coronavirus besonders gefährdeten Risikopersonen. Bei ihnen ist das Risiko, das eine Covid-19-Erkrankung schwer verläuft, etwas höher als bei gleichaltrigen Frauen.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) habe sich aufgrund der Stellungnahme der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe für diese Vorsichtsmassnahme entschieden, sagte Mathys.

Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle im BAG, fügte an, dass das Risiko durch Covid-19 für Schwangere gegenüber Gleichaltrigen gemäss Studien das Anderthalbfache bis zum Fünffachen betrage. Ein Risiko bestehe auch für das ungeborene Kind, etwa wenn eine Geburt wegen Covid-19 vorzeitig ausgelöst werden müsse.

Schwangere Frauen seien gehalten, sich genau an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten, sagte Masserey. Gehe es um den Schutz der Frauen am Arbeitsplatz, seien die Arbeitgeber in der Pflicht, sowie bei anderen Risikopersonen, etwa Menschen mit Vorerkrankungen.

25 Prozent der Bevölkerung haben Corona-App heruntergeladen

Handynutzerinnen und -nutzer in der Schweiz haben die Corona-Warn-App bisher 2,15 Millionen Mal heruntergeladen. Das sind rund 25 Prozent der Bevölkerung.

Dem BAG genügt dieser Anteil nicht, wie Sang-Il Kim, Leiter Abteilung Digitale Transformation im BAG, am Mittwoch in Bern sagte. «Wir wollen mehr Leute dabei haben.» Bisher gaben 327 Personen den Code via App ein, die möglicherweise angesteckte Kontaktpersonen warnt. Das seien zehn Prozent aller positiv Getesteten, sagte Kim.

SwissCovid-App noch nicht installiert? Wir helfen dir

Video: watson

Gearbeitet wird noch am internationalen Datenaustausch mit den Apps der Nachbarländer und auch der EU-Staaten. Während man technisch sehr weit vorangekommen sei, blieben auf der politischen Ebene noch Aufgaben zu lösen, sagte Kim.

In Arbeit ist auch eine Datenbank, mit der Daten aus dem Contact Tracing der Kantone besser zur Lagebeurteilung und zur Steuerung der Epidemie genutzt werden sollen. Diese Fachleute sollten künftig aktuelle Daten aus dem klassischen Contact Tracing bekommen, sagte Kim. Dies sei heute nur rudimentär möglich. (cma/sda)

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • NathanBiel 05.08.2020 22:49
    Highlight Highlight An der Uni Zürich läuft zur Zeit die Immunitas Studie. Könnte mal einer der Journalisten von Watson abklären in welche Statistik Personen kommen die einen Serologischen Test machen und positiv getestet werden? Immerhin hatte ich das gemacht und ich hatte meine Covid Erkrankung im März. Also müsste ich als Infizierter nachgemeldet werden. Falls ich aber als Neuinfizierter gelte, dann kann man die Statistik des BAG und der Kantone definitiv rauchen. Dann werden in Zürich in den nächsten Wochen die Zahlen stark steigen... sofern sie nicht bereits deswegen getan haben. Danke!
  • Delfina 05.08.2020 19:54
    Highlight Highlight Würde mich interessieren, wie die Aussage zustande kommt, dass Maskenpflicht nicht nützt. Wie wäre denn der Anstieg ohne Maskenpflicht?
    • Terraner 06.08.2020 00:02
      Highlight Highlight @silent,
      Das BAG und BABS sind zwei unterschiedliche Ämter. Was ich nicht verstehe wie es sein kann, dass zwei Bundesämter ohne sich abzusprechen solche unterschiedliche Äusserungen machen können.
    • Butschina 06.08.2020 01:45
      Highlight Highlight @Silent _Revolution
      Ganz einfach, Masken haben einen Nutzen. Dieser ist bei richtiger Anwendung sogar ziemlich gross. Der Grossteil der Bevölkerung nutzt sie aber nicht richtig. Darum ist der Effekt deutlich kleiner als er sein könnte. Aber ein kleiner Effekt ist deutlich mehr Wert als KEIN Effekt.
      Die korrekte Benuzung der Masken in der Bevölkerung ist schwer. Man müsste direkt vor und nach dem An- und Abziehen der Maske die Hände gründlich mit Seife waschen. Allternativ kann man sie desinfizieren. Das Mittel müsste aber min. 30sec feucht spürbar sein und überall an den Händen verteilt werden
  • mako 05.08.2020 19:37
    Highlight Highlight Masken sollen nun also doch nicht viel bringen...
    Ist das nun eine Reaktion auf den Vorwurf, man habe uns zu Beginn der Pandemie angelogen, oder steckt da der Druck des ÖV dahinter? Natürlich, wir befinden uns im Neuland und es kommen täglich neue Erkenntnisse dazu, aber diese ganze Kommunikation ist so etwas von unprofessionell, dass es einfach nur noch lächerlich wirkt. Ernstnehmen kann man da gar nichts mehr.
  • Terraner 05.08.2020 18:42
    Highlight Highlight Ich finde Mathys hat den Fehler recht gut erklärt. Vielleicht für nicht Informatiker nicht ganz einfach zu verstehen, aber das sich bei so einer Datenbankabfrage rasch mal ein Fehler einschleichen kann, sollte jedem der etwas von der Materie versteht einleuchten. Es wird wenigestens nicht vertuscht wenn ein Fehler gemacht wurde. Auch andere Länder hatten schon grobe Fehler in ihren Coronadaten.

    Auf den ersten Blick haben ja wohl alle die Zahlen für realistisch angeschaut und nur die Bar und Clubkommision fand da kann etwas nicht stimmen. Zum Glück hat dann einer nochmal geprüft.
    • GhostCasper 05.08.2020 20:42
      Highlight Highlight Genau der Umstand, dass erst und nur die Bar- und Clubkommission merkte, dass da etwas nicht stimmen konnte, stimmt nachdenklich...
    • Irene Adler 05.08.2020 21:24
      Highlight Highlight Wenn ich die Zahlen akzeptiere, passiert ja nichts.

      Wenn die Führungsverantwortlichen es einfach akzeptieren, habe ich zwei Fragen:
      1. Haben sie die Daten vorher nicht analysiert, dass so ein grosser Fehler passieren konnte?
      2. Wenn sie ohne wenn und aber geglaubt haben, dass sich so viele Leute in Clubs/Bars/Restaurants... angesteckt haben, hätten sie dieses Lokale nicht schliessen müssen oder wenigstens neue Schutzkonzepte schreiben?
    • NathanBiel 05.08.2020 22:50
      Highlight Highlight Klar und dann kommt die Statistik als miese kleine Excel Datei in Umlauf...
  • foxdevilswild 05.08.2020 18:19
    Highlight Highlight Zum Thema Schwanger gehören zur Risikogruppe: „...etwas höher als bei gleichaltrigen Frauen.“

    Wieder einmal wahnsinnig aussagekräftig und mit viel Platz für Interpretationen... Ich kann es langsam aber sicher nicht mehr ernst nehmen. Man kann auch krampfhaft nach irgendwelchen Dingen suchen.
    • Tschönsen 05.08.2020 18:41
      Highlight Highlight Im Text steht "Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle im BAG, fügte an, dass das Risiko durch Covid-19 für Schwangere gegenüber Gleichaltrigen gemäss Studien das Anderthalbfache bis zum Fünffachen betrage."
      Was kann man hier denn interpretieren?

      Ausserdem finde ich es nicht die abwägigste Idee, sich mit Schwangeren und ungeborenen Kindern (also quasi unsere Zukunft) auseinanderzusetzen... aber nur meine Meinung.
    • Sharkdiver 05.08.2020 19:06
      Highlight Highlight Zusätzlich zu Tschönsen guter Antwort: so ist dass nun mal in der Vorschung. Viele Unbekannte und immer wieder neue Erkenntnisse die Vorgängige relativieren oder wiedersprechen.
    • Connor McJesus 05.08.2020 19:54
      Highlight Highlight @salzige ❄ vielleicht einfach mal den ganzen Text lesen statt nur die Untertitel. Hilft beim Verständnis.
  • Karpfen 05.08.2020 18:09
    Highlight Highlight Sorry, blöde Frage aber was ist mit den Frauen die durch Tabletten (spezielle Art von „Pille“) in eine „künstliche Schwangerschaft“ versetzt wurden? Bin gerade etwas verunsichert.. 🥺
    • RicoH 05.08.2020 18:57
      Highlight Highlight Ein bisschen nachdenken hilft. Es gibt nur schwangere oder nicht schwangere Frauen. Ein wenig schwanger gibt es einfach nicht.
    • Tschönsen 05.08.2020 19:00
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass es hierzu Studien gibt, aber aus patophysiologischer Überlegung denke ich, dass wenn Sie effektiv schwanger sind, dann gilt ebenfalls das höhere Risiko.

      Sollte es sich um einen vorgegaukelte Schwangerschaft halten (wie z.B. bei der Antibabypille), dann denke ich eher nicht.
      Man muss allerdings sagen, dass Östrogenhaltige Präparate, wie auch COVID19 das Thromboserisiko erhöhen. Ob das in dieser Konstellation relevant ist, weiss wahrscheinlich zur Zeit niemand.
    • Karpfen 05.08.2020 19:13
      Highlight Highlight RicoH: Ich habe nachgedacht und nachgelesen „sie werden in eine künstliche Schwangerschaft versetzt“.. deshalb: wieso verlaufen Erkrankungen bei Schwangeren tendenziell schwerer? Aufgrund der Hormone (welche ja bei der Einnahme „dieser“ Pille die gleichen sind auch bei Nichtschwangeren)? Oder aufgrund welcher Gegebenheit sind dieser Verläufe schwerer? Aber danke für‘s „blöd anestelle“
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chalbsbratwurst 05.08.2020 17:43
    Highlight Highlight Wie Jesus schon sagte: Der der ohne Fehler ist werfe den ersten Cervelat auf den Grill. Und alle sofort: Ok dann trinken wir halt nur Bier ;-)
    (Könnte sein das ich mich im genauen Wortlaut irre... der Kern der Aussage bleibt aber der gleiche)
  • Rethinking 05.08.2020 16:50
    Highlight Highlight Und warum noch immer keine Home Office Empfehlung?
    • Sayonara 05.08.2020 19:00
      Highlight Highlight Weil es nicht im Interesse der Wirtschaftslobby ist?!
      Auch wenn ich das Gefühl habe, dass gewisse Steine ins Rollen kamen und manch positive Erfahrung mit (teilweisem) Home Office gemacht wurden, so bleiben die Devisen "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" oder "nur wer anwesend ist arbeitet wirklich" in den Köpfen so mancher Führungskraft. Leider auch, weil, wie in meinem Umfeld festgestellt, mit der neuen Situation viele Mängel bei den Führungskräften zutage traten. Dagegen wehren sich diese jetzt natürlich indem sie versuchen die alten Strukturen zu halten. Dies nur meine Meinung.
    • nopasarán 05.08.2020 19:00
      Highlight Highlight Insofern möglich festzustellen : Schwächt HO die Wirtschaft? Vielleicht den ÖV? Oder einfach nur das Virus? HO Empfehlung NOW!
    • Tilia 05.08.2020 21:12
      Highlight Highlight @sayonara du hast absolut recht. Wer nur führt des Status willen oder der Macht willen, der hat zuwenig Befriedigung wenn die Belegschaft im HO ist. Wir trennen auch so bei uns grad die Spreu vom Weizen. Ich trau michs kaum zu sagen aber wir weibliche Führungskräfte können jetzt mal beweisen was wir können da im HO kein Tisch in der Mitte steht wo alle ihre Schnäbis platzieren für Längenvergleiche... wir nutzen die Gunst der Stunde und befähigen unsere MA auch im HO ihre Leistung erbringen zu können. Komisch dass vorallem die alte Garde Probleme damit hat...
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