Tennis
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Bublik ärgert seine Gegner mit dem Aufschlag von unten – und es funktioniert



Am French Open hat sich Alexander Bublik in der ersten Runde in vier Sätzen gegen den favorisierten Gaël Monfils durchgesetzt. Monfils, immerhin die Nummer 9 der Weltrangliste, musste aber nicht nur die Niederlage hinnehmen: Bublik erwischte den Franzosen mit einem Aufschlag von unten, der zu einem Ass wurde.

Aufschläge von unten sind beim Tennis zwar nicht verboten, doch der sogenannte «underarm serve» gilt als unsportlich. Für Bublik gehört der ungewöhnliche Service aber zum Repertoire. Bereits in den letzten beiden Turnieren in Hamburg und Rom erwischte er seine Gegner mit Aufschlägen von unten.

In der zweiten Runde am French Open trifft Alexander Bublik heute auf den Italiener Lorenzo Sonego. (lha/zap)

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8 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
dunou
30.09.2020 11:53registriert August 2016
Ich habe nie verstanden, warum der Service von unten so verpönt ist. Ein Aufschlagsstoppball sozusagen - ist als taktische Waffe doch super.
Mir scheint so als ob hier beim Tennis der Elitarismus und Puritanismus etwas gar viel durchscheint...
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Jonaman
30.09.2020 12:07registriert October 2017
Sich an die Regeln zu halten finde ich völlig legitim, auch wenn das mit einem ungewöhnlichen Aufschlag ist. Wenn die Tenniswelt das nicht will müssen halt die Regeln angepasst werden.
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code-e
30.09.2020 13:26registriert November 2018
Ob gerne gesehen oder nicht, spielt keine Rolle - es ist nicht verboten. Da können die Gegner lange töibelen. Man muss auf alles vorbereitet sein, auch auf solche Aufschläge
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