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Riesige Explosion in Beirut – was wir wissen, und was nicht

Eine Explosion im Hafen von Beirut richtete verheerenden Schaden in der libanesischen Hauptstadt an. Was bis jetzt bekannt ist – und was nicht.



Wo in Beirut ereignete sich die Explosion?

Kurz vor 18 Uhr (Lokalzeit) hörte man in der Umgebung von Beiruts Hafen mehrere Explosionen, kurz danach fluteten Videos davon die sozialen Medien. Schnell war klar, dass es sich nicht bloss um ein Industriefeuer handelt.

Auf den Videos ist gut zu sehen, wie ein Lagerhaus neben den Silos am Hafen von Beirut in die Luft fliegt, das zeigt auch eine Recherche der Investigativ-Seite Bellingcat.com.

Das Lagerhaus rechts der roten Markierung ist das Epizentrum der Explosionen:

Bild

screenshot: google

Drohnenbilder der Nachrichtenagentur AP vom Mittwoch zeigen das Epizentrum am Hafen. Die Getreidesilos stehen noch halbwegs, sind aber stark beschädigt, das Lagerhaus ist dem Erdboden gleichgemacht.

This photo shows a general view of the scene of an explosion that hit the seaport of Beirut, Lebanon, Wednesday, Aug. 5, 2020. A massive explosion rocked Beirut on Tuesday, flattening much of the city's port, damaging buildings across the capital and sending a giant mushroom cloud into the sky. (AP Photo/Bilal Hussein)

Der zerstörte Hafen am Mittwochmorgen, 5. August. Bild: AP

Wie viele Opfer gibt es?

Das kann noch nicht abschliessend gesagt werden. Die Opferzahlen werden laufend nach oben korrigiert. Laut dem neuesten Stand (ca. 18.30 Uhr) ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 135 angestiegen, ausserdem gibt es über 5000 Verletzte, meldete das libanesische Rote Kreuz am Mittwochnachmittag.

A wounded woman is evacuated after a massive explosion in Beirut, Lebanon, Tuesday, Aug. 4, 2020. (AP Photo/Hassan Ammar)

Eine verwundete Frau wird evakuiert, 4. August. Bild: AP

Gibt es Schweizer Opfer?

Schweizer Todesopfer sind bis jetzt nicht bekannt, aber eine der über 5000 Verletzten ist die Schweizer Botschafterin Monika Schmutz, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Dienstagabend mitteilte. Die Botschafterin habe sich leicht verletzt und sich ins Spital begeben.

Das übrige Botschaftspersonal sei wohlauf, eine Mitarbeiterin habe man aber bislang nicht erreichen können. Durch die Explosion am Hafen seien auch die Schweizer Botschaft und die Residenz der Botschafterin stark beschädigt worden.

Bild

Schweizer Botschafterin im Libanon, Monika Schmutz. bild: facebook/embassyofswitzerland

Die Schweizer Vertretung klärt derzeit ab, ob noch weitere Schweizer Staatsangehörige von der Explosion betroffen sind. Bislang gebe es keine Hinweise darauf.

Was ist die Ursache der Explosion?

Das kann zum derzeitigen Zeitpunkt nicht mit Sicherheit gesagt werden. Der libanesische Ministerpräsident, Hassan Diab, sagte aber, dass eine sehr grosse Menge Ammoniumnitrat die Explosion ausgelöst haben könnte. Jahrelang seien schätzungsweise 2750 Tonnen der gefährlichen Substanz ohne Sicherheitsvorkehrungen im Hafen gelagert worden.

Auf vielen Videos ist zu sehen, wie sich kurz vor der zweiten, massiven Explosion mehrere kleinere Explosionen ereignen. Das befeuerte die Theorien, dass es sich bei der ersten kleineren Reihe von Explosionen um Feuerwerkskörper handelt. Das ist aber noch nicht bestätigt.

Video: twitter/borzou

Haltlos dagegen sind die Theorien von einem Raketeneinschlag, die in den sozialen Medien kursieren. Die libanesischen Behörden sagten noch am Dienstag, dass es dafür keine Anhaltspunkte gebe. Spekulationen, dass Israel hinter der Explosion stecken könnte, räumte der israelische Aussenminister Gabi Aschkenasi aus.

Ebenso haltlos sind Theorien einer atomaren Explosion. Jegliche Anzeichen dafür fehlen. Dazu gehören etwa ein weissliches Licht, das Kameras blenden würde, extreme Hitze, die Strukturen in der Umgebung zum Schmelzen bringt, oder etwa atomarer Fallout.

Was ist Ammoniumnitrat?

Ammoniumnitrat ist ein Salz, das sich aus Ammoniak und Salpetersäure bildet. Es wird insbesondere zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoffen verwendet.

Es kann bei höheren Temperaturen detonieren. Die Substanz dient zum Raketenantrieb und vor allem zur Herstellung von Düngemittel. Die farblosen Kristalle befanden sich auch in dem Gefahrgutlager der chinesischen Hafenstadt Tianjin, wo 2015 nach einer Serie von Explosionen 173 Menschen getötet wurden. In Deutschland fällt die Handhabung von Ammoniumnitrat unter das Sprengstoffgesetz.

In der Schweiz wird derzeit über ein entsprechendes Gesetz für die Regulierung von sogenannten Vorläuferstoffen für explosionsfähige Stoffe beraten. Ein Entwurf des Gesetzes sieht vor, den Zugang zu Ammoniumnitrat ab einer bestimmten Konzentration einzuschränken.

>>> Warum Ammoniumnitrat so gefährlich ist, kannst du hier nachlesen

Wieso befand sich Ammoniumnitrat am Hafen?

Der Stoff könnte von einem Frachtschiff stammen, dem libanesische Behörden laut Berichten im Jahr 2013 wegen verschiedener Mängel die Weiterfahrt untersagt hatten. Das Schiff war demnach von Georgien aus ins südafrikanische Mosambik unterwegs. Der Besatzung gingen dann Treibstoff und Proviant aus, der Inhaber gab das Schiff offenbar auf. Der Crew wurde nach einem juristischen Streit schliesslich die Ausreise genehmigt. Das Schiff blieb zurück mit der gefährlichen Ladung, die in einem Lagerhaus untergebracht wurde.

Donald Trump und der «Anschlag»

US-Präsident Donald Trump schien den Vorfall als Anschlag einzustufen: Seine «Generäle» gingen von einer Art Bombe aus, sagte Trump im Weissen Haus. Die Explosion deute nicht auf einen Unfall hin, sagte Trump unter Berufung auf seine Militärberater. O-Ton Trump:

«They seem to think it was an attack. It was a bomb of some kind.»

Zwei anonyme Quellen aus dem Pentagon sagten aber gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass es unklar sei, woher Trump diese Information habe. Die ersten Berichte hätten nicht auf eine Attacke hingedeutet. Man schätze die Katastrophe eher als Unfall ein.

Mit Material der Nachrichtenagenturen SDA und DPA.

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Schwere Explosion am Hafen von Beirut im August 2020

Videos zeigen das Ausmass der Katastrophe in Beirut

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    Alle Leser-Kommentare
  • Besser Wisser 05.08.2020 13:41
    Highlight Highlight Ich habe keine Ahnung von Sprengstoff, aber ich dachte immer: Amoniumnitrat sei extrem stabil und ohne Diesel oder Ähnliches kaum explosiv. Ist mein Denken falsch? Wen nein, wie und warum kommt Diesel in das Amoniumnitrat? Wen das Zeugs so gefährlich wäre würde es kaum in jedem Land und Bauernhof tonnenweise gelagert werden. Aus dem Bauch würde ich sagen, da hat jemand ein wenig nachgeholfen.
  • sansibar 05.08.2020 13:04
    Highlight Highlight „Hey, dein Schiff ist Schrott und die Ladung gefährlich. Geht nicht, hier bleiben!“

    „Ok, was macht ihr mit dem explosiven, giftigen Zeug?“

    „Mal so 7-8 Jahre ungesichert rumliegen lassen“

    „Ja passt, cool!“

    🙄
    • Kruk 05.08.2020 15:50
      Highlight Highlight Passt total zum aktuellen Zustand des libanesischen Staates und eigentlich auch zum Zustand der Menschheit.

      Nur noch unfähige wollen Verantwortung übernehmen, übernehmen aber nicht die Verantwortung sondern nur den dazugehörige Titel: Präsident, CEO, Hafenleiter etc.
    • Kruk 05.08.2020 17:31
      Highlight Highlight Oder einfacher, kaum jemand will Verantwortung, aber viele die dazugehörige Macht.
  • De-Saint-Ex 05.08.2020 13:03
    Highlight Highlight Trump sieht da wohl eine Gelegenheit mehr, von „Corona“ abzulenken. Ob er dabei bedenkt, wenn denn Anschlag, wer wohl das grösste Interesse daran haben könnte, eine derart grosse Menge Ammoniumnitrat zu „neutralisieren“? ... und dies gleich nachdem Israel seine Hilfe äusserst schnell angeboten hat, einem Land mit dem es sich de facto im Krieg befindet? Einmal mehr nicht besonders „klug“...
  • Garp 05.08.2020 12:32
    Highlight Highlight Viel wichtiger wäre doch, wie man dem Libanon und den betroffenen Menschen helfen kann und wie die Versorgung des Landes gesichert werden kann. Der Libanon muss ja alles über diesen Hafen importieren und der ist nun weitesgehenst zerstört.
  • simsalabasel 05.08.2020 12:23
    Highlight Highlight Wer ist dafür verantwortlich, dass tausende von Tonnen einer derart gefährlichen Substanz mitten in einer Stadt gelagert werden? Das ist kriminell.
    • Garp 05.08.2020 13:23
      Highlight Highlight Das ist derzeit nicht die wichtigste Frage. Wie hilft man den 250 000 Obdachlosen, wie kann der Libanon weiter versorgt werden, wenn der Hafen zerstört ist? Wie versorgt man all diese Verletzten? Das zählt nun zuerst.
  • So oder so 05.08.2020 11:43
    Highlight Highlight Wieso Erwähnt man Trump noch - der Quatscht in 99% der Fälle Stuss - kann man nicht Ernst nehmen, völlig Belanglos und unwahr.
    • Paddiesli 05.08.2020 13:14
      Highlight Highlight 99,9%
  • BetterTrap 05.08.2020 11:38
    Highlight Highlight Die Folgen der Hafenexplosion in Beirut gehen weit über die Explosion selbst hinaus. Lebensmittel wurden im Hafen importiert. Die Getreidesilos, in denen Weizen gelagert wurde, wurden zerstört. Dank den US-Sanktionen wird das Land sich so schnell keine Verbesserungen leisten können.

    Hinzu kommt die Wirtschaftsblockade gegenüber Syrien und dem Iran, zwei der wichtigsten Handelspartner des Landes. Das die USA inkl. Kenneth Roth (HumanRightsWatch) ihre Kriegspropaganda vorantreiben und schon Sekunden nach der Explosion die Hisbollah verantwortlich machen wollen... kein Kommentar.

    • Amarillo 05.08.2020 11:50
      Highlight Highlight Sorry, aber für die Zustände im Libanon nun wieder reflexartig die USA verantwortlich zu machen, ist dann doch sehr einfach. Da sind andere regionale Mächte am Werk, insbesondere der "wichtige" Handelspartner Iran, der den Libanon nur als Stützpunkt der Hisbollah missbraucht, um von dort aus Angriffe gegen Israel durchzuführen, und den eigenen Boden aus der Schusslinie zu halten. Solche "Freunde" plus eine Kleptokratie in der libanesischen Politik sind die Hauptursachen für die Probleme, unter anderem für den Staatsbankrott. Das hat mit US-Sanktionen gegen den Iran herzlich wenig zu tun.
    • BetterTrap 05.08.2020 12:05
      Highlight Highlight Also behauptest du ernsthaft, es gebe keine Sanktionen gegenüber dem Libanon und die Sanktionen gegenüber den wichtigsten Handelspartnern sind irrelevant? Was spielt wohl die wichtigste Rolle für die Wirtschaft eines Landes?

      Und warum darf der Libanon nicht selbst darüber entscheiden mit wem er Handel betreibt - deine Behauptung bzgl. Israel und Hisbollah bleibt halt auch nur eine Behauptung. Aber ja, die Achse des Bösen aus den Nullerjahren, die verteuflung der Hisbollah ist in gewissen Köpfen wohl doch noch sehr präsent.
    • BetterTrap 05.08.2020 12:25
      Highlight Highlight Man kann sowohl die libanesische Regierung kritisieren und die Einmischung fremder Kräfte (Israel, USA, aber auch Iran und Syrien) im Land ohne immer wieder auf die gleichen US-Schlagwörter zu verweisen.

      Was jetzt dem Land wohl am meisten helfen würde, wäre alle Sanktionen aufzuheben, auch gegenüber dem Iran und Syrien & die Milliarden an Schulden zurückzubezahlen (Stichwort Jiyyeh). Aber im “mit dem Finger zeigen” ohne die Konsequenzen eigener Entscheidungen einzugestehen war der Westen immer schon top.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stolca 05.08.2020 11:19
    Highlight Highlight Wahnsinn!

    Die Ammoniumnitrat-These scheint mir sehr plausibel zu sein. Vergleicht man die Bilder mit der Ammoniumnitrat Explosion der Firma AZF in Toulouse aus dem Jahr 2001 und den Beschreibungen der Explosion (rötliche Wolke, riesiger Krater, massive Verwüstungen im ganzen Stadtgebiet) passt es schon sehr gut!

    Offen ist die Frage, warum das Ammoniumnitrat explodiert ist. Aber ich vermute, man wird das gar nie schlüssig beweisen können. Da ist nichts mehr.

    Ich wünsche den Libanesen alles Gute bei der Bewältigung dieses Unglücks.
    • MontyCat 05.08.2020 12:13
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Maon 05.08.2020 13:24
      Highlight Highlight Naja, es könnte auch etwas banales wie Bauarbeiten gewesen sein. Bei Schleif- und Schweissarbeiten kommt es zu Funkenflug und führt relativ oft zu Bränden.
    • Kruk 05.08.2020 17:36
      Highlight Highlight In Beirut hat es aber auch schon oft gebrannt ohne vorangehenden Angriff...

  • Snowy 05.08.2020 11:14
    Highlight Highlight Der US Präsident sagt wie immer einfach irgend etwas, was sein Bauchgefühl gerade opportun findet.
    Die Welt ist aber bereits soweit abgestumpft, dass man ihm nicht mal mehr zuhört - geschweige denn glaubt. Und das vom US Präsident. Einfach immer noch unfassbar.

    Zum Vorfall:
    Extrem bitter für die grossartigen und gastfreundlichen Menschen im Libanon / Beirut. Habe in diesem Land eine wunderbare Zeit verbracht.
    Hoffe, die Zerstörungen sind nicht ganz so schlimm, wie man befürchten muss.
    • Dörfu 05.08.2020 11:52
      Highlight Highlight Trump + Bauchgefühl = Furz

      Der Präsident hat gefurzt.

      :-D
    • Froggr 05.08.2020 11:56
      Highlight Highlight „Die Welt“? Hö, ich kenne sehr viele die ihm immernoch zuhören. Vielleicht leben wir nicht auf derselben „Welt“.
  • Murky 05.08.2020 11:10
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    • Amateurschreiber 05.08.2020 11:47
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    • lilas 05.08.2020 12:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Amarillo 05.08.2020 11:04
    Highlight Highlight Neben der absoluten Fahrlässigkeit bei der Lagerung eines derart heiklen Stoffes kommt im Libanon noch dazu, dass das Land von gewissen regionalen Mächten als Aufmarsch- und Rückzugsgebiet für ihre "Milizen" missbraucht wird, welche das Ammoniumnitrat gut für den Bombenbau hätten (oder haben...) verwenden können. Diese regionalen Mächte nehmen auch Einfluss auf die Politik im Libanon. Mischt man noch die übliche Dosis an Korruption hinzu, so ergibt sich ein Gemisch, welches das Land in den Bankrott getrieben hat und und auch für solche enormen Schlampereien den Nährboden bildet.
    • Holunder 05.08.2020 13:58
      Highlight Highlight Im nachhinein Kritik üben am Lagerort ist einfach. War ja offenbar ein Profidurium und kein geplanter Lagerort für gefährliche Substanzen.
      Immerhin war's am Stadtrand und nicht näher am Zentrum.

      Man bedenke: Der Libanon ist gerdade mal so gross wie das Schweizer Mittelland und hat über 6 Mio Einwohner. Ich war nie dort, aber scheint mir auf jeden Fall eng zu sein.
      Die hatten wohl nicht zufällig einen leeren Bunker für unplanmässig gestrandete 2750t Ammoniumnitrat zur Verfügung...
  • Peter Vogel 05.08.2020 10:48
    Highlight Highlight Onkel Donald wieder, hat wohl von seinen Generälen geträumt.
    Ich wünsche den Libanesen alles Gute.
    • Unicron 05.08.2020 12:27
      Highlight Highlight Seine "Generäle" arbeiten wohl bei Fox News und waren früher mal Gebrauchtwagenhändler.

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