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Ob es die nachgestellten Kunstwerke auch mal in ein Museum schaffen? bild: shutterstock/watson

Ein Museum fordert auf, Kunstwerke nachzustellen – das liessen wir uns nicht nehmen 😂



Was du während der Corona-Zeit zuhause tun kannst? Da gibt es verschiedene Ansätze. Du kannst online mit deinen Freunden zocken, ein Fitness-Programm durchziehen oder ... berühmte Kunstwerke nachstellen.

Diese Idee hat das amerikanische Kunstmuseum «Getty» ins Leben gerufen. «Wir fordern euch auf, Kunstwerke mit Objekten (und Personen) bei euch zuhause nachzustellen», lautet die Aufgabe.

Zahlreiche User haben mitgemacht und dank ihrer Kreativität vor allem Gemälde nachgestellt. Das liessen wir uns natürlich nicht nehmen und haben eine «Social-Distancing-Version» von Dieric Bouts «The Annunciation» erstellt.

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«The Annunciation» von Dieric Bouts in der watson-Version. bild: The J. Paul Getty Museum/watson

Möchtest du selbst ein Kunstwert nachstellen? Hier findest du die von Getty zur Verfügung gestellten Bilder zu Antiquitäten, Zeichnungen, Manuskripten, Gemälden, Fotografien und Skulpturen.

Als weitere Inspiration, das sind unsere Favoriten:

Die Pizzaversion der «Geburt der Venus» von Sandro Botticelli erkennt man auch ohne Original-Gemälde zum Vergleich.

Bonus

Und welches Gemälde stellst du nach?

(zap/ohe)

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Instagram-Künstler vermischt Kunst, Alltag und Populärkultur

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Der 62-jährige obdachlose Richard Hutchins, ein ehemaliger Künstler, hatte grosses Glück. Innerhalb weniger Tage verdiente er mit seinen Werken 100'000 US-Dollar. Dies dank Charlie «Rocket» Jabaley, einem Musik-Produzenten, der sich zur Aufgabe machte, Richard Hutchins' Arbeit bekannt zu machen.

Die Geschichte seht ihr im Video.

(leb)

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