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«Wir sind total verärgert» – das lief beim «Superspreader-Event» in Zürich alles falsch

Ein einzelner Partygänger steckte am vergangenen Wochenende fünf Menschen mit dem Coronavirus an. Das grösste Problem scheint aber die Ermittlung der potentiell betroffenen Leute zu sein.



Der «Superspreader-Event» in einem Stadtzürcher Club hat den Kanton Zürich beunruhigt. Die Arbeit der Contact-Tracer wurde zudem erschwert, weil viele Besucher falsche Adressen angaben.

Viele Partygänger beschimpften die Kontaktermittler bei ihrer Nachforschungsarbeit und hinterliessen bei den Clubbetreibern falsche E-Mail-Adressen, wie Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) an einer Medienkonferenz in Zürich sagte.

Trotzdem wolle die Regierung aktuell keine Clubs schliessen. Die Vorfälle hatten der Stadt aber zu denken gegeben, Rickli sagte an der Pressekonferenz am Sonntag: «Wir sind total verärgert.»

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Die Gesundheitsdirektorin zeigte sich davon enttäuscht, dass sich auch dieses Wochenende die Partygänger nicht an die Hygieneregeln hielten. Dies hätten ausgewertete Nachrichten und Bilder auf den Social-Media-Kanälen gezeigt.

Sie rief die Clubbetreiber dazu auf, die Identitätskarten der Besucher zu kontrollieren, «Fake-Namen reichen nicht.» Werden die Anweisungen nicht befolgt, so Rickli, würden Clubschliessungen in Betracht gezogen. «Das ist eine letzte Gelegenheit», sagte sie weiter.

Kontaktaufnahme zum Besitzer dauerte lange

Am 21. Juni war es im Kanton Zürich zum ersten sogenannten «Superspreader-Event» gekommen. Ein Mann, der in einem Stadtzürcher Club anwesend war, wurde positiv auf Covid-19 getestet. Fünf weitere Personen, die mit ihm im Club waren, entwickelten daraufhin Symptome und wurden ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet.

Es habe lange gedauert, bis man den Betreiber des betreffenden Clubs erreicht habe, sagte Christiane Meier, Kantonsärztin ad interim. Am 26. Juni ging beim Kanton die Meldung ein, der Clubbesitzer konnte aber erst am 27. erreicht werden.

Der Clubbetreiber konnte dann den Kontaktermittlern des Kantons Zürich eine Liste mit den Kontaktdaten der Besucher des Clubs vom Abend des 21. Juni überreichen. Dank der Kontaktliste konnten die Gäste des Clubs am Samstag über die notwendige Quarantäne informiert werden.

Das Problem dabei war aber, dass die Liste nicht vollständig war. Etliche Partygänger hätten sich nachträglich beim Kanton gemeldet, als der Fall am Samstag publik wurde. Diese seien aber auf keiner Liste gewesen.

300 Personen in Quarantäne

Um die Infektionskette zu unterbrechen, ordnete der Kantonsärztliche Dienst für die knapp 300 Gäste und Angestellten des Clubs eine zehntägige Quarantäne an.

Superspreader sind sogenannte Superverbreiter des Virus. Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind dies erkrankte Personen, die aus unbekannten Gründen sehr ansteckend sind. (jaw/sda)

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327Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skeptischer Optimist 29.06.2020 09:34
    Highlight Highlight Zumindest das Flamingo gehört geschlossen.
  • Roger Küng 29.06.2020 09:31
    Highlight Highlight Einlass in Clubs nur mit Ausweis. Diese Daten Sammeln bei der Gesundheitsvorsorge, und bei Erkrankung Mitteilung an die Krankenkasse. Es kann nicht sein, weil sich ein paar nicht mehr selber beschäftigen können, alle wieder sich einschränken müssen.
  • joerckel 29.06.2020 09:27
    Highlight Highlight es passt doch wieder, und dies einmal mehr, Zürich hat einfach gar nichts im Griff. Alle Clubs und Bars müssten nun geschlossen werden, denn nur so lernen es die Betreiber die Maßnahmen auch umzusetzen. Geheule hin oder her, egal was all die Teenies und Machos glauben sagen zu müssen. Aber eben, die Gesundheitsdirektorin meint es ja nur gut mit all den Übertrager und setzt auf "Eigenverantwortung", ein Wort das man schon längst nicht mehr hören kann.
  • Normi 29.06.2020 08:48
    Highlight Highlight Eines der Grössten Probleme ist das sich Experten, Politiker und Medien so verhalten wie die Cartoon Figuren in diesem Gif
    Benutzer Bildabspielen
  • My Senf 29.06.2020 08:45
    Highlight Highlight Superspreader sind sogenannte Superverbreiter
    Okee, könnte so allerdings kein Wikipedia Eintrag ergattern 😃
  • champedissle 29.06.2020 08:27
    Highlight Highlight Gehen Sie in Deutschland in einen Club
    1. Personalausweis
    2. Ausfüllen des gesamten Formulars, Gegenkontrolle der Handynummer
    3. Kontrolle durch das Sicherheitspersonal
    4. Einlass oder Abweisung

    So läuft eine saubere Gästeerfassung. Und wem das nicht passt soll zu Hause bleiben.
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 12:34
      Highlight Highlight Wir sind hier in der Schweiz, @champedissle. Da genügt es, Kontaktangaben zu hinterlegen. Identitätskontrollen sind hier weder vorgeschrieben noch erwünscht. Jedenfalls nicht bei den Club-Besuchern und auch nicht bei den Betreibern.
  • Ehrenmann 29.06.2020 08:12
    Highlight Highlight Auch geil, wenn man vom Club nur eine Liste mit 297 Personen bekommt, da ja nicht mehr als 300 erlaubt sind.
    Jedoch mehr im Club waren, kann man den Informationsfluss auch kappen.

    "Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich habe eine Liste mit genau 298 Personen bekommen, sagt Kantonsärztin Meier zu BLICK. 300 Clubbesucher sind erlaubt. Meier hat einen Verdacht. «Allmählich verdichten sich die Hinweise, dass da noch mehr Leute im Club waren», so die Ärztin. Man gehe davon aus, dass etwas mit der Liste nicht stimmen könne."
    • Gopfidam 29.06.2020 08:54
      Highlight Highlight Ja lol. War ja klar.. Zum 🤮🤮🤮
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 12:40
      Highlight Highlight Immerhin sind von diesen 298 Kontaktangaben 200 nutzbare dabei. Ausserdem haben sich offfenbar viele gemeldet, die nicht unter diesen 200 waren.

      Wichtig wäre doch jetzt, die bekannten Kontakte im Auge zu behalten, und zu schauen, wieviele von ihnen tatsächlich infiziert wurden, wenn überhaupt.

      Denn die fünf gemeldeten Infizierten waren untereinander gut befreundet, sie gingen gemeinsam in Club, und wahrscheinlich haben sie sich gar nicht im Club sondern vorher oder nachher infiziert.

      In diesem Sinne wär's hilfreicher, mehr sachliche Fakten zu erurieren, und weniger Empörung zu generieren.
  • Le French 29.06.2020 07:58
    Highlight Highlight Ich muss schon schmunzeln. Der Lockdown wurde ja u.a. auf Druck der Politiker gelockert. Jetzt wo die Politiker in den Kantonen die Verantwortung tragen sind sie verärgert, wenn die Lockerungen zu Superspreader führt. Ja liebe Politiker, ihr wollte die Macht zurück, jetzt könnt ihr beweisen, dass ihr es besser könnt.
  • Peter Sager 29.06.2020 07:42
    Highlight Highlight Heute kommen 4 Flieger aus Belgrad Pristina und Zagreb und einer aus Stockholm an. Warum wird dies zugelassen. 11 aus Serbien sind positiv getestet. Schlimmer als unsere Nachtclubs. 14 Tage Quarantäne für Fliegende aus Balkan und Schweden USA und UK.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 29.06.2020 07:38
    Highlight Highlight Warum geben die Leute falsche Adressen an? Mögliche Gründe:
    - Können sich aus Berufsgründen keine 10 tägige Quarantäne leisten (ein Bauer kann kein Homeoffice machen).
    - Die Clubs haben kein Datenschutzkonzept, sind nicht vertrauenswürdig. Teilweise liegen die Blätter mit den Namen/Adressen/Telefonnummern einfach rum.
    - Halten sich für immun.
    - Nehmen Corona nicht ernst.
    - Kennen die eigene Kontaktdaten nicht.
    - Es ist ihnen egal.
    • Emil22 29.06.2020 08:11
      Highlight Highlight "Kennen die eigene Kontaktdaten nicht." WTF! Laubacher-Syndrom??
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.06.2020 10:22
      Highlight Highlight @Emil. Gibt Leute, die kommen betrunken in den Klub oder haben ein Problem mit ihrem Gedächtnis.
    • Asmodeus 29.06.2020 11:19
      Highlight Highlight Wenn sich jemand keine 10tätige Quarantäne leisten kann, dann soll er sich nicht in Gefahrensituationen begeben.

      Simpel.
  • THEOne 29.06.2020 07:28
    Highlight Highlight und vor einem jahr wollte uns genau diese generation noch erklären wie die welt zu funktionieren hat....
    • Citation Needed 29.06.2020 16:12
      Highlight Highlight Es sind nicht dieselben, believe me.
  • Notabik 29.06.2020 07:06
    Highlight Highlight Ich glaube es ist an der Zeit, dass der Bundesrat einmal auf das Volk schimpft, nicht immer nur umgekehrt. Das unberechenbare Risiko bei dieser Corona Pandemie heisst Schweizer Volk.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.06.2020 10:26
      Highlight Highlight Wenn es der Regierung mit Corona ernst wäre, würde man Maskenpflicht verordnen. Man würde Ausweispflicht in Clubs einführen. Man könnte jeden büssen, der keine 1.5m Abstand hält, usw.
    • Notabik 29.06.2020 10:34
      Highlight Highlight @ Stefan Morgenthaler- Müller
      Mit ihrem Statement geben sie indirekt zu, dass die Appelle der Politik an unsere Selbstverantwortung, wirkungslos verpufft sind.
    • iudex 29.06.2020 11:01
      Highlight Highlight Sommaruga hat ja das Problem frühzeitig erkannt und ihre Ansprache im März auf Niveau 5-Jährige hinuntergebrochen.
  • Asmodeus 29.06.2020 07:06
    Highlight Highlight Fun Fact.

    Swingerclubs und Swingerparties sind mittlerweile auch wieder offen.

    Wie die dort Mundschutz und/oder Sicherheitsabstand einhalten wollen konnte mir auch noch niemand erklären.

    Aber ich vermute dort haben wir die echten SuperSpreader (auch im wörtlichen Sinne)
  • Asmodeus 29.06.2020 06:58
    Highlight Highlight Heute Morgen die Rickli im Radio gehört.

    Man könne ja nicht wegen einem einzigen Vorfall gleich alle Clubs wieder schliessen. Man müsse die Leute halt ermahnen Eigenverantwortung wahrzunehmen.


    Würden die Leute nachdenken und Eigenverantwortung annehmen, dann hättet Ihr die Clubs gar nicht öffnen brauchen weil niemand hingehen würde!
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.06.2020 10:30
      Highlight Highlight Rickli hat als Gesundheitverantwortliche die hierfür nötigen Ausbildungen gemacht und weiss haargenau, dass man in Clubs mit 2m Distanz tanzen und Drinks bestellen kann, so wie in Ischgl. Was aber keine Mensch auf der Welt wissen kann, ist, dass sich Leute nicht daran halten. Rickli ist nicht schuldig, dass das Virus verbreitet wird.
  • Peter Sager 29.06.2020 06:50
    Highlight Highlight Die Partygänger und innen fangen genau jetzt übermüdet ihre FAGE und Pflege HF Stelle im Altersheim und Spital an.
  • So en Ueli 29.06.2020 06:36
    Highlight Highlight Schliesst diese Clubs umgehend. Wir Menschen sind zu dumm für so was. Aber was mich mehr erstaunt, ist diese Ignoranz gewisser Personen. Einfach nur traurig.
  • DerSchöneVomLande 29.06.2020 06:12
    Highlight Highlight Konsequenz aus dem schlamassel? Clubs wieder schliessen! Das wäre dann wohl der schuss ins eigene bein
  • Rethinking 29.06.2020 06:00
    Highlight Highlight Selbstverantwortung im Sinne der Gesellschaft und Egoismus konkurrieren stark miteinander...

    Leider überwiegt der Egoismus oft...
  • no_worries 29.06.2020 05:04
    Highlight Highlight Ein Skandal ! In den Club gehen, den falschen Namen angeben, eine ungültige Telefonnummer. Den Abstand von 150 cm nicht einhalten, wahrscheinlich noch ungehemmt Alkohol konsumieren, eventuell auch illegale Substanzen ? Ich bin entsetzt, sprachlos...
    So, jetzt geh ich meine Ponys füttern, natürlich mit Maske.
  • Bavaria 29.06.2020 03:36
    Highlight Highlight Einfach nur dumm und unglaublich rücksichtslos, wer jetzt einen Club betritt. Dasselbe Bild am vergangenen Wochenende vor der Problemzone Reitschule in Bern - ein irgendwelches Techno-Hetz-Konzert gegen die Polizei mit tausenden von Menschen...ohne Schutzkonzept. Diese reisen dann allenfalls hochinfiziert im öV nach Hause und stecken noch unschuldige Berufspendler an, die sich seit Wochen an das Schutzkonzept halten...
  • Ökonometriker 29.06.2020 03:12
    Highlight Highlight Zumindest Indoor-Clubs sollten geschlossen werden
  • madu 29.06.2020 00:41
    Highlight Highlight Wenn Zütch dir Clubs schliesst, dann überfluten die Zürcher Partygäger Baden, Zug, Luzern und Basel. So würde ein Superspreader seine Virren geografisch nur noch weiterherum streuen.
    Es wäre interessant zu wissen, ob Superspreader vor allem wegen einer überdurchschnittlichen Virenlast dazu werden oder wegen ihrens Verhaltens. Ich denke vor allem Letzters trifft zu.
  • Tobias K. 29.06.2020 00:16
    Highlight Highlight also wir haben in den letzten monaten erlebt was solche "super-spreader" events waren. tschutimatch in bergamo oder ischgl. jetzt einer der 5 nasen angesteckt hat als super-spreader zu bezeichnen... fragwürdig. aber ja. hauptsache panik verbreiten.
    • Tobias K. 29.06.2020 00:42
      Highlight Highlight ah ja tschuldigung den blitzern: wollte sagen MASKENPLICHT
    • Stinkstiefel 29.06.2020 01:30
      Highlight Highlight Danke für den Lacher.

      Es haben doch noch nicht alle den Verstand verloren.
    • iisbaer 29.06.2020 06:55
      Highlight Highlight Als Superspreader (deutsch „Superverbreiter“) werden im epidemiologischen Kontext Infizierte bezeichnet, die eine ungewöhnlich hohe Zahl von Organismen mit einem bakteriellen oder viralen Krankheitserreger anstecken. Die Zahl der von einem Superspreader direkt Infizierten liegt deutlich über der Basisreproduktionszahl
      R0 – der Zahl der im Mittel von einem infizierten Organismus angesteckten Menschen, Tiere oder Pflanzen. (Wikipedia)
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 29.06.2020 00:02
    Highlight Highlight Frau Rickli

    Es gibt nur eine Lösung. Sämtliche Clubs schliessen. Diejenigen, welche ein sauberes Kontakttracing (ID-Pflicht, Testanruf aufs Handy) erbringen können, dürfen vorläufig wieder öffnen.
  • Kolo 28.06.2020 23:58
    Highlight Highlight Wenn ich hier die Kommentare lese, denkt man ja, dass sonst alle sich total gut an Empfehlungen und regeln des Bundes halten und nur die partycrowed daneben langte. Was ich im Alltag erlebe, ist das alle sich einen Dreck um Hygiene- und Abstandsregeln Scheren, seit die Lockerungen in Kraft sind. Aber hier im Forum alles Engel. Es sind immer die anderen.
    Schon mal darüber nachgedacht, dass der vorliegende Fall einfach gut zu rekonstruieren ist und nur Lobby-lose junge trifft? Oder was denkt ihr wo sich all die Infektionen ereignet haben in den letzten Monaten? Alle zuhause vom Pöstler?
  • sikki_nix 28.06.2020 23:56
    Highlight Highlight All die Entbehrungen der letzten Monaten, die bedrohten Existenzen und soziale durststrecken während andere sich mit Schutzmaterial eine goldene Nase verdienen und wieder andere einen Sch*** drauf geben und mit ihrem Verhalten alles aufs Spiel setzen. Danke für nichts ihr pappnasen!
  • MaxHeiri 28.06.2020 23:32
    Highlight Highlight Beruhigt euch bitte alle einmal. Die Anzahl Neuinfektionen war nie das Kriterium um einem Lockdown zu verhängen. Es war stets, dass die Spitäler überlastet sein würden. Dies ist aktuell nicht der Fall und war glücklicherweise auch im März+April nicht passiert. Wenn sich jetzt ein paar Junge anstecken muss man nicht gleich Panik schieben. Von denen stirbt statistisch gesehen kaum jemand.
    Wer in Clubs geht, sollte halt in den Tagen danach den Kontakt zu Risikopatienten meiden.
    • The Rogue 29.06.2020 01:43
      Highlight Highlight nein, das ist nicht fertig gedacht. wenn ich jetzt im club war und denkontakt zu risikopatienten vermeide ist das bestimmt nicht verkehrt. aber die nicht-risikopatienten welche ich dann trotzdem anstecke wissen es nicht und haben dann kontakt zu risikopatienten. da bist du indirekter risikopatient anstecker!
    • SeboZh 29.06.2020 02:35
      Highlight Highlight Werd das gerne bei meinem Arbeitgeber mal einbringen...mal schauen wie der reagiert.
    • Nussknacker 29.06.2020 06:32
      Highlight Highlight Aber vielleicht hat der sorglose und glückliche Clubber Kontakt zu einer weiteren Person die ein Alterheim besucht voll mit Risikopatienten?
      Wäre nicht der erste Angesteckte der keine Symptome hat oder nur leichte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 28.06.2020 23:29
    Highlight Highlight Bin leicht verwirrt…
    Man hat ja eigentlich damit gerechnet, dass sowas passiert, drum müssen die Leute ja auch ihre Kontaktdaten abgeben. Und dass ein paar Hirnlose eine falsche Adresse angeben, hätte man auch vermuten können.
    Viele Clubs haben das über den Vorverkauf geregelt - ergo ist man schon registriert, wenn man kommt.
    Jetzt die ganze Branche dafür aufzuhängen, scheint etwas übertrieben.
    Auch - und vor allem! - weil sich andererseits keiner drum schert, im ÖV eine Maske zu tragen - da sind täglich ziemlich viel mehr Menschen zusammen, als in einem Club.
    • Alice im Wunderland 29.06.2020 07:32
      Highlight Highlight der unterschied besteht darin dass man FREIWILLIG in einen Club geht, aber die ÖV je nach dem nicht vermeiden kann...
  • Baba 28.06.2020 23:03
    Highlight Highlight https://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2020/coronavirus-ende-der-ausserordentlichen-lage.html

    Eventuell äs bitzli voreilig gewesen?
  • tony.ton 28.06.2020 22:42
    Highlight Highlight Freunde, die ihr hier den jungen Menschen Unverantwortung vorwerft: Nehmt euch ebenfalls an die Nase (aber nicht in der Öffentlichkeit) und packt eure Gesichter hinter eine Maske. Gerade im ÖV. I see you!

    Lieber junger Mensch: Ich weiss, der Sommer ist heiss und du warst zu lange nicht im Ausgang. Halte einfach im Hinterkopf, dass du, im Ansteckungsfall und ohne Isolation, die Verantwortung trägst, dass wegen dir in 30 Tagen über 1000 Menschen erkranken und davon ca. 17 potentiell sterben können. Dein Grossi bspw. oder meine. Du verstehst, weshalb ich dir das bereits jetzt übelnehme.
  • Matrixx 28.06.2020 22:39
    Highlight Highlight Können wir jetzt das ganze "Eigenverantwortung"-Geschwafel endlich sein lassen und richtige Massnahmen beschliessen, wie z.B. die Schliessung von Clubs? Oder wollt ihr noch mehr Geld in die Wirtschaft pumpen, damit sie nicht zusammenbricht?
    • Ian Cognito 29.06.2020 09:22
      Highlight Highlight Au ja. Lass uns auch gleich diese ganze "Freiheit" streichen! Polizeistaat juhee
    • Matrixx 29.06.2020 11:47
      Highlight Highlight Das mut der Freiheit ist so eine Sache.
      Die, die am lautesten danach schreien sind die gleichen, die alles daran setzen, dass sie eingeschränkt wird.

      Warum soll man Freiheit haben, wenn man sich nicht mal an die simpelsten Verhaltensempfehlungen halten kann?
  • das Otzelot 28.06.2020 22:09
    Highlight Highlight 🤔
    Benutzer Bild
    • Asho 28.06.2020 22:49
      Highlight Highlight Sich moralisch überlegen fühlen weil man sich an die Corona-Regeln hält aber dann indirekt den Tod bzw das „Opfern“ von 400‘000 Menschen fordern.

      Ok.
    • Citation Needed 28.06.2020 23:36
      Highlight Highlight Steht irgendwo, woher die Clubber kommen?
    • Blubber 28.06.2020 23:42
      Highlight Highlight Haha. Nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nathan der Weise 28.06.2020 22:09
    Highlight Highlight Frau Rickli, ich dachte Sie wurden gewählt um durchzugreifen nicht für Kuscheljustiz Ihren Parolen nach.
    • El Estupidoburro 28.06.2020 22:58
      Highlight Highlight Ich verstehe Frau Rickli auch nicht. Ihre Partei ist ja bekannt für ein hartes Durchgreifen und lehnt jegliche Kuscheljustiz ab.
    • Asmodeus 29.06.2020 07:03
      Highlight Highlight Ich verstehe ihr Verhalten absolut.

      Typisch SVP halt. Im Vorfeld gross die Klappe aufreissen man könne und wisse alles besser. Überall den Stinkstiefel raushängen lassen, aber wenn man selbst Verantwortung übernehmen müsste sich überall rumdrucksen.
    • RichiZueri 29.06.2020 08:19
      Highlight Highlight Ist ein wenig wie überall im Leben. Sobald man selber liefern anstelle nur fordern muss, ist es halt doch nicht mehr das gleiche...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ula 28.06.2020 22:02
    Highlight Highlight Liste der Teilnehmer nicht vollständig, Teilnehmer geben falsche Namen an..... Solche Regeln wie die Listen mit Namen aller Barbesucher sind kein Spiel, hier geht es vielleicht um Leben und Tod! In Deutschland zahlt ein Restaurantbesitzer bis zu 25.000€ hält er sich nicht an die Regeln, Leute die falsche Angaben machen bis zu 1.000€ und stecken sich Leute durch ein solches Verhalten wirklich an, kann das im Ernstfall mit Gefängnis bestraft werden wegen fahrlässiger Tötung! Manch einer versteht den Ernst der Lage erst wenn es im Portemonnaie weh tut! In welcher egoistischen Welt leben wir?
    • Ikarus 28.06.2020 23:25
      Highlight Highlight Mir gefällt die schweizer regelung mehr, es wird geschlossen wenn die regeln nicht eingehalten werden. Da gehts grundsätzlich um mehr geld als die bussen in DE

      Das problem ist also viel mehr das niemand die eier hat sie zu schliessen weil dann wieder rumgejammett wird.
      Dass ist unser Problem;)
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 06:51
      Highlight Highlight Grundsätzlich wären auch in der CH Bussen möglich für Betreiber und Organisatoren, welche die Massnahmen nicht umsetzen, oder verbotene Versammlungen organisieren.

      Es frägt sich bloss, ob hier die Club-Betreiber die Massnahmen nicht umgesetzt haben. Offenbar haben sie die Kontaktangaben erhoben. Die Überprüfung der Kontaktangaben war nicht vorgsehen. Personenkontrollen wären sowieso Sache der Polizei.
    • RichiZueri 29.06.2020 08:27
      Highlight Highlight Mir hingegen gefällt die Bussen-Variante besser. Manche Menschen kann man nicht anders erziehen, als übers Portemonnaie. Ich würde aber einfach den benötigten Aufwand, um sie ausfindig zu machen, zur Hälfte dem Club und zur Hälfte der betroffenen Person verrechnen. Wäre die fairste Lösung für alle.
  • Baumi72 28.06.2020 22:02
    Highlight Highlight Welchen Kanton möchtest Du aus der Schweiz ausschliessen und warum Zürich? 😂
    • SeboZh 29.06.2020 02:50
      Highlight Highlight Yay... Dann gibts noch mehr arbeitslose *Berner* (*kanton* kann frei eingefügt werden.)
      Immer dieser Neid und Hass auf Zürich, aber dann am Weekend hier feiern und 2std Instastory teilen.
    • -thomi- 29.06.2020 07:57
      Highlight Highlight Unbedgingt! Wäre ev. besser, wir müssten uns nur noch mit unserer Regierung abstimmen und nicht mit 25 anderen. Wirtschaftlich stimmt unsere Infra. Wir behalten ja dann auch den Flughafen 😜 Neuregeln müsste man dann auch den Steuerausgleich zwischen den jetzigen Nachbarkantonen. Da können wir gut mitverdienen an all den Aargauern, die hier arbeiten kommen. Und das Beste: Der Finanzausgleich geht uns nix mehr an. Also: Nur zu!
  • tihozh 28.06.2020 21:50
    Highlight Highlight So naiv muss man auch zuerst noch sein, zu meinem, in einem Club würde irgend jemand Abstand halten 😂 Wieder einmal, total mutloses Verhalten seitens Behörden und völliges Versagen in der Umsetzung. Acht Millionen Menschen für 2 Monate Zuhause eingesperrt, 50 Milliarden Schulden, Abertausende Arbeitslose mehr, hunderte Geschäftspleiten und deren Wirtschaftliche Konsequenzen, aber Hauptsache Partypeople können Ihre Drinks schlürfen und Ihre Ärsche schwenken! man gibt Ihnen noch eine Chance, heey comon, stirbt ja keiner deswegen!!!
    ...Dieses politische Versagen ist nur noch lächerlich!
    • Asho 28.06.2020 23:01
      Highlight Highlight Es wurde nie davon ausgegangen, dass die Abstandsregeln eingehalten werden.

      Covid-19-Verordnung besondere Lage, Art. 4 Abs. 2 lit. b

      „Können aufgrund der Art der Aktivität, wegen örtlicher Gegebenheiten oder aus betrieblichen oder wirtschaftlichen Gründen während einer bestimmten Dauer weder der erforderliche Abstand eingehalten noch Schutzmassnahmen ergriffen werden, so muss die Erhebung von Kontaktdaten der anwesenden Personen nach Artikel 5 vorgesehen werden.“
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 06:53
      Highlight Highlight "Acht Millionen Menschen für 2 Monate Zuhause eingesperrt"

      Wann war das? Ich war jedenfalls nie zuhause eingesperrt. Du lebst vielleicht in einem anderen Film, mmh?
  • beethoven 28.06.2020 21:44
    Highlight Highlight Es ist ein bisschen traurig, dass viele Menschen offensichtlich so Autoritätsverliebt sind, dass sie nicht von sich aus verantwortungsbewusst handeln, sondern nur dann, wenn etwas vorgeschrieben und kontrolliert wird.

    War vor dem soft lockdown ja auch so.
  • Octavius 28.06.2020 21:41
    Highlight Highlight Sich auf die Vernunft der Leute zu verlassen, scheint sehr gut zu funktionieren. Wenn ich solche Sachen lese , habe ich der Ohrwurm von Silbermond im Ohr, Das ist die perfekte Welle
    Das ist der perfekte Tag 🎶🎶🎶
  • Antichrist 28.06.2020 21:29
    Highlight Highlight Nach 4 Monaten diskutiert man immer noch über Masken, weil wir ein völlig inkompetentes BAG haben.
  • The oder ich 28.06.2020 21:25
    Highlight Highlight Clubgänger scheinen ja eine ganz besonders sympathische Gattung zu sein, wenn sie falsche Adressen angeben. Immerhin haben sie nicht wie in Stuttgart noch grad die halbe Stadt zerlegt

    Ironieoff//
    • Antiklaus 28.06.2020 22:13
      Highlight Highlight man ist ja schon mit wenig zufrieden
    • Purscht 29.06.2020 06:44
      Highlight Highlight Offenbar bist du kein Clubgänger. Ist wie zu sagen alle Fussballfans sind Randalierer. Und in einem Club wie dem Flamingo ist ein komplet anderes Publikum anzutreffen als z.B. im Hive oder im Space Monkey.
    • Alice im Wunderland 29.06.2020 07:36
      Highlight Highlight Die beste Waffe im Kampf gegen das Coronavirus ist der gesunde Menschenverstand, leider sind zu viele Leute unbewaffnet...
  • Ein Schelm 28.06.2020 21:14
    Highlight Highlight Das Problem an Eigenverantworung ist die Tatsache dass Personen welche es nicht wirklich interessiert falsche oder möglichst keine Angaben machen.
  • geko66 28.06.2020 21:05
    Highlight Highlight tja versteh jeden der falsche angaben macht, erlebte es selbst schon wie die sogenannt vertrauliche adresse weiter gegeben wurde und das von Bundesnahen Betrieben

    und jetzt mit diesem super covid conzept soll alles besser sein? wers glaubt
    • gulf 28.06.2020 22:10
      Highlight Highlight Du hast völlig recht, die STASI steht schon vor Deinem Haus ....
      Aber nach Dir keine Sorgen, die wollen nur Deinen Aluhut.
    • geko66 28.06.2020 22:36
      Highlight Highlight PS. Nein sie wollten, dass ich eine Anzeige zurückziehe, weil es um Geld ging, nur etwas über 30'000 Fr. das sie abschreiben mussten.
      So gesehen wär ja die STASI heilig, die hätte ja nur wollen, dass ich jawoll schrei.

      Soviel zu deinem Aluhut.
    • gulf 29.06.2020 08:06
      Highlight Highlight ich kann weder erkennen, wer etwas genacht hat noch was jemand genau gemacht hat noch was genau pasduert ist.
      auch Dein Anteil am Ganzen ist nicht ersichtlich

      der STASI hätte ein jawoll übrigens nicht gereicht ....
  • Besser Wisser 28.06.2020 21:04
    Highlight Highlight Schade. Es gibt Pubs und Restaurants welche sich enorm dafür einsetzen, dass sowas nicht passiert und dan sowas. Meiner Meinung nach sollte da mehr kontrolliert und allfäge schwarze Schafe sehr hoch bestraft werden. Das Einhalten eines Schutzkonzeptes ist doch Sache der Betreiber und nicht der Besucher. In einem Winterthurer Pub welches ich öfters besuche scheint es möglich zu sein ein Schutzkonzept umzusetzen. Ein Angestellter welcher jedem Gast erklärt wie er sich zu verhalten hat, Tische welche durch Plexiglas voneinander getrennt sind und alle Angestellten achten auf die Gäste.
  • what's on? 28.06.2020 21:03
    Highlight Highlight Mit der gleichen Energie, wie hier gegen ein paar Unbelehrbare geschossen wird, sollte man sich mit Fragen auseinandersetzen, wie jeder sein Immunsystem stärken kann und wie Risikogruppen möglichst effizient geschützt werden können.
    • John_Doe 28.06.2020 21:54
      Highlight Highlight Ätherische Öle?
    • Garp 28.06.2020 23:45
      Highlight Highlight Risikogruppen alle einsperren? Keine Bewegung und mit Beten das Immunsystem stärken?
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 06:59
      Highlight Highlight Der Wille dazu fehlt offensichtlich, @what's on?, wie man an den Voten von John_Doe und Garp unschwer erkennen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 28.06.2020 21:03
    Highlight Highlight Die waren mit dem Virus auf Clubtour (siehe TA)... Falls sich jemand erinnert: Ich hatte mehrmals angekündigt, dass die Spassfreunde genau das tun werden. So kam's denn auch.
  • Neunauge 28.06.2020 21:01
    Highlight Highlight Rickli und die Mär von der Selbstverantwortung... Weltfremd die Frau!
  • Serge Künzli 28.06.2020 20:58
    Highlight Highlight Kann es sein, dass Djokovic diese Balkanparty im Flamingo organisiert hat?
    • petrolleis 28.06.2020 22:32
      Highlight Highlight Er heisst Đocovid...
  • snowflake_ 28.06.2020 20:57
    Highlight Highlight wie überraschend... zitat der Clubbesucher von gestern (gemäss TA): "Corona isch eh fake". Rich kids, vielleicht gesponsert von ihren Eltern, die wiederum von der wirtschaftlichen Krise nicht betroffen sind. Wenn sich der Clubbetreiber derart unverantwortlich verhält, muss dann auch niemand für Ersatz verantwortlich sein wenn der Club bald wieder geschlossen wird.
    • x4253 28.06.2020 23:24
      Highlight Highlight Ja, die drastisch sinkende O2 Sättigung im Blut ist dann halt trotzdem real, auch wer Coronaviren für Fake hält :)
  • Locutus70 28.06.2020 20:56
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand sagen, wie man in Clubs ein ausreichendes Schutzkonzept erstellen will?
    • Wellenrit 28.06.2020 21:07
      Highlight Highlight Das funktioniert genau gleich wie im öffentlichen Verkehr. Die Bediensteten werden Masken tragen und es wird beim eintreten gesagt Abstand halten oder Maske anziehen auf eigene Verantwortung. Ich würde mal sagen das kommt der Realität sehr nahe
    • MisterM 28.06.2020 22:14
      Highlight Highlight @Wellenrit: Das Problem ist halt leider, dass es - meiner Beobachtung nach - auch im ÖV nicht funktioniert. Und nicht einmal wegen dem Konzept an sich, sondern wegen der vielen Leute, denen die ganze Sache leider so ziemlich egal zu sein scheint.

      Ich wurde als Maskenträger im Zug deswegen schon von jemandem "eines Besseren" belehrt.
  • Pepe Le Fart 28.06.2020 20:50
    Highlight Highlight Rickli der superspreader. Aua habs schon im letzten Bericht gesagt. Mann versucht nun den Schaden politisch tief zu halten.
  • Kolo 28.06.2020 20:41
    Highlight Highlight Ich verstehe eins nicht. Am 21. war die Party. Fünf Tage später hatten 5 Leute Symptome und waren bereits getestet. Und man ist felsenfest davon überzeugt, dass sich die 5 am 21. angesteckt haben.

    Ist 5 Tage bis Symptome und Testergebnis nicht unglaublich schnell?
    • gulf 28.06.2020 22:12
      Highlight Highlight nein
    • Samuelson 28.06.2020 23:49
      Highlight Highlight Nicht unbedingt. Habe nach 3 Tagen gemerkt, dass was nicht stimmt und nach 6 war es offensichtlich.
    • Gopfidam 29.06.2020 01:00
      Highlight Highlight Bis zu 14 Tage Inkubationszeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hillary Clinton 28.06.2020 20:40
    Highlight Highlight Schliesst alle Bars und Clubs. Interessiert mich nicht falls alle Konkurs gehen.

    Die halten sich nicht an die Regeln.
    • icon3008 28.06.2020 22:04
      Highlight Highlight Aha, ein Club hält sich nicht daran, dann gleich alle schliessen? Hielten sich die zig Tausend Demonstranten an alle Massnahmen, halten sich täglich hundertausende Pendler an die Massnahmen, alle die in der Sonne auf den Wiesen rumliegen?? Wo haben sich alle anderen Leute (dürften so um die 300 sein) diese Woche denn angesteckt, nebst den 5 in diesem einen Club? Aha, sie wissen es nicht, weil niergendswo zwingend Kontaktdaten abgeben werden müssen, ausser in Clubs. Aber hier gleich mit dem Hammer zuschlagen und Drohen ist natürlich einfach. Die Clubs sind jetzt die Bösen.
    • Kolo 28.06.2020 22:10
      Highlight Highlight 50'000 vollzeitstellen scheinen hier ja egal zu sein. Wenns mal wieder um rüstungsgeschäfte mit dem Ausland geht, werden die Mitarbeiter dann von den gleichen Leuten ins Feld geführt. Auch wenns da nur um 3000 geht...

    • Antiklaus 28.06.2020 22:16
      Highlight Highlight nicht alle, aber alle Fehlbaren
    Weitere Antworten anzeigen
  • welluknow 28.06.2020 20:36
    Highlight Highlight ok, am 21. hat die Sausse stattgefunden, und am 27. erst, d.h. fast eine Woche später! hat man es geschafft, die Leute in Quarantäne zu setzen? Hat man da noch Worte?
    • Meierli 28.06.2020 22:20
      Highlight Highlight Freude herrscht! Aus Virensicht.
    • Asho 28.06.2020 22:29
      Highlight Highlight Dieses ahnungslose Rumgemaule geht mir sowas auf die Nüsse... Zum Zeitpunkt des Clubbesuchs hatte der Partygast ja wohl noch keine Symptome. Am 25.6. wurde der Partygast positiv getestet (Q 20min). Am Abend des 26.6 wurde der kantonsärztliche Dienst informiert (bis dahin wurde wohl das Tracing-Team aktiv und rekonstruierte mit dem Partygänger mögliche Infektionsorte. Gleichzeitig wurde wohl beim Contact-Tracing der Cluster im Flamingo entdeckt). Am Abend des 26.6. konnte der Clubbetreiber nicht erreicht werden (Q Tagi), reichte vorbildlich alle erhobenen Daten am 27.6. weiter (Q: gd.zh)
  • Citation Needed 28.06.2020 20:35
    Highlight Highlight Ich bin wirklich nicht dafür, dass man Leute, die das Virus verbreiten, bestraft. Aber wenn jemand eine falsche Adresse angibt?!? Wie hohl kann man sein? Hier würde ich eine Gesetzesänderung begrüssen, die es erlaubt, solche Leute zu büssen, egal ob infiziert oder nicht.
  • VileCoyote 28.06.2020 20:32
    Highlight Highlight Unsere Behörden sind ja so was von naïv... Natürlich klappt das so nicht.
  • drüber Nachgedacht 28.06.2020 20:18
    Highlight Highlight Wer in einen Club will wird mittels ID identifiziert und gespeichert.

    Genau so wie in jedem Schweizer Casino.

    Wer nicht mitmacht kommt nicht rein.

    Ist bei den Clubs ja kein Problem, die waren schon immer daran interessiert nur bestimmte Leute reinzulassen, damit sie exclusiv sind..
    • geko66 28.06.2020 21:07
      Highlight Highlight Na was denkst du wie gut die ID kontrolliert werden und wie gut sich auch wie auch immer manipulieren lässt
      je mehr kontrolle je mehr umgehungen
      Unsere Behörden hab schon bei zu vielen das vertrauen verspielt
    • Neunauge 28.06.2020 22:23
      Highlight Highlight Kontrolle und fahrlässige Clubs schliessen und büssen.
    • drüber Nachgedacht 29.06.2020 07:24
      Highlight Highlight @geko66
      Versuch mal in ein Casino zu kommen ohne deinen Ausweis zu zeigen.
      Dann verstest du was ich meine.
  • Michael Scott 28.06.2020 20:12
    Highlight Highlight Von allen Generationen der letzten 80 Jahre ist die "Spassgesellschaft" die egoistische.
    • Kopkunka 28.06.2020 21:09
      Highlight Highlight Welche Spassgesellschaft? Ich bin immer noch auf der Suche, aber kann sie leider nicht in der Schweiz finden.
  • Baumi72 28.06.2020 20:08
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Nico Rharennon 28.06.2020 21:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Roger Küng 28.06.2020 20:06
    Highlight Highlight Nachweisen wann und wo eine Ansteckung ausging. Bei einem solchen Anlass soll die Krankenkasse ablehnen zu zahlen. Genau diese werden sagen es sei im ÖV geschehen und etwa noch klagen.
  • dan2016 28.06.2020 20:00
    Highlight Highlight Aufgrund der aktuellen Daten und des Verhaltens wär eine Grenzschliessung zum Kanton Rickli angebracht.
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 07:05
      Highlight Highlight Soll man jetzt alle diejenigen Vernünftigen bestrafen, die Rickli nicht gewählt haben, und für die die staatszersetzende SVP sowieso unwählbar ist?
    • dan2016 29.06.2020 10:06
      Highlight Highlight @Ueli, ganz ernst war es nicht gemeint. Aber letzte Woche haben diverse Zürcher (und andere) die Grenzschliessung gefordert. Und ja, ich finde, dass die unfähigen Kantone (mit Bern und Zürich an der Spitze) eigentlich abgestraft werden sollten.
    • Ueli der Knecht 29.06.2020 15:41
      Highlight Highlight " Und ja, ich finde, dass die unfähigen Kantone (mit Bern und Zürich an der Spitze) eigentlich abgestraft werden sollten."

      Ich meine, wir sind alle irgendwie unfähig, mit dieser neuen Bedrohung umzugehen. Daher finde ich es wenig hilfreich, wenn man auf unserer Unfähigkeit, oder der Unfähigkeit der anderen herumreitet.

      Besser fände ich, Fehler zu erkennen, sachlich zu analysieren (was zZ mit diesem Flamingo-Fall nicht geschieht), um Massnahmen zu finde, diese künftig zu vermeiden. Auf das Risiko hin, dass wir weiterhin viele Fehler machen werden, weil wir immer noch kollektiv unfähig sind.
  • Bitsundbites 28.06.2020 19:59
    Highlight Highlight Pflästerli Politik - Mutlos und wenig effizient.

    Hoffe das der Bund diesmal nicht wieder so lange wartet wie zu beginn der Krise. Macht die Party Läden dicht wenn es nicht klappt und schliesst auch wieder die Flughäfen und Grenzen wenn es sein muss.

    Der Schaden für die Gesellschaft wir kleiner sein als wenn nun alle in die Ferien gehen, an den Stränden wird sich keiner mehr ein Scheiss um Corona kümmern und nach den Sommerferien nochmals tausende Neuinfektionen entstehen.

    Alleine die bitte "bleiben Sie zuhause" wirkt beim Menschen kaum wie wir sehen.
  • Cosmopolitikus 28.06.2020 19:58
    Highlight Highlight Sorry liebe Partygänger, aber wenn ihr nicht mal eure richtigen Kontaktdaten angeben könnt, verdient ihr auch nicht, dass wir euch schützen (ich weiss, ein paar wenige Dumme und alles andere Lämmchen...). Somit würde ich einen weiteren Lockdown der Partyszene unterstützen, wenn es mich auch massiv stresst und ich es gerne anders hätte. Aber leider verstehen einige von euch nur diese Sprache...
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 28.06.2020 19:57
    Highlight Highlight Die Arbeitstage für die zehntägige Quarantäne dürfen Firmen doch hoffentlich ihren sorglosen Angestellten von den Ferien abziehen. Kann ja nicht sein, dass jemand den Schaden tragen muss, den andere mutwillig zu verantworten haben.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 28.06.2020 21:53
      Highlight Highlight Die Blitzer hier scheinen gerne die Arbeit für die acht Tage, die einer fehlen wird, nebenbei auch noch zu erledigen. Nur zu. Möglicherweise gibt's als Dank vom Spezi einen feuchten Händedruck, wenn er aus der Quarantäne zurück ist.
    • Kolo 28.06.2020 23:50
      Highlight Highlight Jawoll, und jeder der Krankwerder soll künftig bitteschön beweisen, dass er nicht sorglos krank wurde, nämlich! Und die Unfälle erst! All die sorglosen Fussballer, Skifahrer, Töfffahrer, Autofahrer sollen das bitte mal selber bezahlen.
      Merkst du es eigentlich noch?
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 29.06.2020 06:22
      Highlight Highlight Wer in Quarantäne geschickt wird, ist noch lange nicht zwangsläufig krank... das ist der Haken an den 300 Quarantänefällen vom Flamingo-Club. Es ist eine vorsorgliche Massnahme und wäre im Prinzip unnötig. Wenn der Heinz Frutiger am Samstag sein Bein bricht, war's ein Unfall. Ob er jetzt Fussball gespielt hat oder zuhause die Lampe wechseln wollte, spielt dabei keine Rolle.
      Wer aber in Zeiten einer Pandemie in vollgestopfte Clubs geht, rechnet geradezu damit, mit einem Superspreader in Kontakt zu kommen.
      Merkst du den Unterschied?
  • iudex 28.06.2020 19:56
    Highlight Highlight Verstehe das Problem nicht, mit der Öffnung von Clubs nahm man doch genau solche Ereignisse in Kauf?
  • techiesg 28.06.2020 19:55
    Highlight Highlight Am Anfang sagten alle es sei eine Pandemie. Langsam aber sicher merkt man: Covid19 ist auch ein globaler IQ-Test....
    • Kolo 28.06.2020 23:51
      Highlight Highlight Der Spruch ist so alt. Du hast vergessen, dass er beginnt mit "Am Anfang war es ein Virus, dann wurde es eine Pandemie...“ ist besser im Original, als deine Kopie, oder?
  • Luukituuki 28.06.2020 19:50
    Highlight Highlight Problem wäre einfach gelöst. Jeder club bekommt einen ID Scanner und da werden alle ID eingescannt. Ist bereits heute in Casinos gang und gäbe. Dann wäre das Problem mit den falschen Adressen gelöst.
    • c_meier 28.06.2020 21:26
      Highlight Highlight aber auf den IDs sind keine Kontakdaten erfasst, also kann man niemanden kontaktieren wenns sein muss
    • Luukituuki 28.06.2020 21:37
      Highlight Highlight Das ist klar. Aber jede Id hat eine eindeutige "Kartennummer". Nach meinem Wissensstand sollte es ohne grössere Probleme möglich sein, diese via Einwohnermeldeamt einem/einer BürgerIn zuzuordnen. Ist zwar ein klarer Mehraufwand, aber dafür musst du dich nicht durch falsche Kontaktdaten quälen.
  • Black Cat in a Sink 28.06.2020 19:33
    Highlight Highlight Ich höre schon das Geschrei der Club-Betreiber und deren Verband, wenn die Clubs geschlossen werde (müssen). Verantwortung geht anders, meine Damen und Herren - ihr könnt das nicht auf die Kunden abwälzen, wenn das Schutzkonzept von den Clubs kommt, ist es eure Pflicht, das auch um- und durchzusetzen. Damit macht man sich keine Freunde, aber man produziert auch keine Kranken. Schon mal überlegt, was der Arbeitsausfall von 300+ Personen kostet. Pure Ignoranz ist das.
    • Kolo 28.06.2020 23:54
      Highlight Highlight Umsatz Gastronomie: 14 Mia CHF, Wertschöpfung über 4 Mia.

      Und woher kommen die anderen 300 Infektionen? Sicher nicht von Unternehmen, die alles tun nicht unter zu gehen, auch wenn’s mal grenzlagig ist..
  • Unicron 28.06.2020 19:32
    Highlight Highlight Ich war heute in einem British Pub und so im Nachhinein fällt mir auf dass ich weder nach meinem Namen gefragt wurde, no h einen Zettel zum eintragen gesehen habe...
    Immerhin hatte ich die SwissCovid App aktiv, aber ein bisschen aktiveren Einsatz vom Personal wäre auch wünschenswert.
    • Mia_san_mia 28.06.2020 20:21
      Highlight Highlight Nein das machen die gut.
    • Locutus70 28.06.2020 20:57
      Highlight Highlight Ich hätte eigentlich gedacht das die Abfrage von Namen usw. zum Schutzkonzept gehört!?
  • black-bird 28.06.2020 19:32
    Highlight Highlight was erwartet ihr... alle möchten leben (jetzt wo man wieder darf) und niemand denkt bei vielleicht ein bisschen müdigkeit schon an covid19 und bleibt desshalb zuhause...
    und zuhause bleiben wegen eim kontakt möchten dann doch hand aufs herz die meisten auch nicht (sie fühlen sich ja "noch" gesund)... vorallem nicht dann, wenn man fast nur fremde leute trifft.. der mensch ist nun mal wenns hart auf hart kommt leider NICHT solidarisch (traurig aber wahr)
  • CH-Bürger 28.06.2020 19:20
    Highlight Highlight So kommt's, wenn die Bürgerlichen ich betone die bürgerlichen und nicht die linken druck machen, des Geldes wegen alles zu lockern und im Nachhinein können die bürgerlichen nichts machen wenn das Tier Mensch und das war absehbar nicht mitmachen kann.
    Sorry an all jene die sich immer noch an die aktuellen Regeln halten und so verhindern, dass sich das Virus verbreiten kann. Aktuell ist es Fakt, dass nichtwissen und nicht mit-machen nicht mehr zählt, würde also heissen wer sich nicht an die Regeln hält macht sich strafbar, weil dadurch unter Umständen Menschenleben gefährdet werden können.
    • aglaf 28.06.2020 21:07
      Highlight Highlight Ich bin ja selbst eher mitte links angesiedelt, aber ich mag jetzt einfach mal zu bezweifeln, dass Clubbetreiber und -besucher - sofern überhaupt politisch interessiert - sich hauptsächlich zum bürgerlichen Lager zählen würden. Wer hat sich doch gleich nochmal über die Bestimmungen gesetzt und falsche Angaben gemacht?
    • CH-Bürger 28.06.2020 22:35
      Highlight Highlight @aglaf Der Mensch geht dorthin wo er darf. Ich muss ja nicht erwähnen wie das Gastgewerbe und dazu die Tourismusbranche gejammert und manche Tagesschau mit Tränen in den Augen belagert hat. Nun wurde gelockert auf Druck der Lobbyisten und das Gastgewerbe beweist, dass es mancherorts vorwiegend in den Clubs nicht fähig ist die Vorgaben umzusetzen. Wer kommt für die zweite Welle auf? Wohl kaum das marode Gastgewerbe wie es uns vorgejammert hat.
  • Matterhorn 28.06.2020 19:18
    Highlight Highlight Rickli als SVP-Vertreterin hat schon immer eine "offene" Maskenlösung propagiert! Falsche Person für dieses Amt!
  • Garp 28.06.2020 19:17
    Highlight Highlight An alle Idiote da draussen, die eine falsche Adresse hinterlassen : Ihr gefährdet Eure Eltern, Grosseltern und alle Leute, besonders die, mit denen ihr länger Kontakt habt. Also Menschen die ihre liebt und wollt, dass es denen gut geht.

    Ihr fühlt Euch cool, wenn ihr Vorschriften übertretet. Denkt in dieser Situation an die Menschen, die ihr weiter in Eurem Leben behalten möcht. Keiner kann voraussagen, wen die Krankheit hart trifft.

    Und wenn ihr so weiter macht, werden die Clubs wieder geschlossen. Vielleicht wollt ihr das und seid Clubhasser.
  • Skychef 28.06.2020 19:17
    Highlight Highlight Auf Eigenverantwortung zu setzen ist ja herzig aber völlig sinnfrei. Ich erwarte von einer Regierung dass sie die Bevölkerung vor ihren eigenen Dummheit schützt.
    • Klirrfactor 28.06.2020 20:40
      Highlight Highlight Ich würde nur zu gerne "Nö, schon gut, Darwin wirds regeln" sagen, aber durch deren Ignoranz gefährden sie leider auch die anderen.
    • Citation Needed 28.06.2020 20:42
      Highlight Highlight Geht wohl nicht anders.
  • aglaf 28.06.2020 19:14
    Highlight Highlight Langsam komme ich mir etwas blöd vor, wenn ich in meinem Betrieb die Massnahmen konsequent umsetze, Mitarbeitende darauf sensibilisiere und Umsatzeinbussen in Kauf nehme. Das Gesetz ist klar, warum greift man nicht durch sondern lässt eins nach dem anderen durchgehen? Ich würde neben Clubschliessung noch weiter gehen: Wegen Grobfahrlässigkeit keine Geldunterstützung und keine Kurzarbeit. Hey: es ist noch keine Normalität eingetroffen, und das sollte klar gemacht werden, nicht mit wischiwaschi "Empörung" kleingeredet werden.
    • Kruk 28.06.2020 20:38
      Highlight Highlight Ja, es wie die anderen zu machen ist aber auch ein grosses Risiko, wenn das Virus im Betrieb rumgeht und viele Mitarbeiter erkranken oder in Quarantäne müssen.

      Oder gar der Betrieb vorübergehend geschlossen werden muss, man denke an Tönnies in DE.

      Du machst das schon richtig.
    • Klirrfactor 28.06.2020 20:42
      Highlight Highlight Die Angabe der falschen Kontaktdaten ist nicht strafbar?
  • Randen 28.06.2020 19:13
    Highlight Highlight Wenn die Regierung jetzt überrascht ist hat sie versagt. Vermutlich ist niemand überrascht. Die Unternehmen sind jetzt nicht mehr Opfer sondern Täter. Ganz genau so wie das SVP und FDP wollen. Ihr dürft ja jetzt öffnen und benötigt keine Unterstützung.... Hinterfo.... geht es kaum noch.
    • CalibriLight 28.06.2020 19:18
      Highlight Highlight Man muss ja nicht hingehen.
    • Randen 28.06.2020 19:23
      Highlight Highlight @Calibrinwenn der Club öffnen darf dann muss er öffnen. Sonst ist er sofort kaputt. Gibt ja schon bei verordneter Schliessung kaum Unterstützung. Lässt man zu wenig Leute rein gibt es zu wenig Umsatz und man ist auch schnell kaputt. Betrifft auch Restaurants und andere...
    • Stinkstiefel 28.06.2020 20:33
      Highlight Highlight Deine „Täter“ leisten übrigens einen substanziellen Beitrag an die Finanzierung des Gesundheitswesens und der Corona-Staatshilfen.

      Man macht es sich zu einfach, wenn man so ideologisch argumentiert.
  • Lucida Sans 28.06.2020 19:12
    Highlight Highlight Mein Vorschlag: Eintritt nur mit Ausweis, der am Eingang fotokopiert wird. Blödes Verhalten erfordert halt blöde Massnahmen.
    • Citation Needed 28.06.2020 20:47
      Highlight Highlight Leider steht da Adresse nicht drauf. Darum zusätzlich Bussen für die, die falsche Angaben machen.
  • MartinZH 28.06.2020 19:11
    Highlight Highlight Wir haben Zahlen wie Anfang März. Clubs sofort schliessen!

    Im Vergleich der gesamten Wirtschaft in der Schweiz, ist dieser Wirtschaftszweig eher marginal. Sicher nicht unwichtig, aber längst nicht so relevant, wie beispielsweise in verschiedenen Sommer-Tourismus-Destinationen.

    Es stellt sich die Frage, was der (wirtschaftliche) Nutzen sein soll, wenn ein paar Wochen lang kräftig gefeiert und konsumiert wird, im Gegenzug dann aber wieder ein Grossteil des Wirtschaftslebens lahmgelegt wird?

    Nicht nur die Clubs, Gastronomen sowie Zulieferer werden danach wieder leiden, sondern einfach alle! 😔
    • icon3008 28.06.2020 22:07
      Highlight Highlight Und sie sind sich ja 100% sicher, dass die steigenden Zahlen nur von Clubbesuchern kommen, richtig? Sicher nicht von den 10tausenden Demonstranten, Pendlern, Grossraumbüro-Arbeitern und anderen Ignoranten... nein das war ja wirklich ungewöhnlich, da halten sich ja alle so an die Massnahmen... ;)
    • MartinZH 28.06.2020 22:34
      Highlight Highlight @icon3008: Es geht um die statistische Evidenz und um das Verhalten in der Gesellschaft.

      Sieht man die Bilder vor und aus dem Flamingo in Zürich, dann muss man nicht krampfhaft nach weiteren Ansteckungs-Situationen suchen...

      Die Arbeitsplätze sind grösstenteils mit Konzepten gesichert und die Demonstranten "verkehren" nicht so eng, wie in einem Club morgens um 02.50h.

      Ist es nicht tragisch, wenn das "Vergnügungs-Nachtleben" einfach so weiter läuft, nachdem wir die tiefen Ansteckungsraten mit vielen Fr.-Mrd. über 3 Monate hinweg "erkauft" haben?

      Vielleicht nützt ein Blick über die Grenzen?
    • Ueli der Knecht 28.06.2020 23:10
      Highlight Highlight "Wir haben Zahlen wie Anfang März. Clubs sofort schliessen!"

      Wir haben aber inzwischen ein etabliertes Contact-Tracing und vorallem die weltweit beste Super-Anti-Covid-App der ETH, welche uns ermöglicht, "one step before", dem Virus stets einen Schritt voraus zu sein, mmh?

      Insofern kann man die derzeitige Lage ganz und gar nicht mit der von Anfang März vergleichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RudolfArni 28.06.2020 19:10
    Highlight Highlight "Um die Infektionskette zu unterbrechen, ordnete der Kantonsärztliche Dienst für die knapp 300 Gäste und Angestellten des Clubs eine zehntägige Quarantäne an."

    Testen, testen, testen und temporäre Schliessungen! Sonst wird es wieder zu längeren Schliessungen kommen.
  • Baba 28.06.2020 19:05
    Highlight Highlight Schliesst diese Clubs und gut ist's. Die Betreiber dürfen sich bei ihrer geschätzten Klientel bedanken.

    Sowas macht mich echt hässig - wie intellektuell gefordert muss man sein, dass man auch nach > 3 Monaten Corona noch nicht begriffen hat, wie wichtig das Durchbrechen von Ansteckungsketten ist. Wenn's nur diese Hirnis treffen würde - eigentlich egal. Aber die haben Familie, Freunde und unter Umständen auch Arbeitskollegen...

    Ich bin wieder beim Einstein zugeschriebenen Bonmot: "Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 28.06.2020 19:59
      Highlight Highlight Einstein soll das nicht gesagt haben.
    • Baba 28.06.2020 20:47
      Highlight Highlight Deshalb habe ich es auch entsprechend formuliert 😁 - es wird ihm zugeschrieben, nicht er hat's gesagt.

      Passend ist's trotzdem.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 28.06.2020 20:57
      Highlight Highlight Ja, ich hab's blöderweise erst nach dem Abschicken meines Kommentars gesehen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 28.06.2020 19:04
    Highlight Highlight Tagesanzeiger:

    „Meier: «Etwa ein Drittel der angegebenen Adressen im Club Flamingo war falsch.»„

    So viel zur viel geforderten Eigenverantwortung (auch hier in den Kommentarspalten).
    Sie funktioniert nicht!

    Ich mag gar nicht sagen, was ich von solchen Leuten halte, die falsche Adressen angeben.

    • Terraner 28.06.2020 19:29
      Highlight Highlight Wenn jemand nächste Woche Ferien gebucht hat, wird er wohl eine falsche Adresse angeben, wäre ja doof wenn man statt in die Ferien reisen in Quarantäne muss.

      ContactTracing auf freiwilliger Basis kann in Clubs nicht funktionieren. Es gibt zu viele Gründe falsche Adressen anzugeben.
    • Ueli der Knecht 28.06.2020 19:42
      Highlight Highlight "Ich mag gar nicht sagen, was ich von solchen Leuten halte, die falsche Adressen angeben."

      Ich würde mich vermutlich sogar schämen, wenn ich sowas nur schon denken würde, was du nicht sagen magst, @Varanasi.

      Wenn man Menschen menschenunwürdig behandelt, dann muss man sich nicht wundern. Insofern liegt die von anderen geforderte Eigenverantwortung doch in erster Linie zuerst mal an dir selbst. Was du selbst nicht fertig bringst (nämlich Anstand und Respekt), verlange auch nicht von anderen. Okay?
    • Varanasi 28.06.2020 20:48
      Highlight Highlight Menschenunwürdig? Weil man seine Adresse angeben soll? 😳
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  • Kritisch Hinterfragen 28.06.2020 19:04
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, wie es denn Infizierten der letzten Tage und Wochen geht? Krankenhaus? Beatmung? Tod? Keine Symptome? Einfach die Zusammensetzung.

    Wir wollten die Kurve abflachen und das Gesundheitswesen nicht überlasten. Das haben wir gemacht.

    Jetzt wollen wir plötzlich keine Infektionen mehr? Das ist leider nicht realistisch. Und das hat auch nie jemand so in Aussicht gestellt.6

    • black-bird 28.06.2020 19:36
      Highlight Highlight das würde mich auch intressieren
    • Mikeee 28.06.2020 20:16
      Highlight Highlight Genau, danke!
    • Terraner 28.06.2020 20:33
      Highlight Highlight Wir wollen keine unnötigen Ansteckungen. Asteckungen beim Party machen sind absolut unnötig. Einigen geht es einfach noch viel zu gut, dass sie Party feiern können und alle Regeln vergessen. Begreift endlich, dieses scheiss Virus wird und noch lange begleiten.
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  • wurzeli 28.06.2020 19:01
    Highlight Highlight Leute, die die Verordnungen nicht einhalten, sollten zumindest hohe Bussen zahlen. Wenn nicht sogar schadenersatzpflichtig. Ich bin nicht bereit, die Dummheit anderer über Steuern zu finanzieren.
    • Ueli der Knecht 28.06.2020 19:37
      Highlight Highlight Lies mal im schweizer Strafgesetzbuch Artikel 292:
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19370083/index.html#a292

      Schadenersatz kann dann mit dem Obligationenrecht Artikel 41 begründet werden.
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19110009/index.html#a41

      Die Rechtslage ist jedenfalls voll und ganz auf deiner Seite. Ich hoffe, du kannst nun wieder ruhig schlafen.
    • Baba 28.06.2020 20:34
      Highlight Highlight Und wie genau woollen Sie die büssen? Falsche Adressen 🤷🏼‍♀️, da wird's kompliziert mit dem Bussen verteilen... Aber ich find's auch Mist, dass die Allgemeinheit für solche Idioten mitbezahlen soll. Plus evtl. bei erneuten Schliessungen auch andere Wirtschaftszweige wiederum darunter leiden!

      Wie in einem anderen Kommentar schon vorgeschlagen: Kopieren der Ausweise (und akzeptiert werden nur offizielle Papiere - ID, Fahrausweis o.ä.). Sowas ist mit einer Handykamera heutzutage problemlos möglich - da ist gleich auch noch der Timestamp dabei.
  • HugiHans 28.06.2020 19:01
    Highlight Highlight So unlustig das ist, aber die grössten Risiken scheinen in der Spassgesellschaft zu liegen wie ungezügelte Parties, Sportveranstalltungen und Reisen, vor allem Kurztrips zu Touri-HotSpots.
  • Terraner 28.06.2020 19:00
    Highlight Highlight Ich glaube ich melde mich auch nachträglich. 10 Tage Urlaub Zuhause ist ja auch nicht schlecht.

    Echt eine Katastrophe wie mit diesem Ereignis umgegangen wird.
  • RedCloud 28.06.2020 18:59
    Highlight Highlight Glaubt Frau Rickli wirklich, dass sich mit Ihrer Ansprache etwas ändern wird. Die egoistischen Partygänger werden uns die zweite Welle bringen. Probleme bei importierten Fälle, Probleme mit Hygienevorschriften in den ÖV, Probleme in den Clubs. WIR wissen es ALLE. Aber diejenigen die etwas machen können, schauen - wie damals bei der ersten Welle - nur zu. Wie kann das sein? Die Kantone haben zum zweiten Mal auf der ganzen Linie versagt. Es ist zum Heulen.
    • sowhat 28.06.2020 19:59
      Highlight Highlight Aber die Kantone pochen auf ihre Suveränität....
    • HAL1 28.06.2020 20:45
      Highlight Highlight Ja das macht man halt so in der schweiz... jeder pocht aber dann rückgrat um was durchzusetzen hat niemand.

      Eigenverantwortung ist nur ein anderes wort für "ich trau mich nicht das richtige zu tun"
  • andy y 28.06.2020 18:57
    Highlight Highlight Das Übel wäre schnell beseitigt. Ausweisnummer eintragen lassen zu den übrigen Daten, eine Kontrolle dieser Nummer und gut ist. Ohne kommt keiner rein. Ich weiss nicht was das Problem ist das keiner darauf kommt
  • Wurstbrot 28.06.2020 18:55
    Highlight Highlight Was haben die denn von den Partydeppen erwartet?
  • Ueli der Knecht 28.06.2020 18:52
    Highlight Highlight "Sie rief die Clubbetreiber dazu auf, die Identitätskarten der Besucher zu kontrollieren, «Fake-Namen reichen nicht.» Werden die Anweisungen nicht befolgt, so Rickli, würden Clubschliessungen in Betracht gezogen."

    Als nächstes kommt dann die Pflicht, auf seinem Handy die Swiss-Covid-App installiert zu haben. Bald wird die Covid-App auch als pseudonymisierte ID dienen. Die App liefert dann einen pseudonymisierter QR-Code, der beim Eintritt gescannt werden kann. Schritt für Schritt werden dann die Zusicherung der Covid-App schleichend über Bord geworfen. Das würde mich jedenfalls nicht wundern.
    • Amboss 28.06.2020 19:39
      Highlight Highlight Nee, das wird wohl nicht passieren. Eher dürfen einfach die Clubs nicht mehr öffnen
    • ikb-3-cse-8 (ehem.: weachauimmo) 28.06.2020 19:47
      Highlight Highlight Ach, Ueli. Du bist Deinen vergangenen Kommentaren nach zu urteilen doch intelligent genug. Also werd nicht zum Attila hier. Danke.
    • {Besserwisser} 28.06.2020 19:56
      Highlight Highlight Und mit Aluhut darf man auch nicht mehr in die Klubs zum abfeiern! Echt gemein!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 28.06.2020 18:50
    Highlight Highlight Man soll doch die Clubs schliessen. Ist ja eh Sommer.
  • Tanem 28.06.2020 18:47
    Highlight Highlight "Etliche Partygänger hätten sich nachträglich beim Kanton gemeldet, als der Fall am Samstag publik wurde."

    Ah ja. Sich gegen alles stellen, verharmlosen, bewusst (!!!) falsche oder gar keine Daten angeben und im Nachhinein auf den Knien daherkommen.
    • Coffeetime ☕ 28.06.2020 20:06
      Highlight Highlight Das hatte ich mir auch gedacht 🤦🏻‍♀️
    • don1701 28.06.2020 20:50
      Highlight Highlight Ja, grundsätzlich dämlich, aber stellt euch mal vor was ihr als 19 jährige gemacht hättet, die zum ersten mal seit Monaten so wieder raus konnten.

      Fingerzeigen bringt da nichts.
  • DuhuerePanane 28.06.2020 18:46
    Highlight Highlight Und jetzt wird ausser schimpfen und abwarten nichts getan?!
    • Terraner 28.06.2020 20:35
      Highlight Highlight Was erwarten sie von der Zürcher Regierung? Die war schon im März unfähig, als sie sagte in Zürich braucht es keine Bewilligung für Veranstaltungen.
  • CalibriLight 28.06.2020 18:46
    Highlight Highlight Geehrte Frau Rickli

    Ich weiss es, Sie wissen es: Es wird in den Clubs nicht besser laufen. Also kommen Sie nicht mit leeren Drohungen bez. Schliessungen, sondern sagen klar: "Wir wissen jetzt, dass die Schweizer Bevölkerung zu grossen Teilen nicht solidarisch ist. Leider können wir aber nichts dagegen tun. In dem Sinn - gehabt euch wohl, den Stärkeren hilft das Glück."
  • TomTomZH 28.06.2020 18:42
    Highlight Highlight Wie dämlich muss man sein, falsche Adressen anzugeben. Zum einen kann die Ausbreitung schlechter eingedämmt werden, zum anderen wird man selbst nicht informiert, dass man sich unter Umständen angesteckt hat. Ich kann mir den Sinn dahinter nicht erklären.
    • Varanasi 28.06.2020 18:49
      Highlight Highlight Diesen Personen ist es schlicht egal. Es geht ihnen nur um sich selbst.
    • R10 28.06.2020 18:50
      Highlight Highlight Der Sinn liegt darin, dass man nicht in Quarantäne muss, weil man nicht „aufgespürt“ wird. So kann man nämlich am nächsten Wochenende weiterfeiern und verpasst nichts.

      Absolut wohlstandsverwahrlostes und asoziales Verhalten.
    • ikb-3-cse-8 (ehem.: weachauimmo) 28.06.2020 18:52
      Highlight Highlight Ist mir in Restaurants auch aufgefallen, dass diverse Leute absichtlich offensichtlich falsche Angaben hinterlegen.

      Zudem wird man in ebenfalls vielen Restaurants schon gar nicht mehr darauf hingewiesen, dass man sich registrieren lassen kann/soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jeremy Liquidpsy 28.06.2020 18:40
    Highlight Highlight Ist die angeordnete Quarantäne irgendwie verplichtend ? Ich frage mich ja wie viele sich wohl daran halten weil sie evt. infiziert wurden.

    • Ueli der Knecht 28.06.2020 19:30
      Highlight Highlight Wenn der Kantonsarzt Quarantäne anordnet, dann ist das eine verpflichtende Verfügung (die zwar angefochten werden kann, was aber keine aufschiebende Wirkung hätte). Die Frage ist nur, ob damit auch ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis verbunden ist (denn die Personen sind ja nicht unbedingt krank).
  • Domino 28.06.2020 18:39
    Highlight Highlight Haben die Clubs nicht Sommerpause?
  • KnolleBolle 28.06.2020 18:39
    Highlight Highlight Nach der zweiten Welle tragen alle Masken, Clubs bleiben bis auf weiteres zu, das Leben wird anders werden.
  • Gurgelhals 28.06.2020 18:39
    Highlight Highlight Dazu kann man wirklich nur sagen: Huere Tuble! 😤

    Zudem exakt der Fall, wie er vor einigen Wochen in Südkorea vorgekommen ist. Das hätte man also wirklich sehen kommen können.

    ...und jetzt will der Regierungsrat trotzdem mal noch das nächste Wochenende abwarten. Schliifts?!? Erstens: Dem Virus sind die langsamen Entscheidungsprozesse in der CH komplett egal. Zweitens: Ausserordentliche Lage ist beendet und die Verantwortung liegt nun wieder bei den Kantonen. Darum sollen diese gefälligst auch die Verantwortung tragen und Entscheide fällen – wenn nötig halt auch unpopuläre.
    • Adi E. 28.06.2020 18:57
      Highlight Highlight Ihr, die nicht angewiesen sind auf diese Arbeitsplätze, könnt das schon sagen....
    • Ueli der Knecht 28.06.2020 18:57
      Highlight Highlight "Zudem exakt der Fall, wie er vor einigen Wochen in Südkorea vorgekommen ist."

      Es ist jedenfalls höchst verständlich, wenn die Partygänger nicht unbedingt ihren Namen und Adresse angeben wollen, wenn sie sich im LGBTQ-Milieu tummeln. Diskretion ist da wichtig, vorallem denjenigen, die sich nicht outen wollen. Ein Zwangs-Coming-Out liegt jedenfalls nicht drin, umsomehr LGBTQ-Menschen nachwievor mit Diskriminierungen rechnen müssen.

      "Dazu kann man wirklich nur sagen: Huere Tuble! 😤"

      Das ist gar nicht lustig. Gerade wegen solch dummen und primitiven Aussagen bleiben Leute lieber inkognito.
    • benn 28.06.2020 19:09
      Highlight Highlight Wenn überhaupt entschieden wird, bei der grenzschliessung hat man auch nur halbherzig entschieden und z. B. Im tessin täglich 64000 pendler zugelassen, da hat die politik wohl einige tote auf dem gewissen durch ihr inkonsequentes handeln, und hier wieder, die clubs bleiben offen obwohl jeder die grossen risiken kennt, auch dies wird wohl einige tote zur folge haben! Na ja vielleicht ist es dem enkel ja egal wenn er sein grosi umbringt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • el perro 28.06.2020 18:37
    Highlight Highlight Hmm, am besten wirklich direkt nach der Geburt einen Chip einpflanzen. Dann einfach nur noch scannen... Oder noch besser, die DNS speichern, der Chip könnte ja entfernt werden.
    • PeteZahad 28.06.2020 19:39
      Highlight Highlight So ein Schmarren...
    • sowhat 28.06.2020 20:06
      Highlight Highlight Brave New World?
  • Wellenrit 28.06.2020 18:37
    Highlight Highlight Und jetzt mal ganz ehrlich was ist an diesem Artikel überraschend?
    Ich sage es gerne immer wieder die meisten interessiert es einfach nicht Hauptsache Party Sex und spaß
  • ingmarbergman 28.06.2020 18:36
    Highlight Highlight Club schliessen und gut ist.

    Party machen ist in Ordnung, aber wer sich nicht an die Regeln halten will, dem geht es wirtschaftlich offenbar auch nicht so schlecht. Also schliesst den Laden bis die Impfung da ist.
  • Stiggu LePetit 28.06.2020 18:36
    Highlight Highlight Ich frage mich immer wie die Behörden sich das genau vorstellen in einem Club. Wie sollen da Abstandsregeln eingehalten werden?! Man geht ja dorthin um zu tanzen, das geschieht nur in engen Formationen. Waren die Verantwortlichen für die Lockerungen bei den Clubs auch schon mal aus? Man kommt sich gezwungener oder ungezwungener Masse einfach Nahe an so einem Abend.
    • MasterPain 28.06.2020 21:08
      Highlight Highlight Drum hätte man sie gar nicht erst öffnen sollen.
  • NathanBiel 28.06.2020 18:34
    Highlight Highlight Mich würde interessieren ab welchem Tag die Angestellten und die Besucher 10 in Quarantäne müssen. Ab dem Tag des Clubbesuchs oder ab dem Tag an dem sie kontaktiert werden konnten?
    • P. Meier 28.06.2020 20:16
      Highlight Highlight Wenn sie informiert wurden. Wie soll jemand sonst wissen, dass eine Infizierung möglich gewesen ist?
  • marchinon 28.06.2020 18:33
    Highlight Highlight War ja vorherzusehen. Die aktuelle Pandemie zeigt leider sehr gut auf, dass der Mensch kein hoch-solidares Wesen ist.
    • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 28.06.2020 18:38
      Highlight Highlight ich glaube es ist eher fehlende intelligenz, als vorsätzlich assoziales verhalten.
    • Stinkstiefel 28.06.2020 18:43
      Highlight Highlight 100% richtig.

      Deswegen sind seither auch alle Versuche gescheitert, den Menschen zur uneingeschränkten Solidarität zu erziehen. Gewisse politische Kreise verweigern sich dieser Erkenntnis allerdings standhaft, gerade jetzt während Corona.
    • UriStier 28.06.2020 18:47
      Highlight Highlight Nein das stimmt.
      Es wird zwar von vielen auf Solidarität gemacht, aber nur solange wie man selbst einen Nutzen hatt.

      Nur es ist genau das was die Gesellschaft und Wirtschaft will, bez. Selberzüchtet.

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