Schweiz
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epa08310049 Employees make face masks at the Wilhelmina Hospital in Assen, The Netherlands, 20 March 2020. The sterile medical assistant found a solution to the shortage of mouth masks. Countries around the world are taking increased measures to stem the widespread of the SARS-CoV-2 coronavirus which causes the Covid-19 disease.  EPA/VINCENT JANNINK

Für die betroffenen Kliniken und Spitäler sind die Verzögerungen bei den Masken-Lieferungen ein grosses Problem. Bild: EPA

Frankreich und Deutschland blockieren weiter Schutzmasken für die Schweiz

Die EU-Kommission hat die EU-Staaten angewiesen, Lieferungen von Schutzmaterial in die Schweiz nicht mehr zu blockieren. Doch in der Krise zählt das Machtwort aus Brüssel wenig.

Remo Hess, Brüssel / ch media



Wirtschaftsminister Guy Parmelin konnte Ende letzter Woche einen Erfolg vermelden: Nach seiner mehrmaligen Intervention beim EU-Handelskommissar Phil Hogan hat die EU-Kommission eine Regelung abgeändert, die den Export von Schutzmaterial wie Masken oder Handschuhen in Drittländer beschränkt. Lieferungen in die Schweiz sollten von Deutschland oder Frankreich nicht mehr am Zoll blockiert werden können, wie das zum Beispiel bei einem Lastwagen mit 240'000 Schutzmasken der Fall war.

Nun zeigt sich: Anscheinend gilt in der Corona-Krise das Machtwort aus Brüssel wenig. Paris hält weiterhin die Hand auf alle Schutzmasken, die das Land verlassen sollen. Der französische Export-Bann sei unverändert in Kraft, weswegen er im Moment keine Masken aus seinem Lager in Lyon liefern könne, liess ein Lieferant die Mitglieder einer grösseren Schweizer Einkaufsgemeinschaft wissen. Stattdessen müsse er auf ein anderes Lager in Belgien zugreifen.

Und auch in Deutschland klemmt es: Nachdem eine Lieferung mit Destination Schweiz von den deutschen Behörden während über zwei Wochen aufgehalten wurde, sollen die Lastwagen jetzt nochmals ins Hauptzollamt Mönchengladbach zurückkehren. «Leider will der deutsche Zoll von uns, dass wir sämtliche Waren neu in die Zollsysteme eingeben sollen», entschuldigt sich ein Lieferant per Mail bei seinen Schweizer Kunden. Dadurch sei mit erneuten Verzögerungen zu rechnen, sodass die Ware frühestens kommende Woche in der Schweiz sein werde.

Bestände in der Schweiz sind rationiert

Für die betroffenen Kliniken und Spitäler ist das ein grosses Problem. Von einem «Affront» und einer «Frechheit», spricht einer, der sich an vorderster Front um den Einkauf kümmert. Es gehe hier um Material, das für den Schweizer Markt bestimmt sei und potentiell Leben retten soll. Die Bestände in den Spitälern seien bereits jetzt stark rationiert.

Tatsächlich kämpfen Schweizer Kliniken zurzeit praktisch um jede einzelne Schutzmaske. Vor diesem Hintergrund hat das Labor Spiez zehn Millionen Masken freigegeben, welche das Verfallsdatum eigentlich schon überschritten haben. Das Bundesamt für Gesundheit hat die Bevölkerung gestern aufgefordert, überzählige Schutzmasken aus Privatbestand den Alters- und Pflegeheimen zu spenden.

In Brüssel räumt man die Probleme ein, ohne auf den konkreten Fall eingehen zu wollen: «Der EU-Kommission ist bekannt, dass gewisse Mitgliedstaaten ihre Restriktionen aufrechterhalten», so ein Sprecher. Man sei «auf höchster politischer Ebene» daran, das zu klären. Auf Schweizer Seite arbeitet man beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) «mit Nachdruck» an der Lösung des Problems, so Sprecher Fabian Maienfisch. In den entsprechenden Ländern würden die Gesprächskanäle über die Schweizer Botschaften bedient. Mit den betroffenen Unternehmen sei man zudem in direktem Kontakt, so Maienfisch.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bivio 25.03.2020 16:50
    Highlight Highlight Ich hoffe, alle die von Zusammenarbeit in Europa reden, nehmen dies als Lernstück. Gerade wenn die Zeiten hart sind, sieht man, wie sich die Staaten verhalten. Dass es ausgerechent Frankreich und Deutschland sind, wundert wenig. Diese Länder sind zwar immer an vorderster Front, wenn es um schöne Reden bezüglich Zusammenarbeit und Solidarität geht, jedoch in der Realität sind sie schlimmer als manches von ihnen kritisierte Land. Diese Bigotterie muss ein Ende haben.
    Schlussendlich geht es bei allem darum, dass man es am Ende besser selber machen muss. Auf andere ist kein Verlass.
  • Fusarelli 25.03.2020 15:50
    Highlight Highlight Die EU ist nun mal dem Untergang geweiht. Staatenbündnisse die nur den Profit anstreben, vorbei an der real arbeitenden Bevölkerung, haben keine Existenzberechtigung! Die Länder Europas brauchen Souveränität und Unabhängigkeit, das sieht man jetzt besonders in der Krise. Jedes unabhängige Land hätte dann eigene Mittel zur Krisenbekämpfung. Hier in der Schweiz ist doch angeblich so viel Geld vorhanden, warum fehlen die einfachsten Dinge.
    Andererseits gehört die Schweiz ja nur bedingt zur EU und sollte jetzt nicht herumjammern.
  • Eidgenosse60 25.03.2020 15:39
    Highlight Highlight bitte klar differenzieren:
    A) Erzeugnisse der EU
    B) Ware aus 3. Land und von uns direkt dort bestellt, d.h. Ware nur als Tranitgut auf EU Boden.

    Wenn B, dann ist das mittelalteriche Wegelagerung und Raub. Deshalb Rahmenvertrag in Aktenvernichter oder aber als Ersatz fürs gehamsterte Klopapier verwenden.
  • Christian Künzi 25.03.2020 14:02
    Highlight Highlight Bei aller Tragik dieser Situation sollten wir nun die Lehren ziehen: Die Abhängigkeit vom Ausland, in Bezug auf lebenswichtige Güter, müssen wir ändern. Wir müssen wieder wichtige Güter, wie zum Beispiel Masken, Desinfektionsmittel, Handschuhe, Beatmungsgeräte usw. selbst herstellen. Die vorhandenen Verträge mit der EU sind das Papier nicht wert – wir werden unsere Selbstständigkeit mit dem Stimmzettel zurückholen.
  • Christian Künzi 25.03.2020 14:00
    Highlight Highlight Die Verträge mit der EU sind das Papier nicht wert. Wir werden mit unseren Stimmzetteln die Antwort geben.
  • Aussie 25.03.2020 13:41
    Highlight Highlight Ich glaube es ist Zeit der EU diplomatisch zum Ausdruck zu Bringen, dass solche Aktionen unsere Kompromissbereitschaft in zukünftigen Vertragsverhandlungen nicht unbedingt positiv beeinflusst.
  • Noach 25.03.2020 13:02
    Highlight Highlight Das macht die beiden Länder bei uns aber auch nicht beliebter!
  • Hardy18 25.03.2020 12:26
    Highlight Highlight Ich habe nie verstanden, warum es für bestimmte Dinge kein Lager gibt. Wir zahlen Steuern für so manchen Blödsinn, aber daran wird nicht gedacht. Man kann nie sagen was es für ein Notfall gibt und wann dieser kommt und plötzlich ist er da. Und eines der wichtigsten Stützen im Land kommt zum Erliegen weil es an simplen Dingen fehlt. 🤦🏼‍♂️
    Die gelagerten Artikel müssen noch nicht mal ablaufen weil man diese Fortlaufend austauscht.
    Man sollte nie seine Unabhängigkeit verlieren!
    Jetzt heulen weil andere Länder diese Dinge selber brauchen und nun festhalten, ist ganz schön traurig...
    • Fandall 25.03.2020 13:27
      Highlight Highlight Vor allem: schützt eine "abgelaufene" Schutzmaske wirklich signifikant weniger gut?!?
    • Hardy18 25.03.2020 15:43
      Highlight Highlight Weiss ich nicht. 🤷🏼‍♂️ Aber dies sollte ja kein Problem sein, wenn man eine gewisse Pflege im Lager hält.
    • Shikoba 25.03.2020 19:42
      Highlight Highlight Ähm.. "Jetzt heulen weil andere Länder diese Dinge selber brauchen".. diese Dinge gehören ja nicht Deutschland, die wurden von der Schweiz von einem andern Land bestellt und diese Bestellung wird nun an der Grenze zu Deutschland festgehalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 34RS90 25.03.2020 11:59
    Highlight Highlight Ui, danke vielmals..
  • themachine 25.03.2020 11:43
    Highlight Highlight So Schluss! Jetzt sprengen wir zur Strafe den Gotthardtunnel!!!
  • Der Salzstreuer 25.03.2020 11:42
    Highlight Highlight Aus einem bestimmten Grund haben wir ja mit der AAD10 eine Spezialeinheit in der Reihen der Armee. Könnten sie z.B. einsetzen, um gewisse Waren zu besorgen.
    • JoeMuc 25.03.2020 14:04
      Highlight Highlight Wie die Schweizer Agenten die in D. gefasst wurden als sie nem Steurfahnder auf die Pelle rücken wollten?
      ;-)
  • Psychonaut1934 25.03.2020 11:39
    Highlight Highlight Na dann.. Die Patienten aus dem Elsass wieder nach Hause schicken.
    • Radesch 25.03.2020 13:41
      Highlight Highlight Dafür können die Patienten ja nichts... Ich denke die Interessen sind da genau gegenteilig. Die Politiker politisieren genau an solchen Leuten vorbei. Der Elsasser idt nämlich froh, wenn das Basler Spital Masken hat.
  • einmalquer 25.03.2020 11:27
    Highlight Highlight Mal umgekehrt gefragt.

    Die Schweiz hätte Masken- und Schutzkleidung,

    Wir brauchen sie dringend selbst, die anderen Länder brauchen sie auch.

    Für alle sind es gesamthaft zu wenig.

    Würde die Schweiz dann die Artikel in andere Länder ausführen und damit einen Mangel im eigenen Land auslösen?

    Würde die Schweiz Ausländern helfen auf Kosten der SchweizInnen?
    • fidget 25.03.2020 11:50
      Highlight Highlight Zu deiner letzten Frage: Ja, die Schweiz hilft dem Ausland, namentlich Frankreich, indem Coronapatienten auf unseren Intensivstationen aufgenommen werden. In humanitärer Tradition und aus Nachbarschaftshilfe, wie es heisst. Noch geht es nicht auf unsere Kosten, da noch Kapazitäten vorhanden sind, aber wie lange noch?
    • Rémy Zenger 25.03.2020 12:42
      Highlight Highlight https://www.nau.ch/news/wirtschaft/hoffmann-la-roche-lieferung-von-corona-tests-in-die-usa-gestartet-65680203

      Das sollte deine Frage beantworten.
    • K1aerer 25.03.2020 12:45
      Highlight Highlight Egal wie nötig es ist, die Schweiz hat als erstes bestellt und den relativen Zahlen nach, kann man sagen, dass die Schweiz viel höhere Priorität hat. Wenn jeder so egoistisch denkt, wird der Egoismus irgendwann selbst zum Schuss ins Bein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hiker 25.03.2020 11:03
    Highlight Highlight Den Frust verstehe ich gut. Ich habe auch leer geschluckt als ich diesen Artikel gelesen habe. Rache zu fordern finde ich aber auch nicht hilfreich. Es sollte möglich sein, unser Recht auf diplomatischem Weg durchzusetzen. Auch wir haben genügend Druckmittel, man muss sie nur geschickt einsetzen. Traurig das ganze und es macht mich wütend, dass schon.
  • fidget 25.03.2020 10:49
    Highlight Highlight Ich hoffe stark, dass man sich an dieses Verhalten von Deutschland und Frankreich erinnert. Es ist eine absolute Frechheit, dass die Schutzmasken unter fadenscheinigen Begründungen blockiert werden. Und wir nehmen in der Nordwestschweiz auch noch Coronapatienten aus Frankreich auf der Intensivstation auf, in humanitärer Tradition und Nachbarschaftshilfe. Offenbar ist diese Nachbarschaftshilfe sehr einseitig.
  • marsmellow 25.03.2020 10:43
    Highlight Highlight Super da nehmen wir Patienten aus Frankreich und Deutschland auf, arbeiten 100 oder 1000 Grenzgänger aus Frankreich und Deutschland in der Schweiz und dann blockieren die Masken. Gut wir werden es uns merken wir Ihr Euch verhaltet. Schon in den Kriegen haben die Schweizer Verwundete aus Deutschland und Frankreich aufgenommen und nun so was. Deutschland und Frankreich Gott soll Euch verzeihen denn Ihr wisst nicht was Ihr tut. Vergesst eines nicht, es kommt alles 10 zurück. Gruss aus der Schweiz.
  • Capslock 25.03.2020 10:40
    Highlight Highlight Das zeigt einmal mehr, was für eine marodes und vermutlich auch korruptes Gebilde die EU ist, jeder macht was er will und eine Führung mit Rückgrat gibt es eh nicht, hat es nie gegeben und wird es nie geben.
    • Fandall 25.03.2020 13:25
      Highlight Highlight Eine Führung gibt es schon aber keinen Zusammenhalt, da die Leute nicht darüber abstimmen konnten und auch nicht abgeholt wurden.
      Es fehlt nach wie vor eine Vision wie ein gemeinsames Europa sein soll. Der einzige Bereich wo man sich die Mühe machte war die Wirtschaft...
  • F.U.G.T. 25.03.2020 10:27
    Highlight Highlight Dann sollten wir uns mal revanchieren, indem wir nicht mehr in DE einkaufen gehen, dann sehen sie auch mal, wie stark die deutsche Wirtschaft durch die kleine Schweiz gestützt wird!
    • Fandall 25.03.2020 13:23
      Highlight Highlight Ich denke das kriegen sie jetzt schon zu spüren, die Grenzen sind ja zu.
    • F.U.G.T. 25.03.2020 17:49
      Highlight Highlight Ja logisch, aber was wenn wir das sagen wir mal 1 jahr durchziehen würden.. jetzt ist es gezwungenermassen.... in einer Notsituation legen sie uns Steine auf den Weg, wieso sollte man so eine Nation unterstützen?
  • Toxic Buddha 25.03.2020 09:58
    Highlight Highlight Vielleicht sollten wir mal die von uns hergestellten Beatmungsgeräte am Zoll nach De und Fr unter irgendwelchen fadenscheinigen Gründen zurückhalten.
  • Rosesarered 25.03.2020 09:56
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu Frankreich und Deutschland können wir Schweizer wenigstens sagen, dass wir unsere Hilfe, Leben zu retten, wahr genommen haben.
    Ist so etwas nicht strafbar...? 🤔
    • Radesch 25.03.2020 13:47
      Highlight Highlight @Rosesarered

      Natürlich ist sowas widerrechtlich... Da wir aber nicht in der EU sind, können wir z. B. Nicht beim EuGh klagen. Es gibt für so Fälle keine gemeinsame Gerichtstanz. Das hat die Schweiz damals bewusst vermoeden, wegen der "fremden Richter".

      Leider hat das eben dann auch solche Nachteile. Egal ob man das jetzt befürwortet oder nicht.
  • Yeah, right. 25.03.2020 09:47
    Highlight Highlight Homo homini lupus.
  • imposselbee 25.03.2020 09:44
    Highlight Highlight Wäre es umgekehrt, würden wir das gleiche auch machen. Die Schweiz muss die Masken und anderes kritisches Material auf Bundesebene selber produzieren können. Das selbe Problem könnte sogar auf Kantonsebene passieren, wenn in einem einzigen Kanton Masken produziert würden.
  • Kanischti 25.03.2020 09:06
    Highlight Highlight Die EU, eine Schönwetter-Union.
  • Fandall 25.03.2020 09:00
    Highlight Highlight In schweren Zeiten findet man heraus wem man vertrauen kann.
    Oder wie es an anderer Stelle schon einmal geschrieben wurde, Staaten haben keine Freunde nur Interessen.
  • Knety 25.03.2020 09:00
    Highlight Highlight “Staaten haben keine Freunde, nur Interessen.”
    C. d. G
  • I don't give a fuck 25.03.2020 08:59
    Highlight Highlight frieren wir doch auch mal ihre milliardenkonten ein :-)
  • homo sapiens melior 25.03.2020 08:40
    Highlight Highlight Muss man sich hierzu Sorgen machen?
    Suche mal wieder Antworten.
    Aus China sind 2 Maschinen zur Maskenherstellung unterwegs in die Schweiz. FFP2+3, wenn ich mich nicht irre. Um Ostern herum sollen sie ankommen. Es wird bereits alles vorbereitet, um sofort mit der Produktion loszulegen.
    Auf welchem Weg kommen grössere Maschinen bei uns rein? Wäre es möglich, dass Transitländer diese beschlagnahmen und behalten?

    Die USA wollten übrigens dieselben Maschinen kaufen. Die CH bekam den Zuschlag. Bedingung: Die Masken werden vom Staat zugeteilt und nicht von der Privatwirtschaft.
  • Cirrum 25.03.2020 08:39
    Highlight Highlight Jetzt fängt das richtig Gefährliche an, nämlich das gegeneinander der Länder. In solch Zeiten wäre das Wichtigste, die Zusammenarbeit. Es werden wahrschenlich weitere Epidemien, Pandemien kommen und wenn die zusammenarbeit funktionieren würde, wäre das alles halb so schlimm..
  • TZL 25.03.2020 07:51
    Highlight Highlight Auf dass wir uns daran erinnern werden...
  • ralck 25.03.2020 07:50
    Highlight Highlight Wenn die Krise vorbei ist, wird es an der Zeit eine unverschämt hohe Durchfahrts-Maut am Gotthard einzuführen. Dazu schliessen wir den GBT für den Deutschen-Güterverkehr auf der Schiene, bis die dort oben ihre (vertraglich) versprochenenProjekte abgeschlossen haben.
    • misohelveticos 25.03.2020 11:04
      Highlight Highlight Macht das nur, desto mehr Verkehr habt Ihr auf der Strasse und den werdet Ihr nur los, wenn Ihr das Landverkehrsabkommen kündigt - dann allerdings wird das derzeitige Corona-Chaos für Euch zum Normalfall, denn wenn ich noch in eine Landkarte richtig lesen kann, ist die CH ein Binnenland.
      P.S. Ohne verfehlte dt. Bahnpoltik rechtfertigen zu wollen, nach dem Tunneleinbruch von Rastatt wurde klar, dass im Rheintal 140 Güterzüge pro tag die CH ansteuern. Vielleicht denkt Ihr mal darüber nach, wer von wem abhängig ist.
  • champedissle 25.03.2020 07:49
    Highlight Highlight Zumindest liefern diese unhaltbaren Zustände der EU Mitgliederländer "im freien Warenverkehr" genügend Argumente den Rahmenvertrag in Bausch und Bogen nach Brüssel zurückzuweisen und unsererseits drastische Sanktionen gegen Deutschland und Frankreich einzuführen, wie das Verbot des Transit von Waren durch die Schweiz und zwar per sofort.
    • Liselote Meier 25.03.2020 09:30
      Highlight Highlight Und was willst du damit bezwecken, aus einer schlechten Lage eine noch schlechtere machen?

      Ja mei, wenn man das blockiert sind wir noch viel mehr am Arsch, dann kommt auch nichts mehr rein, die Schweiz kann man aber umfahren.
    • misohelveticos 25.03.2020 11:09
      Highlight Highlight EU-Nullraffer? Schon mal den Begriff Landverkehrsabkommen gehört?
      Ohne dieses Abkommen bleibt der CH nur der Rhein als int. Wasserstrasse. Selbst eine Luftbrücke könntet Ihr nicht vernünftig organisieren, da die beiden int. Flughäfen auf CH-Gebiet in der Abwicklung der Anflüge auf den Goodwil der EU-Nachbarn angewiesen sind.
  • Orias Riese 25.03.2020 07:44
    Highlight Highlight Kommt davon, wenn Bundesbehörden die Pflichtlager nicht ordnungsgemäss bewirtschaften.

    Die Verantwortlich für dieses Desaster müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Ach, träumen darf doch noch erlaubt sein in diesen Zeiten.
  • dop_forever 25.03.2020 07:41
    Highlight Highlight Streichen wir doch einfach alle Hilfsgelder für die EU und schliessen unsere Pässe für Lieferungen nach D und F. Weiter die Lieferungen von medizinischen Geräten und Medikamenten/Tests einstellen. Mal schauen, wie schnell die Masken dann in der Schweiz sind!
    • Raembe 25.03.2020 08:51
      Highlight Highlight Die EU ist ja nicht das Problem, sonder das Verhalten von zwei Staaten.
    • misohelveticos 25.03.2020 11:27
      Highlight Highlight @dop_forever, welche Hilfsgelder für die EU?
      Die Schweiz hat 2013 das letzte Mal Kohäsionsmittel gezahlt und ist Nettoempfänger aus des EU-Haushalt.
      Ausserdem ist Stärkung der Lesekompetenz angesagt: Die EU hat F u. D angewiesen zu liefern, die wollen aber nicht und können sich dabei auf Art 35 AEUV berufen.
    • misohelveticos 25.03.2020 11:39
      Highlight Highlight @dop_forever, korrigendum Art. 36 AEUV
  • Big ol'joe 25.03.2020 07:36
    Highlight Highlight haha wie hier alle motzen und jetzt irgendwie das Gefühl haben, dass sich das bei den Abkommen rächen wird...

    Wenn sich das rächen sollte, werden bald nicht mehr nur Schutzmasken fehlen, sondern das halbe Spitalpersonal ;)

    Zudem: die Tomaten, Zucchinis, und sonst. Gemüse das ganze Jahr über.

    Die Tausenden billigen Gastarbeitende.

    Die Tausenden deutschen die für wenig Geld im Service arbeiten.

    Alle Autos. und vieles mehr. könnts ja denken.

    Das einzige was die Schweiz kann: Wir nehmen alles Geld! haha, und wem bringt dann noch das ganze Geld was?
    • Gubbe 25.03.2020 08:46
      Highlight Highlight Du vergisst, dass jene die Tomaten, Zucchinis, und sonst. Gemüse das ganze Jahr über haben, dieses auch verkaufen wollen. Schweizer sind gute Zahler.
      Habe ich Autos vergessen?
    • Knety 25.03.2020 08:53
      Highlight Highlight Eine Kündigung der PFZ führt weder dazu das hier lebende Ausländer abgeschoben werden, noch dazu das keine Ausländer mehr in die Schweizen kommen dürfen. Das Arbeiten in der Schweiz wird für EU Bürger einfach komplizierter, respektive wäre dann mit mehr bürokratischem Aufwand verbunden.
      Du bist nicht besser als ein SVP Stammtischplauderi.
    • Raembe 25.03.2020 09:13
      Highlight Highlight Die tausenden EU-Bürger die für zu wenig Geld arbeiten, will ich nicht. Bin kein Fan von Lohndumping.

      Ich persönlich habe kein Problem mit rein saisonalem Gemüse.

      Die Autoundustrie ist die treibende Kraft hinter der EU, die hat kein Interesse an schlechten Beziehungen zur Schweiz.


    Weitere Antworten anzeigen
  • EinePrieseR 25.03.2020 07:35
    Highlight Highlight Wir sollten daran zurück denken wenn Corona vorbei ist und uns 2x überlegen wo und bei wem wir in Zukunft einkaufen. Ich wohne in der Nähe der Grenze, aber nach Deutschland werde ich bis auf weiteres nicht mehr einkaufen gehen und Coop, Migros, Denner, Manor unterstützen.
    • Rainbow Pony 25.03.2020 09:45
      Highlight Highlight Deine Worte in Ehren - ich hoffe, viele werden sich auch „danach“ noch daran erinnern und nicht unter plötzlich aufflammender und akuter Amnesie leiden.
    • Vintage 25.03.2020 09:49
      Highlight Highlight Es braucht eine Pandemie mit Folgen historischen Ausmasses damit gewisse Leute nicht mehr im nahen Ausland einkaufen gehen. Danke darf ich sowas noch erleben.
    • Militia 25.03.2020 09:55
      Highlight Highlight Das haben die meisten Schweizer übrigens schon vor Corona getan. Danke, dass Sie nun auch mitmachen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fodette 25.03.2020 07:32
    Highlight Highlight Ein Affront erster Güte, aber höchstens eine Randnotiz wert. Und in gewissen Zeitungen überhaupt kein Thema.
    Das spricht nicht nur Bände über unsere Nachbarn (schaut mal das Grusswort des D Botschafters auf der Website), sondern auch über gewisse Medien sowie deren Blasen-Journis!
  • HPOfficejet3650 25.03.2020 07:20
    Highlight Highlight Pfui Frankreich und Deutschland!
  • KING FELIX 25.03.2020 07:17
    Highlight Highlight Das sind schutzmasken, keine raketenantriebe.
    Ist es denn nicht möglich diese irgendwo selber in grossen massen zu produzieren?
  • mrmikech 25.03.2020 06:57
    Highlight Highlight Warum produzieren wir unsere eigene schutzmasken und tests nicht? Warum sind wir für solche sachen abhängig vom EU? Wir haben die industrie, wir haben das geld. Leider haben wir auch witzige leute wie frau Blocher mit ihre schutzmaske. Produziert die Blocher familie schutzmasken, tests etc für uns? In China? Wo sie ihre firmen haben? Obwohl sie milliardaire sind? NEIN! Und sie sind fürs volk? Was für ein witz!
  • Fairness 25.03.2020 06:51
    Highlight Highlight Wieso wurden nicht schon längst welche aus Asien, vietnam zB, eingeflogen? Oder China, wo noch oder wieder produziert wird?
  • nyly 25.03.2020 06:50
    Highlight Highlight In der Not lernt man seine Freunde kennen...
  • Alice36 25.03.2020 06:36
    Highlight Highlight Naja zum Glück blockieren sie nicht die Ausfuhr von Toilettenpapier sonst wäre die zukünftige Abstimmung zum Rahmenvertrag wohl jetzt schon verloren.
    Im Ernst es wäre es an der Zeit für die Schweiz etwas mehr Rückgrat zu zeigen und die unterwürfige Haltung aufzugeben. Wirtschaft hin oder her es geht auch mit weniger Arschkriecherei und Profit. Vielleicht führt eine selbsbewusstere Haltung dann auch zu etwas mehr Respekt in einem zukünftigen Ernstfall. Dieser wird mal kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche.
  • GreendayBoy88 25.03.2020 06:32
    Highlight Highlight Ich freue mich schon auf die nächsten EU-Abstimmungen :). Damit sollte das Thema EU für die nächsten Jahre vom Tisch sein
    • marsmellow 25.03.2020 10:48
      Highlight Highlight denkst Du wirklich die Schweiz geht je in die EU oder was. Kannste vergessen
  • Geiwetschteiler 25.03.2020 06:23
    Highlight Highlight Denkt bitte daran bei der Abstimmung über das Rahmenabkommen mit der EU, ein klares NEIN in die Urne zu legen. Wir sollten uns von der EU so fern wie nur möglich halten. Nicht mal die eigenen Mitgliedsstaaten halten sich an Weisungen aus Brüssel. Wieso sollten wir das tun?
    • tömu 25.03.2020 10:19
      Highlight Highlight checkt man hier nicht
    • misohelveticos 25.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Es ist völlig aussichtslos EU-Null-Raffern aus der Schweiz erklären zu wollen, dass sich die Mitgliedstaaten mit Berufung auf Art. 36 AEUV nicht an Weisungen aus Brüssel halten müssen.
      Ich hoffe jedoch, dass Ihr gleich bei der (verschobenen) Abstimmung über die Kündigungsinitiative ein Ja einlegt. Dann ist die Sache gleich klar und wir sprechen uns in ein paar Jahren wieder.
  • Töfflifahrer 25.03.2020 05:52
    Highlight Highlight Haben wir nicht Franzosen in unseren Spitälern / Intensivstationen aufgenommen?
    Was für ein Danke. Und na ja die Deutschen eben.
    Dies trotz EU Ermahnung. Das mit dem Rahmenabkommen ist wohl jedenfalls erledigt.
    • Rainbow Pony 25.03.2020 09:48
      Highlight Highlight Der Satz „na ja die Deutschen eben“ ist schon hart. Der konkretisiert ja ultimativ den Stereotypus der sich offenbar doch bewahrheitet.
    • misohelveticos 25.03.2020 11:35
      Highlight Highlight @Töfflifahrer, falls Du dazu in der Lage bist, lies mal Art. 36 AEUV, dann erkennst Du vielleicht, dass die EU (im Gegensatz zu Meinung der SVPler) eben nicht allmächtig ist und gerade in Krisenzeiten sehr viel Macht bei den Nationalstaaten liegt.
    • misohelveticos 25.03.2020 12:12
      Highlight Highlight Es konkretisiert sich e. anderes Stereotyp:
      Wenn D in eigener Rechtshoheit u. in Übereinstimmung mit Art. 36 AEUV e. Ausfuhrverbot für Schutzausrüstung erlässt, sogar für EU-Staaten, glaubt die CH Sonderkonditionen in Anspruch haben.
      Die Allgemeinverfügung von Jens Spahn war eindeutig: Alle Schutzausrüstung, die in D produziert wird oder über dt. Händler vertrieben wird, darf nicht exportiert werden. Hätte man auch in der CH verstehen können.
      Doch nun wird es lustig: Die Verfügung wurde am 19.3. aufgehoben. Kann es sein, dass der CH jetzt auf die Füsse fällt, nicht in der Zollunion zu sein?
  • ox11 25.03.2020 04:17
    Highlight Highlight Ich finde die Schweiz sollte das vor den EuGH bringen. Dann können wir mal schauen, ob der wirklich so unparteiisch entscheidet. Je nach dem bestärkt das dann unsere Verhandlungsposition im InstA, oder ev. die Akzeptanz des EuGH hierzulande.
    • DrDeath 25.03.2020 11:13
      Highlight Highlight 2027 wissen wir dann, ob die anderen die Masken hergeben müssen oder nicht 🤣
  • Bavaria 25.03.2020 04:02
    Highlight Highlight Das zeigt wieder mal was die EU-Einzelstaaten taugen - zum Glück waren wir noch nie so dumm und sind dieser Chaostruppe beigetreten: Konsequenz: keine Ausländer auf den Rückholflügen für die Schweizer Touristen mitnehmen! Diese Flüge bezahlen wohl noch der Schweizer Steuerzahler!
    • Vintage 25.03.2020 09:52
      Highlight Highlight Mit von den ersten Schweizern die zurück geholt wurden flogen mit der Air France nach Marseille. Man vergisst schnell, nicht wahr.
    • DrDeath 25.03.2020 11:12
      Highlight Highlight Also ich weiss nicht, welches Radio du hörst, aber auf SRF4 haben sie gestern gesagt, die Passagiere müssen sich an den Kosten beteiligen und die anderen Staaten nehmen im Gegenzug Schweizer auf deren übrigen Plätzen mit.
  • DrDeath 25.03.2020 03:30
    Highlight Highlight Wird Zeit mal die Botschafter einzubestellen, und wie man so schön sagt, anzuhusten...

    Die Abstimmung über das Rahmenabkommen kann nach Covid-19 heiter werden.
  • sigma2 25.03.2020 01:52
    Highlight Highlight In der Not erkennst du deine Freunde.
  • AndOne 25.03.2020 00:52
    Highlight Highlight Ich darf an die Kampfjet-Beschaffung erinnern, da glaubten viele folgendes: "Die NATO (Frankreich und Deutschland) würden uns dann schon helfen im Krisenfall, wenn wir die Hilfe benötigen." Ja man sieht es...
  • Markus97 25.03.2020 00:10
    Highlight Highlight Ich finde nicht das die Schweiz sich auf das unterirdische Niveau ihrer Nachbarländer hinablassen sollte. Schliesslich geht es um Menschenleben. Es soll niemand sterben weil die Schweiz Güter blockiert. Die kranken Einzelpersonen können schliesslich nichts dafür. Wenn die Krise vorüber ist, sollte man aber gewisse "Freundschaften" stark überdenken. Ich habe da auch kein moralisches Problem mehr damit mittelfristig ein Steuerparadies zu werden. Oder mit einem wider eingesetzten Bankgeheimnis Gelder abzuzwacken wo es nur geht.
  • Locutus70 25.03.2020 00:07
    Highlight Highlight Dann müssen wir eben selber welche herstellen. Ich denke das sollte doch kurzfristig zu bewerkstelligen sein.
  • Alleskommtgut 24.03.2020 23:56
    Highlight Highlight An alle schwarz-weiss wutbuerger: frankreich hat die schweizer buerger aus dem chinesischen krisenherd zurueckgeflogen und bestaetigt dass das franz pflegepersonal weiterhin fuer die spitaeler in der romandie zur verfuegung steht Da sie fuer den betrieb essentiell sind, obschon es an personal mangelt in grenznahen gebieten. Ist nicht alles so simpel wie es einige gerne haetten.
    • Lodestone 25.03.2020 07:12
      Highlight Highlight Ich denke auch dass das Personal auch nicht traurig darüber ist in der Schweiz dienst zu schieben 💰🤑
    • Strandmolch 25.03.2020 08:13
      Highlight Highlight Dem französischen Gesundheitspersonal, dass in der Schweiz Kranke betreut und sich dabei einem erhötem Ansteckungsrisiko aussetzt Geldgier vorzuwerfen finde ich doch etwas frech. Wir sollten für jede und jeden dankbar sein und ihnen den nötigen Respekt zollen.
    • Lodestone 25.03.2020 10:53
      Highlight Highlight @Strandmolch: Ist doch nichts verwerfliches dort die Arbeit zu machen wo man auch anständig dafür entlöhnt wird? Auch diese Leute haben Familien die auf zaster angewiesen sind. Verstehe den Mini-Aufreger nicht ganz? Sage ja nichts darüber das die Leute nicht Ihr bestes geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DaniSchmid 24.03.2020 23:41
    Highlight Highlight Bemerkenswerte Naivität und Doppelmoral hier in der Kommentarspalte. Auf Länder schimpfen die nicht zu unseren Gunsten auf ihre Schutzausrüstung verzichten, gleichzeitig anderswo verlangen, dass z.B. Roche die Schweiz prioritär beliefern soll. Gedanken zu Schutzausrüstung (und btw auch Intensivbetten, da hat DE 2.5x mehr pro Einwohner) und wenns ganz hart kommt auch um eigenes Pflegepersonal hätten wir uns früher machen sollen. ‚Just-in-time‘ ist eine Schönwetterstrategie die in Krisen nicht funktioniert. Das sollte niemanden überraschen.
    • redeye70 25.03.2020 07:00
      Highlight Highlight Ihre Schutzausrüstung? Die blockierten Güter in Deutschland wurden von der Schweiz direkt in China bestellt und kamen über Hamburg. Somit sind das Güter die über den Transitverkehr geliefert werden. Da gibt es int. Abkommmen, der Transitverkehr darf nicht blockiert werden. In diesen Fällen zeigt sich eben das grosse Problem der EU. Deutschland und Frankreich tun wie ihnen beliebt, kleinere Länder haben nichts zu melden, selbst wenn sie Teil der EU sind.
  • Blackfoxx 24.03.2020 23:40
    Highlight Highlight Die Schweiz ist nunmal nicht in der EU und durch Streitigkeiten wegen den Rahmenabkommen ist es nun soweit gekommen.
    Soviel zu „wir brauchen die EU nicht, sondern die uns“.
    • Locutus70 25.03.2020 00:05
      Highlight Highlight Was für ein Unsinn. Die Anweisung gilt für EU- UND EFTA-Staaten.
    • Markus97 25.03.2020 00:15
      Highlight Highlight Das ist wohl eher ein Beweis das die EU kein brauchbarer Partner ist. Da könnte man noch so viele Abkommen haben. Die EU-Mitgliedsstaaten liefern doch nicht.
    • barbablabla 25.03.2020 03:11
      Highlight Highlight Italien blockiert Masken und Beatmungsgeräte nach Griechenland. Soviel zur EU.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 24.03.2020 23:30
    Highlight Highlight Österreich hat gestern zwei Langstreckenflieger nach China geschickt um Material einzufliegen. Dafür wurde sogar ein Handbuch schnell geschrieben wie die Waren im Passagieraum zu stapeln sind. So geht das!

    Nur wir bekommen das nicht hin! Wie viele Schutzanzüge, Handschuhe und Masken bekommt man in eine 777..?!
    • redeye70 25.03.2020 07:05
      Highlight Highlight Der Kurz denkt und handelt eh etwas schneller als unsere Regierung. Der macht das richtig gut. Ich würde mir auch so einen Politiker wünschen hier. Unsere sind irgendwie naiv und glauben noch an ein Europa das es nicht mehr gibt. Irgendwie scheinen die auch etwas hilflos. Da hätten schon längst Flieger Richtung China sollen.
    • K1aerer 25.03.2020 12:12
      Highlight Highlight Naja der Kurz wird halt für seine Migrationspolitik als Versager dargestellt. Wobei die Opposition glänzt mit noch schlechterer Politik.
  • xXWILDXx 24.03.2020 23:18
    Highlight Highlight Liebe Kollegen aus den Nachbarländern... Das wird euch bei den nächsten Verhandlungen über das Rahmenabkommen hoffentlich ordentlich um die Ohren fliegen! 😑
  • K1aerer 24.03.2020 23:12
    Highlight Highlight Mal medienwirksam einfach Medikamentenausfuhr verbieten, da machen unsere angebliche Freunde gleich die Kehrtwende. Mit solch einer hässlichen Seite wollen sie noch uns Rahmenabkommen aufzwingen.
  • Walser 24.03.2020 22:57
    Highlight Highlight Die EU ist keine kameradschaftliche Länderverbindung. Das ist eine politische und wirtschaftliche Zweckgemeinschaft. Wenns gut läuft, ist das ok. Wenn nicht, fallen alle sofort zurück in den „wir zuerst Modus“. Völlig normal.
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 24.03.2020 22:55
    Highlight Highlight Da die meisten Swiss Maschinen eh am Boden rum stehen, ist das beste, direkt nach China zu fliegen, und das Material direkt beim Produzenten zu holen.
    • Tikvaw 24.03.2020 23:18
      Highlight Highlight Die Schweiz hat zwei chinesische Maschinen für 1.5 Millionen CHF gekauft, die kommen so in einer Woche in die Schweiz und können pro Tag 80k Stück produzieren. Immerhin.
      Quelle: Handelszeitung
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 25.03.2020 16:30
      Highlight Highlight Tikvaw

      Kommen diese Maschinen auf dem Luftweg?
  • der Denker 24.03.2020 22:47
    Highlight Highlight So viel dazu das wir nur von "Freunden" umgeben sind. In Krisensituationen schaut jeder zuerst auf sich selbst.
  • Swen Goldpreis 24.03.2020 22:40
    Highlight Highlight Vielleicht sollte der Bundesrat einmal öffentlich mit dem Gedanken spielen, der Roche den Verkauf von Krebsmitteln und Co. nach Frankreich und Deutschland zu verbieten. Just sayin.
    • ben harper 24.03.2020 23:15
      Highlight Highlight Oder einfach die hoffentlich in der CH entwickelten Schnelltests bitzli teurer zu machen...wir sind ja keine Unmenschen.
    • Zauggovia 24.03.2020 23:17
      Highlight Highlight Da würden wir uns aber tief ins eigene Fleisch schneiden, wenn wir auf diese Einnahmen verzichten würden.
    • Saraina 25.03.2020 00:53
      Highlight Highlight Da hätte Roche und seine Aktionäre keine Freude. Die geben die Medikamente nicht aus schierer Menschenfreundlichkeit ab...!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomlate 24.03.2020 22:39
    Highlight Highlight Im Eilschritt zurück zum Nationalismus. Die Rechten wird’s freuen.
    • redeye70 25.03.2020 07:09
      Highlight Highlight Die EU ist erledigt! In der Krise gilt all das Gelaber von Einheit und Solidarität nichts mehr. Da heisst es nur noch xxx first.

      Italien wird einmal mehr im Stich gelassen. Die könnten schon bald die EU verlassen. China hat bereits den Fuss in der Tür.
  • Randalf 24.03.2020 22:38
    Highlight Highlight
    Wenn in Brasilien Masken im Gefängnis hergestellt werden können, sollte es auch für uns möglich sein Masken selber zu produzieren. So schwierig kann es ja nicht sein.
    Oder irre ich mich da?
    • Ogden 25.03.2020 00:04
      Highlight Highlight Ähnliches berichtete Radio SRF heute von Tschechien: dort werden Altersheime mit privat organisierten und hergestellten Masken versorgt.
      Ob solche Masken für medizinisches Personal geeignet sind?
  • Sherlock_Holmes 24.03.2020 22:35
    Highlight Highlight Herrlich, wie da in den Kommentaren gewettert wird. Es gibt zugegebenermassen auch so einiges, über das ich mich gottsjämmerlich enervieren kann.

    Zuhause heisst es dann jeweils: «Papi, was regsch‘ die uf? Mit däm änderisch nüt!»
    Und wisst ihr was? Meine Tochter hat absolut recht!

    Schon Mani Matter hat dies in seinem Lied «Si Hei dr Wilhälm Täll ufgfüert» mit der folgenden Liedzeile treffend auf den Punkt gebracht:

    ... hingäge eis weiss ig sithär,
    Sy würde d'freiheit gwinne, wenn sy däwäg z'gwinne wär...
    • DrDeath 25.03.2020 03:39
      Highlight Highlight Na hör mal! Das ist aber auch eine, sei mir nicht böse, faule und feige Einstellung!

      Klimakatastrophe - Ändern wir eh nicht.

      Armut in Afrika - Können wir doch nichts machen.

      America First - Was sollen wir denn da tun?

      Erdogan sperrt Journalisten ein - Kann man nix machen.

      Die Mentalität hatten wir schon mal. Hat uns unter anderem das 3. Reich eingebracht. Also viel Spass damit.
    • blueberry muffin 25.03.2020 04:22
      Highlight Highlight @ Dr Death Nein - du sollst dich nicht aufregen, sondern etwas dagegen machen.

      Und machen kannst du immer was, angefangen mit Waehlen und Abstimmen, boykott von Produkten, Aenderung der eigenen Lebesweise, Demonstrationen bis hin zu offenem Widerstand.
    • Nicht wichtig 25.03.2020 05:13
      Highlight Highlight Darum geht es nicht. Sherlock meint sinngemäss etwa:
      Ich möchte die Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann. Ich möchte die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Ich möchte die Weisheit, das Eine vom Andern unterscheiden zu können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • poltergeist 24.03.2020 22:32
    Highlight Highlight Diese Krise wird das Ende der EU besiegeln.
    • Pafeld 25.03.2020 00:07
      Highlight Highlight Den Blödsinn höre ich nun zeitlebens bei jeder Krise. Und die EU steht noch immer.

      Und ausserdem: Wir sind eben nicht in der EU. Was unsere Position im Ernstfall eben extrem schwächt, wenn man auf ein diplomatisches Mei-mei gerade pfeift. Das UK steht heute bedeutend schlechter da, als noch vor einem halben Jahr.
  • Schigi 24.03.2020 22:28
    Highlight Highlight Tolle Nachbarn haben wir.
  • rudolf_k 24.03.2020 22:12
    Highlight Highlight Ich hoffe, die Schweizer merken sich dies in Hinblick auf die Abstimmung über die Begrenzungsinitiative. Die Personenfreizügigkeit ist ein Schönwetterkonstrukt, welches unbedingt abgeschafft werden muss.
    • Toerpe Zwerg 24.03.2020 22:26
      Highlight Highlight
    • qolume 24.03.2020 22:38
      Highlight Highlight Was har das mit der PFZ zu tun? Es geht um Waren. Please elaborate.
    • Swen Goldpreis 24.03.2020 22:44
      Highlight Highlight Ähm, also weil etwas bei schlechtem Wetter nicht funktioniert, sollen wir es auch bei gutem verbieten?

      Dann wärst du auch für ein Verbot von Sonnencreme? Hilft ja auch nur bei schönem Wetter. Oder Sonnenstoren? Oh ja, auch die sollte man so schnell wie möglich begrenzen!

      Ironie beiseite: Wir müssen dafür sorgen, dass unser Leben bei schlechtem Wetter besser wird und nicht bei schönem Wetter schlechter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 24.03.2020 22:10
    Highlight Highlight Trotzdem bietet die Schweiz aktuell Hilfe für Patienten aus Frankreich an.
    Der nächste, der der Schweiz Rosinenpickerei vorwirft, wird von einem Toblerone-Mob durch die Hohle Gasse gejagt werden.
    • ninolino 24.03.2020 23:22
      Highlight Highlight Toblerone? Mondelēz International (ehem. Kraft Foods Inc.), Deerfield, Illinois, USA???
    • Picker 25.03.2020 05:22
      Highlight Highlight Google mal, wem Toblerone heute gehört.
    • sowhat 25.03.2020 07:16
      Highlight Highlight Und französische Pflegekräfte arbeiten der Schweiz.....
      Merksch sälber, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • hänes 24.03.2020 22:07
    Highlight Highlight Und kann vielleicht mal jemand vom BAG erklären warum die Pflichtlager nur zu 40 bis 60% je nach Ausrüstung gefüllt waren
    • Cyberpunk 24.03.2020 23:14
      Highlight Highlight Niemand in Europa war auf diese Pandemic vorbereitet. Obschon davon gewarnt wurde. EU & CH haben im Gegensatz zu Länder wie Singapur, Hongkong und Süd Korea schlichtwegs keine Erfahrungen gesammelt und somit Rückschlüsse gezogen. Dies soll aber keine Entschuldigung für die anfänglich laschen Maßnahmen der BAG/BR sein. Die jetzigen verschärften Maßnahmen empfinde ich als nachvollziehbar, aber anscheinend sind auch diese nicht als drastisch genug, ..die Kurve steigt nach wie vor.. also, weshalb werden die Baustellen nicht endlich schärfer kontrolliert oder eben geschlossen?!
    • Saraina 25.03.2020 00:54
      Highlight Highlight Diese Frage notieren wir uns für nach der Krise!
    • Orias Riese 25.03.2020 08:05
      Highlight Highlight @Saraina.
      Ich mache sicherheitshalber eine Backup deiner Frage, falls der Virus den Originalkommentar unbrauchbar macht.
      Die Frage ist ist definiert notiert!


      @
      Cyberpunk:
      Spätestens mit dem Ausbruch ausserhalb der Schweiz hätte, ein Beamter die Pflichtlagerbestände überprüfen müssen.
      Hat er aber nicht (für sich hat er aber sicher schon ein paar Schutzmaterialien mitgehen lassen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 24.03.2020 22:06
    Highlight Highlight Weiss nicht. Zeigt die EU jetzt ihr wahres Gesicht? Hatte immer gedacht, man könne mit den Nachbarländern auskommen, Absprachen treffen, etc.
    Ich finde das unheimlich.
    • Glaedr 24.03.2020 22:30
      Highlight Highlight Die EU zeigte schon lange ihr wahres Gesicht, viele wollten es nur nicht sehen.
      Der Grundgedanke mag ja gut sein aber das Ergebnis ist alles andere als gut.
      Die EU kann nur mit dem Finger auf andere zeigen.
      Steuerparadis in der EU, kann die EU nichts dagegen machen, Steuerparadis ausserhalb der EU und sie gehen dagegen vor.
      Wütend auf die USA sein weil sie nicht mehr die NATO alleine finanzieren wollen, weil selber mehr Zahlen wollen sie nicht.
    • magnet1c 24.03.2020 22:43
      Highlight Highlight Ich glaube, das Problem liegt nicht bei der EU, sondern viel eher bei selbstgerechten und egoistischen Einzelstaaten. Wasser predigen und Wein trinken.
    • Posersalami 24.03.2020 23:53
      Highlight Highlight Die EU hat gerade gesagt, die Exportbeschränkungen sind sofort aufzuheben! Wenn die Spinner in Berlin oder Paris bockig tun hat das NICHTS mit der EU zu tun.

      Die ganze Sache ist eher ein Argument für und nicht gegen die EU.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EnnoConda 24.03.2020 22:04
    Highlight Highlight Naja, die EU ist hier ausnahmsweise nicht das Problem, es sind unsere lieben Nachbarschaftsländer. Aber ganz im Ernst: Denke die Schweiz kriegt die Kurve auch ohne diese Masken und wird hoffentlich sehr schnell wieder auf den Beinen sein.
    • Geiwetschteiler 25.03.2020 06:35
      Highlight Highlight Äh Doch?
      Brüssel hat seine eigen Mitgliedstaaten nicht unter Kontrolle. Das ist ein Problem der EU.
  • deepmind96 24.03.2020 22:01
    Highlight Highlight alle Exporte von medizinischem Material an diese Länder einstellen und zwar plötzlich sowie anschliessend noch Strafzölle obendrauf.
    • Antinatalist 24.03.2020 22:16
      Highlight Highlight Klar doch. Super Idee. Vielleicht sogar eine echte Idée Suisse. Das wird die Schweizer Firmen sicher riesig freuen. Die können dann gleich ganz zu machen oder komplett nach China ziehen.

      Wie weit denkst du jeweils? Bis um die Ecke reicht es auf alle Fälle offensichtlich nicht.
    • deepmind96 24.03.2020 23:02
      Highlight Highlight Natürlich nur bis die Blockade aufgehoben wurde anschliessend kann mans ja wieder auflösen.

      und du denkst wirklich die Deutschen und die Franzosen werden das Material in dieser Krise mit viel Bittibätti und "chömet scho mir si doch fründe" freigeben?
      Die sind selber knapp dran mit diesen Materialien. Manchmal muss man Druck aufsetzen immer nur versuchen zu reden hilft nicht, auf jedenfall nicht in diesen Zeiten wo die blockierten Materialien DRINGEND in Schweizer Spitälern gebraucht werden. Wir können nicht ewigs verhandeln.
      Das ist unser Material und nicht denen ihres.
  • hänes 24.03.2020 21:54
    Highlight Highlight Roche und Novartis sollen jetzt einfach keine Medis und Tests mehr liefern in die beiden Länder
    • Tikvaw 24.03.2020 22:06
      Highlight Highlight Dir ist aber schon klar, dass Roche und Novartis nicht nur in Schweizerhalle Produktionsstätten haben, sondern auch z.B. in Deutschland?
    • Antinatalist 24.03.2020 22:24
      Highlight Highlight Ja, genau! So würden Wutbürger am Stammtisch entscheiden.
      Dumm nur, dass Novartis zu einem beachtlichen Teil im Besitz von Ausländern ist und nicht von Schweizer Furiozivisten.
    • qolume 24.03.2020 22:40
      Highlight Highlight Super. Handelskrieg à la Trump?
  • Coffeetime 24.03.2020 21:54
    Highlight Highlight Wir holen mit den CH Bürgern auch welche aus der EU zurück. Ich würde da ein Tauschgeschäft machen, x Passagiere für xx Schutzmasken?
    • Ogden 25.03.2020 00:10
      Highlight Highlight Das Tauschgeschäft läuft bereits - aber auf einer anderen Ebene.
      Swiss nimmt Menschen aus Nachbarländern mit (wenn es noch Platz hat), dafür werden Schweizer an anderen Destinationen von den Nachbarländer- Airlines mitgenommen.
  • KarlWeber 24.03.2020 21:53
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären, warum die Schweiz nicht einfach 2-3 Flugzeuge der Swiss nach Asien schickt um Schutzmasken und andere medizinische Güter zu holen ? Die Produktionen in Asien laufen doch ?

    Ich finde es auch bedenklich, dass die EU bzw. gerade Länder wie FR und DE, welche immer das Miteinander propagieren, bei der ersten richtigen Krise nur für sich schauen. Aber die Schweiz sollte jetzt andere Möglichkeiten der Beschaffung in betracht ziehen.
    • bebby 24.03.2020 22:25
      Highlight Highlight Was ist, wenn diese Länder die Ausrüstung momentan lieber für sich behalten?

      Ich finde es eher bedenklich, dass es in der Schweiz nicht möglich sein soll, innert Kürze gewisse Güter wie Schutzmasken in unseren Fabriken herzustellen. Gewiefte Ingenieure gibt es zu Hauf, nicht? Und eine grosse Zulieferindustrie für Autos auch. Und die haben momentan sich nicht viel anderes zu tun.

      Ev. meldet sich da jemand der Ansprochenen und kann das erklären.
    • Antinatalist 24.03.2020 22:27
      Highlight Highlight Womöglich, weil die Schweiz keine Abnahmeverträge hat, die EU aber schon. Die Schweiz bezieht die Masken dann aus der EU.

      Da, kannst mal schauen, ob eine Schweizer Firma im Business ist. Melde dich, wenn du was gefunden hast. Und dann fragst du die Firma, warum sie in Zeiten wie diesen nicht exklusiv an die Schweiz liefern?

      https://www.medicalexpo.de/medizin-hersteller/schutzmaske-32101.html
    • KarlWeber 24.03.2020 22:59
      Highlight Highlight @bebby

      Das ist bereits am Anlaufen. Der Bund sowie der Kanton Zürich haben über die Firma Autefa 2 Maschinen zur Maskenproduktion gekauft. Damit können 80‘000 FFP2 Masken/Tag hergestellt werden. Dies soll ab Ostern anlaufen.

      Die Firma Wernli AG hat ebenfalls eine Maschine aus China bestellt, welche kommende Woche geliefert werden sollte, damit können 140‘000 Hygienemasken pro Tag produziert werden.

      Zumindest wenn alles gut geht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Batisa 24.03.2020 21:51
    Highlight Highlight Anstatt sich jetzt über blockierte Schutzmasken zu klagen. Sollte man eher den zuständigen Behörden hier mehr quf die Finger schauen.
    Wieso sind die Lager nicht gefüllt bei uns und weswegen. Man kann nicht davon ausgehen das andere Länder uns helfen.
    Für etwas hat man Notfall Pläne erstellt nur wenn man schon bei der Lagerung spart, nützt so ein plan nichts.
    • Plan B 24.03.2020 23:17
      Highlight Highlight Nein, das bringt uns nicht weiter. Abgerechnet kann bei der nächsten Abstimmung werden. Jetzt brauchen wir dieses Schutzmaterial von unseren ach so lieben Nachbarländer!
      Sowas ist unterste Schublade.
    • Ogden 25.03.2020 00:15
      Highlight Highlight Eine Analyse über nicht korrigierbare Versäumnisse bringt m.E. zum jetzigen Zeitpunkt gar nichts. Hingegen soll, wenn die Krise vorbei ist, genau nachgefragt werden.
  • quad 24.03.2020 21:47
    Highlight Highlight Klemmt den Rhein und die Rhone ab .... :-)
  • Hypnotoad 24.03.2020 21:46
    Highlight Highlight Versteh das ganze Theater nicht wirklich. Jede Privatperson kann bei Ali Express so viele Masken bestellen wie er will. Die Chinesen produzieren momentan ein vielfaches ihrer generell schon sehr hohen Anzahl.
    Vielleicht muss de BR einfach bei den richtigen Leuten anklopfen.
    Das die EU selber nicht genug hat, sollte doch bekannt sein.
    • Kong 24.03.2020 22:52
      Highlight Highlight Ali liefert keine FFP3?
    • Hypnotoad 25.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Ali nicht, aber medizinische Anbieter bestimmt.
      Für den Grossteil des Personals und für die Patienten ist ausserdem ein niedriger Standard ausreichend.
  • Babalu 24.03.2020 21:46
    Highlight Highlight Das Problem liegt beim BAG. Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht und nun fehlt es an Schutzmaterial. Obwohl ich mir wünschte, dass alle ihre Masken an Spitäler und Pflegeheime abgeben, verstehe ich, wenn sie es nicht tun. Schuld sind weder die Deutschen, noch die Franzosen, noch die Leute, die in Voraussicht Masken gekauft haben. Schuld ist das BAG, das passiv und unfähig war. Die Zeche bezahlen die Mitarbeiter im Gesundheitswesen an der Front (nicht Herr Koch).
    • hänes 24.03.2020 22:16
      Highlight Highlight An die Blitzer, stimmt ja das unsere Pflichtlager nu ca. zur Hälfte voll waren
    • Lolita 24.03.2020 23:17
      Highlight Highlight Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, es gab ein lager für ein Jahr. Nicht genug, weil man damit rechnen konnte weitere geliefert zu bekommen, ist ja nicht so dass keine mehr produziert werden.
    • ghawdex 24.03.2020 23:55
      Highlight Highlight Wie Stand es im Januar um den Notvorrat im Küchenschrank von Babalu?
  • Sherlock_Holmes 24.03.2020 21:44
    Highlight Highlight Da ist es auch nicht einfach damit getan, wenn einige meinen, man müsse halt «energisch uf de Tisch chlopfe» oder gar Gegenmassnahmen ergreifen.

    An dieser Stelle einen herzlichen Dank an all jene, die im WBF beharrlich und konstruktiv an Lösungen arbeiten und auch an die SachbearbeiterInnen, die in den Kantonen mit grossen Anstrengungen zu raschen Hilfsmassnahmen für die Betroffenen beitragen – u.a. Berge von Gesuchen bearbeiten.
  • Rolli303 24.03.2020 21:41
    Highlight Highlight Da gibt es eine sehr einfache Lösung.
    Wenn die Ware blockiert ist werden sämtliche Medizinische Güter auch von der Schweiz blockiert. Mal schauen wie lange dann die Masken nicht kommen.
    • Enzasa 25.03.2020 04:15
      Highlight Highlight Die Schweiz ist leider immer noch ein Drittland. Die Schweiz weigert sich der EU beizutreten.
      In der EU besteht bei allen Ländern ein Mangel an Schutzmasken. Wie soll die EU ihrer Bevölkerung erklären, dass alles in ein Drittland geht während man selber nichts hat.
    • skisandtrail 25.03.2020 06:39
      Highlight Highlight Zum glück sind wir nicht in der eu... dann müssten wir nur bezahlen und hätten doch keine masken..
      Wie öfters erwähnt, sie blockieren sich ja gegenseitig,also nützt das in der eu sein auch nichts
    • Trompete 25.03.2020 07:06
      Highlight Highlight @Enzasa
      Italien und Griechenland bringt es auch nichts, dass sie in der EU sind, auch ein Teil ihrer Güter wird von anderen Nationalstaaten blockiert. Kommt es hart auf hart, hat die EU kaum Einfluss, ein teurer Beitritt ist daher keineswegs eine gute Lösung für unser Land.

      Zudem: die Schweiz weigert sich nicht, sondern die Bevölkerung möchte dies nicht. Das Wort Verweigerung sollte in diesem Kontext nicht gebraucht werden. Oder weshalb weigerst du dich, dem lokalen Basketballclub beizutreten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 24.03.2020 21:37
    Highlight Highlight Deutschland blockiert(e) übrigens nicht nur die Masken für die Schweiz, sondern auch jene für Italien. Und die haben sie nun wirklich absolut dringend nötig! Auch sonst ist die EU Hilfe für Italien seeehr zaghaft. Die CH liefert immerhin Beatmungsgeräte nach Italien.
    • The Destiny // Team Telegram 24.03.2020 22:23
      Highlight Highlight Ja und die Firma welche das tut und Italien die Priorität gibt wurde von einem anderen Land welches die Geräte nicht so dringend benötigt, bedroht auf eine schwarze Liste gestzt zu werden...
    • redeye70 25.03.2020 07:24
      Highlight Highlight Wer hat die Firma auf eine schwarze Liste gesetzt? Watson, bitte Infos liefern.
  • Mr.President 24.03.2020 21:36
    Highlight Highlight Was ist wenn man die Produktion der Masken hochfährt, wie in manchen asiatischen Ländern?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 24.03.2020 22:34
      Highlight Highlight Wurde doch schon letzte Woche von Daniel Koch bestätigt, dass dies bereits getan wird in der Schweiz
    • Enzasa 25.03.2020 04:16
      Highlight Highlight Millionen von Masken für D sind irgendwo in Afrika verschwunden.
    • Trompete 25.03.2020 07:14
      Highlight Highlight @Enzasa
      ...und dies rechtfertigt es, Transitgüter von anderen Ländern zu beschlagnahmen?
      Was Deutschland momentan tut, ist moderne Piraterie und ich hoffe, die internationalen Gerichte werden sie nach dem Ende dieser Krise ordentlich abstrafen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 24.03.2020 21:35
    Highlight Highlight Bitte immer daran denken: Das sind unsere lieben Freunde, die beim Rahmenabkommen nur das Beste für uns wollen! 🙄 Nun sollte es langsam auch allen Euroturbos dämmern, dass eine gesunde Distanz nicht so schlecht ist.
    • Ogden 25.03.2020 00:19
      Highlight Highlight Und allen EU-Kritikern sollte klar werden, dass die Schweiz nicht autark überleben kann. Wir sind auf eine Zusammenarbeit mit Europa angewiesen.
    • Trompete 25.03.2020 07:15
      Highlight Highlight @ogden
      Die Schweiz war noch nie gegen internationale Zusammenarbeit, möchte lediglich nicht einem supranationalen Verbund beitreten.
    • redeye70 25.03.2020 07:29
      Highlight Highlight Wir sollten strategischer denken. D und F müssen wir vergessen. Allianzen bilden mit Italien und Österreich, politisch mit Ö, wirtschaftlich mit Italien. Ist nur noch eine Frage der Zeit bis Italien aus der EU rausgeht und vollumfänglich Teil des Belt and Road wird mit China. So hätten wir direkten Zugang zu den Häfen und Waren aus China (der einzig verbliebene zuverlässige Handelspartner). Österreich
  • undduso 24.03.2020 21:33
    Highlight Highlight Tolle Nachbern haben wir. Der Schweiz vorzuwerfen nur für sich zu schauen um dann in der Krise keinen deut besser zu sein.
    Da wir in der Schweiz Beatmungsgeräte herstellen wäre die Sache eigentlich einfach zu regeln....
    • Antinatalist 24.03.2020 22:34
      Highlight Highlight Wald. Hineinrufen. Und so.
  • Erklärbart. 24.03.2020 21:32
    Highlight Highlight Und Roche liefert munter Tests ins Ausland. Entweder sind wir Schweizer nett oder naiv (oder Roche einfach nur geldgierig).
    • Spargel 24.03.2020 21:41
      Highlight Highlight Alle drei
    • niklausb 24.03.2020 21:46
      Highlight Highlight So wie es hier auch schon mehrfach geschrieben wurde wird nur ein bestandteil des Tests hier gefertigt der rest kommt von anderen Standorten es bringt uns also nichts wenn wir auf unfertigem sitzen bmeiben nur so aus trotz.
    • KarlWeber 24.03.2020 21:56
      Highlight Highlight Es sei angemerkt, dass die Tests in den USA produziert werden. Die Geräte zur Auswertung kommen aber aus der Schweiz.
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  • Sharkdiver 24.03.2020 21:31
    Highlight Highlight Und die Schweiz, bleibt weiter bittend und anständig, und lässt es sich gefallen. Und wird auch nach der Kreide alles mit sich machen lassen. Pro verzögerungstag die kohesionsgelder um 10% kürzen
  • Geff Joldblum 24.03.2020 21:30
    Highlight Highlight Man hatte aber auch gopferdammi wochenlang Zeit das Zeugs vorher zu beschaffen!
    • mrmikech 24.03.2020 21:57
      Highlight Highlight Monate
    • Lolita 24.03.2020 23:20
      Highlight Highlight Haben sie ja, die Masken und co hängen seit Februar im Ausland fest.
  • Chrigi-B 24.03.2020 21:30
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • The Destiny // Team Telegram 24.03.2020 21:39
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • mrmikech 24.03.2020 21:58
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 24.03.2020 22:36
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • Kieran Murphy 24.03.2020 21:22
    Highlight Highlight Die nationalistische Selbstzerfleischung Europas beginnt. In der Krise zeigt jeder sein wahres Gesicht.
    • Kieran Murphy 24.03.2020 22:44
      Highlight Highlight Danke für die Herzen. Ihr seid also alle auch der Meinung, dass die Masken in DE und FR bleiben können, um den Menschen dort zu helfen? Ob nun einem Menschen in Genf oder Lyon geholfen wird ist doch egal, ich könnte die höchstens anhand der Farbe ihres Passes unterscheiden. Wir wollen ja keine nationalistische Selbstzerfleischung Europas und unser wahres Schweizer Krisengesicht ist ein nettes und solidarisches, kein egoistisches. Oder jetzt auf einmal doch nicht mehr so sehr? Erwischt.
    • I don't give a fuck 25.03.2020 08:58
      Highlight Highlight das ist so, traurig aber wahr.
    • tömu 25.03.2020 10:15
      Highlight Highlight Oder es zeigt einfach den "Wert" dieses "supra-nationalen Konstruktes". Plus ou moins ein Selbstbedienungsladen für die Wirtschaft.
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  • magnet1c 24.03.2020 21:22
    Highlight Highlight Tja, jeder ist sich selbst am liebsten. Diese Aktionen der deutschen und französischen Despoten, äh gewählten Volksvertreter, müssen wir uns dringend merken und in Zukunft gegen diese strategisch nutzen. Unsere Strategie in Sachen Medizin und gewisser Aspekte der Versorgung muss sich ändern. Abhängigkeiten müssen verkleinert werden. In gewissen Bereichen funktioniert Just in Time einfach nicht.
    • The Destiny // Team Telegram 24.03.2020 21:40
      Highlight Highlight Notfallgesetz für Medizinische Güter muss her, welches erlaubt den Export in Notfällen zu beschränken.
    • DarthMeowder 24.03.2020 21:43
      Highlight Highlight Mit diesem Vorschlag hätten Sie auch etwas früher kommen können.
    • magnet1c 24.03.2020 22:05
      Highlight Highlight @Destiny: Ja.
      Für diverse medizinische Produkte gibt es keinen Hersteller in der Schweiz. Dies ist ein Punkt, an welchem angesetzt werden muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faethor 24.03.2020 21:21
    Highlight Highlight Sorry, aber die EU ist sowas für den Arsch. Da hört also niemand auf Brüssel
    • NullAchtFünfzehn 24.03.2020 22:10
      Highlight Highlight Ja, Faethor. Das ist in etwa wie in der Schweiz. Der Bundesrat erlässt einheitliche Regeln für den Umgang in dieser Krise. Und, was machen die Kantone? Jeder macht, was er will. Das Tessin fährt die Industrie herunter, der Kanton Genf schliesst die Baustellen. Und nun, nachdem der Bundesrat die Kantone zurückgepfiffen hat? Nichts passiert. In der Krise ist sich jeder (Kanton) der nächste. Der ganze Zusammenhalt der Willensnation dahin.
      So wie mein Kommentar überzeichnet, Faethor, so finde ich auch Ihre Darstellung der Situation in der EU massiv übertrieben.
      Einfach einmal ruhig durchatmen.
  • vogellisi 24.03.2020 21:21
    Highlight Highlight Aber die Schweiz nimmt Betroffene aus Frankreich in ihren Spitälern auf und exportiert Beatmungsgeräte. Tolle Freundschaft!
    • magnet1c 24.03.2020 21:33
      Highlight Highlight Es ist definitiv unter aller Sau. Wie gesagt, wir müssen dies in Zukunft gegen diese beiden Staaten einsetzen. Die Gelegenheit wird kommen.
    • Todesstern 24.03.2020 21:36
      Highlight Highlight Ziemlich einseitig...
    • Pede971 24.03.2020 23:48
      Highlight Highlight Genau! Beatmungsgeräte gegen Masken!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dogbone 24.03.2020 21:20
    Highlight Highlight Kann da mal jemand in DE und FR auf diplomatischem Weg aber eher undiplomatisch intervenieren oder halten wir gutschweizerisch, zurückhaltend und untertänigst die andere Wange auch noch hin?
    • Knety 24.03.2020 21:37
      Highlight Highlight Ich denke die nächste Abstimmung wird enstsprechend ausfallen. Nicht das ich mich dafür freuen würde aber ich denke dort wird dann der Frustabbau der Bürger stattfinden.
    • el perro 24.03.2020 21:49
      Highlight Highlight Die Antwort vom Bundesrat wird wohl sein: Wir beobachten die Lage
  • Eine_win_ig 24.03.2020 21:18
    Highlight Highlight Das grosse Problem (neben der Tatsache, dass uns die Masken fehlen): das ist Wasser auf die Mühlen der SVP.
    • The Destiny // Team Telegram 24.03.2020 21:41
      Highlight Highlight Willkommen in der Realität.
    • DarthMeowder 24.03.2020 21:45
      Highlight Highlight Wieso? Eigentlich genau für die EU-Beführworter. Wären wir dabei, dann hätten wir jetzt Masken aber wir sperren und ja mitzuspielen und zählen so zu den Dritt-Staaten.
    • el perro 24.03.2020 21:52
      Highlight Highlight Und wieso soll das ein Problem sein?
      Was gerade geschieht, zeigt doch, wie recht die SVP immer hatte.
      Von dem her gut, vielleicht öffnet dies jetzt einigen die Augen.
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15 Bilder von Idioten, die «Keine Panik!» irgendwie falsch verstanden haben 🤦

Ja, es ist keine alltägliche Situation, die wir aktuell wegen des Coronavirus durchstehen. Aber Panik hat noch nie jemandem geholfen.

Irgendwie sind die folgenden Bilder aber trotzdem amüsant. Ärgerlich, absurd und amüsant zugleich.

Um noch einmal schnell in Erinnerung zu rufen: ES GIBT KEINE LEBENSMITTEL-ODER-WC-PAPIER-ENGEPÄSSE! KEINE! ES HAT GENUG FÜR ALLE!!!!(WARUM SCHREIEN WIR EIGENTLICH SO?)

(sim)

Hinweis: Der Detailhandel in der Schweiz ist auf die momentane Lage vorbereitet. Mehrfach haben …

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