Schweiz
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Schweiz: Erster Todesfall im Thurgau ++ 776 neue Fälle ++ Tessin fordert Verständnis



Ticker: Corona National 24.03.

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Coronavirus: Was du wissen musst

Schweiz riegelt Grenze zu Italien ab

Die Forschung sucht fieberhaft nach Medikamenten gegen das Coronavirus

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  • juergy 26.03.2020 06:08
    Highlight Highlight Bitte aus den Bergen an alle Zweitwohnungsbesitzer !
    Bleibt zu hause und belastet uns nicht mit eurer Anwesenheit. Corona fühlt ist auch hier sehr wohl aber bringt nicht noch mehr. Ich habe vollstes Verständnis für den Wunsch aus den eigenen vier Wänden für eine kurze Zeit auszubrechen aber dies ist in diesen Tagen absolut tabu.
    Danke für eure Vernunft.
  • So oder so 25.03.2020 09:43
    Highlight Highlight Guter Bericht - Schutzmasken selber nähen in Tschechien, ob das Schweizer auch machen ? ich bin nicht gerade Geübt im nähen, vielleicht hat jemand Zeit und Lust ?

    https://www.srf.ch/play/radio/echo-der-zeit/audio/private-schutzmaskenproduktion-in-tschechien?id=193d3105-de25-459e-b4eb-b0ec45d605ae
  • Vecchia 25.03.2020 09:30
    Highlight Highlight "Koch: «Lage im Frühsommer normal»"

    So klar wie es hier "wiedergegeben" wird, war Kochs Aussage nicht. Die Antworten Kochs auf die Fragen vom SRF-Moderator fielen viel wager und unbestimmter aus als hier dargestellt. Persönlich finde ich das heikel.
    • GionBuorno 25.03.2020 15:03
      Highlight Highlight Jep, die Berichterstattung bei PK's ist seit jeher unglücklich. Am Besten live hören/schauen...
  • bullygoal45 25.03.2020 09:13
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären wie das mit dem hochfahren in den Normalzustand funktionieren soll ohne Impfung?

    Da müssen weltweit nur 100 Nasen noch krank sein und herumspazieren und das ganze beginnt wieder von vorne? Oder sehe ich das falsch?
    • Mimo Staza 25.03.2020 11:18
      Highlight Highlight Nun die Frage ist was ist Normalbetrieb? Es wird eher Stufenweise ablaufen. Als Beispiel könnte man einen Blick nach Hong Kong, Singapur, Japan oder Taiwan werfen. Dort ist zwar nicht vollständiger Normalbetrieb aber schon viel weiter als bei uns. Neben Impfung haben wir auch weitere Instrumente für ein Teilhochfahren:
      - Aufbau eines rigorosen Tracking Systems zur raschen Isolation von Fällen
      - Einbezug von Schutzmasken (z.B. für Bereiche wie Coiffeur-Salons)
      - Zulassen von eingeschränktem Betrieb (nur Kleinveranstaltungen etc.)
      - etc.
      Es gibt also durchaus Möglichkeiten vor einer Impfung.
  • Satan Claws 25.03.2020 09:07
    Highlight Highlight "Der Bund spricht in der Coronakrise 50 Millionen Franken für den Breitensport. Die Begünstigten müssen das Geld nicht zurückzahlen. Aber es können sich nicht alle am Topf bedienen."

    Und der kleine Betrieb muss seinen Überbrückungskredit zurückzahlen, die Unterstützung bei Kurzarbeit hat er ja sowieso schon selbst bezahlt.
  • R10 25.03.2020 09:05
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass Herr Koch mit seiner Prognose recht hat und bald in seinen wohlverdienten Ruhestand übertreten kann. 👍
  • Antichrist 25.03.2020 08:45
    Highlight Highlight Für alle, die das BAG für den Friedensnobelpreis und Koch zum Schweizer des Jahres vorschlagen wollen. Es regt sich massiver Widerstand gegen die Politik des BAG bzgl. Masken. Die Firmen schaffen es selber, Masken in Asien zu organisieren. Sogar Inside-Paradeplatz macht nun Druck.
    • Mutzli 25.03.2020 11:10
      Highlight Highlight @Antichrist

      Was ist den das grosse Problem wegen Masken bzgl. BAG? Die Aussagen bisher sind ja eigentlich korrekt:
      -Masken müssen korrekt verwendet werden
      -Die meisten wissen nicht wie
      -Masken schützen, aber nicht einen selbst, sondern andere. ->Doch Abstand 2m ist gleich bis besserer Schutz
      -Wenn Verdacht besteht krank zu sein, zu Hause bleiben, da keine Maske nötig
      -Für präventiven Maskenzwang der ganzen Bevölkerung reicht Produktion & Vorräte nicht

      Btw. "Sogar Inside-Paradeplatz macht nun Druck."

      Gerade IP als Verschwörungstheorieschleuder sollte sich da nicht so aus dem Fenster lehnen.
  • Geff Joldblum 25.03.2020 08:37
    Highlight Highlight Koch denkt also, dass sich die Lage bis in den Frühsommer normalisiert. 🙄 Ich hoffe er liegt damit nicht so daneben wie bei seinen anderen Aussagen. 🙈
  • mbr72 25.03.2020 08:29
    Highlight Highlight Ja klar muss der Bund sagen, die Masken nützen nichts, wenn sie zu feige sind, die damit gefüllten blockierten Laster an der französischen und deutschen Grenze unter Gewaltandrohung einzuführen > das Material GEHÖRT der Schweiz, ist auch von Brüssel so entschieden worden. Also Schluss mit den Spielereien. Holt euch die verdammten Laster!!
    • Mutzli 25.03.2020 11:15
      Highlight Highlight "unter Gewaltandrohung einzuführen"?

      Ernsthaft jetzt? Klar ist das ne beschissene Situation, aber wissen Sie, was jetzt noch bisschen blöder als fehlende Masken wäre?

      Der komplette Zusammenbruch von internationaler Kooperation.
      Wir fänden es auch nicht sexy, wenn andere Länder mit Gewalt(!) androhen ihre Interessen bei uns durchsetzen wollten.

      Was wenn DE dann findet, "nee, so nicht, dann drohen wir auch mit dem Knüppel"? Gewaltandrohung umsetzen?

      Klar, wenn man schon Pandemie hat, kann man auch noch gleich Krieg reinholen, dann hätten wir schon 2 der 4 im Apokalypsenreitersammelbuch.
    • Lucida Sans 26.03.2020 09:03
      Highlight Highlight Welch eine Hysterie!
  • Bruno Hensler 25.03.2020 08:17
    Highlight Highlight Unglaublich wie unkritisch und undezidiert die Menschen auf der ganzen Welt reagieren. Es ist noch nicht lange her, da wurden wir auf das schlimmste verarscht, von der WHO, der Pharma und den Medien, doch wir haben schon alles wieder vergessen und lassen uns sogar von unserm Staat einsperren. Sobald jemand kritisch denkt ist er ein Verschörungstheoretiker und wird auf's übelste beschimpft. Seht euch doch bitte mal die 3sat Sendung:
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    .
    • solani 25.03.2020 09:00
      Highlight Highlight Unglaublich wie irrational gewisse Menschen reagieren.
      Die Menschen in Italien sterben zum Spass oder was? Die Staaten schliessen ganze Wirtschaftszweige zum Spass?
      Ja klar! Es ist eigentlich gar nichts und alle verarschen uns nur...🙄
      Beruhigt dich dieser Gedanke irgendwie oder wie kommt man sonst auf so etwas??
    • Radesch 25.03.2020 09:29
      Highlight Highlight @Bruno Hensler

      Das ist in diesem Zusammenhang irrelevant. Überall wo das Virus sich ungestört verbreiten konnte gab es viele unnötige Tote und überlastete Spitäler (Hubei und Italien z. B.).

      Ein wenig zurückstecken, damit das nicht passiert ist jetzt wirklich kein Weltuntergang. Zumal die Massnahmen sicherlich schnell gelockert werden.

      In der Schweiz ist nämlich der Wirtschaft unnötig schaden das Letze, was unserer Regierung in den Sinn kommen würde
    • So oder so 25.03.2020 09:38
      Highlight Highlight Also Italien und was im Tessin Passiert sind nur Fake News. Mol , nur noch bisschen KenFm und YouTube Konsumieren und alles ist eine Verschwörung vom Deep Staat und ich fühle mich wohl in meiner Erklärten Filterblase wo mir die Verschwörungs Heinis die Welt erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheshe 25.03.2020 08:13
    Highlight Highlight @watson, wäre es möglich, einen täglich neuen Ticker zu haben? Also z.B. Ticker vom 25.03. statt viele Tage zusammen zu fassen und teilweise 1000 (veraltete) Kommentare zu haben? So wüsste man immer, was an diesem Tag gelaufen ist.

    PS: Immerhin gebt ihr als eine der einzigen die Zeit an! Danke!
  • bebby 25.03.2020 08:01
    Highlight Highlight Wollt Ihr jetzt wirklich alle ü90jährigen melden, die gestorben sind?
    In diesem Alter stirbt man grundsätzlich am Alter und das ist auch gut so. Wer möchte denn schon seine Kinder überleben.
    • Uroly 25.03.2020 09:19
      Highlight Highlight Zum Glück bist du nicht eine Art Gott, welcher entscheidet ob es gut ist wenn jemand stirbt oder nicht.
  • Meierli 25.03.2020 07:46
    Highlight Highlight Und da wir zu wenig Masken haben empfiehlt das BAG keine zu tragen. Ganz im Gegensatz zu Asien wo Pflicht besteht. Es ist schlicht das einfachste Mittel Infektionskette zu brechen. Nicht zum Schutz von einem selbst. Sonden zum Schutz aller anderen um einen herum. Tragen sie alle, Husten sich alle in die Maske. Und man fasst sich auch nicht an Mund oder Nase.
    • Rüebliraupe 25.03.2020 09:13
      Highlight Highlight Nicht mal im Krankenhaus erhalten wir Masken.

      Im OP musste ich letztlich fast ein Kniefall machen, damit ich eine erhielt. Auch wenn ich nicht direkt am Tisch stehe, es ist sehr seltsam zu wissen, dass sie in irgendwelchen Grossraumbüros alle eine Maske tragen und wir sogar im OP sparen müssen.
    • Antinatalist 26.03.2020 02:40
      Highlight Highlight In Asien tragen nur Erkrankte Masken. Der Rest läuft ganz normal herum. Andernfalls würde man dort nur noch Maskierte herumlaufen sehen.

      Wenn ein gesunder Mensch eine Maske trägt, ist nichts gewonnen. Daher völlig nutzlos. Falls jemand kränkelt, dann macht es Sinn. Ansonsten ein absoluter Leerlauf und ökologischer Irrsinn sondergleichen.
  • Mimo Staza 25.03.2020 07:12
    Highlight Highlight Die Empfehlungen von Byung-Chul Chun sind sicherlich ernst zu nehmen und ich wäre für eine offenere und differenziertere Diskussion zum Thema Masken. Das sollte Teil unserer Überlegungen zur Epidemie- resp. Pandemiebekämpfung werden.

    Aber nicht heute. Aktuell haben wir einfach zu wenig Nachschub (egal wie skandalös man das findet). Für den Moment brauchen wir jedes einzelne Teil im Gesundheitswesen!

    Viele in der CH sind daran Nachschub zu organisieren aber aktuell macht das die ganze Welt, es ist wirklich nicht so einfach.
  • Antinatalist 25.03.2020 07:05
    Highlight Highlight Alle sollen Schutzmasken tragen. Geht gar nicht. In den Kantonen Basel-Stadt (1990), Zürich (1995), Bern (1999), Luzern (2004), Thurgau (2004), Solothurn (2006) und St. Gallen (2009) besteht ein Vermummungsverbot. Daran halte ich mich. Gesetz ist Gesetz.
  • Human 24.03.2020 22:16
    Highlight Highlight Ich verstehe das man Risikogruppen darauf hinweist das Patienten Verfügungen da sein sollten, sollte theoretisch bei jedem der Fall sein - damit sich Angehörige nicht damit befassen müssen. Aber irgendwie klingt dieser "Aufruf" nach besiegelt euren eigenen Tod damit die Ärzte das nicht entscheiden müssen.
    • Saraina 25.03.2020 00:50
      Highlight Highlight Nein, denn die Patientenverfügung kann auch klar machen, dass alles getan werden soll, um das Leben zu retten. Falls dann nicht genügend Pflegeplätze mit Beatmungsgeräten zur Verfügung stehen, wird immer noch der Arzt entscheiden müssen. Es lässt aber schwer herausfinden, was ein Patient mit schwerem Husten und Atemnot für sich möchte.
    • lilie 25.03.2020 07:54
      Highlight Highlight @Human: Diese Furcht vor dem Tod und was das bedeutet erlebe ich stärker bei Leuten, sagen wir mal, unter 50. Je älter Menschen werden, desto gelassener sehen sie im Allgemeinen dem Tod oder schwerer Krankheit entgegen.

      Einige wollen sich vorbereiten. Diese sind froh um Hinweise, wie man seinen Willen festhalten kann.

      Andere wollen sich nicht vorbereiten - was allerdings ja auch eine Willensbekundung ist.

      Gerade in dieser Situation ist es sehr wichtig, den Willen des Patienten zu kennen.
    • Lami23 25.03.2020 07:55
      Highlight Highlight Nein, dass dient einfach dazu, dass man jemandem nicht eine Behandlung zukommen lässt, die er sowieso nicht will. Normalerweise passiert das häufig. Aber bei Bettenknappheit sollte es eben nicht passieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Power # Point 24.03.2020 22:04
    Highlight Highlight Eigentlich gehört jeder zur Risikogruppe, auch dann wenn Betroffene noch nichts weiß, dass von ihnen jemand von Corona schon infiziert ist.

    Das Risiko fängt dort an, wenn schon infiziert worden ist, u. da missverständlich wenn jemand seine Ansicht vertritt, dass alle die eine leichte Vorerkrankung haben, bereits schon lebensverlängernde beatmen abgesetzt werden soll, u. dass die Bessergestellten nur den Vorrang haben, und die Übrigen weggeschafft werden, so eine Scheiße, u. dann noch relativ beurteilt, wer, was u. wann einer zur Risikogruppe gehört, denn wo bleibt da noch die medizinische Ethik!?
    • nöd ganz. klar #161! 25.03.2020 07:29
      Highlight Highlight hä?
    • Power # Point 25.03.2020 07:33
      Highlight Highlight Eigentlich gehört nach diversen Ansichten schon die Risikogruppe, die im Rollstuhl sitzen, wenn schon die von einem Autounfall etwaige zusätzliche gesundheitliche Probleme hat. Es ist mir unmenschlich wenn solche Behinderten, die bis obenhin gelähmt sind, bereits schon den lebens-erhaltenen medizinischen Maßnahmen ausgegrenzt werden, weil es ihnen zu schade ist, auch sie an die Lungenmaschine zu lassen. Mir scheint dass da nur noch die Elite den Vorzug hat, u. alle andren das Nachsehen haben.
    • Lami23 25.03.2020 07:57
      Highlight Highlight Das ist nicht relativ beurteilt. Bei solchen Entscheidungen werden ausserdem die Ethikkomissionen miteinbezogen. Die IPSen kennen sich damit aus, dass war bereits vor Corona ein Thema.
      Und wenn du den Spitälern zutraust, die "Besser gestellten" zu bevorzugen, hoffe ich wirklich, dass du zu Hause bleibst.
  • Garp 24.03.2020 21:10
    Highlight Highlight Ich verstehe, dass sich die Intensivmediziner entlasten wollen. Es gibt's viele Risikopatienten, die noch eine gute Lebensqualität haben, sollen die sich nun opfern? Oder bringt Intensivmedizin gar nichts bei Covid? So ein Aufruf ohne weitreichende Informationen, finde ich unangebracht.
    • genauleser 24.03.2020 22:49
      Highlight Highlight Das war jetzt keine kommunikative Meisterleistung der SGI (die ungekürzte Stellungnahme auf der HP ist nicht viel besser). Aber die haben gerade Stress.

      Keine Rede von "opfern".
      Die Leute sind sterbenskrank, Chance ca. 50%. Schon ohne Corona eine typische Situation, in welcher eine Patientenverfügung hilfreich ist, weil ansonsten der (wahrscheinliche) Patientenwille in Gesprächen z.T. mit Angehörigen unterschiedlicher Meinung eruiert werden muss.
      Mit Corona verbraucht der Versuch, den Patientenwillen zu bestimmen, Ressourcen, die nicht vorhanden sind.
    • Garp 24.03.2020 23:05
      Highlight Highlight Nicht alle Riskopatienten sind sterbenskrank bevor sie an Covid erkranken, Beispiel Diabetes. Dehalb geht es schon , Zusatz wichtig: ohne nähere differenzierten Angaben in Richtung opfern.
    • Human 25.03.2020 00:22
      Highlight Highlight Genauleser... aber dann wird die 30 Jährige Risikopatientin vielleicht nicht gerettet weil der 70 Jährige Renter dann theoretisch die bessere Prognose haben könnt? Ich möchte sowas auch nicht entscheiden müssen, aber irgendwie würde mir das auch falsch vorkommen.
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  • Horst-Rüdiger 24.03.2020 19:07
    Highlight Highlight Pandemien gab es schon immer. Mal waren sie harmloser mal schlimmer (Spanische, Asiatische) als Corona.
    Der globale Lockdown ist aber historisch einmalig.
    Niemand weiss was danach passiert. Und ganz sicher nicht unsere Politiker, die vor jeder Wahl von den Plakaten um die Wette strahlen!
    Wenn wir Glück haben gib es eine Rezession, wenn wir Pech haben eine Depression, welche diejenige der 30er-Jahre noch überbieten wird.
    Und wir alle wissen, welcher Schnauz am Ende der letzten Depression stand!
    • Gubbe 25.03.2020 08:36
      Highlight Highlight Horst-Rüdiger
      Ohne weiteres kann es auch eine Inflation geben. Viele haben sich mit den Preisen zurückgehalten, und wollen nach Corona wieder aufholen. So wie auch der Konsument, der wieder alles kaufen möchte. Ich denke mal, dass wir eine Depression ausschliessen können.
    • Horst-Rüdiger 25.03.2020 09:32
      Highlight Highlight Ich finde es interessant wie gewisse Leute (Mehrheit?) nun genau gleich mit der kommenden Weltwirtschaftskrise umgeht wie mit dem Coronavirus: Man weiss sie kommt, sie wird verharmlost, bis sie dann da ist. Diejenigen die heute einen Lockdown fordern, werden auch die sein, welche am lautesten jammern, wenn es dann ans Eingemachte geht.
      Und dann interessiert niemanden mehr dieses Virus!
    Weitere Antworten anzeigen
  • news2read 24.03.2020 18:41
    Highlight Highlight Sehr traurig um all die alten Menschen welche strerben werden und man diese Menschen nicht ewig am Leben erhalten kann. Doch noch viel trauriger ist, dass kaum noch jemand an 1,8 Millionen Toten welche jährlich weltweit durch Tuberkulose (einer sehr ansteckender Lungenkranheit), sterben müssen mehr denkt.
    • HugoBalls 24.03.2020 21:16
      Highlight Highlight So zynisch mein Kommentar sein mag: aber ehrlich gesagt, lieber jüngere Leute am Leben erhalten als sehr alte Leute (die rational gesehen auch der Wirtschaft nichts mehr bringen).
    • Garp 24.03.2020 21:48
      Highlight Highlight Seien wir doch ehrlich, vor Corona hat das auch keinen interessiert.
    • HugoBalls 25.03.2020 14:35
      Highlight Highlight Sad but true
  • solani 24.03.2020 18:05
    Highlight Highlight Ich wünsche mir mehr Klarheit.
    Wenn mein Mitnewohner Kontakt mit jemandem hat der Fieber und Husten hat aber keinen Test bekommt muss ich dann zuhause bleiben?
    Chef sagt nein. Und mich stresst es nicht zu wissen was jetzt das Richtige ist..
    • guineapig 24.03.2020 19:22
      Highlight Highlight Chef hat recht. Dein Mitbewohner sollte jedoch 10 Tage in Quarantäne (die Infos dazu gibts auf der BAg-Seite).
      Sollte dein Mitbewohner Symptome entwickeln, bist du dann mit der Quarantäne an der Reihe.
    • CalibriLight 24.03.2020 19:36
      Highlight Highlight Fragen Sie Ihren Hausarzt.
  • Beasty 24.03.2020 18:00
    Highlight Highlight Bringt uns Koch zurück! Der Mathys wirkt nicht sehr beruhigend und sympathisch.
  • TeeSOC 24.03.2020 17:48
    Highlight Highlight Sonst noch jemand der in Lissabon feststeckt?..
    • Eidg. dipl. Tütenbauer 24.03.2020 23:29
      Highlight Highlight Ist mir jetzt niemand bekannt.
  • suzukiii 24.03.2020 16:35
    Highlight Highlight 15:00 Uhr: Wie viele sind in der Schweiz genesen?
    Weshalb veröffentlicht der Bund keine Zahlen von genesenen Patienten?

    «Ich wundere mich immer wieder wegen dieser Frage», erklärt Mathys. Bei einer Grippe frage man sich dies ja auch nicht. Es sei grundsätzlich einfach: Entweder man sterbe am Coronavirus oder man genese.

    e Voila sogar der Bund macht den vergleich mit der Grippe
  • Mimo Staza 24.03.2020 15:52
    Highlight Highlight «Weshalb veröffentlicht der Bund keine Zahlen von genesenen Patienten?»

    «'Ich wundere mich immer wieder wegen dieser Frage'», erklärt Mathys. Bei einer Grippe frage man sich dies ja auch nicht. Es sei grundsätzlich einfach: Entweder man sterbe am Coronavirus oder man genese.»

    -> Die Frage ist dennoch nicht ganz unberechtigt. Bei einer Grippe laufen wir (normalerweise) auch nicht Gefahr, dass das System kollabiert (Genesene brauchen sicher keine Pflege mehr). Auch gibt es Auskunft, wieviele Menschen noch durch die Krankheit gebunden sind.
    • Changing 24.03.2020 20:57
      Highlight Highlight Da die Zahl an Infizierten nicht annähernd der Wirklichkeit entspricht, wäre die Zahl an Genesenen, die einzig einigermassen genaue Zahl, der man die Zahl an Toten gegenüberstellen kann. Auch würde sie ein Schluss auf die Genessungsrate der schwereren Fälle zulassen.
    • Garp 25.03.2020 15:30
      Highlight Highlight Für die Genesenen besteht keine Meldepflicht, sie werden nicht wirklich erfasst. Sind für die Massnahmen und Entscheidungen vom Bund auch nicht relevant und sie zu erfassen würde nur knappe Personalressourcen binden.
  • eldorak 24.03.2020 15:45
    Highlight Highlight Zitat: "Ich wundere mich immer wieder wegen dieser Frage», erklärt Mathys. Bei einer Grippe frage man sich dies ja auch nicht. Es sei grundsätzlich einfach: Entweder man sterbe am Coronavirus oder man genese. "

    Warum interessiert diese Frage wohl? Oder gibts bei der Grippe auch jeweils ein Live Ticker mit der Anzahl Infizierter und Toter? Mal überlegen...
    • ZimmiZug 24.03.2020 17:11
      Highlight Highlight Diese Frage greift zu kurz. Denn dann müsste man noch unterscheiden: Wie viele sind zu hause, wie viele im Spital und davon wie viele auf der IPS.
      Also viele Zahlen für nichts. Auch die Zahlen welche angegeben werden sind ja nicht abschliessend und absolut räpresentativ (Dunkelziffer usw.) Aber sie geben uns einfach Anhaltspunkte: Nimmt die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu oder ab (nützen die Massnahmen) und wie gefählich ist sie (Todeszahlen).
      Mehr Zahlen bringen uns aktuellen keinen Mehrwehrwert. Wichtig ist doch: Haben wir noch Platz in den Spitälern und deren IPS'
    • Garp 24.03.2020 18:58
      Highlight Highlight Die Frage stellt sich lange nicht mehr, es wird bald keine Plätze mehr geben und das war von Anfang an klar. Trotzdem interessieren mich die Zahlen. Bin halt eher zahlenaffin. Die Zahlen können auch nützen, dass sich auch noch der Hinterste und Letzte endlich an die Vorgaben hält, was noch lange nicht der Fall ist.
  • weissauchnicht 24.03.2020 15:30
    Highlight Highlight "Es sei grundsätzlich einfach: Entweder man sterbe am Coronavirus oder man genese."

    Dass Herr Mathys kein Verständnis für die Frage nach der Zahl der Genesenen hat, verwundert mich. Irgendwann ist es doch nicht mehr interessant, wieviele Menschen sich kumuliert infiziert haben, sondern wie viele akut unter der Infektion leiden oder sogar in spitalärztlicher Behandlung sind. Die kumulierten Infektionszahlen können gar nie zurückgehen, weil eben kumuliert. Die aktiven Akutfälle hingegen schon.
  • Magnum44 24.03.2020 15:26
    Highlight Highlight Ah diese Mathys gefällt mir, zeigt den Journalisten direkt, wie dumm ihre Fragen teilweise sind.
    • Chrigi-B 24.03.2020 20:26
      Highlight Highlight Dumme Fragen? Ist eindeutig zu nett...

      Völlig bescheuert und inkompetent trifft es wohl eher. Sind ja teilweise Fragen da würde ich am Liebsten mein Glas in der Hand zerdrücken.
  • Freddy Blütteler 24.03.2020 15:10
    Highlight Highlight Täusche ich mich oder flacht die Kurve etwas ab?
    • braunovic 24.03.2020 15:43
      Highlight Highlight ja sieht so aus aber mit Vorsicht zu geniessen. Etwas Positives hat es aber auf jedenfalls!
    • Barracuda 24.03.2020 15:58
      Highlight Highlight Von ablflachen kann noch keine Rede sein. Ob es jetzt 800 oder 1000 pro Tag sind, spielt keine Rolle, insbesondere wenn man die grosse Unschärfe bei der Erhebung berücksichtigt. Von einer Abflachung kann man erst reden, wenn es einen deutlichen Knick in der Kurve gibt und diese sich in Richtung Horizontale entwickelt.
    • Garp 24.03.2020 16:31
      Highlight Highlight Ist noch zu früh, gestern waren es nicht so viele Neuansteckungen, heut viele.
    Weitere Antworten anzeigen
  • little.saurus 24.03.2020 15:05
    Highlight Highlight Da sie davon ausgehen, dass liquide Firmen einen Darlen überleben können; hoffe ich also, dass auch Firmen wie die Swiss (welche ja liquid war) auch Darlen mit Zinsen aufnehmen müssen und nicht einfach Geld bekommen!
    • news2read 24.03.2020 20:21
      Highlight Highlight Warum? Die Bank haftet bei den Krediten mit bloss 15%, wir alle aber für die restlichen 85%. Oder was ist für Sie der Bund? Die Bank gewinnt sowieso und das Volk verliert mal wieder. Am Ende werden reale Werte für Papier an die Banken und Investoren verscherbelt. Unglaublich aber, sagt man den bürgenden Bürger nicht zu welchem Preis und welchen Zinsen.
  • ciaociao 24.03.2020 14:52
    Highlight Highlight Wie ist das mit RS & WK?
    Ich kriege keine Infos zum Dienst. Habe nur gehört von einem Bekannten dass in der RS immer noch 6 Nasen im kleinen Schlag zusammen schlafen, dafür aber seit 3 oder 4 Wochen kein Wochenende mehr hatten (Zwangsaufenthalt auf dem Waffenplatz).

    Warum darf der Bund Betriebe schliessen, die sich nicht an die Vorgaben halten, aber das Militär kann einfach weiter gruppenkuscheln? Klar, die Sanis brauchts gerade. Aber ist eine Füsel-RS oder ein Pänzeler-WK gerade notwendig? Könnte man die nicht schieben?
    • DerKleinGanove 24.03.2020 21:33
      Highlight Highlight Hoi Ciaociao

      Ich verstehe deine Bedenken absolut. Allerdings ist es an vielen Orten im Militär nicht umsetzbar.
      Ich bin momentan selbst im Militär und helfe wo ich kann.

      Du hast recht, wir durften und dürfen auch einige Wochenende nicht nach Hause. Ebenso gelten klare Abstand und Verhaltensregeln. Allerdings gehören wir nicht zur Risikogruppe und sollten besser dafür eingesetzt werden jener Risikogruppe zu helfen.

      Liebe Grüsse & Bleib gesund
    • ciaociao 25.03.2020 16:41
      Highlight Highlight @kleinerGanove

      wer gehört nicht zur Risikogruppe?
      Gemäss Erkenntnissen können auch kerngesunde Junge schwer erkranken.
      Ausserdem haben einige Asthma etc.

      Und ob eine Füsel-RS jetzt gerade gebraucht wird bezweifle ich ernsthft..
  • weissauchnicht 24.03.2020 14:37
    Highlight Highlight Es ist eine zivile Krise, keine Militärkrise. Der Herr in der Uniform sollte sich entsprechend kleiden, oder den Platz seiner Chefin Frau Bundesrätin Amherd überlassen. Der Auftritt von Militäruniformen ist unnötig und sendet das falsche Signal.
    Auch wenn der Bundesrat momentan mit einer gewissen Legitimität autokratisch regiert, dürfen wir solche Signale nicht unwidersprochen hinnehmen. Sollte auch nur im entferntesten Militär- oder Waffengewalt gegen Menschen angewendet werden, müssen wir uns ernsthaft Fragen, wie sinnvoll die Massnahmen noch sind zum Schutz von 1%.
    • Faktenchecker 24.03.2020 15:37
      Highlight Highlight Der Mann ist Berufsoffizier und nicht privat an der PK!
      Dementsprechend ist er gekleidet.
    • Chrigi-B 24.03.2020 15:45
      Highlight Highlight Denkst du der zieht sich extra um für dich?

    • Mooncat 24.03.2020 16:33
      Highlight Highlight Gebe zu, bin mir nicht zu 100% sicher, aber soweit ich weiss, ist es für Militärangehörige Pflicht, Uniform zu tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spellbinder 24.03.2020 13:07
    Highlight Highlight Spannend das sich watson für die schweiz neu an den BAG Daten orientiert. Bisher stammten die Daten auch von https://www.worldometers.info/coronavirus/.

    Diese haben ihre Zahlen übriges von der Tribune de Genève: https://interactif.tdg.ch/2020/covid-19-carte-suisse/
    Die scheinen ihre Zahlen von den Kantonen zu haben.
    Und sie bleiben nach wie vor bei den 124 toten.
    Im vergleich zu den 86 ( heute morgen noch 66 ) vom BAG.

    Ich hätte gerne mehr Zahlen.
    Anzahl Tests, alter und Vorerkrankungen bei Todesfällen,
    Anzahl, und alter der im spital behandelten fälle usw.
    • nickmiller 24.03.2020 13:57
      Highlight Highlight Was ändert sich an deinem Verhalten, wenn du all dies wüsstest? Kannst du dann noch mehr rumtoben, dass die alle doch keine Ahnung haben und nur du weisst, wie mit der Situation umzugehen ist?
    • FrancoL 24.03.2020 14:03
      Highlight Highlight Und was genau machst Du mit den genauen Zahlen? Italien hat diese Zahlenflut, aber was nützt das?
      Schwingst Du Dich zum Experten auf und wägst ab was Du alles machen könntest?
    • Chrigi-B 24.03.2020 14:09
      Highlight Highlight Es ist absolut irrelevant was sie wollen.

      Das BAG macht seine Arbeit wie es sich gehört. Da werden logischerweise nicht einfach Zahlen publiziert die nicht überprüft wurden.



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  • So oder so 24.03.2020 12:41
    Highlight Highlight "Bereits letzte Woche war Michael Leupold, Kommandant der Kantonspolizei positiv getestet worden"

    Einer nach dem anderen -

    https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/aargauer-polizeisprecher-in-ischgl-mit-corona-virus-infiziert-jetzt-heisst-es-zu-hause-bleiben-137174643
  • rburri38 24.03.2020 12:37
    Highlight Highlight Der vierte Tag in Folge in denen die anzahl Neuinfektionen sinken. Das macht etwas Hoffnung und der Trend hällt hoffentlich an.
    • huck 24.03.2020 13:27
      Highlight Highlight Statistisch signifikant sinken die Zahlen keineswegs. Die nächsten Tage werden sich die positiv getesteten Neuansteckungen im selben Rahmen bewegen, weil die selbe Anzahl Personen getestet werden.
    • huck 24.03.2020 14:29
      Highlight Highlight Kann man blitzen, ändert aber nichts: Es gibt nur 6000 Tests pro Tag, da werden's immer ungefähr 900 Neuinfizierte ausgewiesen, ob's jetzt 1038 oder 879 oder auch nur 776 neue Fälle gibt, ist nicht relevant.
    • wilbur 24.03.2020 16:26
      Highlight Highlight in einem jahr, der virus ist schon längst geschichte, werden wieder 6000 getesten. sind dann nach ihrer logik immer noch 1000 positiv? die anzahl tests bleibt ja gleich.
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  • De-Saint-Ex 24.03.2020 11:59
    Highlight Highlight 143 Neuansteckungen in Zürich... wieso immer wieder solch irreführende Schlagzeilen? Die Zahl der in ZH positiv GETESTETEN hat sich um 143 erhöht.
    • rburri38 24.03.2020 13:16
      Highlight Highlight Da immer nur getestete Aufgelistet werden können und nie ungetestete in der Liste waren ist es trotzdem relevant...
    • Garp 24.03.2020 14:40
      Highlight Highlight Wäre trotzdem schön, sprachlich exakt zu bleiben.
  • Marquis18 24.03.2020 11:06
    Highlight Highlight Kleiner Gedankengang:

    Durch die ständigen Vergleiche Grippe vs. Covid-19 wird uns mal so richtig bewusst wieviele Menschen an der Grippe versterben.

    Mit diesem Hintergrund könnte man erwarten, dass sich im nächsten Herbst viel mehr Menschen gegen die Grippe impfen lassen.
    Zudem werden die jetzt erlernten Hygiene-Regeln dann auch vermehrt eingehalten.
    Vielleicht wird es gesellschaftlich akzeptiert, dass man ein Schutzmaske zum Schutz der Umgebung bei eigener Erkrankung trägt.

    Diese Maßnahmen könnten zur Verringerung an Toten durch die normale Grippe führen.

    Ich gebe zu, ich suche gerade was positives an dieser Pandemie...
    • Ramy 24.03.2020 11:47
      Highlight Highlight Ich suche das positive in der Natur:
      Es ist unglaublich schön zu sehen, wie schnell sich die Natur im moment von uns Menschen erholt und wie unglaublich gut ihr dieser welweite "Stillstand" von einigen Indusrieren und insbesondere von Touristen tut.
    • Garp 24.03.2020 13:11
      Highlight Highlight Es ist Frühling, da spriesst es jedes Jahr. Ramy. Oder zählen sie z.B. schon neue Insekten etc.?
    • Ramy 24.03.2020 13:55
      Highlight Highlight Ich zähle z.B. die Luftqualität über China (und überall sonst auf der Welt), die sauberen Kanäle in Venedig, das fast Smog-freie Rom, die Delfine in Gebieten wo solche ewiglange nicht mehr gesichtet worden sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 24.03.2020 11:04
    Highlight Highlight Macht man jetzt bewusst keine Angaben mehr über Alter und Gesundheitszustand der Verstorbenen? Will man etwas verheimlichen?
    • McStem 24.03.2020 11:41
      Highlight Highlight Bei einer zu grossen Anzahl werden die einzelnen Daten nicht mehr aufgelistet. Irgendwann sind es dann nur noch Nummern.

      Dies war ja auch bei den Ansteckungen so. Die erste war eine 70 Jährige Frau (sofern ich mich recht entsinne). Nun sind es einfach XY Neuerkrankte/Tote.
    • elco 24.03.2020 12:09
      Highlight Highlight Die Ansteckungen sind ja auch unerheblich. Es ist aber entscheidend zu wissen, wer zu den Gefährdeten zählt. Entsprechend kann man diese schützen.
    • Uroly 24.03.2020 12:52
      Highlight Highlight Nein, niemand will was verheimlichen. Mittlerweile wissen ALLE, welche Leute den Grossteil der Sterbenden ausmachen. Auch du, möchtegern Systemkritiker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • der bergdoktor 24.03.2020 10:39
    Highlight Highlight Wozu Armee und Zivilschutz/-dienst aufbieten? Es gibt doch in der Schweiz genügend arbeitslose, welche diesen Dienst ebenfalls erledigen könnten.
    Gut, das Sani-Bat macht ja noch Sinn, da hat es diverse auch gut ausgebildete Leute, aber der Rest?
    Ich bin dafür, dass alle arbeitslosen aufgeboten werden in sämtlichen Gesundheitseinrichtungen die nötige Rückendeckung zu geben, welche die überlasteten Mitarbeitenden dort dringend benötigen.
    • McStem 24.03.2020 11:47
      Highlight Highlight Der Zivilschutz hat ebenfalls Betreuer. Zudem unterstützt er die Kantonalen Führungsstäbe (je nach Kanton evtl. auch jene der Gemeinden). Daneben hat der ZS noch einige andere Abteilungen/Ausbildungen (Verkehrsregelung, Desinfektion, etc.). Aufgeboten werden bei uns im Kanton momentan priorisiert Arbeitslose, Kurzarbeiter und Studenten.
      Der Zivildienst kann meines wissens nicht aufgeboten werden, man kann nur die Möglichkeit geben sich zu bewerben.
      Arbeitslose macht genau dann Sinn, wenn diese etwas sinnvolles beitragen können (z.B. Pfleger). Das wird aber so auch gemacht.
    • Kronenhirsch 24.03.2020 12:13
      Highlight Highlight Denke mal das Pfltgepersonal hat sonst genug zu tun ohne sich noch um absolute Leihen zu kümmern sind nicht alle Bergdokdoren
    • Cpt. Jeppesen 24.03.2020 15:23
      Highlight Highlight Schon tolle Zeiten in denen wir leben. Da schaut man sich schnell mal ein Video Tutorial auf YouTube an und schon ist man Pfleger, Doktor, Physiker oder Bundesrat. Qualifikation ist ja sowas von 1980. Heute können alle alles, ist ja alles nur Human Resource, gelle Herr Bergdoktor.
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  • Bavaria 24.03.2020 10:15
    Highlight Highlight In der Schweiz werden wir schlimmer bespitzelt als die CIA in der USA - was soll das? Nun kann der Bund schauen, wann ich draussen bin und mit wem ich mich treffe? Eine bodenlose Frechheit, wo bleibt denn da die Privatsphäre? Auch zu Zeiten eines Notstandes darf nicht so tief in das Privatleben vorgedrungen werden.! Wir sind sehr nahe an der kompletten Beschneidung sämtlicher Rechte eines Schweizer Bürgers, das geht selbst im Notstand zu weit!
    • McStem 24.03.2020 11:49
      Highlight Highlight Der Bund kann nicht sehen, dass DU draussen AKTUELL bist, sondern nur, dass JEMAND draussen WAR.

      Aber nach dem Notstand, darf er trotzdem bitte damit wieder aufhören.
    • zipa 24.03.2020 12:44
      Highlight Highlight Wenn du kein Handy hast, kann auch niemand sehen was du machst.
      Ganz einfach.
    • TodosSomosSecondos 24.03.2020 13:34
      Highlight Highlight Die CIA ist der Ausslandsgeheimdienst und darf in den USA niemanden bespitzeln.. just saying..
    Weitere Antworten anzeigen
  • DaniMano 24.03.2020 09:53
    Highlight Highlight Ich habe gestern ein Diagramm gemacht welches die Fallzahlen und die Todeszahlen einiger Länder vergleicht. Bei den Fällen haben wir Italien fast eingeholt. Mit 1065 Fällen p Million liegen die Italiener noch leicht vorne weil wir nur 1020 Fälle habe. Aber die Italiener werden wohl morgen oder übermorgen von Platz 1 verdrängt.

    Danach werden wir (unsere Regierung) wohl auch die Aufholjagd bei den Todesfällen angehen. Da wir aktuell nur 13 p.M. haben können wir es mit Italien mit 101 p.M. noch nicht aufnehmen. Mit Leuten wie Köppel werden wir das aber sicher schaffen.
    • McStem 24.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Nur ist das "pro Million" in einer exponentiellen Kurve ohne weitere Parameter komplett nutzlos. Die Totale Anzahl spielt nur eine Rolle bei der oberen Grenze und wie schnell diese erreicht ist. Wichtiger sind andere Dinge wie Körperkonakte, Hygiene, etc. Anders ausgedrückt: Lässt du ein Virus in zwei Ländern (1 mit 8Mill. und 1 mit 60Mill) frei, wird jede Grenze <8Mill. +/- gleichzeitig erreicht.

      Für gewisse Dinge spielt die Fälle/Einw. aber schon eine Rolle (Intensivplätze z.B.).

      Anm.: Kommentar soll Köppel und seinen Stuss NICHT verteidigen, nur deine Überlegung korrigieren.
  • Spellbinder 24.03.2020 09:14
    Highlight Highlight Gibt es infos zu den kosten für die Rückführungen?
    Also nicht global sondern wieviel ein einzelner Bezahlen muss?
    Ich stell mir das ziemlich teuer vor.
    Das Flugzeug fliegt leer zur Destination, kommt vielleicht 1/3 oder 1/2 gefüllt zurück..
    • EvilBetty 24.03.2020 10:54
      Highlight Highlight Wieso? Flüge sind doch dreckbillig? Die Airlines fliegen ja sogar leer in der Gegend rum um Ihre Slots nicht zu verlieren. Oder werden jetzt dann doch etwa die realen Kosten verrechnet?
    • Spellbinder 24.03.2020 11:50
      Highlight Highlight ich nehm nicht an das die airlines finden: so toll ich fliege jetzt mit dem flieger mal gratis nach costa rica um dann da 50 oder 100 schweizer passagiere abzuholen und dann mit dem halb vollen flieger wieder zurückzufliegen. Und das für z.B. 700.- pro nase..
      Ich bin echt gespannt.. vielleicht sind die flieger fast voll, dann ist es nicht so dramatisch.
      Oder sie können flugzeuge nutzen die sowieso zurückgeführt werden müssen..
      Aber sonst könnten die kosten echt happig werden.
  • Hummingbird 24.03.2020 07:38
    Highlight Highlight Wird diese Edelweiss Rückholflugmaschine auch Neuseeland anfliegen? Ist zwar sehr schön hier, aber es wäre trotzdem toll, eine Rückflugoption zu hapen.
    • Hummingbird 24.03.2020 10:43
      Highlight Highlight Wieso die vielen Blitze?
    • gintonic 24.03.2020 10:58
      Highlight Highlight was ich mich ja frage ... weshalb schreibt man so etwas in eine kommentarspalte und wendet sich nicht an die offizielle stelle der behörden?🤔
    • Nkoch 24.03.2020 11:27
      Highlight Highlight Das kann hier schon mal passieren wenn man ganz arglos einfach nur eine Frage stellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lollmolo 24.03.2020 06:08
    Highlight Highlight Bauarbeiter haben keinen recht eine kurzarbeit zu stellen.
    Also Entschuldigung. Als wäre. Die Bauarbeiter Sklaven oder was, zweite klasse der Menschheit?
    Man sagt ja in der schweiz hat man seine Freiheit.
    Icv glaube nicht wir Bauarbeiter werden immer und schon lange schlecht behandelt.
    Am besten protestieren, dass sie ed verstehen.
    • CalibriLight 24.03.2020 08:50
      Highlight Highlight Haben Sie Gesamtarbeitsverträge? Ist da nicht festgehalten, dass der Arbeitgeber für die Gesundheit der Mitarbeitenden zu sorgen hat? ich würde meine Gewerkschaft anfragen.
    • So oder so 24.03.2020 09:13
      Highlight Highlight Natürlich sind Bauarbeiter Menschen zweiter klasse - das wurde ja offensichtlich jetzt. Bei denn Büromenschen ein Riesiges Tam Tam. Bei Bauarbeitern Motz man rum sie seien Unfähig die Hände zu Waschen und darum müssen sie auch nicht geschützt werden. Etliche Grossbaustellen hätte man schon längst schliessen müssen - Leute pro m3 in denn Läden, könnte man auf Baustellen einführen - interessiert Niemanden. Sanitäre Anlagen ausbauen und oder denn Umständen anpassen - interessiert Niemanden. Ältere Arbeitnehmer nach Hause Schicken, Arbeit verteilen oder ein Teil am Samstag Arbeiten usw... http://ä
    • Forest 24.03.2020 10:57
      Highlight Highlight @CalibriLight

      In der Theorie schon..
      Fragen sie mal die Bauarbeiter ob sie mindestens 2m Abstand haben bei tragen von Lasten zu zweit, oder beim sitzen im Geschäftsauto. Es verwenden auch alle die gleiche Toilette. Meiner Meinung nach werden die Bauarbeiter am wenigsten geschütz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SwissWitchBitch 23.03.2020 23:29
    Highlight Highlight Gerade gestern hab ich auf Arte gesehen dass Rumänien mit der Schweinepest kämpft. Rumänen schicken auch gerne mal das Fleisch an ihre Verwandten - bis nach Spanien. Wird wohl ein unlustiges Jahr werden ...
    • Deadpoolette 24.03.2020 00:45
      Highlight Highlight Schade fehlt hier jegliches Mitleid für die kranken Tiere...
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 24.03.2020 07:21
      Highlight Highlight So weit muss man gar nicht gehen: Die Afrikanische Schweinepest (ASP, Schweinegrippe, hochansteckend für Wild- und Hausschweine) ist in Westpolen knappe 80 Kilometer vor der deutschen Grenze. Deswegen wird u. a. in Meck-Pomm der Schwarzwildbestand ausgedünnt, um das Übertragungsrisiko auf Hausschweine zu minimieren. Ziemlich drastisch.
    • Spellbinder 24.03.2020 11:52
      Highlight Highlight Was ist eigentlich mit den heuschreckenschwärmen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • egemek 23.03.2020 21:35
    Highlight Highlight Wenn ich die Kurve der Fallzahlen ansehe, habe ich das Gefühl dass sie sich leicht abflacht. Do - Sa war das Wachstum deutlich stärker als gestern und heute.

    Wäre toll, wenn sich dieser Trend in den nächsten Tagen bestätigt. Generell habe ich das Gefühl, dass 98% der Bevölkerung den Ernst der Lage erkannt haben.
    • joni639 23.03.2020 22:17
      Highlight Highlight Die Fallzahlen haben wirklich nicht den erwarteten, exponentiellen Anstieg. Die Frage ist jedoch ob dies der Realität entspricht und ob einfach weniger getestet wird. Vermutlich beides ein wenig. Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer trotzdem riesig.
    • skisandtrail 24.03.2020 06:52
      Highlight Highlight Zur Zeit wird in der Schweiz mehr getestet als in der Anfangsphase.
    • no-way 24.03.2020 07:06
      Highlight Highlight In meinen Freundeskreis gab es 5 praktisch sicher Covid19 Fälle, nur eine aber wurde positiv getestet (er arbeitet in CHUV). Die andere 4 weiaen alle typische Symptome und waren mit dem positive getestete Mann im Kontakt. Wenn überall so ist, dann ist die dunkelziffer 2x - 4x so hoch. Und übrigens die andere kommen gar nicht zu tests da nicht risikogruppe. Es wird mehr getestet, es werden auch immer mehr nur die spitalfälle wiedergetestet, um eine Genesung zu verifizieren. Also test Kapazität fur nicht bereit getestet wächst nur wenig
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adara 23.03.2020 20:41
    Highlight Highlight Go, Tessin,go! Zeig den Nasen in Bern, dass euch die Bevölkerung wichtiger ist! Und liebes Tessin, ihr habt Recht mit eurer Aussage, jeder Kanton hat jetzt z.T. andere Bedürfnisse z.B. wie ihr, die ihr die meisten Fälle in der ganzen Schweiz habt und es leid seid auf die lahmen Enten in Bern zu warten. Forza Ticino!
    • Woichbinistvorne 24.03.2020 05:54
      Highlight Highlight Stimmt ja nicht, Waadt hat die meisten Fälle.
    • Raffy 24.03.2020 07:52
      Highlight Highlight Waadt hat insgesamt mehr Fälle, aber auf die Bevölkerungsdichte gerechnet ist das Tessin schwerer betroffen.
    • Adara 24.03.2020 08:05
      Highlight Highlight Hompage BAG konsultieren, da sind die neusten Zahlen (PDF) Tessin kommt an erster Stelle, danach erst Waadt. Bitte keine Fake News verbreiten, sondern mit Fakten antworten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 23.03.2020 19:56
    Highlight Highlight Denkt ihr, dass das Coronavirus irgendwann mal wieder vorbeigehen wird oder schlittern wir nun ins komplette Chaos?

    Was glaubt ihr?
    • _Qwertzuiop_ 23.03.2020 22:05
      Highlight Highlight Geht in dieser Grössenordnung etwas zurück und mit den Jahren gewöhnt man sich daran/hat wie bei der Grippe Mittel dagegen. Ganz verschwinden wird es ziemlich sicher nicht
    • skisandtrail 24.03.2020 06:53
      Highlight Highlight Dank des Coronavirus schlittern wir in ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Chaos.

      Wir werden uns daran gewöhnen.

      Möglicherweise hätte eine Durchseuchung / Immunisierung geholfen. Leider noch nicht definitiv bestätigt, dass dies möglich ist (obwohl auf Grund anderer Viren wahrscheinlich)
    • Astrogator 24.03.2020 08:56
      Highlight Highlight Schau dir die Sendung "Puls" von gestern. Interessante Informationen dazu von echten Fachleuten.

      Nebenbei erfährt man dann auch, dass im BAG eben leider keine Experten arbeiten wie immer behauptet wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 23.03.2020 18:45
    Highlight Highlight Wenn das Tessin ü65Jährigen verbietet einkaufen zu gehen, wer macht das dann? Es hat ja nicht jeder Familie oder Freunde, die das erledigen können.
    Wäre der Meinung, dass eine Regierung, die das verbietet gleichzeitig für eine Ersatzlösung sorgen muss. Wurde das getan?
    • Plan B 23.03.2020 22:15
      Highlight Highlight Das wird unterdessen in dein meisten Gemeinden angeboten. Sogar im Tessin.
    • homo sapiens melior 24.03.2020 04:48
      Highlight Highlight Gestern hat Migros zusammen mit Pro Senectute eine Aktion lanciert, um sowas für Betroffene kostenlos zu organisieren. Ab heute erstmal in drei Kantonen (Glaub ZH, BE und AG). Aber sie wollen schnell auf landesweit hochfahren. Hatte Watson gestern noch den Link geschickt. Aber ob sie es publizieren weiss ich natürlich nicht.
    • nicht_millenial 24.03.2020 09:07
      Highlight Highlight Es gibt Lieferservices! In Ennenda liefert ein Laden, nach TELEFONISCHER BESTELLAUFNAHME
  • CalibriLight 23.03.2020 18:28
    Highlight Highlight Aber gebaut werden muss weiter......
    Da sind wohl sehr massive Lobbyisten dahinter.
    • Lollmolo 24.03.2020 06:10
      Highlight Highlight Das sind idioten.
      Die bleiben eh den ganzen Tag zuhause und kommen dann ins Pk.
      Als hätten Bauarbeiter keine Rechte.
      Als wären die Sklaven.
      In der Schweiz hat man seine Freiheit doch nicht.
  • homo sapiens melior 23.03.2020 17:41
    Highlight Highlight Die Schweiz gehört zu den am stärksten betroffenen Ländern weltweit.
    Kann es sein, dass die CH-Zahlen so hoch sind, weil das Tessin geografisch näher an Bergamo liegt als am durch die Alpen getrennten Norden der Schweiz? Zwischen Lugano und Bergamo sind nur 65 km Luftlinie.
    Oder sind die Zahlen im ganzen Land so "weltweit am stärksten nach Italien"?
    • Roblock 23.03.2020 18:45
      Highlight Highlight Wow, welch' genialer Gedankengang! Die Fallzahl hängt also von der geographischen Entfernung ab. Darauf muss man erst einmal kommen!
    • homo sapiens melior 23.03.2020 20:44
      Highlight Highlight Roblock, ist dir das Fragezeichen aufgefallen? Und kennst du die Bedeutung eines Fragezeichens? Eine freundliche Antwort wäre toll gewesen. Stattdessen gibt's selbstherrlichen Hohn. Aber so ist die Normalität in den Kommentarspalten heutzutage. Ich schätze, ich bin zu alt für diese Welt. Drum lauf ich auch mit einem NO-CPR-Kleber auf meinen alten Knochen rum. Mir reichts.
    • Kiro Striked 23.03.2020 21:59
      Highlight Highlight @homo sapiens melior
      Such ein Grosser Faktor Spielen Effektive Tests.

      Viele Länder sind gar nicht so erpicht darauf, viel zu Testen. Deutschland hatte auch Tagelang dran Rumgedruckst mit Ausreden mehr zu Testen, und plötzlich als der Druck grösser wurde, sind die Zahlen Explodiert.

      Ist halt alles auch viel Politisch. Auch Chinas Behauptungen, dass sie Plötzlich keine Neuinfizierte hatten, muss man mit viel Vorsicht geniessen. Es ist immernoch China, und die "Willigkeit" der Medien, solche Aussagen einfach zu Glauben ist fast schon lustig. Selbst die WHO ist da etwas skeptisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TZL 23.03.2020 17:29
    Highlight Highlight Diese 15000 sollte man lassen wo sie sind, die hatten genug Zeit zur Rückkehr. Jetzt bezahlt der Staat für diese.... die Rückreise.
    • Hirngespinst 24.03.2020 06:54
      Highlight Highlight Der Staat schiesst das Geld nur vor. Danach werden die Rückkehrer zur Kasse gebeten.
      Ich habe vorallem mit denen Mühe, die vor 1-2 Wochen noch in die Ferien geflogen sind. Das hätte ich mich nicht mehr getraut.
    • skisandtrail 24.03.2020 06:56
      Highlight Highlight Genug Zeit für Rückkehr, teils aus Länder, welche bis vor einer Woche noch keine Fälle hatten? Aus Länder, welche relativ wenige Fälle hatten? Aus dem Australischen Outback? Patagonischer Hügellandschaft?
      Beim Reisen bleibt mein "Haspel" in der Hosentasche und wird selten benutzt und mir ist ziemlich egal, was in dieser Zeit auf der Welt abgeht..
    • no-way 24.03.2020 07:09
      Highlight Highlight Die Leute werden eine Rechnung kriegen - es zahlt nicht der Staat
    Weitere Antworten anzeigen
  • Else 23.03.2020 17:08
    Highlight Highlight Zu den Drive-Ins: Wie sinnvoll ist es, wenn Personen mit Grippesymptomen Auto fahren?
    • Mutzli 23.03.2020 18:19
      Highlight Highlight @Else

      Viel sinnvoller, als das Personen mit Coronasymptomen (ned Grippe) den ÖV benutzen und überhaupt den öffentlichen Raum betreten, Wartezimmer in Spitälern etc. inklusive.

      Eines der Hauptsymptome, an denen man Covid-19 am frühesten erkennen kann, ist ja z.B. trockener Husten und wenn der das Autofahren so viel gefährlicher machen sollte, müsste man auch jeden Frühling allen mit Heuschnupfen den Führerschein entziehen.

      Für alle dies nicht geht, gibts ja andere Infrastruktur, die ja dann hoffentlich zusätzlich entlastet sein sollte.
    • Nevermind 23.03.2020 18:20
      Highlight Highlight Aktuell sinnvoller als wenn sie den ÖV benutzen.

      🤷‍♂️
    • nicht_millenial 24.03.2020 09:11
      Highlight Highlight Aber ganz sicher sinnvoller. Die Süddeutschen mschen das auch. Autolänge mal xyz gleich mehr als benötigte Distanz zum nächsten. AKA social distancing
  • niklausb 23.03.2020 16:58
    Highlight Highlight Weiss jemand warum testresultate auf englisch und per sms versendet werden? Oder ist das ein (sehr schlechter bzw. danebener) hoax?
    • öpfeli 23.03.2020 20:55
      Highlight Highlight Per Sms stimmt. Eine Freundin bekams aber auch deutsch
    • niklausb 23.03.2020 21:52
      Highlight Highlight Hier die Nachticht: schräg ist halt auch Test war Sonntag (ankündigung Resultat in 2-3 Tagen) antwort Heute vor 12Uhr das ist einfach etwas schräg.
      Benutzer Bild
    • guineapig 24.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Ich habe mein negatives Resultat per Telefon bekommen 🤷‍♂️

      Finde es ehrlich gesagt etwas seltsam, Resultate per SMS zu versenden. Auch, da es vermehrt Hinweise auf eine grössere Zahl falsch-negativer Resultate gibt und scheinbar die neuen BAG-Empfehlungen sind, dass jetzt alle mit typischen Symptomen, auch wenn negativ getestet, die 10 Tage + 48h Quarantäne machen sollen und man die Leute angemessen auf solche Probleme sensibilisieren sollte
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 23.03.2020 16:43
    Highlight Highlight Bei der Rückholaktion im Sommer 39 war mein Grossvater einer davon.
  • Satan Claws 23.03.2020 16:42
    Highlight Highlight "Die Rekrutenschulen werden aber nicht abgebrochen."

    Sehr verantwortungsbewusst.
    • Mutzli 23.03.2020 18:26
      Highlight Highlight @Satan Claws

      Da wir ja erst vor kurzem das "jubiläum" der spanischen Grippe hatten und die ja so gerne als Vergleich herangezogen wird: Der erste Ausbruch war auf ner Militärkaserne in den USA und im Juli 1918 gab es in der Schweiz pro Tag bis zu 35 Tote im Militär, bis das Militär durch öffentlichen Druck dazu gezwungen wurde alle militärische Schulungen abzubrechen.
      (Quelle HLS: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022714/2017-12-21/)

      ...nicht das die Spanische Grippe das gleiche wie Corona ist, aber mit dem Hintergrund im Kopf wirkt die Aussage vom Militärsprecher wie Realsatire.
    • ands 23.03.2020 20:50
      Highlight Highlight Würde man die Rekrutenschulen abbrechen, müssten die betroffenen Rekruten die RS zu einem späteren Zeitpunkt vollenden. Für viele würde dies bedeuten, dass sie ihr Studium um ein weiteres Jahr verschieben müssten. Zudem würden in der nächsten RS die Kader fehlen.
      Ausserdem: Bevor man die Rekrutenschule abbricht, müsste man Baustellen, Werkstätten und Büros schliessen. Die Leute, die dort arbeiten, gehen nämlich jeden Tag nach Hause, während die Rekruten in der Kaserne bleiben.
    • Leon1 23.03.2020 21:59
      Highlight Highlight Im Gegensatz zur 1918 trifft Corona heute in der RS vorwiegend auf 18-25 jährige, für die das Virus kaum gefährlich ist. Die Risikogruppe mal ausgenommen besteht für die meisten absolut keine Gefahr und es besteht tatsächlich nicht wirklich ein Grund die RS abzubrechen.

      Dies vorausgesetzt, die Leute gehen am Wochenende nicht nach Hause (was allerdings nach meinem Kenntnisstand so ist).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 23.03.2020 16:39
    Highlight Highlight Heute gerade ein Bus gefüllt mit Bauarbeiter durchgefahren. Von denen will auch niemand die sissy raushängen. Lachhaft. Hlrt auf Rentner zu kritisieren die alleine rausgehen bevor der restliche Irrsinn nicht aufhört.
    • ands 24.03.2020 00:06
      Highlight Highlight Die Suva sollte ab morgen Baustellen kontrollieren. Ich hoffe, sie erfüllt diesen Auftrag gewissenhaft und schliesst Baustellen, welche die Auflagen nicht einhalten.
    • Mia_san_mia 24.03.2020 08:19
      Highlight Highlight @ands: Das hoffe ich auch 👍🏻
  • DieWaage 23.03.2020 16:10
    Highlight Highlight Es gibt keine Evidenz, dass das zusätzliche Tragen von Schutzmasken wirklich einen zusätzlichen Schutz bringen» what did i just read??🙃
    Ernsthaft warum trägt Pflegepersonal Masken? Weil sie alle krank sind?
    • Awesomeusername 23.03.2020 17:34
      Highlight Highlight Die Masken vom Pflegepersonal sind oft anders als die, die du so einfach kaufen kannst. Hör dir mal den aktuellen Podcast von Dr. Drosten an. Er spricht genau über dieses Thema. https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
    • Mutzli 23.03.2020 18:15
      Highlight Highlight @DieWaage

      Nee, das Pflegepersonal trägt Masken, weil die effektiv wissen, wie man diese nutzt.

      Also im Gegenteil zu Ihnen, wie Ihr Kommentar schön aufzeigt.

      Die grundsätzliche Idee beim Tragen der einfachen Schutzmasken im Spital ist nicht der Schutz der tragenden Person, sonder aller anderen, d.h. Mitarbeitende & Patienten.

      Schlicht deshalb, weil med. Personal durch den Beruf ein hohes Risiko hat angesteckt zu werden & es dann weiterzuverbreiten.

      Dazu kommt die richtige Anwendung: Die Maske ist kein Schild, also kein zurechtrücken, fachgerecht entsorgen, regelmässig tauschen etc. pp.
    • Haimmernokeanig 23.03.2020 18:42
      Highlight Highlight Nein, weil du es nicht begriffen hast.
      Schutzmasken bringen bei richtiger Anwendung schon was, bei Fachpersonal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • phreko 23.03.2020 16:06
    Highlight Highlight 2. Teil: Die Jungen sollen kollektiv für die Misswirtschaft und Exzesse der älteren Generationen haften, welche weiterhin in ihren schönen EF-Häusern wohnen werden die sie einst zum Spottpreis erwerben konnten und die Politik wird weiterhin alles mögliche tun, damit die Immoblase nicht platzt und die Senioren ihre Rente bekommen, während junge Selbständige schon jetzt ohne Einkünfte sind und möglichst bis 70 in prekären Arbeitsverhältnissen arbeiten sollen, um die Immoschulden, Staatsschulden und Renten zugunsten der Alten abzustottern.
  • phreko 23.03.2020 16:06
    Highlight Highlight 1. Teil: Was nun geschieht, ist eine gigantische Umverteilung mit neuen Schulden im Billionen-Bereich und Massenarbeitslosigkeit, um wenigen Alten mit Vorerkrankungen einige Lebensmonate zu schenken. Dafür werden auch Staatspleiten, Hyperinflation und mögliche bewaffnete Konflikte in Kauf genommen.


    • Shlomo 23.03.2020 16:22
      Highlight Highlight Mach mal das Fenster auf. Du scheinst schon Wahnvorstellungen von deinem Lagerkoller zu haben.
    • bossac 23.03.2020 17:05
      Highlight Highlight Ein Zeichen, für eine gesunde Gesellschaft ist wie wir (Jungen) mit den Alten & Kranken umgehen. Die Folgekosten, wenn nicht gehandelt wird, werden zudem viel höher sein. In Italien wurde gerade eine Liste mit 23 verstorbenen Ärzten veröffentlicht - das ist nicht normal und hat nichts mehr mit einer „normalen Grippe“ zu tun! Darum gilt es jetzt zu handeln und sich solidarisch zu verhalten, damit dasselbe nicht auch hier passiert.
    • blueberry muffin 23.03.2020 17:17
      Highlight Highlight Das ist etwas überrissen, aber im Kern nicht unwahr. Viele der Reichen und Mächtigen sind halt auch alt und in der Risiko Gruppe.

      Das gleiche sieht man beim Klimaschutz - Boomer und später "Don't care, killt nur eure Kinder".
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  • Meierli 23.03.2020 16:00
    Highlight Highlight Ich seh das mittlerweile fatalistisch. Das Tessin und die Bauarbeiter spielen Winkelried zum Wohl der Wirtschaft.
    • phreko 23.03.2020 16:21
      Highlight Highlight Den Bauarbeitern passiert kaum was. Oder glaubst du mit ernsthaften Vorerkrankungen arbeitet man noch auf dem Bau?
    • MartinZH 23.03.2020 16:55
      Highlight Highlight @phreko: Du hast offensichlich keine Ahnung, wie es auf dem Bau zu- und hergeht... 😔

      Man arbeitet oft zusammen, arbeitet man draussen, haben viele (bei den momentanen Temperaturen) eine 'Rotznase' und die Hygiene (WC, Möglichkeiten zum Händewaschen) ist ganz allgemein oft sehr eingeschränkt. Zudem gibt es tendenziell mehr Raucher auf Baustellen, als im Durchschnitt der Bevölkerung. Es geht beim Bau nicht um "Vorerkrankungen".

      Bei aller Vernunft muss man einfach klar zum Schluss kommen, dass auf Baustellen ein erhöhtes Krankheitsrisiko besteht. Der Entscheid im Tessin ist absolut vernünftig!
    • Shlomo 23.03.2020 17:03
      Highlight Highlight @phreko: Es gibt wohl genügend Raucher und sicher auch einige mit Herz-Kreislauf-Problemen.
      Aber abgesehen davon scheinst du wohl immer noch nicht zu begreifen, dass die Ansteckungen reduziert werden müssen, egal ob Risikogruppe oder nicht.
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  • Celian 23.03.2020 15:50
    Highlight Highlight Wirklich? Warum werden Kantone wie Tessin und Genf zurück gepfiffen, die nur versuchen ihre Bevölkerung über die Wirtschaft zu stellen?! Will der BR, dass wir das Virus bis nächstes Jahr noch haben?! Gerade hier bei schönem Wetter in Basel (gerade von der Arbeit auf dem Heimweg, weil ich kein Homeoffice machen darf...) sind sooo viele die am Rheinbord sich sonnen, flanieren und viele in grösseren Gruppen als max. 5 von wegen die Massnahmen greifen... ich befürchte das böse Erwachen folgt noch und mir tun alöe diejenigen leid, die deshalb ein Familienmitglied verlieren.
    • Shlomo 23.03.2020 16:23
      Highlight Highlight Der FDP und SVP ist die Rendite wichtiger als das Leben der Menschen. Das sollte wohl jedem bekannt sein.
    • bossac 23.03.2020 17:11
      Highlight Highlight Gemäss meinem Verständnis, wurde durch die Verordnung der Kantone Rechtsunsicherheit durch den Staat geschaffen, da diese nicht befugt waren (hätte später wahrscheinlich durch die Firmen angefechtet werden können. Auch irgendwie seltsam wenn dann andere Firmen arbeiten unter ähnlichen Umständen arbeiten dürften. Wieso der Bund dies nicht beschliesst, ist dann eine andere Diskussion.
    • Skankhunt42 23.03.2020 17:15
      Highlight Highlight Wenn du grössere Gruppen siehst ist es relativ einfach: Smartphone hervor, Foto machen und Anzeige zusammen mit Foto bei der Polizei einreichen.

      Ggf. das Foto auch auf Facebook, Twitter und Insta posten - auf Twitter könnte es zB. einen #shameyou Hashtag geben, unter dem die Bilder geposted werden.

      Ich poste zB. schon länger immer die Fotos von den Autos, die mir am Fussgängerstreifen den Vortritt nehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutzli 23.03.2020 15:39
    Highlight Highlight Aus dem Ticker: [...]ob die nötigen Hygienemassnahmen auch in der Armee eingehalten werden.
    Laut Droz sei das nicht immer ganz einfach. «Wir haben 15'000 Leute, die sind voll geladen mit Testosteron, auch einige Frauen. Wir tun alles Mögliche um die Vorschriften einzuhalten.»

    Was soll denn das für eine sackschwacher Erklärungsversuch sein? Schock & Horror, bin ein männlicher Millenial und unglaublicherweise schaff ich es mir die Pfoten zu waschen.

    Auch das wegen "zukünftiger Kader" die RS weitergehen muss: Alles andere macht man nur aus Jux? Med-Studis und Pflege sind wohl auch nur Luxus...
    • 7immi 23.03.2020 17:18
      Highlight Highlight Die Armee kann tun und lassen was sie will, sie wird immer kritisiert. Sei verdammt nochmal froh, dass es Leute gibt, die Hilfe leisten. Welche Kleider sie tragen ist mir scheissegal, hauptsache es wird geholfen. Was ist denn dein Beitrag? Oder sind halbkluge Kommentare alles, was du zu bieten hast?
    • bossac 23.03.2020 17:19
      Highlight Highlight Warst du bereits im Militär? Ich verstehe gut, worauf er mit seiner Antwort hinauswollte. Das Militär ist ein Abbild der Bevölkerung. Du triffst Kameraden fürs Leben und halt leider auch viele Idioten, die sich auch im normalen Leben keinen Deut um die aktuellen Massnahmen kümmern... Zudem wird es bei 15‘000 AdAs nicht schwierig, dass halt auch mal etwas fehlt, bzw. beim ewigen Warten (was wohl aktuell der Fall sein wird) Dummheiten gemacht werden.
    • Mutzli 24.03.2020 16:55
      Highlight Highlight 1/
      Ok?
      Wenn jemand die Armeeangehörigen angegriffen hat, dann ja wohl der Armeesprecher, nach dem die Soldaten die für alle geltenden elementaren Hygieneregeln nicht folgen können, weil sie zu viel Testosteron hätten.

      Falls die Umstände die Einhaltung der Standards nicht zulassen, ist Führungs- nicht Personalversagen.
      Erst recht nicht wenn denen der schwarze Peter mit "zu viel Testosteron, lol" zugeschoben wird, bei einer Institution die sich ja sonst immer für Disziplin rühmt.

      Zu wenig Raum für Abstand? Personal ausdünnen & verteilen? Zu wenig Hände waschen? Informieren etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • erma 23.03.2020 15:37
    Highlight Highlight Wer auf dem Bau arbeitet, weiss, dass es da manchmal wie auf einem Ameisenhaufen zu und her geht und gewisse Arbeiten auch nicht alleine getätigt werden können - die Abstandsregeln können nie und nimmer eingehalten werden. Auch mit der Hygiene ist es schwierig. Abgesehen davon, dass die SUVA etwa noch lange nicht alle Baustellen kennt. Die Baulobby ist zu stark und der BR windet sich - auf dem Rücken der Arbeitnehmer!
  • GionBuorno 23.03.2020 15:23
    Highlight Highlight unglaublich wie zimperlich hier berichtet wird:
    «Wir haben 15'000 Leute, die sind voll geladen mit Testosteron, auch einige Frauen. Wir tun alles Mögliche um die Vorschriften einzuhalten.»
    diese aussage hatte absolut nichts mit der seife am hut, sondern bezog sich auf die einhaltung des 2m abstands.
    • Satan Claws 23.03.2020 17:42
      Highlight Highlight Achso dann waschen sich alle jungen coolen Leute immer die Hände?
    • Satan Claws 23.03.2020 19:34
      Highlight Highlight PS ich bin mir ziemlich sicher, dass "zimperlich" falsch verwendet wurde.
    • Reto von Allmen 24.03.2020 06:23
      Highlight Highlight … die sind voll geladen mit Testosteron, auch einige Frauen... die sind zumindest sicher nicht zimperlich...
  • Raembe 23.03.2020 15:18
    Highlight Highlight Die Spitalleitungen gehen aktuell nicht schonend mit dem Personal um. Kollegin von mir ist Ärztin und arbeitet aktuell 13h pro Tag.
    • SwissWitchBitch 23.03.2020 15:49
      Highlight Highlight Die gingen auch vorher schon alles andere als schonend um mit dem Personal.
    • Raembe 23.03.2020 16:49
      Highlight Highlight Das bezweifle ich nicht, mir ging es nur darum die Ahnungslosigkeit hinter diesef Aussage aufzuzeigen.
    • Kruk 23.03.2020 17:08
      Highlight Highlight 13h ist in der Schweiz leider keine Seltenheit. Auch für Leute die weitaus weniger verdienen als Ärzte.

      Gut finde ich das nicht.
  • Raembe 23.03.2020 15:14
    Highlight Highlight Baubetriebe haben kein Recht auf Kurzarbeit....

    Erklärt das mal den stark auf Kundendienst orientieren Firmen. Due kriegen nämlich momentan keine Aufträge mehr rein.
  • Faktenchecker 23.03.2020 15:06
    Highlight Highlight Die Kantone sollten alleine entscheiden können! Völlig unverständlich das der Tessin die Baustellen nicht dicht machen kann.
    Wirtschaft vor Menschenleben. Ich möchte 🤮
  • Antichrist 23.03.2020 14:56
    Highlight Highlight Wieso verschwendet der Bund die Tests, indem er alle zweimal testen lässt? Wenn ein Test anspricht, dann muss man den Infizierten Isolieren. Wenn er nicht positiv war, who cares. Wie oft ist ein zweites Testereignis eigentlich negativ, dass sich diese Verschwendung rechtfertigen lässt?
    • nicht_millenial 24.03.2020 09:37
      Highlight Highlight False positive/false negative Regel!
      Unkehrfrage: käme es zu mehr Tests, und Du könntest dann auch getestet werden (das meinst Du damit, oder?) wäre der Test fäkschlicherweise negativ, wäre Dir und Deinen Liebsren wohl nicht gedient.
  • fandustic 23.03.2020 14:53
    Highlight Highlight Dass es immer noch Journalisten gibt die die Schutzmasken-Frage stellen. Wie oft musste Herr Koch diese Frage bereits beantworten und wie oft muss er es noch?! Mittlerweile sollte es eigentlich jeder wissen...meine Güte🤦🏼‍♂️
    • Arthur Sunil 23.03.2020 15:41
      Highlight Highlight Weil es schlicht nicht wahr ist, dass Masken nichts nützen. So zeigten bei einem SARS-Ausbruch in Kanada sowohl die einfachen OPS-Masken wie auch FFP-2 eine ähnlich gute Wirksamkeit gegen eine Infektion.

      Die richtige Antwort wäre daher wohl: Ja, Masken wirken, aber wir haben zu wenige davon und deshalb setzen wir sie dort ein wo sie am meisten nützen: bei den Leuten mit Patientenkontakt.
    • sowhat 23.03.2020 15:46
      Highlight Highlight @fandustic, ja da hat's mir auch den Hut gelüpft und ich bewundere, wie suverän er diese Fragen immer noch beantwortet!
    • Astrogator 24.03.2020 08:54
      Highlight Highlight Herr Koch ist nun mal keine verlässliche Quelle.

      Es ist davon auszugehen, dass die Aussage zu Masken eine bewusste Lüge ist weil es im Gesundheitsbereich zuwenig hat und deswegen Private nicht damit rumlaufen sollten weil sie woanders dringender gebraucht werden.

      Aber es ist wohl jedem klar, dass mit Masken Träger des Virus die (noch) keine Symptome verspüren aber bereits andere infizieren können weniger Leute anstecken würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerGrund 23.03.2020 14:51
    Highlight Highlight Huch - wie kommt der Sprung der Todesfälle von beinahe 100 auf 66 Todesfälle am 23.03. zustande?? Auferstehung oder statistische Schummelei??
    • Dong 23.03.2020 15:15
      Highlight Highlight Offiziell hesst es scheinbar "mindestens". D.h. es wäre möglich, dass der Patient während der Corona-Erkrankung zufällig seinen Vorerkrankungen erlegen ist.
      Ich würde das auch Schummelei nennen, aber immer noch besser als Wiederauferstehung mit Zombie-Apokalypse (wenn das ein Trost ist).
  • Alnothur 23.03.2020 14:46
    Highlight Highlight "sei auch die generelle Schliessung von Baustellen im Kanton Genf unzulässig. Der Kanton habe dazu keine Rechtskompetenz. Auch einen ganzen Ort wie z.B. Verbier im Wallis abzuriegeln, sei nicht im Kompetenzbereich eines Kantons. "

    Ach, und weshalb nicht? Hat da wer zentralistische Tendenzen?
    • Mirio007 23.03.2020 15:57
      Highlight Highlight In einer Krise ist es von Vorteil wenn alle am gleichen strang ziehen.

      Die Rechtskopetenz ist vermutlich klar geregelt.

      Jedoch scheint mir, dass der Bund hier auf die situativen gegebenheiten sensibilisiert eingehen wird. Daher werden ja auch diese Krisenfenster diskutiert.
    • nicht_millenial 24.03.2020 09:39
      Highlight Highlight Mit dem ausserordentlichen Zustand hat der Bund und nicht mehr die Kantone das Sagen.
  • Triumvir 23.03.2020 14:38
    Highlight Highlight Südkorea hat 51 Millionen Einwohner und wir haben jetzt bald gleich viele Fälle wie Südkorea! Bin ich im falschen Film oder was!? Was läuft bei uns falsch!?
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 23.03.2020 15:00
      Highlight Highlight Cool down! Wir testen anders als in Südkorea darum ist das sehr wohl möglich! Es kommt alles gut, Panik ist nie die Lösung.
    • WeiserKaiser 23.03.2020 15:02
      Highlight Highlight Thats not how this works
    • Dong 23.03.2020 15:13
      Highlight Highlight Und Südkorea war lange vor uns betroffen! In Südkorea greifen eben die Massnahmen, bei uns nicht. Südkorea geht wesentlich aktiver vor, Westeuropa versucht, das Virus auszusitzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • trio 23.03.2020 14:25
    Highlight Highlight Das Obligatorische wird freiwillig?? Wie lächerlich ist das denn! Aussetzen und zwar sofort.
    • Magnum44 23.03.2020 15:00
      Highlight Highlight Im Ergebnis wird es so auch ausgesetzt ;)
  • Tepesch 23.03.2020 14:17
    Highlight Highlight Die publizierten Todeszahlen sind hier immer massiv höher, als offiziell vom BAG mitgeteilt. Heute Morgen fast 100, nun wieder 66. Recht fragwürdig solche falschen Zahlen zu publizieren.
    • SeboZh 24.03.2020 09:20
      Highlight Highlight Die Zahlen sind nicht falsch, das BAG sagte ja sie kommen mit erfassen gar nicht richtig nach. Denke da liegt der grosse Unterschied.
  • PC Principal 23.03.2020 14:17
    Highlight Highlight Korea, Taiwan und Singapur scheinen es recht gut zu schaffen auch ohne eine totale Stilllegung der Wirtschaft.
    • äti 23.03.2020 15:42
      Highlight Highlight Du lebst dort?
    • Mirio007 23.03.2020 16:04
      Highlight Highlight Die haben dass aber schon mehrmals mit anderen Epidemien durchgemacht und sind daher besser vorbereitet.

      Übung macht den Meister.
    • PC Principal 23.03.2020 16:12
      Highlight Highlight @äti: Das ist völlig irrelevant. Ich kann ja wohl kaum in allen drei Ländern gleichzeitig leben. Aber das muss ich auch nicht, um zu wissen dass das öffentliche Leben dort noch stattfindet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 23.03.2020 14:12
    Highlight Highlight Gut so, Herr Dummermuth, die Aktion des Kantons Tessin geht so nicht. Wegen ein paar wenigen müssen nicht alle Menschen und die ganze Wirtschaft leiden. Ausserdem bringen komplette Shutdowns nach Meinung der Mehrheit der Virologen NICHTS.
  • Billiethecat 23.03.2020 14:08
    Highlight Highlight Warum wurde die Zahl der Toten von 98 auf 66 nach unten korrigiert?
    • FamilyGuy 23.03.2020 14:22
      Highlight Highlight Ich denke, die Zahlen sind dramatisch genug, wenn man die hohe Dunkelziffer noch berücksichtigt. Systemische Meldungen, die zu spät kommen, haben auch Auswirkungen auf die Kurven. Die Durchtestung der Bevölkerung lässt sich ja wegen fehlendem Equipment nicht durchführen... Vielleicht sollte man die Zahlen als Hochrechnungen präsentieren, wie wir es bei Wahlen und Abstimmungen gewohnt sind...
    • DieFeuerlilie 23.03.2020 14:33
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch gefragt..
    • Ferd Blu 23.03.2020 14:33
      Highlight Highlight Weil man vielleicht zuerst fälschlicherweise die Toten mit Coronavirus mitzählte, die aber gar nicht durch das Virus gestorben sind, sondern wegen ihren Vorerkrankungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolf von Sparta 23.03.2020 13:55
    Highlight Highlight Wichtig ist auch zu erwähnen, dass Italien gar nicht mehr nur die Toten durch COVID 19 zählt sondern alle Toten also auch die Infizierten, die aber nicht wegen dem Coronavirus gestorben sind!!
  • Himan 23.03.2020 13:37
    Highlight Highlight Massnahmenpaket
    1. Glanz und Gloria abschaffen
    2. Tele shopping verbieten
    3. Vulnerabe Gruppen bleiben zuhause
    • Ludwig van 23.03.2020 14:34
      Highlight Highlight Verstehe ich nicht. Diese Sendungen richten sich ja zum Teil eher an Ältere. Man sollte eher mehr davon ausstrahlen, damit die Leute zuhause bleiben.
    • lilie 23.03.2020 14:39
      Highlight Highlight @Himan: Ich fürchte, #3 kannst du nicht hinkriegen, wenn du #1 und #2 haben willst. 🤔😅
    • Alnothur 23.03.2020 14:47
      Highlight Highlight "Vulnerabe Gruppen bleiben zuhause" - also wie bisher ALLE?
  • Ber$erker 23.03.2020 13:30
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum den Zahlen für die bestätigten Fälle soviel Interesse geschenkt wird und hier in der Grafik dargestellt werden. Die Dunkelziffer ist enorm hoch und diese variiert von Land zu Land, je nachdem wie oft getestet wird. Wenn manche Leute wüssten, dass die Dunkelziffer in der Schweiz wohl 30 mal so hoch ist wie die publizierten Fälle, würde der Ernst der Lage klar sein. Eine Schätzung vom 16.03.: rund 2500 Erkrankte in der Schweiz; geschätzter Mittelwert der Anzahl infizierten rund 100'000.
    • murrayB 23.03.2020 13:56
      Highlight Highlight Gut, dass du die Dunkelziffer kennst... Bitte belegen.

      Ansonsten reine Effekthascherei....
    • lilie 23.03.2020 14:41
      Highlight Highlight @Berserker: Das stimmt zwar, aber nachdem weltweit nur getestete Fälle veröffentlicht werden und die Zahlen sich trotz unterschiedlicher Messmenge sehr stark gleichen, dürfte das wegen der Vergleichbarkeit schon Sinn machen.
    • Maya Eldorado 23.03.2020 14:46
      Highlight Highlight Eben auch darum ist sicher auch der Prozentsatz der daran Verstorbenen viel zu hoch.
      Statistiken sind immer mit grösster Vorischt zu geniessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias K. 23.03.2020 13:22
    Highlight Highlight Sehe ich das richtig, dass wir in den letzten Tagen einen linearen und keinen exponentiellen Anstieg hatten? Das würde bedeuten, dass die Massnahmen zu greifen beginnen.
  • theOneandOnlyMarvin 23.03.2020 13:09
    Highlight Highlight ich bin verwirrt ob der Zählweise und der Zahlensprünge... wenn ich auf worldometers nachschaue scheint es eher abzuflachen seit 2 Tagen, die Medien nehmen aber ganz andere Sprünge als Referenz. Die Tagesfälle gem. Worldometer

    19.3. 1107 neue Fälle
    20.3. 1393 neue Fälle
    21.3 1248 neue Fälle
    22.3 611 neue Fälle
    23.3. 748 neue Fälle

    Sicher zu früh für einen Trend, aber 2x hintereinander fast halbiert ggü den vorherigen 4 Tagen seit 19.3.... Frage: wieso wird nicht auf diese Zahlen verwiesen? Würde den Menschen in ihrer Quarantäne auch etwas mehr Mut machen ... einfach so als Input
    • Merida 23.03.2020 14:21
      Highlight Highlight @Marvin: Also der 23. ist noch nicht zu Ende...
    • Ökonometriker 23.03.2020 15:07
      Highlight Highlight @theOne: an Wochenenden gehen unsere Ärzte und Laboranten eben auch ab und zu mal ihren Familien, daher verringert dann oft die Anzahl Fälle (um einen Tag versetzt, da der Test ja nicht sofort Resultate zum BAG liefert).

      Ich wäre daher vorsichtig mit dem Optimismus, die Daten sind statistisch nicht signifikant. Eine offizielle Stelle darf nicht auf Zufälle verweisen.
      Aber es bleibt natürlich zu hoffen, dass die Zahl der Ansteckungen wirklich abnimmt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRaucher 23.03.2020 12:39
    Highlight Highlight Das Tessin hat 350'000 Einwohner nun eine Fallzahl wie Japan mit 126 Millionen Einwohnern. Abriegeln für die Restschweiz diesen Kanton aber sofort.
    • äti 23.03.2020 15:50
      Highlight Highlight Nein, einfach die Raucher isolieren.
    • Satan Claws 23.03.2020 17:17
      Highlight Highlight Japan möchte aber auch die Olympiade nicht gefährden.
  • tAZcobra 23.03.2020 12:37
    Highlight Highlight Keine 1. Mai-Demo in Zürich = kein Saubannerzug, keine sinnlosen Beschädigungen und keine Polizisten, die von potentiell verseuchten "Revolutionären" angespuckt werden. Ausnahmweise (wieder) ein positiver Impact von Corona. Und nun lasst es Blitze regnen ...
    • MetalUpYour 23.03.2020 15:18
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Shlomo 23.03.2020 17:05
      Highlight Highlight Ach die üblichen geistreichen Kommentare des rechten Mobs.
  • Posersalami 23.03.2020 12:13
    Highlight Highlight Wieso man die grössten Infektionsherde nicht schon seit Wochen unter Quarantäne gesteckt hat, verstehe ich nicht.

    Genau so hätte man das Tessin schon längst vom Rest der Schweiz abtrennen müssen für den Personenverkehr (ausser natürlich wenn es gute Gründe für eine Reise gibt). Gleiches gilt für die Infektionsherde in der Waadt. Wirtschaftlich gesehen ist es vermutlich immer preiswerter, möglichst kleine Gegenden abzuschotten.
  • MartinZH 23.03.2020 11:29
    Highlight Highlight Wir erleben gerade die Ruhe vor dem Sturm und im Frühling steigen die Temperaturen zum Teil auf frühsommerliche Werte. Hoffentlich bleibt es noch eine Weile kalt, so dass die Leute freiwillig und gerne zu Hause bleiben. Nicht auszudenken was passiert, wenn die Temperaturen kräftig steigen – die Polizei wird gar nicht mehr alles kontrollieren und durchsetzen können.
    • Pisti 23.03.2020 12:29
      Highlight Highlight Dafür gibt es noch die Armee.
    • postscriptum 23.03.2020 13:10
      Highlight Highlight was bitte bezeichnest du als ruhe? ist die situation in der schweiz für dich ruhig? du tust so, als ob alles ganz normal weiterginge. das tut es aber nicht.
    • ursus3000 23.03.2020 15:48
      Highlight Highlight Hoffentlich wird's bald wieder wärmer dass ich , m Sitzplatz im meine Hängematte liegen kann ,ob es dir und der Polizei passt oder nicht
  • Shlomo 23.03.2020 11:17
    Highlight Highlight Liebe KVler, Bauarbeiter und alle die weder im Gesundheitsbereich, der Versorgung, Infrastruktur oder Sicherheit arbeiten. Euch braucht es momentan NICHT! Bleibt zu Hause!
    Der Shut-Down mit konsequenter Ausgangssperre ist das beste Mittel zur Eindämmung.
    • nöd ganz. klar #161! 23.03.2020 12:06
      Highlight Highlight ok cool, sägi gad mim cheff.

      🤦🏾‍♀️
    • Roboterschwein 23.03.2020 12:11
      Highlight Highlight Ich nehme an du bist Student?
    • [Nickname] 23.03.2020 12:12
      Highlight Highlight Du bist der erste der weint, wenn die Bank deine Zahlungen nicht mehr ausführt oder die Versicherung deinen Schaden nicht aufnimmt.

      Im übrigen arbeiten wir „unwichtigen“ seit mehreren Wochen bereits von zu Hause aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • -thomi- 23.03.2020 11:15
    Highlight Highlight Ja, genau. Alles zumachen, damit man nachher demonstrieren gehen kann, dass es zuwenig Arbeitsplätze gibt. Wirtschaft und Kunstgeschichte sind nicht dasseslbe (obwohl beides interessant ist). Wird auch mal Zeit, zu überlegen, wozu Gewerkschaften im 21. JH überhaupt noch da sind. Geht uns ja genau so gut, wie ohne (Provokation gewollt. Los mit den Blitzen).
    • Shlomo 23.03.2020 11:34
      Highlight Highlight Sorry bei diesem Kommentar ist mir selbst das blitzen zu doof.
    • Magnum 23.03.2020 11:55
      Highlight Highlight Ach, -thomi-, lass dich doch bitte von der Gig-Economy ausnutzen, die weder Sozialbeiträge noch AHV bezahlt. Am besten arbeitest Du gleich 60 Stunden in der Woche, ohne Überstunden-Zuschlag, wie das der neoliberale Kurz in Österreich durchgesetzt hat. Und wenn Dir das noch nicht reicht, kannst Du gerne eine Niere spenden, um Deinem Chef einen Teil seiner neuen Limousine zu bezahlen.

      Gewerkschaften sind ein notwendiges Rädchen im Getriebe, das sich Sozialpartnerschaft nennt und ganz anständig funktioniert. Nicht ohne Reibung, aber anständig und zum Vorteil aller Beteiligten.
    • So oder so 23.03.2020 12:25
      Highlight Highlight Der Arbeitgeberverband von Bergamo liess die Kunden in aller Welt, die mit Sorge nach Italien schauten, noch Ende Februar wissen: «Bergamo is running.»
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  • HugoBalls 23.03.2020 11:05
    Highlight Highlight Ein Shutdown würde das Ganze vermutlich noch mehr verlangsamen...
    • Lümmel 23.03.2020 11:21
      Highlight Highlight Das wäre das Ziel.
      Verlangsamung = weniger überlastung der Spitäler
    • HugoBalls 24.03.2020 12:31
      Highlight Highlight Ja, aber wenn du die Kurve zu flach hältst wirds nie besser
  • Turicum04 23.03.2020 10:55
    Highlight Highlight Alles muss zugesperrt werden: Industrie, alle Geschäfte, auch Coop und Migros! Der Handel ist das grösste Risiko! Wir haben einen Notvorrat!
    • Allion88 23.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Und wie kommen die lebensmittel an die breite bevölkerung?
    • KarlWeber 23.03.2020 11:58
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Magnum 23.03.2020 12:09
      Highlight Highlight Genau. Und alle anderen Hamsterer der vergangenen zehn Tage haben sicher auch einen Notvorrat. Wer keinen hat, ist selber schuld. *slowclap*
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  • magnet1c 23.03.2020 10:47
    Highlight Highlight Typisch Verhalten für Gewerkschaften und profilierungssüchtige Personen / Politiker. Viel heisse Luft und wenig Ahnung von der Materie. Diese Leute nerven mich in solchen Zeiten.
    • AdiB 23.03.2020 11:18
      Highlight Highlight Ach ja, sie sagt genau das was sich die meisten unternehmen in der baubranche denken.
      Bei uns würde der chef auch lieber dicht machen für zwei bis drei wochen als unter diesen umständen zu arbeiten. Es ist mühsam und die motivation sinkt. Die leute auf dem bau fühlen sich nicht als mensch wahr genohmen.
      Der baumeisterverband vertritt nicht alle unternehmen auf dem bau, sondern nur die maurer. Für die haustechnik ist suisstec zuständig, die wurden aber nicht dazugezogen beim beraten.
    • blueberry muffin 23.03.2020 14:37
      Highlight Highlight Was haben die Gewerkschaften schon geschafft. Ist ja nicht so als hätten wir bezahlte Krankentage, bezahlte Ferien und Stundenlöhne über 50 Rappen.

      Früher war alles besser, da arbeitete man noch 14h am Tag, 7 Tage die Woche, zu einem Lohn der so schlecht war, das man die eigenen Kinder verkaufte.
    • magnet1c 23.03.2020 15:10
      Highlight Highlight Mein Text ist etwas unglücklich formuliert. Sorry dafür. Es geht mir weniger um die Gewerkschaft und deren Leistungen, als mehr um die sich profilierenden Personen. Über die Verdienste müssen wir nicht sprechen, die sind mir bekannt und weiss ich auch zu Schätzen.
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  • paule 23.03.2020 10:25
    Highlight Highlight Interessiert es noch jemand was die Unia oder deren Drahtzieher sagen.
    Sollen besser schauen, dass es auf jeder Baustelle anständige Sanitäranlagen gibt.
    Aber wenn man schaut, wie wenig noch in der Unia sind, kann man den Laden nicht wirklich ernst nehmen.
    Aber auch die Politiker sollen mal schauen wie es auf Baustellen aussieht, Arbeiter haben nämlich immer noch kaum anständige Verhältnisse.
    Darum hätte man zuerst Sanitärmässig kontrollieren müssen, welche Baustellen man offen lassen kann.
    Es wären die meisten geschlossen wenn man ehrlich hinsehen würde.
    • AdiB 23.03.2020 11:19
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • paule 23.03.2020 12:07
      Highlight Highlight AdiB
      ich war 4 Jahrzehnte Unternehmer!
  • Antichrist 23.03.2020 10:10
    Highlight Highlight Die Unia zahlt dann auch den Verdienstausfall.
    • Shlomo 23.03.2020 11:34
      Highlight Highlight Und die Wirtschaft zahlt dann eine Entschädigung für die Toten?
  • tii 23.03.2020 09:46
    Highlight Highlight Kompletter stillstand für Alle 3 Wochen lang wäre wirtschaftlich sicherlich besser gewesen. Ebenso für die Bevölkerung.
    Interessanterweise werfen hier einige der Unia Chefin einen unzureichenden Abschluss vor um die Situation zu bewerten. Bin überzeugt die meisten hier sind es ebenfalls.
    • AdiB 23.03.2020 11:23
      Highlight Highlight Die, die ihr das vorwerfen sind auch jene die nicht wiessen was die gewerkschaften alles für den arbeitwr geleistet haben. Bei dee gewerkschaft brauchts normale leute und keine akademiker. Aber wenn sie akademikerin wäre würden die selben leute ihr den fehlenden bezug zum büezer vorwerfen.
      Sie hat im grunde genommen recht was den stillstand anbetrifft. Unter den jetzigen massnahmen kann man nicht arbeiten, jedenfalls nicht efektiv, da die termine ja nicht verschoben werden.
    • trio 23.03.2020 14:28
      Highlight Highlight Das verrückte ist ja, je besser die Quarantäne, desto länger dauert die Pandemie. Die Todesfälle bleiben jedoch relativ tief, und je mehr sich innert kurzer Zeit anstecken, desto kürzer dauert der ganze Spuck. Dafür schiessen die Todesfälle in die Höhe.
    • ands 24.03.2020 09:51
      Highlight Highlight Und was passiert nach diesen 3 Wochen? Ist das Virus dann plötzlich weg?
      Und wie kommen Ärzte, Pflegepersonal, ... zur Arbeit? Was macht der Arzt, wenn sein Auto nicht mehr anspringt? Was macht die Pflegefachfrau, wenn ihr Velo kaputt ist? Woher kommen die dringend benötigten Beatmungsgeräte, Schutzmasken, ...?
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  • Evita 23.03.2020 09:34
    Highlight Highlight Vielleicht wäre es sinnvoll, den Taschenrechner hervorzuholen und die publizierte Anzahl bestätigter Infektionen der einzelnen Länder in Relation zu deren Bevölkerungsanzahl zu setzen - pro 100’000.
    Das Resultat spricht für den kompletten Shutdown - und zwar sofort!
    • Evita 23.03.2020 11:47
      Highlight Highlight Nachtrag: Wer hier den Blitz gedrückt hat, möchte ich fragen, ob ihr zuvor nachgerechnet habt?
      Die CH ist im Ländervergleich auf Rang 2 pro 100‘000 Einwohner - dicht hinter Italien...
    • natalie74 23.03.2020 12:55
      Highlight Highlight Habt ihr denn in eure Rechnungen auch miteinbezogen, dass die Schweiz massiv mehr testet als andere Länder?
    • Skankhunt42 23.03.2020 12:57
      Highlight Highlight @Evita: So etwas funktioniert nur, wenn man sich sicher ist, dass die Statistiken überall nach derselben Methodik erhoben wurden. Statistik ist ein bisschen komplexer als einfach nur aufs gradewohl irgendwelche Zahlen in den Rechner zu tippen...

      Zudem ist die Anzahl Infektionen gar nicht relevant. Infizierte, die nicht sterben, können wir ignorieren in der Statistik, da objektiv kein Schaden entsteht bei denen.
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  • Mantrax 23.03.2020 09:27
    Highlight Highlight Schliessung der Industrie aber keine Ausgangssperre fordern? Damit hätte die Schweiz den Preis der dümmsten möglichen Massnahme dann gewonnen.
    Die Dame - wie erwartet in Leben nie richtig gearbeitet und etwas Kunstgeschichte studiert - hat keine Ahnung von Zusammenhängen (Zulieferer der Landwirtschaft oder Pharma schliessen?) und das Gefühl Geld wachse auf (staatlichen) Bäumen.
    Falls Experten nach einer Ausgangsperre auch diese Option wirklich für nötig halten, dann sollte man darüber sprechen. Nicht wenn die Unia sich via Blick unqualifiziert äussert.
    • Magnum 23.03.2020 12:52
      Highlight Highlight Mit Verlaub: Mehr Ahnung hast Du auch nicht.

      So lange Industrie und Dienstleistungssektor ohne Einschränkungen und ohne Home Office weiter werkeln, sind die täglichen Pendlerströme ein echtes Problem, was die Verbreitung vom Coronavirus betrifft. Ein einstündiger Spaziergang ohne Nähe zu anderen Personen oder ein einstündiges Ausdauertraining stellen KEIN Problem dar.

      Und jetzt frag Dich nochmals, was Du zuerst unterbinden willst. So lange volle S-Bahnen fahren, werde ich mich nicht 24h in der kleinen Mietwohnung einsperren lassen. Staatliches Handeln muss zwingend verhältnismässig sein.
    • nicht_millenial 24.03.2020 10:07
      Highlight Highlight Das mit der“Ausgangssperre“ ist halt schon sehr anders.
      Wir haben noch keinen Notstand. Und auch keine Ausgangssperre. Weil? Damit nicht alles zum Erliegen kommt und jeder beim Bund anstehen könnte. In etwa.
    • aber emmm! 24.03.2020 16:02
      Highlight Highlight In dem Sozialzentrum in dem ich arbeite haben wir wegen dem Coronavirus 40-50 (!) Neuanmeldungen pro Tag! Das ist eine riesige Katastrophe! Hinzu kommt, dass wir diesem Ansturm kaum gerecht werden können. Ein Shutdown würde diese Situation zusätzlich verschärfen.
  • Plan B 23.03.2020 09:21
    Highlight Highlight Ich persönlich würde es schön finden, wenn man ein Grossraumbüro Verbot ausspricht. Aber ich persönlich weis nicht was das Richtige für uns ist. Somit verlasse ich mich komplett auf unsere Regierung.
  • Skankhunt42 23.03.2020 09:17
    Highlight Highlight Das die Polizei immer noch Gruppen büssen muss liesse sich doch sehr einfach regeln: Die Fussballfans haben keine Spiele mehr und entsprechend viel Zeit übrig. Man engangiert sie dazu die Menschensammlungen "aufzulösen" (ihr wisst was ich meine, dies würde auch nachhaltig verhindern das sie wieder sich sammeln draussen). Pro 50 vertriebene Gruppen gibt es einen Freipass ins Stadion für 2021. win-win Situation.
    • Skankhunt42 23.03.2020 14:27
      Highlight Highlight Was sollen denn die Blitze? Aussergewöhnliche Zeiten, aussergewöhnliche Lösungen. Pragmatisch denken heisst nun die Devise. Politik und Steuerzahler wollen hoheitliche Aufgaben länger je mehr privatisiert haben, somit wäre auch vn dieser Seite her alles in Ordnung.
  • Gubbe 23.03.2020 09:03
    Highlight Highlight Alleva sagt weiter: «Wir müssen uns jetzt primär um jene Tätigkeiten sorgen, die gesellschaftlich unverzichtbar sind – Gesundheitswesen, Versorgung, Infrastruktur.»
    Eine Gewerkschafterin die nicht gemerkt hat, dass ihre 'Forderungen' eigentlich schon in Kraft sind. Wenn sie meint, dass zB. ein Sanitär nicht arbeiten soll, liebt sie viel Wasser in ihrer Wohnung.
    Es ist so, die Gewerkschaften kommen immer zu spät und fordern dann Unmögliches. Vielleicht ein Pfeifkonzert?
    • AdiB 23.03.2020 11:26
      Highlight Highlight Die service abteilung der haustechnik betriebe ist ja auch dann erreichbar. Damit du fliessend wasser hast muss der betrieb nicht laufen. Bei uns sagt es sogar der chef eines heizung/sanitär unternehmen mit über 50 angestellten, das ihm lieber wäre für par wochen zu machen anstatt unter diesen massnahmen zu arbeiten.
      Du hast wohl keine ahnung von haustechnik, willst hier dich nur gegen die gewerkschaft aufbrausen.
    • Gubbe 23.03.2020 12:56
      Highlight Highlight AdiB
      Wenn man beim Hausbau dabei war, hat man schon eine Ahnung von Haustechnik, besonders wenn man das Haus selbst konzipiert hat. Ja, mir sind Gewerkschaften suspekt.
    • AdiB 23.03.2020 13:20
      Highlight Highlight Ach du warst mal dabei, ich bin schon 17 jahre an vorderster stelle. Aber natürlich weisst du es besser, du warst mal dabei.
      Du weisst, dass ein haus keine referenz für grössere anlagen ist? Bitte hört auf, die baubranche auf häuser zu reduzieren. Nur schon zum bau eines bürogebäudes zu einem haus ist der unterschied gross, geschweige denn industrie.
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  • Turicum04 23.03.2020 09:00
    Highlight Highlight Die Wirtschaft hat nicht Priorität und darf deshalb nicht mir Mrd. geschützt werden. Es geht heute nur um das Leben aller in der Schweiz lebenden Menschen.

    Profitorganisationen wie Industrie oder Handel müssen sofort eingestellt werden. Auch wenn es Monate dauern sollte.
    • ingmarbergman 23.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Das kann auch nur jemand sagen, der keine Ahnung hat woher sein Lohn kommt. Du bist entweder Sohn oder ein Bürogummi, der einfach nur seinen Lohn bekommt, ohne zu wissen, womit die Firma eigentlich ihr Geld verdient.
      Zeit, erwachsen zu werden!
  • Doktor Dosenbier 23.03.2020 08:37
    Highlight Highlight Hoffentlich nicht, bei uns auf der Baustelle kann man die Hygiene Massnahmen gut einhalten und es währe schade jetzt alle nach Hause zu schicken um zu vergammeln. Aber die Vbl könnte anstatt die Samstags Fahrzeiten zu fahren und so noch mehr Läute in einen Bus zu quetschen, ihre Fahrten zu Stosszeiten erhöhen, aber dafür sonst runterfahren mit den Fahrten.
    • AdiB 23.03.2020 11:28
      Highlight Highlight Und kannst du die 5 personnen regel einhalten? Was ist deine baustelle ein EFH wo gerade mal 5 personnen arbeiten?
      Also bei uns machen es die neuen umstände schwer zu arbeiten.
    • Doktor Dosenbier 23.03.2020 12:01
      Highlight Highlight nee aber es sind nur noch kleine Arbeiten zu erledigen, die man gut alleine machen kann.
  • zipa 23.03.2020 08:30
    Highlight Highlight Und Ende Jahr fordert dann die Unia wieder mehr Lohn.
    • AdiB 23.03.2020 11:29
      Highlight Highlight Und jetzt? Willst du nicht mehr lohn?
    • Vanessa_2107 23.03.2020 12:16
      Highlight Highlight zipa ist verm. Arbeitgeber.
    • zipa 23.03.2020 13:05
      Highlight Highlight Nein, ich bin zufrieden mit meinem Einkommen.
  • PC Principal 23.03.2020 08:22
    Highlight Highlight Solche politischen Forderungen sind gefährlich. Im Moment wird das von den Experten noch nicht gefordert. Ein grösseres Risiko als gewisse Industriebetriebe sind meiner Meinung nach Leute, die noch immer Geburtstagsparties feiern.
    • Kruk 23.03.2020 08:41
      Highlight Highlight Das stimmt, finde es auch übertrieben. Wobei ich mir nach Wochen die Freizeit zuhause verbringen, warten und Abstand halten beim Einkaufen, verzicht auf Besuche, heute schon gedacht habe, es sei ein bisschen komisch, dass bei der Arbeit einfach alles weiter läuft als gäbe es keinen Virus.
      Es muss ganz klar etwas gemacht werden. Nicht zu, aber es sollte damit gelebt werden können, dass gewisse Arbeiten langsamer oder halt nicht ausgeführt werden können.
    • Yabadabado 23.03.2020 11:00
      Highlight Highlight Ich arbeite noch normal im Baumark habe jeden Tag mit Kunden zu tun. Klar kann ich verstehen das kleine Betriebe weiter arbeiten wollen. Bei uns ist die Gefahr von Tag zu Tag grösser das wir uns anstecken. Darum kann ich verstehen das Sie alle nicht lebensnotwenigden Läden schliessen will. In meinen Augen würde es uns nicht schaden alles für 2 Wochen zu schliessen. Somit könnte man die Ausbreitung ein wenig eindemmen. Dann müssten sich nur noch die Menschen daran halten. Wir werden sehen was auf uns zukommt.
  • Usagi 23.03.2020 08:09
    Highlight Highlight Was genau ist denn für die Unia unverzichtbar? Hinter der Lebensmittelversorgung steht nicht nur ein Coop, da hängt eine riesige Supply Chain dran. Wenn man die alle berücksichtigt, muss man schlussendlich doch fast alles offen lassen. Und wer bestimmt eigentlich, was lebensnotwend