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Gotterons Viktor Stalberg, Mitte, jubelt nach seinem Tor (2-0) mit seinem Teamkollegen, an der Seite von Berns Goalie Niklas Schlegel, links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Fribourg Gotteron, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fribourg schafft in Bern den Befreiungsschlag, der SCB dagegen rutscht noch tiefer in die Krise. Bild: KEYSTONE

SCB taucht gegen Fribourg +++ Derby-Sieg für Ambri +++ Coach's Challenge legt Lakers lahm

Biel gewinnt den Spitzenkampf gegen die ZSC Lions 4:3 nach Verlängerung verkürzte den Rückstand auf fünf Punkte. Die Schlusslichter Fribourg-Gottéron und Ambri-Piotta kommen zu überraschenden Derby-Auswärtssiegen.



Bern – Fribourg 1:2

Der SC Bern kann nicht zweimal hintereinander gewinnen. Der Schweizer Meister verlor das Zähringer-Derby zuhause 1:2 gegen Fribourg-Gottéron.

Seit der Entlassung von trainer Mark French geht es bei Fribourg-Gottéron zumindest leicht aufwärts. Fünf der letzten neun Spiele haben die Drachen gewonnen, und nirgends siegen sie lieber als beim Erzrivalen Bern. Verteidiger Ryan Gunderson nach nur fünfeinhalb Minuten und Matthias Rossi nach knapp fünf Minuten des Mitteldrittels brachten die Freiburger 2:0-Führung.

Der SCB, der nun in sieben Spielen in Folge abwechselnd gewonnen und verloren hat, war im Abschluss zu harmlos. Es brauchte schon einen kapitalen Fehler des ansonsten überzeugenden Reto Berra im Gottéron-Tor, um Andrew Ebbett einen Berner Treffer zu ermöglichen (37.). Es blieb bis zum Ende der einzige.

Fribourg gewann erst zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Spiele in Folge und revanchierte sich für die Niederlage im ersten Heimspiel in der umgebauten eigenen Halle vor knapp einem Monat. Das Experiment mit Sportchef Christian Dubé als Chefcoach und Sean Simpson als so genannter Berater scheint fürs erste zu funktionieren.

Gotterons David Desharnais, links, und Berns Topscorer Mark Arcobello, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Fribourg Gotteron, in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Die beiden Topskorer im Zweikampf. Bild: KEYSTONE

Biel – ZSC Lions 4:3 n.V.

Klar geführt, fast verloren, dann in der Verlängerung im Glück: Biel gewann einen verrückten Spitzenkampf gegen die ZSC Lions 4:3 in der Overtime.

Zwei Drittel machten die Bieler alles richtig, dann brach das zuvor so solide Fundament innerhalb von 52 Sekunden zu Beginn des Schlussdrittels ein wie ein Kartenhaus. Und dennoch lachten die Seeländer als Letzte. 64 Sekunden, bevor es zum Penaltyschiessen gekommen wäre, erzielte Jason Fuchs den Siegtreffer, dank dem der Rückstand der zweitplatzierten Bieler auf den ZSC noch fünf Punkte beträgt.

Kaum eine Minute zuvor war Roman Wicks vermeintliches 4:3 nach der Video-Konsultation wegen einer knappenBehinderung des Bieler Ersatzgoalies Elien Paupe aberkannt. Die Zürcher haben allen Grund, sich über die erste Niederlage nach fünf Siegen zu ärgern. Zum einen hatten sie 40 Minuten lang zu wenig gemacht, um sich den Erfolg zu verdienen. Zum andern kassierten sie den Ausgleich nach der grossen Wende durch Marc-Antoine Pouliot erst dreieinhalb Minuten vor Schluss.

Biel hatte sich in den ersten zwei Dritteln gegenüber der Niederlage am Vorabend gegen die SCL Tigers deutlich verbessert und wesentlich entschlossener als die Lions gezeigt. Sie waren durch Anssi Salmelas viertes Powerplay-Tor der Saison und Mike Künzle verdient 2:0 in Führung gegangen.

Biels Beat Forster, Mitte, im Duell mit Zuerichs Marco Pedretti im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Dienstag, 29. Oktober 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider).

Der ZSC zeigt in Biel seine Kämpferqualitäten. Bild: KEYSTONE

Lugano – Ambri 3:4 n.V.

Ambri-Piotta feierte mit einem 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen den zweiten Derby-Ausswärtserfolg in Lugano nach einem 4:3 innerhalb von 60 Minuten von Anfang Jahr.

Lugano, das einen 0:3-Rückstand aufholte und dann in der Verlängerung mit 7:3 Torschüssen näher am Sieg stand, kassierte die vierte Niederlage im vierten Penaltyschiessen in der laufenden Meisterschaft. Für Ambri waren die ersten vier Penaltyschützen auf Anhieb erfolgreich, unter ihnen zum Abschluss Dominik Zwerger.

Alle vier Ambri-Spieler treffen im Penaltyschiessen. Video: SRF

Der Österreicher feierte gut zwei Wochen nach einer erlittenen Knöchelverletzung etwas früher als erwartet von Verletzungspause. Der wirblige Dauerarbeiter mit Skorerqualitäten war aufgrund der zahlreichen Ausfälle in der Offensive bei Ambri sehnlichst zurückerwartet worden. Luca Cereda setzte den Rückkehrer im Startdrittel zunächst nur als 13. Stürmer mit beschränkter Eiszeit ein. Ab dem Mitteldrittel kam Zwerger dann fast wie üblich zum Zug.

Und Timo Haussener mit dem 2:3 das erste Tor in der National League. 36 Sekunden vor Spielende erzwang Elia Riva mit dem 3:3 für Lugano das Nachsitzen.

Ambri, das mit drei Niederlagen in das Derby gegangen war, überzeugte gegen das zuvor dreimal in Folge siegreiche Lugano mit seiner Aufsässigkeit. In einer Ambri-Druckphase nutzte Bryan Flynn einen Abraller von Ambris früherem Goalie Sandro Zurkirchen zur 1:0-Führung des Underdogs aus. Der italienische Center Tommaso Goi sorgte mit einem direkten Abschluss in Luganos Slot im Mitteldrittel für das 2:0. Und Marco Müller erhöhte im Powerplay auf 3:0 (37.).

Lugano konnte im Finish der regulären Spielzeit nach einem Doppel-Ausschluss gegen Matt D'Agostini noch vier Minuten in Überzahl agieren, hatte gegen das beste Unterzahl-Team der Liga den 3:3-Ausgleich da aber noch nicht zu Stande gebracht.

From left Lugano?s player Atte Ohtamaa, Lugano?s goalkeeper Sandro Zurkirchen Lugano?s player Jani Lajunen, Ambri's player Fabio Hofer, for the 0-3 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Lugano and HC Ambri Piotta at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Tuesday,  October 29, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri zeigt sich nicht nur in der regulären Spielzeit treffsicher, sondern auch im Penaltyschiessen. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Servette – Zug 2:4

Der meistgenannte Titelanwärter Zug stoppte dank einem überragenden Lino Martschini eine Negativserie von drei Niederlagen mit einem 4:2-Sieg bei Genève-Servette.Martschini erzielte das 1:0 und das 4:2 und bereitete im Powerplay das Siegtor von Raphael Diaz zum 3:2 (47.) vor. Für Martschini war es das 18. Doppelpack in der obersten Spielklasse und gleichzeitig seine Skorerpunkte Nummer 350 bis 352.

Genève-Servette startete schwach und lag nach zwei Gegentoren innerhalb von 85 Sekunden kurz vor und nach der ersten Drittelspause mit 0:2 zurück. Doch nach dem frühen Timeout (24.) spielten die Gastgeber für den Rest des Mitteldrittels wie verwandelt.

Die nur mit sechs Verteidigern in die Partie gegangenen Gastgeber machten da einen 0:2-Rückstand durch Tore von Daniel Winnik (26.) und Eric Fehr (32.) wett. Doch der EVZ vermochte im Schlussdrittel zu reagieren und verdiente sich den Erfolg redlich.

Zug's forward Lino Martschini #46 celebrates his goal with teammates defender Jesse Zgraggen, 2nd left, forward Gregory Hofmann, 3rd right, center Jan Kovar #43, of Czech Republic, and defender Miro Zryd, right, past Geneve-Servette's forward Guillaume Maillard, left, after strong the 0:1, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EV Zug, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, October 29, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Zug setzt sich gegen Servette doch noch durch. Bild: KEYSTONE

SCRJ Lakers – Lausanne 2:5

Die Rapperswil-Jona Lakers verloren erst zum dritten Mal in dieser Meisterschaft ein Heimspiel. Beim 2:5 gegen Lausanne sorgte eine umstrittene Coach's Challenge für die Entscheidung.

Als Lausannes schwedischer Verteidiger Jonas Junland nach 24 Minuten zum 1:1-Ausgleich traf, beanstandete Rapperswils Interims-Headcoach Niklas Gällstedt ein Offside der Gäste und nahm deshalb eine Coach's Challenge. Die Linienrichter schauten sich die Videobilder lange an, entschieden letztlich aber auf Tor. Obendrauf gab es für Rapperswil-Jona eine Zweiminutenstrafe – so will es das Regelbuch seit dieser Saison.

Das anschliessende Überzahlspiel nutzte Lausanne durch Nationalverteidiger Joël Genazzi prompt zum 2:1. Von diesem Schock erholte sich Rapperswil-Jona, das im Startdrittel klar das bessere Team war und durch zwei Pfostenschüsse von Cédric Hüsler (8.) und Juraj Simek (19.) zudem Pech bekundete, lange nicht. Lausanne zog bis zur 34. Minute auf 4:1 davon.

Noch eine erneut starke Aufholjagd wollten den Rapperswilern trotz grosser Anstrengungen diesmal nicht gelingen. Die St. Galler machten sich in diesem Monat einen Ruf als Comeback-Könige der Liga: Am letzten Freitag gegen gegen Biel (5:3 nach 0:3) und 14 Tage zuvor schon gegen Bern (5:4 n.V. nach 1:4) war es ihnen gelungen, einen Drei-Tore-Rückstand in einem Heimsieg zu verwandeln.

Lausanne brachte den zweiten Sieg aus den letzten fünf Spielen ins Trockene und festigte damit den 4. Tabellenrang. Rapperswil-Jona musste sich auch im zweiten Spiel ohne ihren letzte Woche operierten Cheftrainer Jeff Tomlinson geschlagen geben. Für den Aufsteiger von 2018 war es erst die zweiten Heimniederlage nach 60 Minuten in dieser Saison.

Lausanne HC Verteidiger Lukas Frick, links am Boden, und Stuermer Ronalds Kenins, rechts, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Casey Wellman (#9) und Danny Kristo, Mitte rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und Lausanne HC am Dienstag, 29. Oktober 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Lakers stolpern zuhause gegen Lausanne. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme:

Bern - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
16'768 Zuschauer. - SR Tscherrig/Kaukokari, Progin/Cattaneo.
Tore: 6. Gunderson (Stalberg) 0:1. 25. Rossi (Gunderson, Schmutz) 0:2. 37. Ebbett (Praplan) 1:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Desharnais.
Bern: Schlegel; Untersander, Koivisto; Andersson, MacDonald; Burren, Blum; Henauer; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Bieber, Scherwey; Grassi, Berger, Colin Gerber.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Kamerzin; Furrer, Stalder; Abplanalp, Chavaillaz; Schneeberger, Marti; Marchon, Walser, Vauclair; Brodin, Schmutz, Stalberg; Rossi, Desharnais, Mottet; Lauper, Schmid, Lhotak.
Bemerkungen: Bern ohne Mursak, Pestoni, Beat Gerber, Krueger, Heim, Jeremi Gerber, Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Sprunger und Forrer (alle verletzt). Bern ab 58:20 ohne Torhüter.

Biel - ZSC Lions 4:3 (1:0, 1:0, 1:3, 1:0) n.V.
5534 Zuschauer. - SR Hebeisen/Müller, Altmann/Wolf.
Tore: 8. Salmela (Cunti/Ausschluss Phil Baltisberger) 1:0. 26. Künzle 2:0. 41. (40:24) Roe (Pettersson, Noreau/Ausschluss Kreis) 2:1. 42. (41:16) Berni (Pettersson) 2:2. 48. Wick (Schäppi) 2:3. 57. Pouliot (Fuchs/Ausschluss Pettersson) 3:3. 64. (63:56) Fuchs (Fey) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen ZSC.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Roe.
Biel: Paupe; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Moser, Kreis; Sataric; Cunti, Pouliot, Rajala; Tschantré, Ullström, Kessler; Riat, Fuchs, Künzle; Ulmer, Neuenschwander, Kohler; Wüest.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher, Sutter; Pettersson, Roe, Suter; Hollenstein, Krüger, Bodenmann; Chris Baltisberger, Sigrist, Wick; Brüschweiler, Schäppi, Pedretti.
Bemerkungen: Biel ohne Schneider (überzähliger Ausländer), Lüthi, Gustafsson, Hügli und Brunner, ZSC Lions ohne Prassl, Simic, Diem (alle verletzt) und Ortio (überzähliger Ausländer). Tor von Wick wegen Goalie-Behinderung aberkannt (63.).

Lugano - Ambri-Piotta 3:4 (0:1, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.
7'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Kaderli/Gnemmi.
Tore: 12. Flynn (Fischer, D'Agostini) 0:1. 27. Goi (Bianchi) 0:2. 37. (36:38) Müller (Zwerger, Flynn/Ausschluss Suri) 0:3. 38. Bürgler (Chiesa) 1:3. 46. Haussener (Chorney) 2:3. 60. (59:24) Riva (Fazzini, Klasen) 3:3 (Lugano ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Flynn 0:1, Lammer 1:1; D'Agostini 1:2, Klasen -; Müller 1:3, Fazzini -; Zwerger 1:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Postfinance-Topskorer: Klasen und Fora.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Wellinger; Klasen, Lajunen, Lammer; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Vedova.
Ambri-Piotta: Manzato; Fora, Dotti; Ngoy, Fischer; Plastino, Jelovac; Pinana; Trisconi, Flynn, Egli; Incir, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Hofer; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Zwerger.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Zangger und Walker (verletzt), Ambri ohne Rohrbach, Kostner und Sabolic (alle verletzt) sowie Conz (im Aufbau bei den Biasca Ticino Rockets). - Fussball-Nationaltrainer Vladimir Petkovic im Publikum. - 21. Romanenghi verletzt ausgeschieden. - Pfosten: 52. Fazzini, 64. Lajunen. - 59. Timeout Lugano, von 58:19 bis 59:24 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 2:4 (0:1, 2:1, 0:2)
5062 Zuschauer. - SR Lemelin/Dipietro, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 20. (19:03) Martschini 0:1. 21. (20:28) Klingberg (McIntyre) 0:2. 26. Winnik (Wingels, Tömmernes/Ausschluss McIntyre) 1:2. 32. Fehr (Wingels/Ausschluss Lindberg) 2:2. 47. Diaz (Kovar, Martschini/Ausschluss Bozon) 2:3. 60. (59:03) Martschini (Hofmann) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Wingels; Hofmann.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Le Coultre; Wingels, Smirnovs, Rod; Wick, Fehr, Winnik; Douay, Berthon, Maillard; Miranda, Kast, Bozon.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Zryd; Thiry; Klingberg, Lindberg, McIntyre; Martschini, Kovar, Hofmann; Simion, Leuenberger, Bachofner; Langenegger, Albrecht, Zehnder.
Bemerkungen: Servette ohne Mercier, Tanner, Richard und John Fritsche (alle verletzt), Zug ohne Schnyder, Thorell und Senteler (alle verletzt). - Pfosten: 13. Diaz, 32. Wick, 37. Tömmernes. - 24. Timeout Genève-Servette, von 58:54 bis 59:03 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Lausanne 2:5 (1:0, 0:4, 1:1)
3670 Zuschauer. - SR Salonen/Wiegand, Fuchs/Ambrosetti.
Tore: 5. Wellman (Egli) 1:0. 25. Junland (Emmerton, Bertschy) 1:1. 26. Genazzi (Herren/Teamstrafe Rapperswil-Jona/Coach's Challenge) 1:2. 29. Froidevaux (Traber) 1:3. 34. Jeffrey (Heldner) 1:4. 44. Dünner (Clark, Wellman/Ausschluss Benjamin Antonietti) 2:4. 60. (59:08) Emmerton (Bertschy, Jeffrey) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Egli; Bertschy.
Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Hächler, Maier; Vukovic, Dufner; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Clark, Rowe, Simek; Dünner, Wellman, Kristo; Mosimann, Schlagenhauf, Forrer; Hüsler, Ness, Casutt.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Emmerton, Herren; Vermin, Jeffrey, Leone; Moy, Almond, Kenins; Traber, Froidevaux, Benjamin Antonietti.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Cervenka, Profico, Schweri und Eliot Antonietti, Lausanne ohne Jooris und Grossmann (alle verletzt), sowie Wärn (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse Hüsler (8.) und Simek (19.). Timeout Rapperswil-Jona (55:18) und danach bis 59:08 ohne Torhüter. (pre/sda)

Die Tabelle:

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