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Keine Sperre

Darum darf sich Tristan Scherwey auch heute gegen Zug prügeln

SCB-Vorkämpfer Tristan Scherwey hat zwar in Ambri seinen zweiten Restausschluss in dieser Saison kassiert. Trotzdem darf er heute gegen Zug schon wieder ran. Wie ist das möglich?



Der SCB-Rumpelstürmer ist in Ambri nach dem verlorenen Boxkampf gegen Paolo Duca in die Kabine geschickt worden. Eigentlich müsste er heute gesperrt sein. Weil es der zweite Restausschluss der Saison ist.

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Tristan Scherwey wird von Ambris Paolo Duca vermöbelt und kassiert eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. bild: twitter

Aber beim ersten Restausschluss im Spiel gegen Lausanne folgte ein ordentliches Verfahren. Tristan Scherwey wurde zu fünf Spielsperren verdonnert.

Scherwey startete wieder von vorne

Wenn das Foul, das zum Restausschluss führt, so schwer ist, dass ein ordentliches Verfahren folgt, dann ist dieser Fall abgeschlossen. Will heissen: Der Sünder hat gesühnt. Er darf wieder von vorne beginnen. Genau das ist bei Tristan Scherwey der Fall. Deshalb darf er heute gegen Zug spielen.

Wäre sein Foul damals im Spiel gegen Lausanne mit dem Restausschluss erledigt gewesen (kein ordentliches Verfahren), dann müsste er jetzt gegen Zug eine Sperre absitzen.

Der Boxkampf gegen Paolo Duca ist mit dem Restausschluss erledigt. Es folgt kein Verfahren. Das heisst, dass Tristan Scherwey nach dem nächsten Restausschluss automatisch ein Spiel gesperrt sein wird.

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