Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Berns Beat Gerber bekommt eine Bierdusche von seinen Teamkollegen, bei der Meisterfeier des SC Bern, am Samstag, 27. April 2019, auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Jubel, Trubel, Heiterkeit und Bierduschen auf dem Bundesplatz. Bild: KEYSTONE

Bern feiert die Meisterhelden des SCB

Auf dem Bundesplatz haben am Samstagnachmittag Tausende den neuen Schweizer Eishockey-Meister SC Bern gefeiert. Vor dieser Feier zog das Team triumphierend durch die Berner Altstadt.



In einem Car und auf drei offenen Lastwagen fuhren Spieler, Betreuer und Funktionäre vom Bärengraben her durch die zentralen Altstadtgassen vors Bundeshaus. Immer wieder stoppten die Lastwagen, und Trainer und Spieler posierten für Fotos oder verteilten Autogramme.

Zu Beginn des Triumphzugs durch die Altstadt war die Stimmung noch eher verhalten. Es regnete auch recht stark. Je näher die Karawane dem Bundesplatz kam, desto mehr Fans standen Spalier. Der Bundesplatz war schliesslich sehr gut besetzt. Dort regnete es auch kaum mehr.

Einzeln wurden Betreuer, Trainer und Spieler zum Song «We are the Champions» von Queen auf eine Bühne gerufen, die auf dem Platz aufgestellt worden war. Immer wieder feierten die Fans ihre Helden mit einer Welle. Etliche waren in SCB-Trikots gekommen und trugen Schals in den Klubfarben. Viele rauchten eine Zigarre. Sehr entspannt zeigte sich der finnische Meistertrainer des SCB, Kari Jalonen. Er dankte den Fans für deren Unterstützung – so wie das auch viele Spieler in Kurzinterviews taten.

Vor genau einer Woche hatte sich der Schlittschuhclub Bern im fünften Playoff-Finalspiel gegen den EV Zug seinen 16. Schweizermeistertitel geholt. In der Stadt Bern gab es danach eine Freinacht. Am vergangenen Dienstag wurden Team, Begleiter und Vereinsleitung am Sitz des Berner Stadtpräsidenten empfangen.

Die Stadt Bern, die sich gern als Sportstadt bezeichnet, wird diesem Titel in diesen Wochen mehr als gerecht: Auch im Fussball wird diese Saison ein Berner Verein – der BSC Young Boys Bern – Schweizermeister. Das ist seit mehreren Tagen klar. (ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Chris McSorley vor dem Amtsantritt beim SC Bern

Die Verhandlungen zwischen SCB-Manager und -Mitbesitzer Marc Lüthi (59) und Chris McSorley (58) stehen vor dem Abschluss. Noch vor Mitte Februar soll der charismatische Kanadier seine Arbeit beim SC Bern aufnehmen. Nicht nur als Sportchef.

Die Gewährsleute aus dem Inneren des grössten Hockeyunternehmens im Land melden: Marc Lüthi und Chris McSorley haben sich in den wesentlichen Punkten (Salär, Aufgabenbereich) geeinigt. Wenn die beiden erfolgreichsten und charismatischsten Hockey-Macher der letzten 20 Jahre tatsächlich zusammenspannen, dann wird die Liga gerockt.

Der SCB-Chef hat inzwischen den Handlungsbedarf in der Sportabteilung erkannt. Aus den innersten SCB-Machtzirkeln wird berichtet: Chris McSorley wird neuer Sportchef und …

Artikel lesen
Link zum Artikel