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Zugs Gregory Hofmann, rechts, trifft zum 4:2 Tor gegen Zuerichs Torhueter Lukas Flueeler im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Zug am Samstag, 12. Oktober 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zugs Topskorer Grégory Hofmann war heute nicht zu bremsen. Bild: KEYSTONE

Unfassbare Hofmann-Show im Hallenstadion – fahrlässiger SCB diesmal nicht bestraft

Der EHC Biel baut seinen Vorsprung an der Tabellenspitze der National League aus. Die Seeländer gewinnen gegen Genève-Servette 6:3 und feiern den vierten Sieg in Folge. Der SCB verspielt zum vierten Mal in Folge einen Zwei-Tore-Vorsprung, gewinnt aber dennoch.



ZSC Lions – Zug 3:4

Im siebten Heimspiel mussten die ZSC Lions zum ersten Mal als Verlierer vom Eis. Zugs Goalie Leonardo Genoni und Topskorer Grégory Hofmann waren beim 3:4 zu stark.

In einem intensiven und hochklassigen Spitzenkampf zwischen den beiden «Z» entschied die grössere Effizienz zugunsten der Gäste aus der Zentralschweiz. Zum einen stoppte Goalie Genoni Angriffswelle um Angriffswelle der Zürcher, zum anderen surft der Zuger PostFinance-Topskorer derzeit auf einer Welle des Erfolgs.

Mit drei Toren und einem Assist erlegte der Bern-Jurassier die Löwen fast im Alleingang. Die entscheidende Wende kam am Ende des zweiten Drittels. In der 36. und in der 38. Minute spielte der Schwede Carl Klingberg Hofmann zweimal mustergültig frei und machte damit die verdiente 1:0-Führung durch Maxim Noreau mehr als wett.

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Das sagt Hofmann zu seinem Hattrick. Video: YouTube/MySports

Die Zürcher werden auch ein wenig mit dem fehlenden Wettkampfglück hadern. Nachdem Dennis Hollenstein im Schlussdrittel - wie Noreau im Powerplay - ausgeglichen hatte, gelang Dario Simion postwendend und ebenfalls in Überzahl die erneute Zuger Führung. Bei einem Schuss von Captain Raphael Diaz brach der Stock, doch der Puck wurde unverhofft zur idealen Vorlage für Simion.

Hofmann erhöhte noch auf 4:2, und als Genoni nach 29 Paraden doch einmal daneben griff und Pius Suter auf 3:4 verkürzte, blieben nur noch 43 Sekunden zu spielen. Zu wenig für eine erneute Wende.

Der Head Coach vom ZSC, Rikard Groenborg beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern vom Sonntag, 11. September 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

ZSC-Trainer Grönborg hat keine Freude. Bild: KEYSTONE

Bern – Davos 4:3 n.P.

24 Stunden nach dem freitäglichen Debakel in Rapperswil (4:5-Niederlage gegen die Lakers nach 4:1-Führung) brachte der SC Bern auch gegen Davos ein 3:1 nicht über die Zeit. Am Ende siegte Bern glückhaft im Penaltyschiessen.

Meister Bern sieht sich mit dem gleichen Problem konfrontiert wie die Fussball-Nationalmannschaft. Er kassiert im Finish viel zu viele Tore und verliert dadurch viele Punkte. In den letzten vier Partien verspielten die Berner jeweils im Schlussabschnitt Führungen: Gegen Langnau ein 3:1, gegen die ZSC Lions ein 2:1, gegen Rapperswil-Jona ein 4:2 und am Samstag gegen Bern ein 3:1. Gegen die ZSC Lions und die Lakers resultierten daraufhin Niederlagen; gegen die SCL Tigers holte Bern immerhin in der Overtime den Bonuspunkt.

Aber: Dass Bern einen Abend nach dem Fiasko gegen die Lakers erneut einen komfortablen Vorsprung verspielte, überraschte enorm. Wie schon in Rapperswil hielt der Schlendrian in den Berner Reihen Einzug. Andrew Ebbett leistete sich beim Stand von 3:1 drei Fouls; aus dem dritten Davoser Powerplay resultierte in der 55. Minute der Anschlusstreffer durch Benjamin Baumgartner. Ohne Goalie gelang Perttu Lindgren in der 59. Minute der Ausgleich. Und in der Verlängerung stand Davos dem Sieg nahe, weil wieder Ebbett eine Zweiminutenstrafe absitzen musste.

Im Penaltyschiessen setzte sich Bern schliesslich nach einem 0:1-Rückstand mit 2:1 durch. Die Verteidiger Calle Andersson und Ramon Untersander trafen. Zuvor hatte Bern in dieser Saison im Europacup in in der Meisterschaft viermal ein Penaltyschiessen verloren und dabei nur ein einziges Tor erzielt.

Berns Vincent Praplan, links, freut sich mit seinen Mitspielern ueber seinen zweiten Treffer zum 2:0 beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Davos, am Samstag, 12. Oktober 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Der SCB gibt das Spiel diesmal nicht ganz aus der Hand. Bild: KEYSTONE

Ambri – SCRJ Lakers 4:2

Ambri-Piotta gewann das wichtige Strich-Duell gegen die Rapperswil-Jona Lakers 4:2. Dominic Zwerger und zweimal Matt D'Agostini trafen dabei im Powerplay.

24 Stunden nachdem Rapperswil-Jona gegen den SC Bern einen Dreitore-Rückstand aufgeholt hatte, kam es in der Leventina lange nicht richtig ins Spiel. Bereits nach 19 Sekunden leistete sich Kevin Clark eine Strafe, die Dominic Zwerger sogleich zur frühen Führung nützte. Der Vorarlberger ist der erste Ambri-Spieler in dieser Saison, der die Marke von vier Toren erreichte.

Eine vermeintliche Vorentscheidung fiel dann im Mitteldrittel durch Joël Neuenschwander und Matt D'Agostini, der 24 Sekunden vor der zweiten Pause erneut bei einem Ausschluss Clarks traf. Für den 20-jährigen Neuenschwander aus dem eigenen Nachwuchs war es im neunten National-League-Spiel der erste Treffer.

Wie am Abend zuvor, als sie zuhause gegen Bern einen Dreitore-Rückstand noch in einen Sieg umgewandelt hatten, steckten die Lakers nie auf und kamen nochmal auf 2:3 heran. D'Agostini machte mit seinem zweiten Überzahl-Tor knapp drei Minuten vor Schluss aber alles klar.

Ambri gelang damit eine dringend nötige Reaktion auf die 1:5-Klatsche in Zug. Einziger Wermutstropfen: Nach einem harten Check an der Bande musste Zwerger das Eis verlassen. Ein Ausfall des Österreichers wäre für die Tessiner nur schwer zu verkraften.

From left: Rapperswil's goalkeeper Melvin Nyffeler, Ambri's player Bryan Flynn and Rapperswil's player Cedric Haechler for the 1 - 0 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Ambri Piotta and SC Rapperwil - Jona Lakers at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday,  October 12, 2019.

Ambri hat mit den Lakers keine Probleme. Bild: KEYSTONE

Biel – Servette 6:3

Der EHC Biel verteidigte die am Freitag eroberte Tabellenführung mit Erfolg. Die Seeländer gewannen das Spitzenspiel gegen Servette nach einem frühen Rückstand mit 6:3.

Nicht nur wegen der Siege in Freiburg und daheim gegen Servette innerhalb von 24 Stunden wird diese Woche innerhalb des EHC Biels in Erinnerung bleiben. Das aktuelle Thema Nummer 1 im Seeland ist die Leistungsexplosion des Österreichers Peter Schneider. Der 28-Jährige hatte es einst in Nordamerika aus der East Coast Hockey League nicht einmal in die AHL geschafft. Und in den ersten 12 Meisterschaftsspielen mit Biel gelang Schneider bloss ein Tor.

Aber am Dienstag im Europacup gegen Klagenfurt (4 Tore) und am Samstag gegen Servette (erster Hattrick in der National League) sahen die Bieler erstmals die Skorerqualitäten, wegen derer sie Schneider in die Schweiz geholt hatten.

Schneider erzielte im ersten Abschnitt die wegweisenden Goals vom 0:1 zum 2:1, nachdem Noah Rod die Genfer früh in Führung gebracht hatte. Den Hattrick komplettierte Schneider in der 45. Minute mit dem siegsichernden 5:1. Erst im Finish gelang den Genfern vom 1:6 zum 3:6 noch Resultatkosmetik.

Biels Peter Schneider, links, jubelt nach seinem Tor (1-0) mit Biels Jan Neuenschwander, Mitte, an der Seite Servettes Jens Olsson, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den Geneve-Servette HC, am Samstag, 12. Oktober 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Biel präsentiert sich gegen Servette in bester Torlaune. Bild: KEYSTONE

Lugano – Fribourg 1:4

Fribourg-Gottéron feierte in Lugano einen überraschenden 4:1-Sieg. Die eigentlich formstarken Tessiner enttäuschten auf der ganzen Linie.

Der Drache lebt noch: Fribourg-Gottéron feierte in der Resega erst den dritten Sieg im neunten Saisonspiel - und er war verdient. Für einmal gelang es den Freiburgern, die grössere Intensität aufs Eis zu bringen und effizienter als der Gegner zu agieren.

Das interimistisch von Sportchef Christian Dubé betreute Gottéron ging früh durch Lukas Lhotaks erstes Saisontor in Führung und liess sich auch durch Luca Fazzini, der bereits zum achten Mal traf, nicht aus dem Konzept bringen. Noch vor dem Ende des ersten Drittels reagierte Matthias Rossi mit der neuerlichen Führung.

Im mittleren Abschnitt erhöhte Fribourgs amerikanischer Verteidiger Ryan Gunderson im Powerplay auf 3:1. Für ihn war es das erste Tor in der National League. Lugano war zwar optisch etwas das bessere Team, in die Nähe einer Wende kamen die Bianconeri, die zuvor vier der letzten fünf Spiele gewonnen hatten, nicht.

Dem Schlusslicht Fribourg gelang damit der zweite Sieg im dritten Spiel seit der Entlassung von Coach Mark French. Dennoch ist damit zu rechnen, dass nächste Woche ein neuer Trainer vorgestellt wird.

From left, Lugano?s player Atte Ohtamaa, Lugano?s goalkeeper Sandro Zurkirchen and Fribourg's player Daniel Brodin, celebrate 1-3 gool, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Lugano and Friburgo Gotteron at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Saturday,  October 12, 2019(KEYSTONE-ATS /Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Fribourg stürzt Lugano endgültig in die Krise. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Lausanne 1:3

Nur zwei Siege aus den letzten neun Spielen: Die SCL Tigers tun sich weiter schwer – obwohl bei der 1:3-Heimniederlage gegen Lausanne diesmal nicht ungenügende Abwehrarbeit den Weg in die Niederlage wies.

Gegen Lausanne scheiterte Langnau primär an Lausannes Goalie Luca Boltshauser. Boltshauser parierte 37 von 38 Schüsse(n) und kam zum ersten Sieg in dieser Meisterschaft mit dem LHC. Ein Millimeter-Entscheid machte Boltshauser den Shutout zu Nichte, denn bei Chris DiDomenicos Ausgleichstreffer zum 1:1 in der 26. Minute vermochten auch die TV-Bilder nicht schlüssig aufzulösen, ob DiDomenico nicht vor dem Puck in die Offensivzone gelaufen war. Der einzige Langnauer Treffer des Abends galt, weil die Linienrichter live auf «kein Offside» entschieden hatten.

DiDomenico in der Höhle des Löwen:

Langnau dominierte und kontrollierte in der Folge die Partie (38:23 Torschüsse). Die Entscheidung fiel im Finish aber gegen die Emmentaler: Dustin Jeffrey brachte Lausanne in der 57. Minute mit einem Ablenker in Führung. Und Christoph Bertschy stellte 37,6 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 für Lausanne den Sieg sicher.

Tigers, Larry Leeger, links und Goalie, Ivars Punnenovs, Mitte, kaempfen um den Puck, gegen Lausannes Topscorer Cody Almond, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den HC Lausanne, am Samstag 12. Oktober 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Die SCL Tigers kassieren gegen Lausanne eine unnötige Niederlage. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme:

ZSC Lions - Zug 3:4 (1:0, 0:2, 2:2)
9240 Zuschauer. - SR Wiegand/Mollard, Kovacs/Schlegel.
Tore: 13. Noreau (Suter/Ausschluss Thiry) 1:0. 36. Hofmann (Klingberg) 1:1. 38. Hofmann (Klingberg) 1:2. 46. Hollenstein (Wick, Bodenmann/Ausschluss Diaz) 2:2. 48. Simion (Diaz, Hofmann/Ausschluss Chris Baltisberger) 2:3. 54. Hofmann (Klingberg) 2:4. 60. (59:17) Suter (Fredriksson) 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Roe; Hofmann.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Morant; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Simion, Lindberg, Bachofner; Leuenberger, McIntyre, Zehnder; Langenegger, Albrecht, Volejnicek.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Nilsson (verletzt) und Ortio (überzähliger Ausländer), Zug ohne Kristensen, Schnyder, Senteler, Zgraggen, Thorell (alle verletzt) und Martschini (krank). Pfostenschuss Simion (22.). Timeouts ZSC (58.); Zug (31.). ZSC ab 57:17 ohne Torhüter.

Bern - Davos 4:3 (2:1, 1:0, 0:2, 0:0) n.P.
16'945 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Hebeisen/Müller, Altmann/Steenstra.
Tore: 12. Praplan (Mursak, Ebbett) 1:0. 19. (18:33) Praplan 2:0. 20. (19:14) Tedenby (Lindgren, Marc Wieser) 2:1. 34. Andersson (Koivisto) 3:1. 55. Baumgartner (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Ebbett) 3:2. 59. Lindgren (Corvi, Rantakari) 3:3 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Palushaj 0:1, Praplan -; Corvi -, Moser -; Tedenby -, Mursak -; Lindgren -, Andersson 1:1; Marc Wieser -, Untersander 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Moser; Lindgren.
Bern: Schlegel; Untersander, Burren; Andersson, Koivisto; Krueger, Blum; Colin Gerber; Grassi, Berger, Pestoni; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Jeremi Gerber.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Stoop, Guerra; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Herzog, Marc Aeschlimann, Eggenberger; Frehner, Ambühl, Bader; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Palushaj, Corvi, Tedenby; Meyer.
Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Beat Gerber und Kämpf, Davos ohne Nygren, Dino Wieser, Hischier, Kessler (alle verletzt). - Lattenschuss: Scherwey (5.). - Timeout Davos (58.).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)
5032 Zuschauer. - SR Urban/Nikolic.Kehrli/Pitton.
Tore: 2. Zwerger (Fora, Flynn/Ausschluss Clark) 1:0. 31. Neuenschwander (Kneubuehler, Dal Pian) 2:0. 40. (39:36) D'Agostini (Zwerger/Ausschluss Clark) 3:0. 53. Wellman (Vukovic/Ausschluss Kneubuehler) 3:1. 56. Clark (Vukovic) 3:2. 58. D'Agostini (Fora, Sabolic/Ausschluss Antonietti) 4:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Fora; Egli.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Pinana; Jelovac; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubuehler; Hofer, Flynn, Sabolic; Chris Egli.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Randegger, Dominik Egli; Vukovic, Dufner; Antonietti, Gähler; Kristo, Schlagenhauf, Clark; Forrer, Rowe, Wellman; Mosimann, Dünner, Casutt; Hollenstein, Ness, Spiller.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hrachovina (überzähliger Ausländer), Conz, Kostner, Novotny und Rohrbach, Rapperswil-Jona ohne Cervenka, Profico, Hüsler, Schweri (alle verletzt) und Rehak (gesperrt). Timeout Ambri (57.). Rapperswil-Jona von 59:20 bis 59:52 ohne Torhüter. Zwerger verletzt ausgeschieden (57.).

Biel - Genève-Servette 6:3 (2:1, 2:0, 2:2)
5903 Zuschauer. - SR Gofman/Lemelin, Dreyfus/Obwegeser.
Tore: 7. Rod 0:1. 8. Schneider (Fey, Salmela) 1:1. 17. Schneider (Salmela/Ausschluss Maurer) 2:1. 29. Künzle (Pouliot) 3:1. 36. Pouliot (Rajala) 4:1. 45. (44:56) Schneider (Pouliot, Neuenschwander) 5:1. 46. (45:39) Fuchs 6:1. 53. Karrer (Bozon/Ausschlüsse Rathgeb; Le Coultre) 6:2. 60. (59:27) Rod (Ausschluss Rathgeb) 6:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Wingels.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Künzle; Schneider, Fuchs, Neuenschwander; Ulmer, Gustafsson, Tschantré; Lüthi.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Olsson; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Wingels, Winnik, Rod; Wick, Fehr, Bozon; Maillard, Smirnovs, Miranda; Kast, Berthon, Simek; Tanner.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Genève-Servette ohne Tömmernes, Richard, Douay und Fritsche (alle verletzt). - Pfostenschuss Winnik (7.).

Lugano - Fribourg-Gottéron 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
6039 Zuschauer. - SR Salonen (FIN)/Fluri, Gnemmi/Cattaneo.
Tore: 8. Lhotak (Stalder, Desharnais) 0:1. 18. Fazzini 1:1. 20. (19:15) Rossi 1:2. 33. Gunderson (Mottet/Ausschluss Lajunen) 1:3. 59. Stalberg 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Brodin.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Kamerzin, Chavaillaz; Gunderson, Furrer; Schneeberger, Stalder; Forrer; Marchon, Schmutz, Tristan Vauclair; Brodin, Walser, Mottet; Rossi, Desharnais, Stalberg; Lauper, Schmid, Lhotak.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair (abwesend), Spooner (überzähliger Ausländer), Morini und Walker, Fribourg ohne Sprunger und Bykow (alle verletzt). Pfostenschuss Brodin (32.). Lugano von 58:51 bis 58:56 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lausanne 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)
5499 Zuschauer. - SR DiPietro/Vikman, Betschart/Wolf.
Tore: 22. Vermin (Almond, Herren/Ausschluss DiDomenico) 0:1. 26. DiDomenico (Maxwell) 1:1. 57. Jeffrey 1:2. 60. (59:23) Bertschy (Junland) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Almond.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Grossniklaus; DiDomenico, Maxwell, Dostoinow; Kuonen, Earl, Pesonen; Schmutz, Berger, Neukom; Andersons, Rüegsegger.
Lausanne: Boltshauser; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Wärn, Jeffrey, Kenins; Bertschy, Jooris, Vermin; Moy, Almond, Herren; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Diem, Gagnon, In-Albon und Schilt, Lausanne ohne Emmerton (alle verletzt) und Grossmann (krank). - Pfostenschüsse: Earl (6.), DiDomenico (34.); Kenins (40.). (pre/sda)

Die Tabelle:

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