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National League A, 48. Runde

Lausanne – Biel 3:2 nP (1:0,0:1,1:1,0:0)

Lakers – Kloten 5:2 (2:1,2:0,1:1)

Fribourg – Servette 5:4 nP (3:3,1:1,0:0)

Ambri – Zug 2:1 (1:0,1:1,0:0)

Lugano – Bern 3:1 (1:0,0:1,2:0)

Davos – ZSC 1:2 (0:0,1:1,1:2)

National League A

Blamables Kloten verpasst Playoffs – Fribourg hofft nach Krimi weiter

Die Kloten Flyers kassieren gegen das abgeschlagene Schlusslicht eine herbe 2:5-Schlappe und müssen in die Abstiegsrunde. Biel holt in Lausanne einen Punkt, ist aber noch nicht durch, da Fribourg zwei Zähler gewinnt.



Das Restprogamm

Biel (8. Rang/63 Punkte): 21. Februar Lausanne (h). - 24. Februar: Bern (h).
Fribourg-Gottéron (9./57): 21. Februar: Genève-Servette (a). - 24. Februar: Kloten (h).
Ausgangslage: Holt Biel einen Punkt, ist alles entschieden. Fribourg braucht zwei Siege nach 60 Minuten und muss hoffen, dass Biel keinen Zähler mehr gewinnt.

Lausanne – Biel 3:2 nP: Lausanne schenkt Biel nichts 

– Lausanne vermiest Biel die Playoff-Party vorerst. Die Bieler liegen zwei Runden vor Schluss sechs Punkte vor Fribourg. Bei Punktgleichstand wäre Gottéron vor den Seeländern.

– Lausanne ging in der 5. Minute durch Martin St-Pierre in Führung, Biel konnte 40 Sekunden nach dem Start des Mitteldrittels durch Niklas Olausson ausgleichen.

– Der erste Saisontreffer von Colby Genoway brachte Lausanne im letzten Drittel erneut in Führung, obwohl Biel eigentlich die ganze Partie über leichte Vorteile hatte. Matthias Rossi erzielte 120 Sekunden vor Schluss den wichtigen Bieler Ausgleich. 

– In der Verlängerung fällt kein Tor. Lausanne sichert sich den Zusatzpunkt im Penaltyschiessen.

De gauche a droite, l'attaquant biennois Niklas Olausson, l'attaquant lausannois Colby Genoway, le top scorer biennois Par Arlbrandt et le gardien lausannois Cristobal Huet luttent pour le puck lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et EHC Biel Bienne, ce vendredi 20 fevrier 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Lakers – Kloten 5:2: Bankrotterklärung der Flyers

– Die Kloten Flyers verspielten ihre letzte, minime Chance auf die Playoffs auf klägliche Art. Schlusslicht Rapperswil-Jona feierte gegen die Zürcher Unterländer praktisch ohne Gegenwehr mit 5:2 seinen höchsten Sieg der Saison. Trotz eines gelungenen Starts machte Kloten nie den Eindruck, mit letztem Einsatz um die Playoffs zu kämpfen. Zwei Drittel lang war das Team von Coach Sean Simpson praktisch inexistent.

– Die Flyers sind damit auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Die Lakers sind nämlich der Lieblingsgegner der Klotener. Erst zum dritten Mal in den letzten 35 Spielen gingen die Spieler vom Obersee gegen Kloten als Sieger vom Eis. Und sie taten dies hochverdient. In den letzten zwei Dritteln kamen die Klotener gegen die zweitschlechteste Abwehr der Liga zu gerade mal acht Schüsschen aufs Tor. Auf der Gegenseite hinterliess für einmal auch Martin Gerber keinen sehr sicheren Eindruck. Beim 1:1 erwischte Berger den Flyers-Goalie in der nahen Ecke, beim 3:1 profitierte Pedretti von einem Abpraller nach vorne.

– Unter Simpson hat man in 17 Spielen nur gerade 17 Punkte geholt, unter seinem Vorgänger Felix Hollenstein in 31 Partien immerhin 38. 

Rapperswils Stefan Huerlimann, links, Nicolas Thibaudeau, hinten, Marco Pedretti, Mitte, und Dan Weisskopf jubeln nach dem 2:1 gegen Klotens Matthias Bieber, hinten 2. v. rechts, und Gian-Andrea Randegger, hinten rechts, im Eishockeyspiel der National League A Rapperswil-Jona Lakers gegen die Kloten Flyers, in Rapperswil, am Freitag, 20. Februar 2015. (KEYSTONE/Thomas Oswald)

Kloten lässt sich nach der frühen Führung völlig uninspiriert vom Schlusslicht abschlachten. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Servette 5:4 nP: Gottéron hofft weiterhin

– Die Partie wurde mit 15-minütiger Verspätung erst um 20 Uhr angepfiffen. Der Servette-Car stand im Stau. Fribourg legte danach los wie die Feuerwehr und führte schnell 2:0. Servette konnte im turbulenten Startdrittel aber noch zum 3:3 ausgleichen.

– Im zweiten Abschnitt gingen die Genfer gar in Führung, Fribourg konnte jedoch kurz darauf zum 4:4 ausgleichen. Weitere Tore fielen nicht mehr, die Partie musste ins Penaltyschiessen.

– Dort holt sich Fribourg dank zwei Treffern den wichtigen zweiten Punkt und hofft weiterhin auf die Playoffs.

Fribourg's Andrey Bykov #89 celebrates his winner goal, during the shootout of the game of National League A (NLA) Swiss Championship between HC Fribourg Gotteron and Geneve Servette HC at the ice stadium BCF Arena, in Fribourg, Switzerland, Friday, February 20, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die Hoffnung bei Fribourg lebt. Bild: KEYSTONE

Ambri – Zug 2:1: Wichtiger Sieg Ambris im Kampf gegen den Abstieg

– Im fünften Direktduell zwischen Ambri-Piotta und Zug setzte sich zum fünften Mal das Heimteam durch. Die Leventiner gewannen beim 2:1 allerdings zum ersten Mal in dieser Saison alle drei Punkte gegen die Innerschweizer. Stark spielte Ambris Keeper Edgars Masalskis. 

– Die drei eher überraschend erkämpften Punkte im ersten Spiel seit dem Fall in die Abstiegsrunde könnten für Ambri im Kampf um den Ligaerhalt noch Gold wert sein.

– Ambri liegt zwei Runden vor Schluss einen Punkt hinter den Kloten Flyers. Das drittletzte Team nach der Abstiegsrunde hat den Ligaerhalt ohne Playouts geschafft.

Zug's goalie Tobias Stephan, left, and Ambri's player Fabian Luethi, right, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2014/15 between HC Ambri-Piotta and the EV Zug, at the ice stadium Valascia, in Ambri, Switzerland, Friday, February 20, 2015. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Ambri trifft zum zwischenzeitlichen 2:1. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lugano – Bern 3:1: Drei Schweden, drei Tore

– Der SC Bern hat zum ersten Mal in dieser Saison drei Partien in Folge verloren. Der Cupsieger unterlag Lugano auswärts mit 3:1 und droht den Qualifikationssieg zu verpassen. Gross trumpften Luganos Schweden auf. 

– Calle Andersson, Linus Klasen, Fredrik Pettersson: Die drei Schweden erzielten beim zehnten Heimsieg in Folge in der drittletzten Runde je einen Treffer. Die Entscheidung fiel zu Beginn des Schlussdrittels, als Klasen nach einer wunderschönen Einzelleistung und Pettersson mit einem Weitschuss in doppelter Überzahl ihr Team 3:1 in Führung brachten.

– Während Lugano in der Tabelle einen Sprung von Platz 5 auf 3 machte und im Kampf um den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals gegenüber Zug und Davos im Vorteil liegt, hat der SCB im Duell um den Qualifikationssieg gegen die ZSC Lions nun drei Punkte Rückstand.

Lugano's player Steve Hirschi, right, Bern's player Jesse Joensuu, centre, and Linsman Michael Tscherrig, left, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2014/15 between HC Lugano and Bern SC, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Friday, February 20, 2015.  (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano setzt sich im Kampf mit Bern am Ende durch. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Davos – ZSC Lions 1:2: Lions vor Quali-Sieg

– Mit einem erneut überaus soliden und starken Auftritt machten die ZSC Lions in Davos einen Schritt in Richtung Qualifikationssieg. Die Zürcher setzten sich gegen den HCD in einem intensiven Spiel verdient mit 2:1 durch. 

– Eine Woche vor dem Start der Playoffs sind die ZSC Lions in Topform. Nach dem 3:1 gegen den damaligen Leader Bern und dem 5:0 in Ambri gewannen sie innerhalb von sechs Tagen zum dritten Mal in Folge mehr als souverän - und dies trotz zahlreicher Verletzten. Von den letzten sieben Partien verlor das Team von Trainer Marc Crawford nur gerade noch einmal. 

– Die Lions steigen im Kampf um den Qualifikationssieg mit einer Reserve von drei Punkten auf das zweitklassierte Bern in die letzten beiden Runden. (si) 

Dino Wieser von Davos, Mitte, gegen Ryan Shannon und Torhueter Lukas Flueeler von Zuerich, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Freitag, 20. Februar 2015, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die ZSC Lions kassieren mit dem 1:1 den 100. Gegentreffer der Saison. Bild: KEYSTONE

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