DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 41. Runde

Kloten – ZSC 4:3 (0:2, 1:1, 2:0, 1:0) n.V.

Bern – Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.

Fribourg – Biel 7:3 (3:0, 2:2, 2:1)

RJ Lakers – Davos 5:2 (0:1, 3:0, 2:1)

NLA, 41. Runde

Kloten beendet den Derby-Fluch nach Aufholjagd – Lakers demütigen Davos und Fribourg schöpft neue Hoffnung

Kloten setzt ein Ausrufezeichen und besiegt die ZSC Lions nach 0:3-Rückstand noch in der Verlängerung. Zug sichert sich in Bern die Playoff-Qualifikation und Fribourg meldet sich mit einem Sieg gegen Biel zurück.



Kloten – ZSC Lions 4:3 n.V.

>>> Hier gibt es den Liveticker der Partie zum Nachlesen

– Die Kloten Flyers kommen nach spektakulärer Aufholjagd zu ihrem ersten Derbysieg seit über einem Jahr. Es ist der zweite Erfolg aus den letzten zehn Spielen unter Neo-Trainer Sean Simpson. Kloten machte aus einem 0:3-Rückstand einen 4:3-Sieg nach Verlängerung.

– Denis Hollenstein sorgt für den Gamewinner. Er erzielt den Siegtreffer mit einem Direktschuss nach einem von Peter Mueller gewonnenen Bully. Die ZSC Lions hatten bis zur Spielmitte viel abgeklärter gespielt und und von einer hohen Fehlerquote der Zürcher Unterländer profitiert.

– Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lagen die Flyers im 193. Zürcher Derby noch mit 1:3 zurück. Der zweite Treffer von Nationalstürmer Matthias Bieber (51.) leitet dann die Wende ein. Peter Guggisberg gelingt bei sechs Klotener Feldspielern 39 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit der verdiente 3:3-Ausgleich. Schliesslich beendet Hollenstein mit dem Gamewinner in der Overtime eine Klotener Negativserie von elf Niederlagen in Folge gegen den Meister.

Faire Verlierer

24.01.2015; Kloten; Eishockey NLA - Kloten Flyers - ZSC Lions; Henrik Tallinder (ZSC) gegen Denis Hollenstein (Kloten) (Daniela Frutiger/freshfocus)

Hollenstein erlöst die Kloten Flyers im Derby gegen die ZSC Lions. Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Bern – Zug 1:2 n.P.

– Der Zuger Torhüter Tobias Stephan führt sein Team derzeit von Sieg zu Sieg. Nicht zuletzt dank den 40 Paraden ihres Keepers setzen sich die Innerschweizer auswärts gegen Leader Bern mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch und sichern sich die definitive Playoff-Qualifikation. Es ist Zugs fünfter Sieg in Folge.

– Zug überzeugt nicht nur defensiv, sondern auch im Penaltyschiessen. Gleich vier Zuger (Martschini, Bouchard, Bürgler, Zangger) verwerten ihre Versuche. Dank dem zehnten Sieg aus den letzten zwölf Partien schliessen die Zuger in der Tabelle zum drittklassierten Davos auf.

– Das Penaltyschiessen bildete den Höhepunkt einer davor zwar spannenden und umkämpften, aber an spielerischen Highlights armen Partie. Fabian Sutter bringt den EVZ 18 Sekunden vor der zweiten Pause in Führung, Ersatzausländer Keven Cloutier gleicht die Partie für Bern in der 50. Minute aus.

Die Playoffs sind gesichert

23.01.2015; Zug; Eishockey NLA EV Zug - Rapperswil-Jona Lakers; Torhueter Tobias Stephan fährt aufs Eis (Daniela Frutiger/Freshfocus)

Zugs Tobias Stephan ist derzeit eine Wand. Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Fribourg – Biel 7:3

– Fribourg-Gottéron meldet sich im Kampf die Playoff-Plätze mit einem souveränen 7:3-Sieg über Biel zurück. Gottéron verkürzte damit am Trennstrich den Rückstand auf das achtklassierte Biel auf vier Pluspunkte. Christian Dubé für Gottéron und Raphael Herburger für die Seeländer treffen jeweils doppelt.

– Der Amerikaner Greg Mauldin, der frühere Bieler Anthony Huguenin in Überzahl sowie Dubé sorgen mit ihren Toren für einen siegweisendes 3:0 im Startdrittel. Gottérons Captain Benny Plüs bereitet in seinem 700. NLA-Spiel das 1:0 von Mauldin vor. Am Ende resultiert der vierte Sieg aus den letzten sechs Spielen für Gottéron, das damit Ambri-Piotta wieder von Rang 9 verdrängt.

– «Es bleibt uns gar nichts anderes übrig, als drei Punkte zu holen», hat Gottérons Trainer Gerd Zenhäusern vor der Partie angekündigt. Das Team des früheren Bieler Trainer-Assistenten von Kevin Schläpfer setzt das Unterfangen pflichtgetreu um, wodurch Zenhäusern zum vierten Sieg im fünften Trainer-Duell mit seinem einstigen Chef Schläpfer kam.

Dieser Traum platzt nicht

Fribourg's head coach Gerd Zenhaeusern looks on his players, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and the HC Fribourg Gotteron at the Malley stadium in Lausanne, Saturday, January 10, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Fribourg-Trainer Gerd Zenhäusern bezwingt seinen ex-Chef Schläpfer zum vierten Mal. Bild: KEYSTONE

RJ Lakers – Davos 5:2

– Die Rapperswil-Jona Lakers kommen ausgerechnet gegen den Tabellendritten Davos zum höchsten Saisonsieg. Die St. Galler verblüffen beim 5:2-Heimerfolg mit einem 3:0 im mittleren Abschnitt. Der Davoser Trainer Arno Del Curto sieht das Unheil kommen, als er einige Minuten nach dem 1:1 sein Timeout beansprucht. Doch er kann die schwächste Saisonleistung seiner Mannschaft nicht mehr abwenden.

– Bei den Lakers ist Derrick Walser Doppeltorschütze. Zudem imponiert Dan Weisskopf mit einem Tor und einem Assist. Der Verteidiger wird erstmals in dieser Saison vom Verteidiger zum Stürmer umfunktioniert, da der Rapperswiler Trainer Anders Eldebrink für einmal auf nur zwei ausländische Stürmer setzt.

– Die Lakers realisieren am Ende auch ihren erst zweiten Dreipunkte-Heimerfolg in der laufenden Saison. Gleichzeitig stoppen die St. Galler eine Negativserie von vier Niederlagen. Und im Direktvergleich mit Davos feiern die St. Galler den erst zweiten Sieg aus den letzten acht Spielen. (dux/si)

Zahlen lügen nicht

Die Lakers mit Torschuetze Derrick Walser, links, Dan Weisskopf und Rajan Sataric, rechts, jubeln nach dem 2:1, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos am Samstag, 24. Januar 2015, in der Diners Club Arena Rapperswil. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Ein ungewohnts Bild: Die Lakers bejubeln den zweiten Heim-Dreier der Saison. Bild: KEYSTONE

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Am Samstag geht es los mit den Playoffs in der National League. Doch bevor du wieder mit deinem Lieblingsklub mitfiebern darfst, musst du dich in unserem Emoji-Quiz beweisen.

In diesem Quiz beschreiben wir Eishockeyspieler aus der National League mit Emojis und du musst herausfinden, wen wir suchen. Die Emojis können dabei das Aussehen, Charaktereigenschaften und den Verein des Spielers beschreiben. Es können aber auch simple Wortspiele mit dem Namen des Athleten sein. Tipp: Wenn sich ein Emoji auf den Verein des Spielers bezieht, ist es immer das erste. Viel Spass!

Artikel lesen
Link zum Artikel