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Thuns Nuno Da Silva, links, im Duell mit Kriens' Anthony Buergisser im Fussball Testspiel der Challenge League zwischen dem FC Thun und dem SC Kriens, am Samstag, 5. September 2020, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Thuns Nuno Da Silva, links, im Duell mit Kriens' Anthony Buergisser im Fussball Testspiel der Challenge League zwischen dem FC Thun und dem SC Kriens, am Samstag, 5. September. Bild: keystone

Findet der FC Thun den Tritt sogleich wieder?



Noch ist in den Sechzehntelfinals des Schweizer Cups keine Mannschaft aus der Super League ausgeschieden. Die schwerste Aufgabe wartet auf Luzern am Sonntag: das Gastspiel beim FC Thun.

Als weiterer Klub aus dem Oberhaus greift am Sonntag der FC Zürich in den Cupwettbewerb ein – dies beim FC Chiasso, dem Letzten der vergangenen Challenge-League-Saison. Die in die Europacup-Qualifikation involvierten YB, St. Gallen, Basel und Servette sind von den Sechzehntelfinals dispensiert.

Thun – Luzern in der Stockhorn-Arena könnte ein echter Schlager werden. Hier der FC Thun, der trotz einer ausgezeichneten Gesamtleistung in der Rückrunde nach zehn Jahren den Weg zurück ins Unterhaus antreten musste, dort der FC Luzern, der im Frühling unter dem neuen Trainer Fabio Celestini lange Zeit ebenfalls einen guten Eindruck machte.

Die Thuner fahren trotz der herben Enttäuschung in den Barrage-Spielen gegen Vaduz mit Trainer Marc Schneider weiter. Bis anhin ist der Umbruch im Kader, wie ihn mancher Absteiger erlebt, nicht so stark, dass den Berner Oberländern - besonders in den Heimspielen – nicht die gleich guten Leistungen zuzutrauen wären wie in der Rückrunde der letzten Saison. Von den Leistungsträgern haben nur Verteidiger Basil Stillhart (zu St. Gallen) und Goalie Guillaume Faivre (zu YB) den Klub verlassen. Stürmer Simone Rapp wechselte zurück zu Lausanne-Sport, aber der lange Tessiner war zuletzt im Thuner Angriff längst nicht immer erste Wahl. (sda)

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