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epa07902234 FC Barcelona's Luis Suarez (C) scores the 1-0 during a Spanish LaLiga soccer match between FC Barcelona and Sevilla FC at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, 06 October 2019.  EPA/TONI ALBIR

Luis Suarez sorgte für eines der Highlights an diesem Wochenende. Bild: EPA

Diese 10 Ereignisse zu einem unglaublichen Fussball-Wochenende musst du kennen



Das Wochenende bot im Klubfussball mal wieder Spektakel und Geschichten auf allen Ebenen. Bevor wir mit unseren Gedanken in die Nati-Pause gehen, hier die 10 Ereignisse des Wochenendes, die du einfach kennen musst.

Der Verstossene wird zum Matchwinner

Juventus Turin ist wieder die Nummer 1 in Italien. Der Serienmeister gewinnt das «Derby d'Italia» im San Siro gegen Inter und übernimmt die Spitzenposition der Mailänder.

Die beiden Matchwinner für Juventus? Paulo Dybala und Gonzalo Higuain. Beide wollten die «Bianconeri» im Sommer loswerden, vor allem Gonzalo Higuain sollte wie bereits letzte Saison (Leihen an Milan und Chelsea) vom Hof gejagt werden. Der 31-Jährige, der 2016 für 90 Millionen Euro von Napoli kam, weigerte sich. Und blüht nun unter seinem Förderer Maurizio Sarri wieder auf.

Gegen Inter wurde Higuain in der 62. Minute eingewechselt, in der 80. Minute traf er zum 2:1.

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Juve legt sich Inter zurecht, am Ende trifft Higuain. Video: streamable

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Dybala trifft herrlich zum 0:1. Video: streamja

Die «Alten» richten es bei Barcelona

Sie können es noch immer: Nachdem Lionel Messi und Luis Suarez bereits in der Champions League gegen Inter Mailand glänzten, zauberten sie auch gegen den FC Sevilla in der Liga.

Der 32-jährige Luis Suarez trifft akrobatisch zum 1:0.

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Video: streamja

Er ist auch 32 Jahre alt und macht ebenfalls ein herrliches Tor: Lionel Messi.

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Video: streamja

Dembélé bleibt unverbesserlich

Dass Ousmané Dembélé ein Riesentalent ist, wissen wir nicht erst seit gestern.

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Dembélé erzielt das 3:0. Video: streamja

Doch der Franzose ist halt auch ein «Enfant Terrible» und sorgt mit seinen Undiszipliniertheiten immer wieder für Unverständnis. Gestern sah er in der 88. Minute beim Stand von 4:0 für seine Farben die Rote Karte, weil er den Schiedsrichter beleidigte.

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Die Rote Karte gegen Dembélé. Video: streamja

Dembélé wird mindestens für zwei Spiele gesperrt und damit den Clásico gegen Real Madrid verpassen.

Ein Teenie schiesst United bei seinem Debüt in die Krise

Manchester United schlittert immer tiefer in die Krise. Nach der 0:1-Niederlage gegen Newcastle United liegt der Rekordmeister nur noch auf Rang 12, noch zwei Punkte vom Relegationsplatz entfernt.

Dass United in Newcastle verlor, geht auf das Konto von Matthew Longstaff. Der 19-jährige Newcastle-Mittelfeldspieler kam zu seinem ersten Einsatz in der Premier League, spielte gleich über 90 Minuten und schoss das einzige Tor der Partie.

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Video: streamja

Matthew Longstaff hatte während seinem Debüt die bestmögliche Unterstützung an seiner Seite – sein 21-jähriger Bruder Sean bildete mit ihm die Doppel-Sechs. Im köstlichen Interview nach der Partie zeigt sich dieser stolz über seinen kleinen Bruder.

Die Heimscheisser

Während sie in Newcastle die Longstaff-Brüder feiern, herrscht in Manchester Tristesse. Und es purzeln sogar die Negativ-Rekorde, die «Red Devils» haben zum ersten Mal in der Premier-League-Geschichte 8 Auswärtsspiele in Serie nicht mehr gewonnen.

Enttäuscht zeigte sich auch Keeper David De Gea: «Das ist nicht akzeptabel, nicht nur dieses Spiel, sondern die ganze Saison.»

Ein kleiner Trost für United

Einziger Trost für die Fans von Manchester United im Moment? Es läuft auch dem Stadtrivalen nicht nach Wunsch. Nach der 0:2-Niederlage gegen Wolverhampton liegt Manchester City bereits 8 Punkte hinter dem FC Liverpool auf Rang 2 der Premier League.

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Das 0:1 durch Doppeltorschütze Adama Traore. Video: streamja

Die Niederlage von City ist historisch: Noch nie verloren die Himmelblauen in der Premier League unter Pep Guardiola ein Heimspiel, ohne dabei ein Tor zu erzielen. Zum letzten Mal geschah dies 2016 unter Manuel Pellegrini.

Klopp wütend – Choudhury beleidigt

Eigentlich läuft ja alles nach Plan für den FC Liverpool in der Premier League. Mit einer weissen Weste von 24 Punkten aus 8 Spielen thronen die «Reds» an der Spitze der Premier League. Dennoch war Trainer Jürgen Klopp nach dem harzigen 2:1-Sieg gegen Leicester stinksauer.

Sein Superstar Mohamed Salah musste kurz vor Schluss ein übles Foul einstecken und könnte nun verletzt ausfallen. Der Ägypter wurde bei einem Konter von hinten von Hamza Choudhury gefoult – der Übeltäter sah bloss die Gelbe Karte.

Ein unschönes Nachspiel hat das Foul für Choudhury dennoch. Der 22-Jährige mit Wurzeln in Bangladesch und Grenada wurde nach der Partie über die sozialen Medien rassistisch beleidigt. Wie die «BBC» berichtet, meldete Leicester die Vorfälle umgehend der Polizei.

Vela mit Traumtoren zum Rekord

Carlos Vela holt sich den goldenen Schuh in der MLS und wird zudem zum erfolgreichsten Torschütze in einer einzelnen Saison der Liga-Geschichte. Der Mexikaner schoss gegen die Colorado Rapids seine Saisontore 32 bis 34 – in seinem 31. Spiel der Saison. Seine ersten beiden Tore zeigen dabei ganz gut, weshalb der Stürmer auf so viele Tore kommt ...

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Das 1:0 durch Vela. Video: streamable

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Das 2:0 durch Vela. Video: streamable

Hinter Vela wird Zlatan Ibrahimovic mit 30 Toren zweiter der Torschützenliste – auch er traf in der Nacht auf Montag nochmals herrlich.

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Das 0:1 durch Ibrahimovic. Video: streamable

Hochspannung in der Bundesliga

Wow, ist das spannend! Nach sieben Spieltagen in der Bundesliga sind es gerade mal zwei Punkte Differenz zwischen Rang 1 und 7.

Bild

bild: watson

Besonders interessant ist die Tatsache, dass die Red-Bull-Klubs scheinbar besonders gute Trainer ausbilden:

Ebenfalls bemerkenswert ist die Tatsache, dass Borussia Mönchengladbach zum ersten Mal seit 1984 alleiniger Tabellenführer der Bundesliga ist. Der damals 38-jährige Jupp Heynckes stand dabei an der Seitenlinie.

Zwei Mal Glück im Unglück

Das Wochenedne war auch geprägt von zwei schrecklichen Verletzungen. Die Horrorwoche von Tottenham mit dem 2:7 gegen Bayern und dem 0:3 gegen Brighton wurde durch die gravierende Ellbogen-Verletzung von Hugo Lloris noch schlimmer: Der Franzose musste auf dem Feld mit Sauerstoff behandelt und später per Trage abtransportiert werden.

Nichts für schwache Nerven:

Der Franzose hatte immerhin Glück im Unglück, er kegelte sich lediglich den linken Ellbogen aus, brach sich dabei aber nichts. Er wird dennoch rund zwei Monate ausfallen.

Ebenfalls schlimmer hätte es bei Napolis Elseid Hysaj ausgehen können. Der Albaner landete nach einem Luftduell mit Torinos Cristian Ansaldi (der ihm geistesgegenwärtig noch halbwegs auffing) übel auf dem Nacken. Wie Napoli berichtet, hat sich Hysaj dabei einen Bruch des Brustbeins zugezogen.

Auch hier gilt: Es ist kein schöner Anblick

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Video: streamable

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