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epa07898234 Bayern's Robert Lewandowski reacts during the German Bundesliga soccer match between FC Bayern Munich and TSG 1899 Hoffenheim in Munich, Germany, 05 October 2019.  EPA/RONALD WITTEK CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Robert Lewandowski trifft auf im 7. Spiel, aber seine Bayern verlieren. Bild: EPA

Bayern verliert Zuhause gegen Hoffenheim – Dortmund verschenkt Sieg in der 90. Minute

Die Champions League hat den deutschen Spitzenklubs nicht gut getan. Borussia Dortmund spielt in der Meisterschaft in Freiburg zum dritten Mal in Serie 2:2, die Bayern tauchen gegen Hoffenheim.



Bayern – Hoffenheim 1:2

Die Bayern lieferten einen Patzer, der so überhaupt nicht hatte erwartet werden können. Gegen die TSG Hoffenheim, die zuletzt vier Spiele in Folge und überhaupt noch nie in München hatte gewinnen können, unterlag das Team von Niko Kovac daheim 1:2. Zum Matchwinner avancierte Sargis Adamyan, der beide Tore für die Gäste erzielte. Es waren die ersten beiden Tore in der höchsten deutschen Spielklasse überhaupt für den 26-jährigen Armenier.

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Das 0:1 durch Adamyan. Video: streamja

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Das 1:1 durch Lewandowski. Video: streamja

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Das 1:2 durch Adamyan. Video: streamja

Bayern München - Hoffenheim 1:2 (0:0)
- 75'000 Zuschauer (ausverkauft). -
Tore: 54. Adamyan 0:1. 73. Lewandowski 1:1. 79. Adamyan 1:2. -
Bemerkung: Hoffenheim ohne Zuber (verletzt).

Freiburg – Dortmund 2:2

Lucien Favre hat mit Borussia Dortmund ein Problem. Der Meisterschaftszweite der vergangenen Spielzeit schafft es in der Bundesliga einfach nicht mehr, Führungen über die Zeit zu bringen. Hatte der BVB in der letzten Spielzeit in der zweiten Halbzeit meist zulegen können, wird ihm diese heuer regelmässig zum Spielverderber. Das 2:2 in Freiburg war die dritte Meisterschaftspartie in Folge, in der der BVB ein 2:1 noch aus der Hand gab.

Besonders bitter verlief der Abend für den Schweizer Nationalverteidiger Manuel Akanji, der bei beiden Gegentoren (55./90.) eine unglückliche Figur abgab. Vor dem 1:1 liess der 24-Jährige Freiburgs Torschütze Gian-Luca Waldschmidt zu viel Platz, beim 2:2 unterlief Akanji erst einen hohen Ball in den Strafraum und lenkte dann den Abschluss von Joker Vincenzo Grifo ins eigene Tor ab. Akanji, einer der grossen Aufsteiger der letzten Saison, wird durch seine beiden Aussetzer weiter in das mediale Sperrfeuer der deutschen Medien geraten. Bereits vor der Freiburg-Partie waren die Leistung des Schweizers thematisiert worden.

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Das 0:1 durch Witsel. Video: streamja

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Das 1:1 durch Waldschmidt. Video: streamja

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Das 1:2 durch ein Eigentor von Kübler. Video: streamja

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Das 2:2 durch ein Eigentor von Akanji. Video: streamja

SC Freiburg - Borussia Dortmund 2:2 (0:1)
- 24'000 Zuschauer (ausverkauft).
Tore: 20. Witsel 0:1. 55. Waldschmidt 1:1. 67. Kübler (Eigentor) 1:2. 90. Akanji (Eigentor) 2:2. -
Bemerkung: Dortmund mit Bürki und Akanji, ohne Hitz (Ersatz).

Schalke – Köln 1:1

Schalke war mit einem 0:0 in Gladbach und einem 0:3 daheim gegen die Bayern sehr langsam in die Saison gestartet. Dennoch hätten die Knappen in der 7. Runde beinahe die alleinige Leaderposition übernommen. Im Heimspiel gegen den punktebedürftigen FC Köln führten Schalke nach 90 Minuten 1:0, aber der deutsche Internationale Jonas Hector glich in der Nachspielzeit aus. Ohne dieses Tor wäre es Schalkes fünfter Sieg in Folge geworden. Jetzt jedoch gehört Schalke der Fünferspitze an.

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Das 1:0 durch Serdar. Video: streamja

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Das 1:1 durch Hector. Video: streamja

Schalke - Köln 1:1 (0:0)
61'833 Zuschauer. -
Tore: 72. Serdar 1:0. 91. Hector 1:1. (sda)

Leverkusen – Leipzig 1:1

Leipzig kam im Spitzenduell mit Bayer Leverkusen trotz eines klaren Chancenplus' nicht über ein 1:1 hinaus.

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Das 1:0 durch Volland. Video: streamja

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Das 1:1 durch Nkunku. Video: streamja

Bayer Leverkusen - RB Leipzig 1:1 (0:0)
26'355 Zuschauer. -
Tore: 67. Volland 1:0. 78. Nkunku 1:1. -
Bemerkung: Leipzig ohne Mvogo (Ersatz). (sda)

Paderborn – Mainz 1:2

Edimilson Fernandes feierte mit Mainz den zweiten Sieg in der Meisterschaft. Gegen den inferioren Aufsteiger Paderborn, der in sieben Spielen erst einen Punkt gesammelt hat, siegte das Team des Schweizer Internationalen 2:1. Auf dem Weg zum Sieg brachen die Mainzer einen 37 Jahre alten Bestwert des VfL Bochum. Das 2:1 in der 32. Minute durch einen Foulpenalty von Daniel Brosinski war der 25. verwandelte Penalty für Mainz in Folge. Zehn Minuten vor Schluss vergab Jamilu Collins für Paderborn die Chance, vom Penaltypunkt aus erneut auszugleichen.

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Das 0:1 durch Quaison. Video: streamja

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Das 1:1 durch Zolinski. Video: streamja

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Das 1:2 durch Brosinski. Video: streamja

Paderborn - Mainz 1:2 (1:2)
14'217 Zuschauer. -
Tore: 8. Quaison 0:1. 15. Zolinski 1:1. 32. Brosinski (Foulpenalty) 1:2. -
Bemerkung: Mainz mit Edimilson. 79. Collins verschiesst Handspenalty.

Die Tabelle

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