DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Friday, Feb. 23, 2018 file photo, the Subway logo is seen on a soft drink cup next to a sandwich at a restaurant in Londonderry, N.H.. Ireland

Bild: keystone

Kurioses Urteil in Irland: Subway-Sandwich ist kein Brot

Wenn es um Steuervermeidung geht, sind Unternehmen mitunter kreativ. In Irland hat dies nun zu einem kuriosen Urteil geführt. Denn das Subway-Brot ist offenbar kein Brot. Aber was ist es dann?



Ein Artikel von

T-Online

In Läden der Fast Food -Kette Subway werden Kunden immer vor eine grosse Wahl gestellt: Welcher Käse, welches Gemüse oder welche Sosse sollen auf das Sandwich? Das Brot, über das man dabei stets zuerst entscheiden muss, ist nun zentraler Punkt eines Urteils des Obersten Gerichtshofs in Irland.

Der entschied nun: Das Subway-Brot ist eigentlich gar kein Brot – zumindest aus Sicht des irischen Steuerrechts. Hintergrund ist ein jahrelanger Streit zwischen dem Staat und einem Franchise-Unternehmen.

Dieses argumentierte, dass das Sandwich als Grundnahrungsmittel gelten soll. Damit wäre es von der Mehrwertsteuer ausgenommen. Diese beträgt in Irland bis zu 23 Prozent, es gibt jedoch auch reduzierte Sätze.

Doch das höchste Gericht sah das anders: Alle Subway-Brote seien Backwaren wie etwa Kuchen. Sie enthielten einfach zu viel Zucker. Das Franchise-Unternehmen hatte gegen ein erstes Urteil bereits Berufung eingelegt, das jetzige ist aber rechtskräftig. (mak/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese 23 Leute können mit ihren Backkünsten definitiv nicht angeben

1 / 26
Diese 23 Leute können mit ihren Backkünsten definitiv nicht angeben
quelle: instagram/north_london_allotment
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Sorry Schweiz, ich muss mit dir über das Gipfeli reden...

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Julius Bär steigert Vermögen in ersten vier Monaten deutlich

Julius Bär hat in den ersten vier Monaten 2021 die verwalteten Vermögen klar gesteigert. Die Privatbank profitierte dabei von guten Zuflüssen von Neugeldern wie auch von den positiven Finanzmärkten. Dank der aktiven Kunden und mehr Kosteneffizienz verbesserte sich auch die Profitabilität.

Die verwalteten Vermögen (Assets under Management AuM) lagen per Ende April bei 470 Milliarden Franken gegenüber 434 Milliarden Franken per Ende 2020, wie die Zürcher Vermögensverwaltungsbank am Mittwoch …

Artikel lesen
Link zum Artikel